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Ja, im Moment ist es schwierig ..... ohne makellose Röntgenbilder scheint es fast unmöglich, gerade Amateure schauen zu allererst auf einen perfekten TÜV bevor sie überhaupt zum anschauen kommen.. Und mit den heutigen Röntgengeräten ist fast immer mindestens eine Kleinigkeit zu finden..
Aber auch 5jährig scheint noch schwierig... wir haben eine tolle 5j. Hann. Fuchsstute, die bis jetzt alles richtig gemacht hat... hübsch und lieb, ordentlichen TÜV ohne Risikobefunde, vielseitig einsetzbar für Dressur UND Springen, geht brav alleine ins Gelände, mit der bekommt man nie Stress, dieses Jahr hauptsächlich springmäßig gefördert mit ersten Platzierungen in Springpferdeprüfungen mit 8ter Noten (bei starker Konkurenz von Schockemöhle & Co), ab nächstes Jahr steht dann wieder die Dressurausbildung im Vordergrund (springt aber jetzt schon spielerische Wechsel, geht Aussengalopp etc, bei vernünftiger Ausbildung sicher bis mindestens M förderbar) - und wir finden mit 25 tsd VB nicht zu teuer - aber irgendwie scheint sie in kein Begehrlichkeits-Schema zu passen ... mmmhh..
Dabei macht die so Spaß - Ich bin schon in Versuchung sie vielleicht doch einfach selber zu behalten ..
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Vielen Dank für deine Antwort
Das ist ja interessant
Man hört ja wirklich viel
1. 3 und 4 jährige schwer zu verkaufen, erst ab 5
2. Schlechter TÜV unverkäuflich
Spannend, dass deine leicht an mehrere zu verkaufen was
in Nordfriesland war einiges 2,5 noch ohne TÜV alles unter 10 t
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Ramzes hat es schon gut recherchiert, Feinschmecker ist in dem Fall der Vater ( Franklin x Dancier ).Zitat von hufschlag Beitrag anzeigenWAs ist ein Feinschmecker?
Aber das waren auch Fohlen, richtig?
Ja, das waren alles Fohlen.
Allerdings haben wir auch für den Züchter ausgedünnt, zwei Zuchtstuten ( um die 20 Jahre ) wurden in gute Hände verkauft ( und da ging ein Shitstorm in den sozialen Medien los, das war unfassbar ), eine 3-Jährige, die richtig gut war, allerdings einen schlechten TÜV hatte, ist nun an anständige Leute in wertschätzende Hände verkauft worden, die war noch nicht mal inseriert, die hätten wir 10x verkaufen können.
Meine Zuchtstute muss ich noch inserieren, ist allerdings nicht das beliebteste Blut und denke, dass ich die nächstes Jahr mit Fohlen immernoch hier stehen haben werde.....
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WAs ist ein Feinschmecker?
Aber das waren auch Fohlen, richtig?
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Mein Fohlen war nach 10 Tagen und einer Besichtigung bereits verkauft.Zitat von hufschlag Beitrag anzeigenWie sieht es denn bei den hier noch anwesenden aus?
habt ihr verkauft, was ihr verkaufen möchtet?
Was ist nicht verkauft, Fohlen oder Reitpferd?
Danke vorab
Die anderen im Stall schleppend, bei den Ponies war die Nachfrage da, ein XXL-Pony und ein wirklich toller Feinschmecker finden scheinbar keine Fans. Sehr schade.
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Mich würde interessieren, wie sich die hier erwähnte Verkaufsaktion von Gut Schönweide entwickelt hat.
Die vier Springpferde hier aus dem Stall wurden verkauft. Zwei an Freizeitreiter, zwei an junge Frauen mit Ambitionen, das ein oder andere Springen zu starten. Wohlgemerkt: alle Pferde liefen komplette Turniersaisonen und waren altersgemäß platziert.
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Ich konnte mein HF in tolle Hände verkaufen, das macht mich sehr froh
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Wie sieht es denn bei den hier noch anwesenden aus?
habt ihr verkauft, was ihr verkaufen möchtet?
Was ist nicht verkauft, Fohlen oder Reitpferd?
Danke vorab
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Die ZÜCHTERFORUM widmet der „Entwicklung des Pferdebestandes“ einen sechsseitigen Artikel. Hier eine Zusammenfassung
Nach längeren, höchstens historisch interessanten Abschnitten folgt durch Dr. Peter Richterich / pferdepraxis boyenstein ein recht optimistischer Blick in die Zukunft, die wichtigste Erkenntnis ist nämlich: die Zahl der Pferde in Deutschland ist bislang steigend.
Peter Richterich spricht von derzeit ca. 1,1 Mio Pferden, wobei eine genaue Erfassung unmöglich sei. Die genauesten Zahlen liefere noch die Tierseuchenkasse.Nach deren Daten nehme die Anzahl der Pferde insgesamt zu.
Trotz steigender Pferdezahlen schwindet allerdings die Akzeptanz und Zuwendung zum Turniersport. Die FN weise rückläufige Zahlen auf und ist von Platz acht auf neun im Ranking der Sportvereine abgerutscht. Sie zählt 2024 663.000 Mitglieder und 116.741 Turnierfortschreibungen. Ca. 250000 Pferde sind von der FN erfasst (Max. 15 % des Gesamtbestandes).
Der Verein VFD (Verein Freizeitreiter Deutschland - ich selbst habe von diesem noch nie gehört ) erfährt steten Zuwachs, aber die allermeisten Pferdebesitzer sind überhaupt nicht organisiert. Der Anteil nicht vereinsgebundener Pferde nimmt stetig zu.
Fazit : Es gibt eine immer größere Diskrepanz zwischen der tatsächlichen Zahl an Pferden und dem organisierten Pferde“Sport“. Das trifft sich schon mit meinem Eindruck. Wenn ich hier so über Land fahre, steht gefühlt hinter jedem Haus in Allein- oder Ortsrandlage ein Pony, ein Traber, ein Herzenspferd oder auch zwei …
Der Referent sieht als Herausforderungen der Zukunft
Heugewinnung, begrenzte Flächen, Wetterkapriolen
- Folge: steigende Kosten für Grundversorgung der Pferde
Pferdetypus und Zuchtausrichtung
Der GrundKonflikt besteht darin, dass auf der einen Seite das leistungsexquisite und teure SPORTpferd steht ( „Die Strahlkraft der dt. Zucht in den europäischen und internationalen Markt ist beachtlich.“), auf der anderen in Deutschland das Pferd als händelbarer und bezahlbarer Freizeitbegleiter gesucht wird“. Vor diesem Spagat stehen Züchter, glaube ich, schon immer.
Der Appell des Referenten geht dahin, den Pferdesport als Breitensport zu stärken.
Als positive Idee hebt er „Das Championat des Freizeitpferdes“ hervor.
Er ist für eine klare Trennung der Prüfungen von Amateuren und Berufsreitern.
Hengstparaden in den Landgestüten sind für ihn eine weitere Möglichkeit, Menschen fürs Pferd zu begeistern. Ebenso Stutenschauen (? Hm, ich sehe dort immer weniger, und schon gar keine Neuen; da weckt bestimmt cavaluna oder irgend eine andere Pferdeshow mehr Begeisterung und als Steuerabgabengeplagtem ist mir eigentlich nicht klar, warum das DSP Zuchtgebiet 6 Landgestüte braucht)
Das Bundesnachwuchschampionat der Vielseitigkeitsreiter hebt er hervor, weil die Richter dort durch ihre fachlichen Kommentare und Trainingshinweise quasi „Lehreinheiten“ für das Publikum gegeben hätten, was Verständnis und Interesse am Turniersport steigern würde.
Was dem Referenten für Aktionen vorschweben, wenn er schreibt „(durch) Modifizierung überholter Strukturen (könne) eine Dienstleistung entstehen, die eine Bindung an einen Zuchtverband auch für „Nicht.Züchter“ schaffen kann“, steht leider nicht konkret im Artikel.
Aber vielleicht sind solche Aktionen wie der bayerische Landesjugendtag, der einen Teilnehmerrekord verzeichnete, gemeint. Die Reiterjugend (bis 27) konnte in Workshops etwas über Zirkuslektionen, Erste Hilfe, Einflechten, Mein erster Turnierstart, Fütterung, Fit fürs Pferd, working equitation oder Parcoursaufbau erfahren (und natürlich auch Reiten).
Eigentlich finde ich es angesichts dieser Erkenntnisse bzw. Einschätzungen sehr schade, dass der Rest vom Heft sich hauptsächlich am Turniersport orientiert.
unten stehender Link führt leider nicht direkt zum Beitrag. Auf der Seite steht aber manch Lesenswertes.
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Das sind berechtigte Fragen, die man weit im voraus klären kann bzw. hätte können.
Ich suche auch nicht in der Liga, aber ansonsten gilt, was nicht bezahlt ist, geht nicht vom Hof.
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Was steckt wohl hinter dem Ersteigern von Pferden, die man nicht zahlen kann?
Angenommen: ersteigere Hengst, nehme ihn mit, zahle ihn nicht (ganz), kann ihn gar nicht zahlen, lasse ihn aber 10 Stuten decken, wem gehört die Decktaxe, wem gehören die Fohlen ? Muss man gewonnenes Sperma zurückgeben? Wie wird diese Form von Betrug oder Diebstahl (? Keine Ahnung, wie man das nennt) geahndet?
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Es soll angeblich das teuerste Pferd von einer Eliteauktion vom
vergangenen Jahr noch nicht bezahlt sein, wie mehrere hochpreisige Fohlen aus diesem Jahr und angeblich ein hochpreisiges Pferd von einer ,,privaten Auktion“ ende September und dann mehrere Fohlen die privat über Land gekauft worden sind aber bisher noch nicht bezahlt worden sind,
verstehe auch die Verbände/ etc. nicht , wie man die verkauften Pferde abnehmen lässt ohne komplette Bezahlung, kann ich dann Anfang Dezember den teuersten Hengst auf der Auktion kaufen und bezahle einfach nicht oder nur einen kleinen Obolus
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Theoretisch bekannt...
Vielleicht bin ich zu doof, aber ich finde im Netz gar nix
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Da war gestern etwas, finde ich spontan aber auch gerade nicht wieder.
Nichtbezahlen im großen Stil! Die Verbände halten wohl den Ball flach, da noch gehofft wird, dass einige Auktionsfohlen/-Pferde noch bezahlt werden...
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Mir hat eine bekannte erzählt, ein portugiese hätte jede Menge fohlen ersteigert, auch preisspitze, die nicht bezahlt wurden.
Geht wohl auch bei FB rum, aber ich finde nix
weiss da jemand was?
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die Ergebnisse der Körung und Auktion des Marbacher Wochenendes 31.10. bis 1.11.2025:
https://pzvbw.de/Verband/News/Downloads/25_11/2025_Ergebnis_Marbacher%20Wochenende.pdf
der passende Text:
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