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  • hufschlag
    kommentierte 's Antwort
    Dass du jedes Pferd zurück geben kannst und einen Gutschein bekommst
    Den löst du beim nächsten kauf ein

  • Nickelo
    antwortet
    Chacoontilotta ist auf jeden Fall ein Lottotreffer: Der Züchter hatte ganz schönes Glück. Ihre Mutter ist laut horsetelex 1994 geboren. 2019 bei der Geburt von Chacoontilotta war sie also schon 25 Jahre alt.
    Dabei stammt sie von Argentinus-Pilot, perfekte Springabstammung, für Leistung, Willen und Härte bekannt. Argentinus zumindest wurde ja mit 27 Jahren auch sehr alt. Mit ihr zu züchten, war aber auch gegen den Trend, aktuellen Abstammungen den Vorzug zu geben, wobei die Verwandschaftsleistung freilich schon präsentabel ist.
    Wenn ich jetzt so die Springsieger, Dior (1Mio), Chakoontilotta (3, 9 Mio) und Chuck (175000) der letzten drei Auktionen nochmal im Video anschaue, sehe ich so von der Springqualität nichts, was diese enormen Preisunterschiede nahelegen würde. Die Art der Präsentation finde ich bei Chuck / Holsteiner sogar am besten, er ist auch der, der mich vom Typ her am meisten ansprechen würde.
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  • Nickelo
    kommentierte 's Antwort
    Hm? Ohne die Kenntnis der Einzelprise kann man das nicht so definitiv sagen. Die sind leider unauffindbar, oder? Um einen aussagekräftigeren Durchschnitt zu erhalten, wäre es besser, den höchsten und den niedrigsten Wert herauszunehmen. Der Springsieger (3,5 Mio) ist beinahe doppelt so teuer wie der Dressursieger (1,9 Mio), aber immerhin auch mehr als viermal so teuer wie der zweitteuerste Springer (vermutlich der genannte Neron mit 825000). Er hebt den Durchschnitt der Springer gewaltig. Selbst wenn das billigste Springpferd 0€ gekostet hätte, wäre der Durchschnitt der beiden ja noch über den angegebenen 500192 € bzw. 320208 € für die Dressurler.
    Interessant fand ich beim Durchforsten der P.S.I. Seiten, dass diese jetzt Auktionen in Schweden, Mexiko und Michigan/USA mit Pferden bestücken bzw. sogar selbst organisieren. Zumindest von Schweden aus gingen die Pferde erneut in die ganze Welt, sogar nach Deutschland zurück…
    Zuletzt geändert von Nickelo; 14.12.2025, 10:34.

  • MissCatania
    kommentierte 's Antwort
    Vielleicht steh ich gerade aufm Schlauch, aber was meinst du mit "Bei K wird viel getauscht und die Leute gaben Gutscheine"?

  • hufschlag
    antwortet
    Die springer deutlich teurer als die dressurpferde ist eigentlich auch selten
    bei K wird halt auch viel getauscht und die Leute haben Gutscheine

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  • Nickelo
    kommentierte 's Antwort
    Muss fantastisch gewesen sein. https://www.horseweb.de/2025/12/13/4...spitzenpreise/

  • Nickelo
    kommentierte 's Antwort
    Dann notier doch bitte, wohin Galway Girl für welchen Preis verkauft wird. Habe heuer etliche sehr gute Grey Flanell auf Turnieren (S-Dressur: Grey Lamberto, Odette, Gretah...) gesehen. Man erkennt sie wegen ihrer Präsenz und ihrer Kraft(Entwicklung) fast immer sofort. Viele haben seinen ganzen Habitus geerbt (und darüber hinaus seine Farbe). Die Stute ist ja auch ganz typisch in Bewegung, Oberlinie, Farbe und Art.

  • hufschlag
    antwortet
    Bin gespannt, was die bringen wird

    Jeden Dezember präsentieren Ullrich Kasselmann und Paul Schockemöhle eine exklusive Kollektion junger Dressur- und Springpferde für den internationalen Sport.

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  • hufschlag
    antwortet
    Derzeit kann man überall günstig einkaufen
    viel Geld gibt es nur für Ausnahme Pferde

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  • Nickelo
    antwortet
    Hier einmal das Preisgefüge von den beiden Auktionen in dieser Woche. Die veröffentlichten Durchschnittspreise täuschen. Man konnte überall günstig kaufen, immerhin war das eine eine Elite-Reitpferde-Auktion und das andere eine Versteigerung im Anschluss an eine Körung, zu der ja in der Regel nur die besten eines Jahrgangs gemeldet werden.
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  • hufschlag
    antwortet
    Wenn jemand die 114 Seiten liest, gerne kurz, was drin steht

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  • ehem
    antwortet
    Elena Karthäuser die Auswirkungen der Änderung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT)

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Auswertung zweier Umfragen, wel-che die Auswirkungen der neuen Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) auf die Pferdehaltung in Deutschland analysieren. Die Umfragen richteten sich an Pferde-halter und Tierärzte und wurden online durchgeführt. Insgesamt nahmen 14.021 Pferdehalter und 250 Tierärzte an der Befragung teil. Die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass die Anpassung der GOT zu einer erhöhten finanziellen Belastung für Pferdehalter beitragen. Auffallend ist, dass einige Pferdehalter berichten, sie nehmen aufgrund der gestiegenen Gebühren seltener tierärztliche Leistungen in Anspruch. Besonders kritisch wird die neue Hausbesuchsgebühr gesehen, welche für jeden behandelte Pferd anfällt und von vielen Pferdehaltern als unrecht emp-funden wird. Auf der anderen Seite berichten die befragten Tierärzte von gestiege-nen Einnahmen seit GOT-Novellierung, wodurch die wirtschaftliche Situation vieler Praxen verbessert wird. Gleichzeitig kommt es jedoch zu einer höheren Arbeitsbe-lastung durch den erhöhten sozialen Druck von Seiten der Kunden. Die Anpas-sung der Gebühren hat dazu beigetragen, das Berufsbild des Tierarztes attraktiver zu machen, was langfristig dem Fachkräftemangel entgegenwirken könnte. Trotz-dem gibt es auch unter den Tierätzen Bedenken hinsichtlich der Angemessenheit einiger neuen Gebühren und der möglichen negativen Folgen auf das Tierwohl, wenn Tierhalter aus Kostengründen notwendige Behandlungen hinauszögern oder ganz darauf verzichten. Die Ergebnisse der Umfragen werden ausführlich dargestellt und mit der bestehen-den Literatur in Zusammenhang gebracht. Es wird deutlich, dass die finanziellen Auswirkungen der GOT-Anpassung auf die Pferdehaltung groß sind und einer wei-teren Beobachtung bedürfen. Klar wird, dass die Anpassung der Gebühren not-wendig war, um das wirtschaftliche Handeln der Tierärzte zu ermöglichen. Möglich-erweise sind erneute Anpassungen notwendig, um zu ermöglichen, dass sowohl die wirtschaftliche Stabilität der Tierarztpraxen als auch das Wohl der Tiere gewähr-leistet bleiben. Insgesamt liefert die Arbeit wertvolle Einblicke in die komplexen Zusammenhänge zwischen tierärztlichen Gebühren und der Pferdehaltung in Deutschland. Sie bietet eine fundierte Grundlage für weitere Forschungen und Diskussionen, um eine nachhaltige und faire Regelung der tierärztlichen Gebühren zu erreichen.

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  • hufschlag
    antwortet
    Marktbereinigung

    Das einfach in gleicher Zahl weiter gezüchtet wird, hat wohl niemand erwartet und es wäre ja auch sinnfrei

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  • Nickelo
    antwortet
    Die neue ZÜCHTERFORUM rückt die Züchterzukunft in den Fokus. Dazu äußert sich auch die Masterarbeit zur GOT. Hier ergibt die Umfrage folgende, ernüchternde Erkenntnisse:image.jpg
    image.jpg?
    Zuletzt geändert von Nickelo; 05.12.2025, 12:43.

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  • Nickelo
    antwortet
    Für die Interessierten. Hier die Einladung von R- haltenswert. Einfach dann über die Internetseite einklinken ..
    Du hast keine Berechtigung diese Galerie anzusehen.
    Diese Galerie hat 2 Bilder

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  • schnuff
    kommentierte 's Antwort
    Am 07.12.???
    ...an einem SONNTAG?!

  • Sassenbergerin
    antwortet
    Den Ausbildungsställen die mit Schlaufzügeln foltern, mit Viehtreibern und Elektrosporen arbeiten, denen dürfen Züchter Dankbar sein, dass sie jetzt nicht mehr züchten müssen.

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  • Sassenbergerin
    antwortet

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  • Nickelo
    kommentierte 's Antwort
    Wer alles dabei ist, kann man im Internet Auftritt nachlesen. Es sind über 20… Am 7.12.25 findet im Übrigen eine Pressekonferenz zum Thema statt. Bin gespannt, ob die FN dabei ist.

  • Elfi
    kommentierte 's Antwort
    Ich hab grad keine Zeit das zu lesen, frage mich aber: WER hat hier WO, WANN, WIE OFT WAS beobachtet???? Sind das Experten? Nicht dass ich das in Frage stellen möchte dass sich hier VIIIIEEEEL ändern muss....

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