Isabell Werth- Doping

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  • Korney
    antwortet
    @dieRatte:
    meinst du damit, dass man trotz hoher Tierarztrechung nicht ohne zu hinterfragen Anweisungen befolgen sollte?? So nach dem Motto: "Unwissenheit schützt nicht"??

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  • horsm
    antwortet
    Bei den Sportlern (allgemein und auch im Reitsport) muss ein Umdenken eingeleitet werden:

    Es sollte nicht mehr argumentiert werden:

    "Weil ich Leistungssport betreibe, brauche ich (mein Pferd) viel medizinischen Unterstützung" (Aussage im grunde: Sport ist "Mord")

    sondern:

    "Gerade weil ich Leistungssport betreibe, brauche ich keine medizinische Unterstützung" (Sport macht und hält fit )

    Das müßten auch Sportverbände und Sponsoren in die Öffentlichkeit transportieren.
    Das war nämlich einer der Zwecke von sportlicher, athletischer Betätigung.

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  • monti
    antwortet
    @Kareen
    ich fand deinen Beitrag interessant in Punkto Halbwertszeit häufig eingesetzter Medikamente ....mit 6 Tagen Nachweis kann man doch leben - vorsichtshalber noch 6 Tage drauf und es wäre ok....oder habe ich das falsch verstanden....dann wären die Wartezeiten doch gar nicht so lange ?

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  • Sleepyhollow
    Ein Gast antwortete
    *lol* auf der seite des St. Georg wird das gerücht verbreitet das isabell evtl. im 5 monat schwanger sei...es würde aus dem umfeld von IW weder bestätigt noch glaubwürdig dementiert...

    Ein Thema beim CHIO Aachen: Isabell Werth soll schwanger sein.



    und soviel zum thema " dann reitet lischen müller eben mal den nationenpreis in der dressur" wie soll sie bitte schön denn mit so einem druck dann umgehen?



    langsam finde ich es nur noch lächerlich was sich die medien leisten....*kopfschüttel*

    auch sehr passend der bericht über sabine hartelt auf der seite des st. georg

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  • CoFan
    antwortet
    Zitat von Lemmy Beitrag anzeigen
    Wobei ich den Einsatz von dem "Bereiter" Beerbaums im Nationenpreis jetzt auch nichts sooo glaubwürdig fand.... Aber, na ja.

    Lemmy
    Was ist an seinem Einsatz bitte unglaubwürdig? Man kann ihn vielleicht im Ergebnis sportlich nicht so gelungen finden, aber das ist ja wohl ein anderes Thema. Was ja aber auch wieder zum Thema Doping an sich, nämlich einer der Usachen dafür - den Leistungsdruck - passen würde.

    Ich finde es - trotz aller angebrachter Kritik - nicht in Ordnung, sich hier jetzt so an diesem einen TA "aufzuhängen". Und ich fände es ehrlich gesagt um einiges erschreckender, wenn jetzt die komplette Kundschaft diesen TA fallen lassen würde, nur weil die FN einen Laut von sich gegeben hat. Immer schön das Fähnchen in den Wind hängen ist eine Eigenschaft, die ich ehrlich gesagt nicht sonderlich schätze. Und wenn einer sagt, ich arbeite schon lange mit ihm zusammen, meine Pferde sind grundsätzlich lange im Sport gegangen und gesund in Rente entlassen worden, finde ich dass das schon ein sehr gewichtiges Argument ist.

    Dieser von der FN ausgesprochene Bann über Dr. Stihl erweckt den aus meiner Sicht ziemlich gefährlichen Anschein, dass schon damit ein Teil des Problems gelöst wäre. Und dem ist definitv nicht so.

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  • DieRatte
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Korney Beitrag anzeigen
    Wenn ich wegen Depressionen zum Psychodoc gehe und der sagt zu mir "springen Sie mal da aus dem Fenster, damit sie einmal das Gefühl erleben, wie es ist, völlig frei zu fliegen!", dann tu' ich das doch auch nicht, nur weil ich ihn gut bezahlt habe...

    Wie darf ich das bitte verstehen??
    Korney, das darfst Du gedanklich in Relation setzen zu

    Zitat von wilson73 Beitrag anzeigen
    Ich z. Bsp. verlasse mich voll auf meinen Tierarzt, schließlich bezahlt man ja auch nicht gerade wenig.
    und
    Zitat von DieRatte Beitrag anzeigen
    "Die Entscheidung liegt bei Ihnen!"

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  • Lemmy
    antwortet
    Zitat von Kareen Beitrag anzeigen
    Ziemlich peinlich fand ich ehrlich gesagt den Auftritt von Otto Becker gestern im ZDF. Mit diesen haltlosen 'Kameradschaftsparolen' ist niemandem weitergeholfen, er Sache nicht und der Reiterschaft an sich erst recht nicht. Äußerungen dieser Art vertiefen nur weiter die Gräben sowohl unter den Pferdeleuten einerseits als auch dem Pferdesport und der außenstsehenden Öffentlichkeit andererseits. Sein Fazit erinnere ich in etwa als 'alles halb so wild, wir sitzen das schon aus'.
    Äußerst unangenehm das.
    Genau das gleiche habe ich mir auch gedacht....
    Zitat (nicht ganz wortgetreu) Hr. Becker: "Wir werden das ernsthaft diskutieren [...]"; "Ich halte auch an alt bewährtem fest [...]"; "Aber ich bin ja persönlich auch bei JEDER Untersuchung dabei [...]".
    Ich dachte mich laust der Affe. Wie um alles in der Welt kann man so einen Nonsens erzählen und vermutlich auch noch glauben?
    Und das, wo es bei der Übertragung sowieso zu einem Großteil nur um dieses eine Thema ging. Wobei ich den Einsatz von dem "Bereiter" Beerbaums im Nationenpreis jetzt auch nichts sooo glaubwürdig fand.... Aber, na ja.

    Lemmy

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  • LovelyLife
    antwortet
    Danke für die AW Kareen.

    Ich würde meinem Pferd nie zumuten in einem Wettbewerb gehen zu müßen, wenn es nicht fit und gesund ist.
    Ich reite mein Pferd nicht einmal, wenn es krank ist.
    Bzw nur so wie verordnet und wenn mir das zuviel für mein Pferde erscheint, wird auch der Anordnung vom TA nur in soweit folge geleistet, dass es meinem Pferd nicht schadet, denn woher soll ein TA den Zustand meines Pferdes beurteilen können, wenn er nicht anwesend ist und ich merke jeden Pfurz der meinem Pferd eventuell im A.... steckt und zwickt und das können nicht viele von sich behaupten ihr Pferd so gut zu kennen.

    Doch sowas wie mit dem Baldrian im Heu oder dem Kampfer im Huföl, oder irgendwelche Kinder die meinem Pferd irgendwas zustecken oder die Dame im Stall, die irgend einen Mist in meinem Wassereimer anrührt ohne das ich es weiß uvm..... das sind die Punkte für die ich NICHT einsehe angelagt zu werden.

    Lieschen Müller kann keinen Wachdienst fürs Pferd zahlen und es interessiert sich doch sowieso niemand für Lieschen Müller.

    Das ist das einzige was mich wirklich stört... unschuldig zum Handkuss kommen zu können :-((((

    Zitat Karee: Von meinen Pferden ist noch nie und wird auch noch nie eins mit einer positiven Medikationskontrolle irgendwo auffallen

    Sicher???? ( Damit meine ich nicht, dass du den Pferden was gibst, sondern das der Zufall es will und deine Kinder haben dem Pferd z B ausversehen was ins Maul gestopft)

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  • Kareen
    Ein Gast antwortete
    Das kann nicht für alle Substanzen gesagt werden. Ich kann Dir aber sagen, dass es als sehr sehr schwierig bis unmöglich angesehen wird, z.B. anabole Steroide länger als 6 Monate nachzuweisen (und zwar im Schweifhaar, wir reden da nicht von 'ordinären' Serum- oder Urinproben )
    Ich hatte mal einen Fall bei dem der Verdacht auf missbräuchlicher Verwendung von Steroid-Anabolika bestand. Das hatte zwar nichts mit Sport sondern mit Kaufrecht zu tun aber die Nachweislabore sind die gleichen.
    Wenn also schon ein Stoff der auf Langzeitwirkung und einen langsamen Abbau gewissermaßen ausgelegt ist, sich nicht länger als 6 Monate überhaupt irgendwie nachweisen lässt, dann kann das allgemeine Geschrei nach den ach so notwendigen NSAID's, Muskelmetabolik-Beschleunigern und was der Schrank sonst noch so hergeben mag, nicht ganz so dramatisch sein weil die Halbwertszeit von z.B. Flunixin-Meglumin einem der am häufigsten bei Pferden eingesetzten (und auch legalen!) NSAID ausgesprochen kurz ist. Die Detection time wird von der FEI selbst 2008 mit 6 Tagen nach intravenöser Verabreichung angegeben! Es kann also keine Rede davon sein, dass die Nulllösung bedeutet, Turnierpferde von jeglicher Medikation ausklammern zu müssen. Man ihnen halt nur etwas mehr Zeit einräumen als das dem Besitzer/Reiter/Sponsor genehm ist.
    Es kann nicht angehen, dass wir unseren 'Partner Pferd' unter Medikation in Wettkämpfe schicken eben weil a) hier nicht das Pferd sondern der verantwortliche Mensch entscheiden kann und b) gerade wir als Pferdesportler (die einzigen Sportler mit 'lebendem Gerät' ganz oben auf der 'watchlist' von Leuten stehen, die vielleicht den Pferdesport am liebsten ganz abschaffen wollen.
    Ob diese sagen wir mal Bevölkerungsschichten zukünftig mehr, weniger oder überhaupt Einfluss auf die öffentliche Meinung haben werden, wird in der Hauptsache davon abhängen, wieweit wir selbst glaubwürdig machen können, dass es dem Gros der Aktiven fern liegt, Pferde mit unlauteren Mitteln wettbewerbstauglich zu halten, die eigentlich einen gelben Schein bräuchten und als Arbeitnehmer in einem Betrieb noch nicht mal selbst eine Fernbedienung betätigen dürften

    Ich persönlich habe keine Lust, mich in 10 Jahren vor irgendwelchen selbstberufenen Aushilfstierschützern rechtfertigen zu müssen, warum ich immer noch mit Mundstück reite oder ob nicht das Reitergewicht viel zu schwer für ein Pferd ist.
    Von meinen Pferden ist noch nie und wird auch noch nie eins mit einer positiven Medikationskontrolle irgendwo auffallen. Wenn alle Besitzer/Trainer/Züchter das von sich behaupten könnten, wären wir mit der Glaubwürdigkeit ein gutes Stück weiter.
    Ziemlich peinlich fand ich ehrlich gesagt den Auftritt von Otto Becker gestern im ZDF. Mit diesen haltlosen 'Kameradschaftsparolen' ist niemandem weitergeholfen, er Sache nicht und der Reiterschaft an sich erst recht nicht. Äußerungen dieser Art vertiefen nur weiter die Gräben sowohl unter den Pferdeleuten einerseits als auch dem Pferdesport und der außenstsehenden Öffentlichkeit andererseits. Sein Fazit erinnere ich in etwa als 'alles halb so wild, wir sitzen das schon aus'.
    Äußerst unangenehm das.

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  • LovelyLife
    antwortet
    @ Kareen......

    wie lange können denn Substanzen von Medikamenten im Gewebe eingelagert sein? Nehmen wir mal an das Pferd war schwerst krank...... und wurde intensiv behandelt. Könnte die Möglichkeit bestehen, dass nach zB 1 Jahr eventuell eingelagerte Substanzen wieder frei werden und ins Blut gehen??????

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  • Warree
    antwortet
    Gerade weil es um viel Geld (Sponsorengelder, Fernsehrechte etc.) geht, kann es sich der Reitsport keinesfalls erlauben, so knietief im Dopingsumpf zu versinken wie das z.B. bei den Radsportlern passiert ist.

    Und ich bin strikt dagegen, für Pferde ähnlich Regelungen einzuführen wie z.B. für Radsportler. Für die ist Asthma sozusagen der Schlüssel zum Erfolg (gibt es überhaupt noch normal atmende Sportler?), genauso könnte man dann auch argumentieren, dass natürlich alle Pferde irgendwie allergisch husten und Medikament xy dagegen dauerhaft präventiv gegeben wird - die anabole Wirkung des Präparats lässt sich zwar nicht verhindern, wirkt aber selbstverständlich bei einem so teuren Pferd keinesfalls leistungssteigernd.

    Und natürlich haben solche Elitepferde nach ihren sportlichen Höchstleistungen leicht mal einen Muskelkater, der dann mit der entsprechenden Salbe eingeschmiert wird. Da der Pfleger danach dann vorne die Gamaschen durch Stallbandagen ersetzt hat, ist zufällig ein Rest der Salbe am Vorderbein gelandet ...

    Ich weiß nicht, wie man die Null-Lösung durch etwas besseres ersetzen kann, solange die Möglichkeit des Missbrauchs für Medikamente, die eigentlich einem anderen, durchaus sinnvollen Einsatz dienen, so groß ist.

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  • Lemmy
    antwortet
    @ Wilson
    Mir schon klar auf was du hinaus möchtest.
    Ich argumentiere aber vor dem Hintergrund des aktuellen Reglements. Ich werte es nicht. Die Regeln sind derzeit so wie sie sind, wobei man natürlich über Sinn und Unsinn dieser diskutieren kann.
    Ich tue es hier nicht, ich halte mich an die aufgestellten Fakten und die sind klipp und klar.

    Zitat von wilson73 Beitrag anzeigen
    Hier geht es eben um Geld und Sponsoren und ohne die würde kein Sport statt finden. Das sollte man sich auch mal vor Augen halten.
    Genau hier liegt das Problem. Es geht um Geld; viel Geld. Und deswegen wird teilweise argumentiert wie argumentiert wird! Und es wird nun mal manches, bis es unter dem Teppich hervorgekehrt wird, billigend in Kauf genommen, solange die Zahlen stimmen. Ich denke auch hier muss ganz klar ein umdenken stattfinden!
    Vielleicht sollte man mal von dem höher, weiter, tiefer, schneller und mehr gestrampel mal wegkommen. Aber dann wäre ja alles nur noch halb so spektakulär und dann gehen natürlich auch die Gewinne runter....
    LEMMY

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  • wilson73
    antwortet
    Ich habe ja nicht gesagt das mein Pferd nicht mehr auf die Koppel kommt, sondern das überall was passieren kann.
    Und Hochleistungssportler bei Pferden steht es genauso zu das man Wehwechen behandeln lassen kann wie bei jeder anderen Sportart auch.
    Und deshalb bin ich der Meinung das bei Medikamenten Grenzwerte her müssen, das Hochleistungspferde wenn sie wieder fit (und ich meine nicht fit gespritz) sind wieder an den Start können weil es sich auch niemand leisten kann ein Pferd das wieder gesund ist noch 6 Wochen stehen zu lassen nur weil noch ein Müh von den gegebenen Medikamenten zu finden ist obwohl die keine Wirkung mehr haben. Hier geht es eben um Geld und Sponsoren und ohne die würde kein Sport statt finden. Das sollte man sich auch mal vor Augen halten.

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  • Lemmy
    antwortet
    @ Wilson
    Die meinsten Leistungssportler -früher insbesondere die Radfahrer- haben alle Asthma.... Da braucht man auch keine Brille oder?
    Und ein Mensch kann für sich entscheiden ob er startet oder nicht, ein Tier kann das nicht. Nur ganz wenige verweigern sich in der Prüfung -> siehe Küchengirl. Wobei ich hier eher von einer psychischen Überbelastung ausgehe.
    Und mir ist das auch schon passiert, dass sich das Pferd erheblich im Auslauf/ Koppel verletzt (Schaden am KDG) hat und er kommt dennoch raus....
    LEMMY

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  • CoFan
    antwortet
    Es gibt im Fall IW noch keine Strafen o.ä. Die "Verhandlung" vor dem FEI-Tribunal findet nicht so schnell statt wie es IW wohl gehofft hat. Allerdings hat die FN schon angekündigt, dass sie - falls sie das Urteil als zu milde empfindet - wie im Fall Ahlmann vor das CAS ziehen wird.

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  • Calina13
    antwortet
    Zum Thema Doping:
    Für mich kann es mur eine Null-Toleranz geben.
    Und im Falle von Isabell Werth: Es gibt beim Pferd keine Indikation für Fluphenazin.
    Doch selbst wenn man die Sachen mit dem medikamentösen Doping in den Griff bekommt, wie kommt man an die Pferde ran, die z.B. mit einem Nervenschnitt noch im Sport rumlaufen ???
    Es werden doch mittlerweile so gute OP-Techniken verwandt, dass das nicht nachzuvollziehen ist.
    Das ist für mich fast noch ein größeres Problem als die Medikamente, die man mittlerweile ja schon recht gut nachweisen kann....

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  • Calina13
    antwortet
    @wilson: Die Sache mit einem zertrümmerten Griffelbein mit Sprunggelenksbeteiligung habe ich nun gute 2 Jahre hinter mir.... und genauso lange hat die Heilung gebraucht, aber das Pferd geht Übermorgen wieder das erste M- Springen.
    Auf die Wiese geht es trotzdem wieder, allerdings nur noch mit einer guten Freundin...

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  • wilson73
    antwortet
    Jeder Leistungssportler darf mit Salben und Mittelchen behandelt werden um Muskelkater vorzubeugen oder kleine Wehwehchen wieder hin zu bekommen. Nur beim Pferd darf man es nicht . Ist es kein Sportler? Ich rede hier nicht von Leistungssteigernen Mitteln. Und wenn es den Reitsport nicht gäbe wo wäre dann das Pferd heute.
    Ich glaube nicht das Vollprofis wie Beerbaum und Werth ein Pferd an den Start bringen bei dem sie einen gesundheitlichen Schaden in Kauf nehmen würden. Ein S- Pferd steht nun mal nicht an jeder Ecke und die gibt es auch nicht im Ausverkauf.
    Und dann noch was in Sachen Weidegang mein Pferd steht täglich auf der Weide und hat jetzt ein zertrümmertes Griffelbein und keiner kann sich erklären wie es dazu kommen konnte.

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  • Korney
    antwortet
    Sind schon Urteile gegenüber IW bekannt? Zeitliche Begrenzung ihrer Sperre, Geldbuße oder ähnliches...

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  • Korney
    antwortet
    Wenn ich wegen Depressionen zum Psychodoc gehe und der sagt zu mir "springen Sie mal da aus dem Fenster, damit sie einmal das Gefühl erleben, wie es ist, völlig frei zu fliegen!", dann tu' ich das doch auch nicht, nur weil ich ihn gut bezahlt habe...[/quote]

    Wie darf ich das bitte verstehen??

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