Isabell Werth- Doping

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  • Emerald
    antwortet
    Zitat von frau holle reloaded Beitrag anzeigen
    ...dass das noch immer geglaubt wird
    So lange nicht das Gegenteil bewiesen ist, klares Ja...

    Zitat von Furioso-Fan Beitrag anzeigen
    Frau Werth hat ja jetzt ihre Märchenstunde gehalten, wirklich interessant finde ich jetzt, was passieren wird. Was werden FEI und FN tun? Wird es eine Lex Werth geben, wird man vor der Macht der Sponsoren kuschen?
    Egal, was beschlossen wird, FEI und FN werden vermutlich ebenso durchschlagenden Erfolg haben wie in der Vergangenheit.

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  • CoFan
    antwortet
    @fritzi Dieser Wirkstoff hat schon vor 5 Jahren zum Verlust von olympischem Gold der Springreiter (Einzel) geführt. Und der amerikanische Verband zB gibt die Wartezeit mit 90 Tagen an.

    @FuriosoFan Da bin ich allerdings auch gespannt. Bei Doping liegt der Strafrahmen bei mindestens 6 Monaten bis zu 2 Jahren.

    Sehr viel mehr gespannt bin ich auf die Ergebnisse, die die von der FN einberufene externe Kommission (Start Mitte Juli?) vorlegen wird. Wird IW jetzt überhaupt befragt? Sie wird ja wohl die nächsten Monate kaum für den Kader in Frage kommen. Wird die FN (von sich aus) sie auch (wie Ahlmann) für 2 Jahre aus dem Kader verbannen? etc

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  • frau holle reloaded
    antwortet
    ...ich bin auch schon seeeeehr gespannt

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    Frau Werth hat ja jetzt ihre Märchenstunde gehalten, wirklich interessant finde ich jetzt, was passieren wird. Was werden FEI und FN tun? Wird es eine Lex Werth geben, wird man vor der Macht der Sponsoren kuschen?

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  • dumbledore
    antwortet
    @ fritzi

    Dieser "erfahrene" Tierarzt hat bereits 2 x Reitern (war das nicht u.a Salzgeber?) zu Dopingverfahren "verholfen". Die kürzere Nachweisbarkeit ist recht neu.

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  • frau holle reloaded
    antwortet
    Zitat von farina Beitrag anzeigen
    IW wollte ihrem Pferd doch nur das Leben erleichtern
    ...dass das noch immer geglaubt wird

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  • Emerald
    antwortet
    Zitat von CoFan Beitrag anzeigen
    Ganz ehrliches Interesse. Kennt ihr ein Beispiel, in dem ein Pferdebesitzer seine Pferde bei einem gesperrten Reiter abgezogen hat, um sie vor Ablauf der Sperre des Reiters wieder auf Turnier zu sehen?

    Sperren könnte man doch eh nur das "auffällige" Pferd. Wenn jmd so wie MWS (und ich glaube nicht, dass sie ihre Pferde dort abziehen wird/würde) 10 Pferde bei einem Reiter hat, tut ihm die Sperre des einen Pferdes nicht wirklich weh, würde ich meinen. Dann würden halt die 9 anderen wieder auf Turnier laufen.
    Ich könnte mir vorstellen, daß zum Beispiel gefragte Hengste plötzlich nicht mehr so gefragt sein könnten, wenn man sie einige Zeit nicht im Rampenlicht sieht. Zumindest in den Fällen, wo hauptsächlich Namen gezüchtet werden. Aber das scheinen ja auch die mit der größten finanziellen Bedeutung zu sein. Mein Gedanke bezog sich auch eher generell auf das Dopinggeschehen und den Wegguck-Sumpf, der sich da offensichtlich entwickelt hat.
    Beim Fall IW weiß ich ja wie gesagt kaum noch, was ich denken soll.

    Zitat von farina Beitrag anzeigen
    hat irgendjemand Zweifel an ihren reiterlichen Fähigkeiten und glaubt im Ernst jemand, dass sie wo sie mit Satchmo klar gekommen sich auf einem Nachwuchspferd zu einer solchen Medikation hinreißen lässt um das Pferd zu beruhigen?
    Ich denke auch, daß gerade sie es nicht nötig hat, irgendwelche reiterlichen Schwächen mit Medikamenteneinsatz zu kaschieren. Wieder ein Punkt mehr auf der Verwirrliste.

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  • fritzi2
    antwortet
    Ich weiß auch nicht, was ich von der ganzen Geschichte halten soll. Sie tat mir gestern auch sehr leid und man ist geneigt, ihr zu glauben, wenn man sie so sieht. Ein Problem ist, dass man diese Version "das war eine riesen Dummheit" inzwischen schon öfter gehört hat, so dass man denkt: "werden die Reiter denn nicht schlauer?". Was mich interessieren würde, ob auf den Wirkstoff bisher nicht getestet wurde, oder ob sich evtl. die Möglichkeiten der längeren Nachweisbarkeit im Labor geändert haben, sprich, die Möglichkeiten der Nachweisbarkeit einfach zwischenzeitlich besser wurden und das einfach nicht bekannt war. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein so erfahrener Tierarzt nicht weiß wie lange das Mittel normalerweise nachweisbar ist.

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  • farina
    antwortet
    Die Idee mit dem Sperren des Pferdes macht meiner Meinung in diesem FAll Sinn, in Fällen wie RT MC L. Ward gehört mit Sicherheit der Reiter gesperrt. IW wollte ihrem Pferd doch nur das Leben erleichtern oder hat irgendjemand Zweifel an ihren reiterlichen Fähigkeiten und glaubt im Ernst jemand, dass sie wo sie mit Satchmo klar gekommen sich auf einem Nachwuchspferd zu einer solchen Medikation hinreißen lässt um das Pferd zu beruhigen?

    Ich hoffe inständig, dass gerade dieser Fall dazu beiträgt, dass nun schnell eine Lösung gefungen wird, die den Pferden, ihren Reitern, und dem Reitsport hilft und dass nicht ausgerechnet unsere beste Dressurreiterin dafür auf der Strecke bleibt.

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  • Nearctic
    antwortet
    @dumbledore:

    Ich kenne sie zwar auch nicht persönlich, glaube aber auf gar keinen Fall, dass MSW sich als Mäzenin zurück ziehen wird, schon aufgrund des "familiären" Verhältnisses zu ihren Reitern, wie sie es immer ausgedrückt hat. Außerdem ist sie durch und durch Reitsport-Enthusiastin, und, ich denke, trotz allem Erfolgsdruck, den sich "ihre" Reiter persönlich und auch aus eigenem Ehrgeiz heraus auferlegt haben, immer in erster Linie Pferdemensch gewesen. Und nicht zuletzt - sie kann es sich leisten.

    Man kann wohl von keinem Sponsor verlangen, dass er täglich durch die Ställe läuft, die Krippen und Putzboxen der zur Verfügung gestellten Pferde inspiziert, oder aber bei allen TA-Terminen dabei ist und mehr hinterfragt als die Reiter. (Die aber wie gesagt eben auch unter Erfolgsdruck stehen, sofern sie nicht ganz so generöse Sponsoren haben wie im Fall MWS). Es gibt aber auch Sponsoren, denen es nur ums Prestige geht, und die eben was sehen wollen für ihr Geld, und die dann empfindlicher reagieren würden.


    @Schimmelchen:

    Ich bin relativ sicher, dass den Funktionären bereits seit Tagen am FN-Tisch die Köpfe rauchen, und ich bin auch mal gespannt, ob und was für hoffentlich innovative Ergebnisse man der Allgemeinheit dann präsentieren wird. Das es so nicht weiter geht, hat ja nun auch der letzte Sport-Interessierte begriffen, nun, da der Reitsport schon fast genauso so eine Lachnummer geworden ist wie das Radlertum.

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  • CoFan
    antwortet
    Ganz ehrliches Interesse. Kennt ihr ein Beispiel, in dem ein Pferdebesitzer seine Pferde bei einem gesperrten Reiter abgezogen hat, um sie vor Ablauf der Sperre des Reiters wieder auf Turnier zu sehen?

    Sperren könnte man doch eh nur das "auffällige" Pferd. Wenn jmd so wie MWS (und ich glaube nicht, dass sie ihre Pferde dort abziehen wird/würde) 10 Pferde bei einem Reiter hat, tut ihm die Sperre des einen Pferdes nicht wirklich weh, würde ich meinen. Dann würden halt die 9 anderen wieder auf Turnier laufen.

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  • Emerald
    antwortet
    Zitat von Nearctic Beitrag anzeigen
    Stimmt, aber das wäre der Moment, in dem wohl auch der gutmütigste und wohlhabendste Sponsor die Segel streichen würde, somit der komplette Zusammenbruch des "großen Sports".

    Welcher Millionär würde noch viel Geld in ein Pferd investieren, das aus Gründen, die Reiter, Personal oder Tierärzte zu verantworten haben, für lange Zeit gesperrt ist und nicht laufen kann? Und wie wenige Top-Pferde gehören inzwischen noch den Reitern selbst?

    Undenkbar, sowas.
    Dann wäre es auch egal, ob der Reiter, der TA oder der Pfleger die Sache zu verantworten haben. Dann kann sich niemand rausreden und die Strafe würde endlich mal richtig wehtun. Wäre vielleicht ein krasser Schritt, aber könnte sich zum Wohle der Pferde auswirken, wenn die "Investoren" eben nur noch vertrauenswürdige (böses Wort) Sportler/Teams fördern können/wollen. Alle anderen Maßnahmen scheinen ja nicht zu fruchten.

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  • dumbledore
    antwortet
    @ Nearctic

    Glaubst du, dass MWS ihre Pferde jetzt abzieht?

    Mir tat IW übrigens auch leid, ich weiß halt nur nicht, ob sie wirklich wegen Whispers Krankheit oder doch wegen seines Temperaments das Mittel genommen hat. Im ersten Fall wars Blödheit, dann hätte sie den wegsperren müssen für eine Weile, im zweiten Fall hätte sich mein Mitleid erledigt.

    Aber: Nichts Genaues weiß man nicht, seufz.

    lg
    dumbledore

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  • Schimmelchen29
    antwortet
    Zitat von Nearctic Beitrag anzeigen
    @Schimmelchen:

    Ich wollte dich damit nicht persönlich angreifen, sondern nur mein Verständnis dafür ausdrücken, dass die FN in jedem Fall in einer Zwickmühle steckt und es keiner Seite wirklich recht machen kann. Für den besten Weg halte ich in diesem Fall den geradlinigen, nämlich Durchgreifen ohne Rücksicht auf das Ansehen des Reiters, der regelwidrig gehandelt hat. Es wird eh die letzte Chance sein, den deutschen Reitsport noch am Schlawittchen aus dem Sumpf zu ziehen. Falls das nun überhaupt noch möglich ist.

    Dass auch die Funktionäre anfangs nichts anderes tun konnten, als zu spekulieren, halte ich nicht für verwerflich, da der Fall noch in der Schwebe lag. Dass sie aber deutlich Position bezogen haben, um nun vielleicht doch noch erwas zu retten nach dem neuerlichen Desaster, finde ich vollkommen in Ordnung. Es zeigt wohl auch nur das Entsetzen über diesen frischen Eklat. Und dass man im Fall Ahlmann vielleicht kein Exempel statuiert hat, das andere Reiter genügend abgeschreckt hat - nun, daraus scheint man ja vielleicht nun endlich gelernt zu haben.

    Warum machst du das eigentlich vor allem an der Person S. Lauterbach fest? Ich kenne ihn nicht näher, glaube aber kaum, dass er die Entscheidungen der FN allein trifft. Aber einer muss sich ja nun vor die Mikrofone stellen.
    Klar vertritt Lauterbach sicherlich die Position der gesamten FN, aber nachem er persönlich in Balve so angep.....t war, als IW ihre spitze Zunge gewetzt hatte (soll das ein Beichtstuhl sein...), wirken seine ungewöhnlich scharfen Formulierungen mir halt ziemlich wie Retourkutsche (wie CoFan auch schon schrieb).

    Und natürlich darf die FN keine Unterschiede nach Bekanntheitsgrad oder Pferdebesitzer oder Medaillensammlung oder was-weiss-ich machen - keine Frage.

    Aber von einem Dachverband erwarte ich eigentlich auch, dass er nicht nur aus allen Wolken fällt, wenn sich Doping- und Medikationsfälle häufen, und dann Zeter und Mordio schreit, sondern eigentlich sollte man von den "hochbezahlten Herren in Warendorf" (IW) doch auch erwarten können, dass sie die Rahmenbedingungen (Übereinstimmung von nationalen und internationalen Regeln beispielsweise) so setzen, dass ihre Sportler wenigstens da 'ne klare Linie haben. Aber von derlei Plänen hab' ich noch nichts gehört.

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  • Nearctic
    antwortet
    Zitat von dumbledore Beitrag anzeigen
    Da wäre IW aber nicht sehr betroffen von.
    Stimmt, aber das wäre der Moment, in dem wohl auch der gutmütigste und wohlhabendste Sponsor die Segel streichen würde, somit der komplette Zusammenbruch des "großen Sports".

    Welcher Millionär würde noch viel Geld in ein Pferd investieren, das aus Gründen, die Reiter, Personal oder Tierärzte zu verantworten haben, für lange Zeit gesperrt ist und nicht laufen kann? Und wie wenige Top-Pferde gehören inzwischen noch den Reitern selbst?

    Undenkbar, sowas.

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  • Emerald
    antwortet
    Zitat von dumbledore Beitrag anzeigen
    Da wäre IW aber nicht sehr betroffen von.
    Das ist mir klar, selber .

    War ja nur so ein Gedanke.

    Und was IW angeht, vorhin wurde sie nochmal beim WDR gezeigt. Ich weiß nicht, ob das von heute aktuell war oder aufgezeichnet, ich fand, sie sah regelrecht verheult aus.

    Das ist alles so absurd, ich weiß langsam nicht mehr, was ich denken soll. Jedes Argument, was hier bislang geliefert wurde, finde ich nachvollziehbar.

    edit: Bianca, willkommen in meinem Kopf.

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  • Bianca
    antwortet
    So, ich muss zugeben, dass ich jetzt nicht den ganzen Thread gelesen habe, daher kann es sein, dass meine Gedanken schon mal geäußert wurden...
    Aber mir schwirrt die Frage schon die ganzen letzten Tage im Kopf herum... Egal, wie ich's betrachte und was ich glaube, macht das alles keinen Sinn.
    Angenommen IW wollte ihr Pferd wirklich "nur" gegen Shivering behandeln - wieso tut sie das mitten in der Turniersaison? Ist doch blöd, oder? Vor allem, wo es doch wohl kein Geheimnis gewesen sein dürfte, dass der Wirkstoff sogar auf der Dopingliste der FEI steht.
    Angenommen, sie wollte Whisper damit ruhiger kriegen - wieso tut riskiert sie ihre Karriere für einen Sieg in einem St. Georg bzw. einer Inter I? Das war ja weder ein Championat noch irgendeine andere wichtige Prüfung, oder? (Also auch keine Quali für irgendwas....) Ist doch auch blöd.
    Beide Varianten machen für mich einfach keinen Sinn... Aber andere Erklärungen für den Vorfall fallen mir auch keine ein.

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  • dumbledore
    antwortet
    Zitat von Emerald Beitrag anzeigen
    Wäre es nicht sinnvoller, wenn das Pferd ein Startverbot auferlegt bekäme? Dann würden sich einige schwarze Schafe mit Sicherheit überlegen, ob sie das Risiko Doping mit ihrem Kracher eingehen, wenn sie im Falle des Erwischtwerdens längere Zeit nur noch mit vergleichsweise chancenlosen Nachwuchspferden oder irgendeiner "Hoppelkuh" von Nachbars Weide starten dürfen, nur um nicht völlig aus dem Bewußtsein von Richtern, Sponsoren und Publikum zu verschwinden...

    Da wäre IW aber nicht sehr betroffen von.

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  • Emerald
    antwortet
    Zitat von CoFan Beitrag anzeigen
    @Emerald JA Pfeffer (zumindest der Cayenne-Pfeffer) steht auf der Liste - das beinhaltet nämlich Capsaicin
    Ups. Stimmt. Naja, dann bleibt den Pferden diese fiese vorsintflutliche Methode hoffentlich auch in Zukunft erspart.


    Mir ging gerade ein anderer Gedanke durch den Kopf. Normalerweise wird doch nur der Reiter gesperrt, oder? Wäre es nicht sinnvoller, wenn das Pferd ein Startverbot auferlegt bekäme? Dann würden sich einige schwarze Schafe mit Sicherheit überlegen, ob sie das Risiko Doping mit ihrem Kracher eingehen, wenn sie im Falle des Erwischtwerdens längere Zeit nur noch mit vergleichsweise chancenlosen Nachwuchspferden oder irgendeiner "Hoppelkuh" von Nachbars Weide starten dürfen, nur um nicht völlig aus dem Bewußtsein von Richtern, Sponsoren und Publikum zu verschwinden...

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  • Nearctic
    antwortet
    @Schimmelchen:

    Ich wollte dich damit nicht persönlich angreifen, sondern nur mein Verständnis dafür ausdrücken, dass die FN in jedem Fall in einer Zwickmühle steckt und es keiner Seite wirklich recht machen kann. Für den besten Weg halte ich in diesem Fall den geradlinigen, nämlich Durchgreifen ohne Rücksicht auf das Ansehen des Reiters, der regelwidrig gehandelt hat. Es wird eh die letzte Chance sein, den deutschen Reitsport noch am Schlawittchen aus dem Sumpf zu ziehen. Falls das nun überhaupt noch möglich ist.

    Dass auch die Funktionäre anfangs nichts anderes tun konnten, als zu spekulieren, halte ich nicht für verwerflich, da der Fall noch in der Schwebe lag. Dass sie aber deutlich Position bezogen haben, um nun vielleicht doch noch erwas zu retten nach dem neuerlichen Desaster, finde ich vollkommen in Ordnung. Es zeigt wohl auch nur das Entsetzen über diesen frischen Eklat. Und dass man im Fall Ahlmann vielleicht kein Exempel statuiert hat, das andere Reiter genügend abgeschreckt hat - nun, daraus scheint man ja vielleicht nun endlich gelernt zu haben.

    Warum machst du das eigentlich vor allem an der Person S. Lauterbach fest? Ich kenne ihn nicht näher, glaube aber kaum, dass er die Entscheidungen der FN allein trifft. Aber einer muss sich ja nun vor die Mikrofone stellen.

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