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  • schnuff
    • 09.08.2010
    • 4305

    Hm, ich helfe seit einigen Jahren bei mehreren Turnieren, hauptsächlich als Schreiber.
    Macht Spaß, erweitert den Horizont
    ... unentgeltlich, auf einem Dressurturnier gibt's als Dankeschön, am Samstag eine tolle Dankeschön Party mit Grillschwein, Salaten ect. Einfach nur schön. Ich freue mich jedes Jahr darauf.

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    • Nickelo
      Nickelo kommentierte
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      Ich selber helfe auch immer wegen einer Mischung aus Pflichtgefühl, Spaß und Wissensdurst für die Curry-Wurst. Aber vielleicht ist ein upgrade eben nötig. Warum soll das Ehrenamt immer vom Fußvolk ausgehen und nicht auch mal von Profis und high intensiv Amateuren, bei denen eine Reitstunde bisweilen um die 100 e kostet, wenn sie denn überhaupt welche geben?
  • Nickelo
    • 16.07.2024
    • 78

    Also wenn jemand sagt, es gäbe keine guten Springpferde zu kaufen, dann weiß ich nicht. Vielleicht sollte sich einfach mal die Berichterstattung ändern. Statt nach Auktionen immer zu betonen, wieviel 100000ende die Preisspitze gekostet hat, sollte lieber in den Mittelpunkt gestellt werden, dass auch der kleinere Geldbeutel derzeit qualitätsvolle Abstammungen erwerben kann.
    Ein Beispiel Schockemöhle junge Pferde Spitze 205.000 €. Das mag ein gutes Ergebnis der Auktion suggerieren. Aber es kosteten 11 unter 20000, 4 sogar nur 11000 bzw. 11500, 6 weitere unter 30000, 3 waren zwischen 30000 und 41.000 und noch weitere 4 zwischen 51.000und 79.000.

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    • hufschlag
      hufschlag kommentierte
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      Junge Pferde gibt es viele und billig
      Ausgebildet, zum losreiten (ZB children Tour) und gesund- gibt es kaum und wenn das Ars... teuer

      Und wenn man children reiten will, braucht man JETZT ein fertiges Pferd- bis das junge soweit ist, ist das Kind schon lnage zu alt

      Springen kenne ich mich nicht aus, aber Dressur bis 21 reiten die S. zwischen 21 und 25 Kurz GP- ja, da musste erstmal hinkommen

      Children ist L**, das ist schon eher machbar

      Junge Pferde interesieren da gar nicht und in dem Beitrag ging es um die Kinder
      Insofern passt dein Beispiel nicht

    • Nickelo
      Nickelo kommentierte
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      Diese Generation, die von ihren (Groß-). Eltern für höhere Klassen fertig ausgebildete Pferde zur Verfügung bekommt, ist für mich nicht so die primäre Käufergruppe, wobei ich durchaus junge Leute kenne, die Reiten von der Pike auf lernen -
      Auch finde ich, dass Eltern, die für ihre Kinder fertig ausgebildete Pferde haben wollen, sich nicht über die Preise für Erfolgsgaranten und Lebensversicherungen, die andere zu braven Lehrmeistern gemacht haben, beschweren sollten. Sicherheit der Kinder (körperlich wie psychisch) kostet eben … (das ist ein sinngemäßes Zitat aus der Holger Hetzel Auktion). Diese Eltern haben außerdem überwiegend das Geld für „ Ich will alles, und zwar sofort!“

    • Nickelo
      Nickelo kommentierte
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      Die horsesales Auktion vom 18.2.26 zeigte folgendes Preisgefüge:
      Gefrorene oder implantierte Embrios 2000, 2/2250€ , 2500, 2/3250, 4/3750, 4000, 2/4250, 2/5000, 2/8000, 8500, 9000, 9500, 11000 (Heartbreaker- For Pleasure)
      Pferde (jung, SPORTpferd, Zuchtstute) 5000, 5500, 6000, 2/7000, 3/7500, 2/8500, 4/9000, 4/9500, 2/10000, 3/10500, 3/11500, 12000, 3/12500, 13000, 14000, 15500, 2/21000, 24000, 27000, 33000, 38000 (Aganix-Heartbreaker). Die 5 Zuchtstuten rangierten dabei bei 7500, 8500, 2/9500 und 10000€!
      Gute Zeiten für Käufer, aber nur 5 der 62 Pferde gingen nach Deutschland.
  • Nickelo
    • 16.07.2024
    • 78

    Springreiter Rene Tebbel schreibt in der Züchterforum 4/26: „Mittlerweile machen ausländische Anfragen 20% der Bedeckungen (mit seinen Hengsten) aus. Tendenz steigend.“
    Ich denke, nicht nur eine Folge der Wirtschaftsflaute in Deutschland, sondern v.a. dessen, dass sich der Sport ins Ausland verlagert und viele Pferde ins Ausland verkauft werden. Wer im Ausland lebt, aber eine Stute in Deutschland gekauft hat, wird später ggf. einen linienkompatiblen Hengst im Ursprungsland suchen. Gibt es bei den verschiedenen Zuchtverbänden eigentlich „Auslandsbeauftragte“?
    Dass z.b. Schnuffs gute Stuten nach sieben Zucht-Generationen in Südafrika weiterleben, sollte ein Zuchtverband auf dem Schirm haben.
    Marketing gehört zum Service. Ich fühle mich z.b. irgendwie schon wertgeschätzt, dass ich immer noch Post erhalte, dass Escolar so gut zu meiner Stute passen würde.

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    • schnuff
      schnuff kommentierte
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      Natürlich gibt es das, Oldenburg und Hannover fahren sogar zu Zuchtveranstaltungen ins Ausland, ich meine, in beratender Funktion, es gibt landeseigene Hannover und Oldenburger Verbände z. B. in USA, UK.
      Die Nachkommen sind durchaus auch in D körfähig.
      Aber so kleine Züchter, die ihre Kundschaft ohne den Verband finden, sind ganz sicher die Ausnahme, glaube ich.
      ... die Zuchtverbände helfen wenig bei der Vermarktung, allerdings bieten sie schon Plattformen, die man nutzen sollte.
      Aber aktiv muss man schon selbst werden.
  • Nickelo
    • 16.07.2024
    • 78

    Gut Ising Open sales
    Was für ein Unterschied zum letzten Jahr! Freitag und Samstag sprang einem, egal wohin man kam, Geld und gute Laune entgegen. Schon auf den Parkplätzen war klar, dass hier niemand, aber auch wirklich niemand ein Problem sehen würde, Geld auszugeben. Die Halle war in Allem viel stimmungsvoller. Volles Haus, viel Prominenz (Fahnen, Flaggen, roter Teppich und extrem viel Personal). Und so waren dann auch die Preise auf der Auktion.
    Hier die Abstammung, der Preis und die Größe - die Größe deshalb, weil alle Pferde sehr groß und von der Statur her sehr stabil wirkten. Die meisten gehörten zur Gruppe XL !

    VPlus-Scolari 400.000 XL
    Diaron-Chacconn Blue 225.000 L
    Diego de S.-Calido 215.000 XL
    Chacoon Blue-Contendro 205.000 L
    DelArko-Connor 205.000 XL
    Veneziano-SirDonnerhall 201.000 XL
    Vitalis-TopGear 165.000 L
    Mesulot-ChaccoBlue 160.000 L
    Cascadello-Dinken 153.00 (ersteigert von einem ganz jungenMädchen) L
    Diaron- Chaco Blue 147.000 XL
    Canavaru-Larimar 140.000 L
    Fürstenball-Desperado 125.000 Lu
    Continental Blue- Café au Lait 120.000 L
    Clear Heart-Carthago 120.000 XL
    Don Juan de Hus-Secret 88.000 M
    Vitalis-Franklin 80.000 L
    ChacoonBlue-Messenger 80.000 XL
    Van Gigh-Balou de R. 75.000 L
    i‘m Spezial de Muse- Clarimo 68.000 XL
    Donier-Fürstenball-Zonic 65.000 XL
    Fürst Jazz-Fürstenlook 55.000 L
    Taurus-Belangis 45.000 L
    Cornet de S.-Abke 43.000 XL
    Monte Carlo-Finest 40.000 L
    Valverde-Sir Donnerhall 35.000 ( war viel zu nervös) XL
    Donier-Zalando 34.000 XL
    Despacito-Scolari 33.000 XL

    Die Abstammungen allein zeigen schon, unter welcher Ägide die Kollektion stand. Was die Namen Schockemöhle und Kasselmann bewirken, zeigte aber auch die Internationalität der Bieter. Dominierten letztes Jahr Schweizer, waren heuer neben Schweizern, Österreicher, die USA, England, Schweden, Taiwan und China mit von der Partie. Allerdings war sehr auffällig, dass die ganz überwiegende Zahl der Pferde an Bieter aus der Halle oder Bieter in der Halle mit Telefon versteigert wurden, was die Stimmung erheblich anheizte. . Der Auktionator S.R. lief zu absoluter Hochform auf. Selbst ein Ausrutscher über die Blockade von Hormus wurde nicht zum Stimmungskiller.
    Schönes Reiten ….
    So kann das was werden.

    Kommentar

    • hufschlag
      • 30.07.2012
      • 4179

      Ja, das ausland kauft
      das inland nicht

      Wer keine Kontakte ins ausland hat, wird grad fast gar nichts los

      Kommentar


      • schnuff
        schnuff kommentierte
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        Kann ich konkret bestätigen

      • Nickelo
        Nickelo kommentierte
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        Südafrika war auch online. Kann mich aber nicht erinnern, ob es zum Zuschlag kam. Bin überhaupt gespannt, ob eine Statistik zu den Auslandsverkäufen veröffentlicht wird und wie diese dann ausfällt. Es wurde schon oft im Saal „gefeiert“. S.R. gab natürlich online Bietern immer noch vor dem Zuschlag Zeit, animierte aber mehr die Saalbieter und freute sich sichtlich, wenn dieser sich durchsetzte.
    • Nickelo
      • 16.07.2024
      • 78

      Interessante Ergebnisliste bei horses and dreams 2026, FEI Grand Prix St. George’s. Prüf nr 1, Donnerstag.
      Unter diesen Flaggen wurde gestartet - der Markt für Pferde liegt offensichtlich im Osten.
      33 Teilnehmer: 8 mit deutscher Nationalität, 7 aus Indonesien, China4, Ukraine 4, Belgien 3, Ungarn 2, Indien, England, Schweden, Polen, Dänemark je 1
      Unter den besten 10: 2 Deutsche, 1 Chinesin mit 2 Pferden, 2 Belgier, 1 Inderin, Engl, Schweden, Dän.

      Kommentar

      • MissCatania
        • 31.05.2025
        • 2

        Ich habe gerade einen kleinen Frustanfall mit Kaufinteressenten und muss einmal kurz Dampf ablassen, sorry schonmal.

        Langsam bekomme ich wirklich den Eindruck, die Leute werden immer bekloppter. Ich führe endlose Telefonate, die Interessenten sind hellauf begeistert... melden sich nie wieder. Ich schreibe etliche Nachrichten über WhatsApp um die umfangreichen Fragenkataloge zu beantworten und... keine Antwort, kein Danke, nichts. Ich mache extra Fotos der Hufe, der Beine, der Stellung, etc. und ihr ahnt es schon: Keine Antwort. Die Leute vereinbaren Termine zum Probereiten und sagen direkt am gleichen Tag oder wahlweise am Tag des Termins wieder ab. Sollte mich wahrscheinlich freuen, weil wenigstens sagen sie ab, oder? Dann kommen welche zum Probereiten, sind hellauf begeistert und... melden sich nie wieder. Dann kommen Leute für ein erstes und sogar ein zweites Ausprobieren und... melden sich nie wieder.
        Gestern fragt eine Interessentin am Telefon, warum das Pferd so lange schon im Internet ist und bisher nicht verkauft wurde. Ernsthaft? Keine Ahnung. Achja, sie hat jetzt doch kein Interesse mehr, weil ich nicht garantieren kann, dass ein junger, verspielter Wallach mit ihrer älteren Ponystute verträglich ist. Bisher hat er auch mit Stuten gestanden, aber eine Glaskugel, ob es mit IHRER Stute passt, habe ich eben nicht. Vielleicht kauft sie besser ein Holzpferd, da ist das Verhalten vorhersehbar...

        Scheinbar bin ich auch nicht die Einzige mit solchen Erfahrungen, wenn man manche Anzeigen liest und den Zwischenton... gerade heute hab ich zweimal schon gelesen: Wegen unzuverlässiger Käufer wieder eingestellt. Das ist mir tatsächlich noch nicht passiert, aber nach dem was ich zur Zeit erlebe, absolut vorstellbar. Leider.

        Kommentar


        • Hobbyzucht
          Hobbyzucht kommentierte
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          Ich kann das ebenfalls nachvollziehen. Das macht Auktionen wieder attraktiver...

        • zwerg123
          zwerg123 kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Das geht schon lange so.
          Ich mache schon kein Video mehr sondern biete nur an, das Pferd vor Ort anzuschauen.
          Es kommt nie wieder etwas von den Interessenten.
          Einer meinte mal, er sammelt die Videos, die wären so schön anzuschauen. Stimmt, man muss sich um nichts kümmern, es kostet nichts und bequem ist es auch.

        • MissCatania
          MissCatania kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Das Videos gesammelt werden, hab ich noch nie gehört. Lustig was manche so für Hobbies haben...
      • HJT4Ol
        • 19.04.2024
        • 2

        Tatsächlich habe ich 2020 Ähnliches erlebt. Meine junge Nachtzucht Stute stand 4 jährig zum Verkauf, roh, mit AKU, zu einem guten Preis, weil ich mich entschlossen hatte, unter den schwierigen Corona Bedingungen mit meiner Hobbyzucht aufzuhören. Im Inserat mit der Anmerkung: Platz vor Preis. Es kamen einige begeisterte Anfragen, die meisten per Telefon, aber keiner hat sich ein zweites Mal gemeldet. U.a. kam eine Anfrage per Mail von einer Adresse aus Norwegen, die Dame wollte meine Stute zur Zucht. Begonnen hat da ganze im Ende Mai/ Anfang Juni. Immer wieder wurden neue Anforderung gestellt. Erst sollte ein schriftlicher Befund des Tierarztes vorliegen, natürlich in englischer Sprache. Dann wurden neue Röntgenbilder gefordert, dann sollte die Stute besamt werden, weil das Besamungfenster immer kürzer würde und mit der Stute schliessen gezüchtet werden sollte usw.. Dieses Spiel zog sich tatsächlich bis Ende August, es hat mich unglaublich viel Zeit und Energie gekostet. Schlussendlich hat sich der Interessent einfach nicht mehr gemeldet. Ich kam mir ziemlich veräppelt vor.

        Kommentar

        • hufschlag
          • 30.07.2012
          • 4179

          Teils, teils

          Asche auf mein Haupt

          Ich war auch schon mehrere Tage 1000 km unterwegs und dann fallen Pferde aus ( lahm, Kolik, schon verkauft, jetzt doch nicht zu verkaufen) das zerschiesst einem den Plan bzw die ganze Route und zum Teil weiß man gar nicht mehr, wer welches Pferd war ( das nicht in Frage kam)

          ich habe 3 mal telefoniert, bin daraufhin 400 km gefahren um hor Ort zu hören
          " da muss man jetzt bisserl vorsichtig sein, die hat engstände und Veränderungen am Nackenband, wohl ein Unfall als fohlen "
          WHAT???
          ICH HABE 3 MAL GEFRAGT, OB TÜV GUT

          " ja, aber das Pferd hat damit ja kein Problem, ist ja A plaziert "

          Dafür fährt man 800 km

          also beide Seiten sind zum Teil ohne Worte

          Fakt ist, gewisse Pferde gehen derzeit schlecht ( 3 / 4 jährig, Befunde, zuchtstuten)

          Brav, gesund, plaziert kannst fast nicht schnell genug losfahren

          Habe im November gekauft, war die erste ( und einzige) die den probiert hat

          Noch bevor ich abgestiegen bin, habe ich schon gesagt, den kaufe ich und ich hatte lange gesucht und sehr viele Pferde angeschaut

          Den wüsste ich schon im Stall 2, die ihn sofort kaufen würden, wenn ich ( aus welchen Gründen auch immer) verkaufen müsste

          Aber der ist halt
          Gut ausgebildet
          Schön zu reiten
          Guter TÜV
          Total brav

          solche gehen weg wie warme Semmeln

          Kommentar


          • Calitha
            Calitha kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Hab seit gut einer Woche eine 4 Jährige annonciert. Super liebes Pferd, schöner Typ und schöne Gänge, sehr gute Röntgenbilder (Beine und Rücken). Vor kurzem erste Amateur Dressurpferde A gegangen und direkt gewonnen. Erfolgreicher Mutterstamm. Natürlich braucht die noch ein bisschen Zeit und Ausbildung. Naja verschenken möchten wir sie auch nicht aber bisher gab es genau eine Anfrage, wollte auch die Röntgenbilder, hat sich bedankt und gesagt, sie spricht noch mal mit ihrem Trainer und meldet sich dann wieder - das ist jetzt eine Woche her. Gehe also davon aus, dass sie sich nicht wieder melden wird.
            Wir haben keinen Stress, die Stute kann auch gern noch bleiben, aber ich frag mich obs tatsächlich das junge Alter ist, sich keiner mehr an Ausbildung traut oder der Markt überschwämmt ist mit günstigeren Alternativen..
        • Imzadi
          • 03.01.2010
          • 281

          Natürlich sieht man sich ständig Pferdeinserate an, gerne auch aus der Umgebung, weil man manchmal Pferde oder Verkäufer ja bereits kennt. Ich würde aber ein neues Pferd entweder - selbst ziehen, mit dem üblichen Risiko, dass man nicht weiß, was man bekommt, aber zumindest hat man vieles Wichtige (Aufzucht, Anreiten, Handling) selbst in der Hand , oder- nur kaufen von Bekannten, denen ich vertraue (man sieht sich immer zweimal im Leben ;-) ). Die wenigen Pferde, die charakterlich/gesundheitlich wirklich ok waren bei uns , waren selbstgezogen oder über Mundpropaganda unseres Schmiedes. Und einmal Glück gehabt an einem Pferdeverkaufstag eines Zuchtverbandes, eine ehemalige, gerittene Zuchtstute, die auch 32 Jahre geworden ist, sehr brav und gesund zeitlebens. Das war aber eine Aktion, wo nichtmal vorher getüvt wurde - gekauft wie besehen vor 40 Jahren, mit Handschlag ;-)
          Reingefallen sind wir mit dem klassischen Kauf beim Pferdehändler oder über private Anzeigen - einmal gesundheitlich und einmal verhaltensauffällig, wahrscheinlich sediert beim Ausprobieren.

          Kommentar

          • hufschlag
            • 30.07.2012
            • 4179

            1. Ja, es gibt viele junge sehr günstig

            ( vorgestern bei FB: 2 2 jährigejährige abstammungzusammen4 tausend)
            2. Es gibt kaum gute Ausbilder
            3. Wenn sie in Ausbildung sind, hat man eigentlich wieder nix zu reiten und hohe Kosten
            4. Viele sind ganz brav und eaay zu reiten in den 3 GGA, aber wenn es ans arbeiten geht ( Last Aufnahme)
            erkennt man sie nicht wieder
            5. Da geht es dann erst los mit
            ECVM, ISG, SHIVERING, MIM ....
            Mit 4 sind sie da alle noch unauffällig

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