So schlimm ???

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  • hufschlag
    antwortet
    da hätt ich auch einen, kann ihn mir leider nicht oft leisten- aber er hat echten Gurustatus auch FN
    Nee, aber des geht doch nicht, man kann den Leuten doch nicht so plump ein x für ein u vormachen- sind doch auch andere da, die sehen, dass das gute tier an 10er Pass geht

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  • Waterloo
    antwortet
    Nee Hufschlag, um den Kunden zu halten, sagt FN RL, Schritt ist viel besser geworden.
    Auch schon oft genug erlebt.
    Was jetzt nicht heißen soll, dass ich Gurus bevorzugen.

    Halt doch. Ich bin ja auch bei einem Guru. Einer FN RL.

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  • hufschlag
    antwortet
    Gurus kommen nicht besser an weil sie Kundenfreundlicher sind, sondern weil sie den Besizter gern sagen was sie hören wollen. Reitbeteilung "hat erfahren" (selber kann sie es leider nicht erkennen) dass ihr Pferd Pass geht
    Guru kommt und macht alles, was ja richtig ist: Bergauf und ab draußen seitengänge etc.- leider völlig ohne Erfolg- leider. Aber: guru sagt, schritt schon soooo viel besser und RBT ist so glücklich (Der FN Reitleher sagt halt: geht immer noch Pass)

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  • Waterloo
    antwortet
    Caspar, so ähnlich habe ich es heute auch gemacht und meine Tochter, die jetzt 14 ist, lernt von mir. Aber sie muss auch misten, Sattelzeug putzen, Kranke Pferde versorgen. Sie lernt, dass es noch andere Sachen außer reiten gibt. Sie ist stolz, wenn sie Urlaubsvertretung an fremden Pferden machen darf. Die Woche hat man sie kurzfristig aufs fremde Pferd geschnallt zu Übungszwecken und am Samstag darf sie ihn im Sprinreiter WB reiten. Sie weiß es zu schätzen, dass es nicht selbstverständlich ist, dass man ihr ein Pferd anvertraut.
    Sie ist eine von den wenigen Teenies, die es von Anfang an richtig lernt und ich denke, dass sie nie einen Guru braucht.

    Aber wieviele Kids haben diese Chance? G8 ist eine Hausnummer. Oft arbeiten heute beide Elternteilen und die Kids müssen sehen, wie sie zum Stall kommen. Nix Fahrdienst.
    In den Reitschulen bekommen sie auch nicht den Umgang mit Pferd gezeigt und für Späteinsteiger sieht es auch schlecht aus.
    Dazu kommt auch, dass sie Eltern auch den Unterricht einfach nicht leisten können.

    So und das sind genau die, die sich dann später den Traum vom eigenen Pferd erfüllen.

    Ich halte auch nix von Parelli und Co. Ich will es nicht pauschal verurteilen, denn da sind bestimmt auch gute Elemente im Konzept aber was mich so nervt, dass das ganze dann wie in einer Sekte läuft und die halbe Welt meint, wedeln zu müssen.

    Was mir in diesem Thread aufstößt: es wird nur das Negative gesehen und das schön ausgeschmückt. Es wird nicht gesehen, dass es eben auch anders laufen kann.

    Zur Eingangsfrage "ist es so schlimm"?
    Ich habe seit 22 Jahren eigene Pferde und war auch schon in einigen Ställen, von denen einige auch reine Freizeitreiterställe waren. Ja, wir hatten die hier beschriebenen Fälle, aber das waren Einzelfälle und nicht die Regel.
    Also meine Antwort: Nein, ist es nicht.

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  • CoFan
    antwortet
    @caspar

    Klar, weil 95% der Pferdebesitzer auch so n Kram brauchen. Wahrscheinlich hast Du sie alle durchgezählt. Sorry, aber Du hast einfach eine äußerst selektive Wahrnehmung.

    Weisst Du, warum Gurus so einen regen Zulauf haben? Weil man sie mit solchen Geschichten (und das meine ich wirklich im Sinne von Lebenslauf) nicht mehr beeindrucken kann. Pferde sind heute einfach kein so extremes Luxusgut mehr, die wenigsten Pferdebesitzer fangen auf Schulpferden an. Da kommt einfach ziemlich schnell das eigene Pferd. Wollen wir darüber hier etwa einen Jammerthread eröffnen?

    Was mich am meisten an solchen Diskussionen nervt ist, dass teils richtig heftig ausgeteilt wird, obwohl viele der Leute, die sich hier beschweren ein Teil des Systems sind, das genau solche Tendenzen begünstigt. Das wird aber vollkommen ausgeblendet.
    Zuletzt geändert von CoFan; 18.09.2013, 21:31.

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  • lusitanoa
    antwortet
    Zitat von caspar Beitrag anzeigen
    Und die Pferde lachen sie trotzdem aus.
    Passt zu dem, was ich gerade gedacht habe!
    Egal um welche Arbeit mit Pferden es geht - SCHADE (!!!), dass hier die Pferde nicht mal ihren Standpunkt, ihre Sichtweise niederschreiben können!!

    So manches Pferd hat sicher hin und wieder das grosse FRAGEZEICHEN auf der Stirn stehen....
    Fängt schon bei der oft widersprüchlichen Körpersprache an und zieht sich hin bis zu dem völlig verspannten Reiter, der innig auf ein lockeres Pferd hofft....

    Ich bin und bleibe der Meinung, bevor man etwas "angeht" (ganz egal in welche Ausbildungsrichtung: Tüddel, Hau-Ruck etc. etc.) sollte man sich selber einmal ganz, ganz intensiv beleuchten.
    Eine selbstkritische Erkenntnis ist nicht nur förderlich für die Arbeit mit Pferden - sondern auch im Umgang mit den Mitmenschen ;-)

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  • caspar
    Ein Gast antwortete
    Ich reite seit 1970.
    Habe bis 18 j in Reitschulen geritten, dann noch ein paar Jahre irgend welche Privatpferde. Also ca. 8 Jahre hab ich fremde Pferde geritten, und dabei gelernt und Erfahrung gesammelt..
    Als ich mir dann mein erstes eigenes Pferd gekauft habe, hab ich natürlich auch Fehler gemacht.
    Aber ich wusste die wichtigsten Sachen über Krankheiten, Haltung von Pferden, Transport, wie man mit Pferden umgeht, etc.
    Einen Guru brauchte ich nie. Ich bilde mir ein, so ziemlich jedes Pferd verladen zu können, und bin, als ich noch jünger war auf jedes Pferd gesessen. Ich habe Rennpferde Training geritten und junge Pferde angeritten. Um reiten zu dürfen, bin ich in den Ferien jeden Tag mit der Bahn über eine Stunde hin und zurück gefahren, habe Boxen gemistet, Schulpferde geputzt, und fremde Pferde zur und von der Koppel geholt.
    Da lernt man eine Menge.
    Und das fehlt 95 % der heutigen Pferdebesitzern.
    Darum brauchen sie Gurus, gelbe und blaue Pilonen und Knotenhalfter.
    Und die Pferde lachen sie trotzdem aus.

    ...und, ich hab mir noch nie einen Kopf gemacht, welche Farbe ???? zu meinem jeweiligen Pferd passt.
    Zuletzt geändert von Gast; 18.09.2013, 21:10.

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  • dissens
    antwortet
    Und all denen, die Bodenarbeit oder gebisslos-Reiten pauschal verurteilen, empfehle ich wirklich mal den Blick über den Tellerrand. Es gibt schon bekennende solche im B-Kader der deutschen Dressurreiter.
    Nicht nur da: http://www.youtube.com/watch?v=JwyHqmsAXRs
    Würde der "FN-Ausbilder" DIE vom Hof schmeißen?

    (Okay, so zu reiten, und sei es auch "nur" MIT Sattel und Gebiss, davon träume ich vermutlich auch nicht alleine.)

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  • CoFan
    antwortet
    Zitat von Syrah Beitrag anzeigen
    In einem Reitstall/Reitverein ist es Aufgabe des Stallbetreibers, für Ordnung und Ruhe zu sorgen. Wenn das nicht funktioniert, ist es schlußendlich ausschließlich ein Managementproblem. Jeder Stallbetreiber hat das selber in der Hand und sollte auch tunlichst, im Interesse aller Einsteller, dafür sorgen, dass alles rund läuft. Wer sich nicht den Regeln des jeweiligen Stalles unterwerfen kann, muß sich eben was anderes suchen.

    (..) Ich beneide niemanden darum, der einen Reitstall führen muß, zumal die wenigsten Leute auch die entsprechenden Führungsqualitäten (und zwar inkl. der nötigen Softskills, denn ich meine damit nicht, dass 'führen' bedeutet, cholerisch schreiend über den Hof zu rennen!) und das nötige Durchsetzungsvermögen haben.
    Ich finde, Du hast da eines der Kernprobleme angesprochen - viele sind Stallbetreiber, verstehen (was auch nicht selbstverständlich ist) etwas von Pferdehaltung, bestenfalls auch etwas vom Reiten aber in den meisten Fällen wirklich nichts vom Umgang mit Kunden.

    "Kunde ist König" ist zwar ein wichtiger Bestandteil, aber so einfach ist das in so einem Betrieb schlicht und ergreifend nicht. Denn man hat schon mal 2 Kunden, den Besitzer und das Pferd. Oftmals kommen dazu noch Familienangehörige und Reitbeteiligungen. Das macht die Gemengelage gleich nochmal komplizierter. Stimmt die Haltung der Pferde (was alleine schon genug Konfliktstoff liefert, was denn gute Pferdehaltung ist) kommt zusätzlich noch der Reitbetrieb dazu. Auch da muss für gute Randbedingungen (Bodenqualität etc) gesorgt werden - wieder genug Diskussionspotential. Bahnregeln sind das nächste Thema.

    Und jetzt kommt der Punkt Softskills - alleine schon bei diesen Themen gibt es genug Konfliktpotential mit den Kunden, das muss erst mal gemanagt werden. Auftreten, Kommunikation mit den Kunden gerade in kritischen Situationen ist ein ziemlich heikles Thema. Und wenn ich mir die vorurteilsgeschwängerten und teils richtig herablassenden Kommentare hier durchlese brauchen wir schon gar nicht zu fragen, wie die Kommunikation funktioniert.

    Und dann kommt ja noch dazu, dass auch die Kunden untereinander einer gewissen Moderation bedürfen, um die Stimmung im Stall nicht noch weiter aufzuheizen. Wir sehen doch hier, wie viele unterschiedliche Sichtweisen und Positionen es gibt und vor allem wie emotional diese Themen gehandelt werden. Und wenn da der Stallbetreiber selbst nicht souverän, tolerant und vermittelnd sondern hochgradig polarisierend und verurteilend unterwegs ist - Holla, die Waldfee

    Und all denen, die Bodenarbeit oder gebisslos-Reiten pauschal verurteilen, empfehle ich wirklich mal den Blick über den Tellerrand. Es gibt schon bekennende solche im B-Kader der deutschen Dressurreiter.

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  • Joules
    antwortet
    Jein.
    Es stimmt natürlich..etliche Kollegen "nehmen erst ab A bzw L"-für mich ein totales Armutszeugnis.
    Ebenso wenn sich jmd hinstellt und behauptet das nur seine Reitweise einen Erfolg bringt.
    Besonders toll sind diejenigen die in einem Laden gelernt haben und eben nicht viel anderes gesehen haben.
    Ich für meinen Teil kann sagen das ich mein ganzes leben über den Tellerrand gucken wollte und geguckt habe.
    Beispiel:ich habe nicht gesagt :ich finde Westernreiten sch..lecht..ich habe es mir einen Monat lang von keinem geringeren als dem damaligen Europameister beibringen lassen..auf einigen Pferden.danach habe ich mein Urteil gefällt.
    Ich habe nicht gesagt "bodenarbeit" ist sch..lecht.ich habe es mein leben lang ausprobiert und kann sagen das es hervorragend helfen kann (zb beim verladen )
    Ich habe soviel versucht wie ich konnte zu lernen und mache es immernoch.man sollte immer Anfragen ob der weg den man geht gerade der richtige ist oder ob man besser einen anderen geht.
    Sicher,wenn man nur einen weg kennt ist das schwierig.
    Jeder ist für sich selber verantwortlich..und dafür was er ausprobiert oder nicht.
    Allerdings gab es auch einige Dinge die ich nicht ausprobieren musste um zu wissen das es der falsche weg ist:
    Aufrollen,Prügel und Gewalt sowie Telepathie :-)

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  • dissens
    antwortet
    Naja, wozu braucht der Mensch denn einen "Guru"?

    Vielleicht, weil und wenn DER (im Idealfall, Deppen gibt es auch in dieser Gruppierung) einen Vorsprung an Wissen, Fähigkeiten oder auch einfach Ar*** in Hose hat und somit (wieder: im Idealfall) dem Kunden hilft, besser mit seinem Pferd klarzukommen. Auch wenn der (Kunde) "nur" Freizeitreiter ist und bleiben will.

    Und genau hier habe ich den Eindruck, dass die "Gurus" etwa gegenüber dem Super-Duper-Grand-Prix-fähigen-FN-Bereiter einen echten Vorsprung haben - in punkto Kundenfreundlichkeit ...

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  • Joules
    antwortet
    Ob du es glaubt oder nicht-diese Berufsreiter hab ich auch schon erlebt ;-)
    Aber ich kenne deutlich mehr die nen richtig guten Job machen.
    Ganz ehrlich tambo:ich hab das Gefühl das du dich hier recht häufig persönlich angegriffen fühlst..Hmm

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  • Tambo
    antwortet
    Man,jetzt biste aber gemein -wenn man sportlich keine Erfolge einholen kann-weil freizeitreiter-WOMIT bitte soll man sich denn dann beweihräuchern???
    Außerdem ist Pferde retten "in"
    Ich habe hier jedenfalls in den Mietvertrag ausdrücklich reingeschrieben das keine Gurus,trainer,Heiler etc erwünscht sind.
    Beritt und Unterricht müssen sie dann leider bei mir (Berufsreiter FN) und bis Grand Prix Ausbilderin nehmen oder eben gehen.
    Aber diese affen will ich hier nicht sehen
    vielleicht wäre ein Guru manchmal von Vorteil, ich kenne Berufsreiter, die ihr Pferd ohne drei Personen und zwei Longen nicht auf den Hänger bekommen.

    und die entschuldigen sich noch nicht mal mit Vorschädigungen, die halten das für normal. Och so Bodenarbeit das ist was für Tüdeltanten ich mach das richtig.

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  • Joules
    antwortet

    Aber im ernst:
    Ich für meinen Teil nehme mich nicht zu ernst und ich schwöre:so nn Knall wie ich haben alle in dem Laden hier zusammen nicht

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  • greyrodent
    antwortet
    *grins*
    Also ohle, da haste jetzt aber ganz grundlegend was mißverstanden:
    Die einzige, die überhaupt Ahnung von Pferden hat, bin selbstverständlich ICH! Alle anderen sind maximal die Einäugigen unter den Blinden.
    Möchtest Du die Zugangsdaten zu meinem Shop haben? Da gibt's meine Ratten-Spezial-Halfter und Motivationsstöckchen - alles in Rattengrau. Und Mit-ForistInnen können Trainingsstunden zum Vorzugspreis von € 100,- buchen. *Lockangeboteausstreu* *DollarzeichenindenAugenkrieg*

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  • ohle
    Ein Gast antwortete
    Witzig... jetzt seid ihr Euch hier alle einig, dass Einsteller in Pensionsställen nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.
    Ausgenommen Euch selbst, Ihr seid zwar auch Einsteller, aber die einzigen Menschen auf der Welt, die Pferde richtig verstehen und reiten können.

    Mittlerweile sind es aber allein in diesem Thread aber schon über 100 Leute, die das von sich glauben.
    Da bleiben nicht mehr so viele Deppen übrig, wenn man darauf mal statistisch blicken würde.

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  • Joules
    antwortet
    Zitat von Libero34 Beitrag anzeigen
    Bitte jetzt nicht wieder jeder auf sich beziehen... ABER *ironiean* jeder Ø"Freizeitreiter" hat ein Monster gekauft und es mit Knotenhalter und Liebe wieder eingegliedert!
    Natürlich in Kombi mit den Hufpfleger!
    *ironieaus*

    .
    Man,jetzt biste aber gemein -wenn man sportlich keine Erfolge einholen kann-weil freizeitreiter-WOMIT bitte soll man sich denn dann beweihräuchern???
    Außerdem ist Pferde retten "in"

    So,jetzt mache ich auch den Ironie-Knopf wieder aus

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  • Joules
    antwortet
    @caspar:ja genau..oder man stellt fest das man ja doch recht viel vorher vom SB gefordert hat und es gar nicht so ohne ist 7 Tage/Woche morgens um 6h im Stall zu stehen um zu füttern -abends dasselbe.
    Reitplatz brauchen wir plötzlich auch nicht mehr...
    Futter besorgen,heu ankarren etc..
    Und dann nimmt auch noch der böse Bauer Geld zum Mist abholen...*tztz
    @greyrodent:
    Aber bitte Reha oder rentnerplatz mit Full Service wie putzen,misten,tüddeln,Schmied,TA Service etc für max 100euro :-)

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  • Libero34
    antwortet
    Bitte jetzt nicht wieder jeder auf sich beziehen... ABER *ironiean* jeder Ø"Freizeitreiter" hat ein Monster gekauft und es mit Knotenhalter und Liebe wieder eingegliedert!
    Natürlich in Kombi mit den Hufpfleger!
    *ironieaus*

    Was ich mir oft für Geschichten anhöre... Das Pony war/ist so wild... dann sehe ich woran es liegt, stelle die Ursache ab und alle freuen sich. Das hat aber nichts mit geradebiege zu tun. Ich weiß einfach nur wie man das Pferd richtig liest.

    Im Feb. diesen Jahres kam ein Mädel zu mir in den Unterricht. Sie 14 das Pony runtergekommen und schmal und sah einfach nur fertig aus. 10 Jahre alt der gute. Das Mädel auf die Frage hin wo befindet ihr euch so "Hallo ich bin K. das ist D. Schritt geht, Trab geht so... Galopp geht gar nicht"
    Das Pony wurde auch als lebensgefährlich beschrieben von Mutti. Das einzige was richtig war an der Aussage, es galoppierte wirklich nicht, aber nicht weil er nicht konnte sondern weil das Kind so schlecht ritt das er nicht konnte. Aktuell ist das Kind 2x E Dressur platziert. Wunderheilung?

    Mein Pferd kommt übringens auf pfeifen zu mir nicht ich zu ihm. Das habe ich nie geübt und würde ich auch nicht, ist ein nettes Mitbringsel. Ich wäre ihm aber auch nicht böse, wenn er es nicht tun würde.

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  • dissens
    antwortet
    Rättchen, ich bin schon wieder bei Dir! ;-))

    Aber ich kenne das aus dem Hundebereich: Die, die im Alltag funkionieren, sind entweder schon so "langweilig" zur Welt gekommen oder sie wurden wahlweise mit Prügeln oder mit Drogen (oder beidem) gefügig gemacht.

    Hier übrigens auch so ein "treudoofer Freizeitzossen", der nicht soo lange Zeit vorher an der Hand schlichtweg lebensgefährlich war: http://www.horse-gate-forum.com/show...der-doch-nicht

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