So schlimm ???

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  • Annemarie
    Ein Gast antwortete
    Zitat von caspar Beitrag anzeigen
    Es gibt einfach zu viele Leute, die sich besser mit Barbiepferden beschäftigen sollten oder ihr Pflegesyndrom irgendwo abreagieren wo es sinnvoll ist, wie im Tierheim oder in einem Pflegeheim.
    Es gibt aber auch Tüddler die machen es gut, haben eine optimale Haltung, sorgen sich wirklich um ihre Pferde, machen alles was in ihren Kräften steht.
    Ich kenne zwei Pferde; eine Stute, 27 Jahre alt, wurde früher mal geritten. Die Besitzerin ist eher eine ängstliche Reiterin, pflegt nur noch seit ca. 15 Jahren. Und ein Wallach, 19 Jahre, wird auch seit über 10 Jahren nicht mehr geritten. Beide Pferde haben zusammen einen 12x4m Laufstall, einen 15x20m Paddock, natürlich auch noch eine mind. 1/2 ha Weide. Die Leute haben vor zwei/drei Jahren sogar noch richtig investiert, den Paddockboden noch besser befestigt, den Stall mit Gummi ausgelegt. Die Leute machen wirklich alles optimal, den Pferden geht es wirklich fabelhaft.
    Habe aber den Eindruck, die halten sich die Pferde als Kinderersatz, das Paar ist so ungefähr mitte-ende 50. Sie ist frühpensionierte Studienrätin, er ist aber ein ganz normaler Nebenerwerbslandwirt mit sonst noch einem landwirtschaftlichen Beruf.
    Sowas geht natürlich nur auf eigenem Grundstück.
    Ich kann mich noch erinnern als diese Frau mit ihrer Stute in einem vereinsnahen VP-Stall stand. Oje,oje. Die hat das Kraftfutter mit einer Küchenwaage genau gewogen, 200 g, 250 g, 300 g. Kein Pony, sondern eine große Stute.
    Solche Leute passen einfach nicht in einen Pensionsstall.

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  • quirinia
    antwortet
    Bei uns wird der Umgang mit den nervenden Miteinstallern passender Weise als Betreuung bezeichnet. Und es gibt immer mehr die betreut werden wollen. Regeln oder Reitunterricht brauchen die nicht.

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  • carolinen
    antwortet
    Zitat von caspar Beitrag anzeigen
    Es gibt einfach zu viele Leute, die sich besser mit Barbiepferden beschäftigen sollten oder ihr Pflegesyndrom irgendwo abreagieren wo es sinnvoll ist, wie im Tierheim oder in einem Pflegeheim.
    Ich habe definitiv nichts gegen Leute, die nur an ihrem Pferd rumpflegen. Wenn jemand darin seine Freude findet, alles Gut. Kenne jemanden, der mit seinem Pferd nach stressigen Arbeitstagen an der Hand spazieren ging. Es ist schliesslich ein Hobby und soll der Erholung dienen. Wie der einzelne das erreicht, ist mir eigentlich egal. Nur möchte ich weder Lästerthema sein, aber vor allem nicht gestört, genervt werden !

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  • carolinen
    antwortet
    Sorry, aber ich habe schon öfter in Ställen mit derlei Leuten zu tun gehabt, hat mich bisher nicht angefochten und irritiert. Es waren Einzelschicksale. Nur nun kommen diese in die Mehrheit.
    Sie scheinen auch nichts anderes zu tun zu haben, setzen sich über diverses hinweg, sind teilweise den ganzen Tag im Stall, reden gerne über alles mögliche.
    Die erste Einstellerin geht inzwischen, weil sie sich dem Verhalten (welches auch menschlich höchst interessant ist) solcher Leute nicht mehr gewachsen fühlt ! Ich kenne sie seit 4-5 Jahren. Sie ist reitet normal, mal ein Turnierchen, hat manchmal auch Ansichten, die ich nicht teile. Aber man kann bei Problemen mit ihr deutsch reden (und das beruht auf Gegenseitigkeit :-) ), sie gibt sich Mühe mit ihrem Pferd und ist immer hilfsbereit. Sie ist nicht meine Freundin, wir kennen und respektieren uns, sind eben bekannt miteinander. Schade, dass sie geht !
    Die Stallbetreiber wollen jedem Freiheiten bieten, damit jeder seine Freude nach seiner Facon am Hobby haben kann. Das hat auch immer gut funktioniert - Nur jetzt nicht mehr !
    Als ich mich neulich äusserte, dass sich plötzlich zig Leute rumliefen, von denen ich nicht mal wüsste, wer das sei, geschweige denn, dass die guten Tag sagen, wurde mir von einer Miteinstellerin erklärt, ich solle doch den anderen sagen, das sie guten Tag sagen sollten. Ich frage mich, ob sie das ernst meint und ob ich nun die ausgebliebene Erziehung anderer übernehmen soll ?!

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  • caspar
    Ein Gast antwortete
    Es gibt einfach zu viele Leute, die sich besser mit Barbiepferden beschäftigen sollten oder ihr Pflegesyndrom irgendwo abreagieren wo es sinnvoll ist, wie im Tierheim oder in einem Pflegeheim.

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  • Finy
    antwortet
    Carolinen...Du sprichst mir aus dem Herzen !!!
    Zuletzt geändert von Finy; 17.09.2013, 21:32.

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  • Waterloo
    antwortet
    Carolinen und da es solche Idioten leider immer wieder gibt und zwar in jedem Stall, bin ich froh, dass es bei uns Regeln gibt, auf deren Einhaltung unsere Pferdewirtschaftsmeisterin pocht. Longiert werden darf bei uns nicht in der Halle, außer man hat ein Jungpferd und die Halle ist nicht gerammelt voll. Aber auch nur kurz zum Ablongieren vorm Reiten.
    Hundescheiße wird bei uns weggemacht. Die Halle wird von uns abgeäppelt, es wird gekehrt und unsere Sattelkammern sehen auch halbwegs ordentlich aus.
    Ich stelle fest, dass ich es echt gut erwischt habe.
    Und die absolute Mehrheit hält sich an diese Regeln.
    Ich habe auch schon mal vergessen, den Besen in die Hand zu nehmen, aber dann fegt halt ein anderer hinterher und beim nächsten Mal ist es dann halt umgekehrt.
    Ja und manchmal pennt man auch beim Reiten und steht auf einmal voreinander.Meistens lacht man, reitet weiter und trifft sich beim nächsten Mal an anderer Stelle

    Ich will ja gar nicht abstreiten, dass es die Leute wie oben beschrieben gibt, aber ich finde, dass es auch in der Verantwortung eines SB liegt
    - Regeln aufzustellen und darauf zu achten, dass diese eingehalten werden
    - dass die Stallgemeinschaft gut ist, sprich, solche Chaoten wenn möglich gar nicht erst aufzunehmen oder halt ggf. auch zu entsorgen
    - versprochene Leistungen einzuhalten

    Damit sollte es doch halbwegs klappen. Wenn es dem SB wurscht ist, wer sich da alles in seinem Stall tummelt, dann ist es auch kein Wunder.

    Wie MaxundMoritz es macht, finde ich gut.

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  • caspar
    Ein Gast antwortete

    genau das mein ich.

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  • carolinen
    antwortet
    Ich habe diesen Thread eben erst entdeckt. Meinem Pferd geht es in unserem Stall sehr gut, da habe ich eigentlich nichts auszusetzen.
    Aber mir geht es da bald gar nicht mehr gut ! Und es wird immer schlimmer !
    Mir ist es echt egal, ob einer im Westernsattel oder sonstwie reitet. Oder nur tüddelt.
    Ich erwartet lediglich:
    - Beherrschen von Hufschlagfiguren und Bahnregeln (eine neue möchte, dass es eine Stallversammlung geben soll. Auf der Versammlung sollen die Bahnregeln besprochen werden. ICH weiss nicht, was man da besprechen muss !)
    - Fegen zeitnah nach dem Putzen, durch den Gang führen etc. (ich muss täglich auf der Stallgasse durch die Auskratzreste einer neuen Boxnachbarin stokeln, die mir weismachen wollte, sie wollte ja fegen, aber da stand mein Pferd schon da - genau, meines stand da, weil sie bereits fertig mit putzen, reiten und absatteln und ihr Pferd wieder in der Box war).
    - Grüssen beim Betreten des Stalles
    - Vorstellen bei Einzug
    - Pflegliche Behandlung der Stalleinrichtungen
    - Vor dem Benutzen meiner Sachen - fragen und nicht einfach aus dem Schrank nehmen !
    - keine Klugscheisservorträge wer welche Traversalen von wem nachreiten kann, von Leuten, die nicht mal Gas, Bremse, Lenkung in simpelster Form beherrschen
    - Einhaltung von einfachsten Verhaltensweisen mit bedacht auf Sicherheit anderer (3 Reiter in der Bahn, eine schleudert ihr Pferd. Das Pferd wird in die Mitte geholt, da es auf der anderen Hand geschleudert werden soll. Die im Gebiss eingehakte Longe wird auf den Boden gelegt (nicht fallenlassen, nein gelegt) und in Ruhe die Ausbinder umgebaut.)
    - die mitgebrachten Hunde nicht überall hinscheissen lassen (in letzter Zeit werden sogar schon diverse Dinge in der Sattelkammer angepinkelt und vor die Schränke geschissen - früher war es "nur" draussen überall.)
    - Die Pferde sollten weder gequält, geschunden, ungerecht behandelt werden o.ä.
    Zuletzt geändert von carolinen; 17.09.2013, 20:54.

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  • Mona88
    antwortet
    @Tambo: Also quasi die Kandarre für die Bodenarbeit? Aber mal im Ernst: Wenn ich ein Pferd mit Halfter nicht problemlos rückwärts gerichtet bekomme, habe ich in der Tat ein Problem. Ob da ein schärferes Halfter die Lösung ist...?

    Ich lese die Cavallo übringens höchst selten ;-)

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  • Tambo
    antwortet
    Mona, das Knotenhalfter hat eine schärfere und damit direktere Einwirkung als ein normales Halfter. Die Knoten sollen auf Akrupressurpunkte einwirken, das dünne Seilmaterial ist natürlich sowieso schärfer.


    Wenn man das Pferd am Knotenhalfter rückwärtsrichten will, schwenkt man den Strick vertikal wie eine Schlange, das Knotenhalfter reibt auf der Nase, übt Druck aus, Pferd weicht aus. Nur Idioten schlagen damit unters Kinn.

    Steht aber eigentlich in etlichen Cravallos, wer lesen kann ist klar im Vorteil ))))

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  • Mondnacht
    antwortet
    Hallo Joules, so wie du einen Freizeitreiter beschreibst würde ich es auch machen. Von denen gibt es noch eine ganze Menge, aber komischerweise reicht ein schräger Vogel, um eine halbwegs intakte Stallgemeinschaft zu sprengen.

    Max und Moritz macht es richtig, sich die Leute sehr genau anzugucken, aber manchmal liegt man vielleicht doch mit seiner Einschätzung daneben.

    Das größte Problem sind einfach die vielen Menschen, die kaum noch Ahnung von der Natur und den Umgang mit Lebewesen haben.

    Als ich mein erstes Pferd hatte, standen bei mir vier ältere Ehepaare, die automatisch alle "Jungen" unter ihre Fittiche genommen haben. Zuerst musste man mal mit ausreiten, die waren alle begeisterte Jagdreiter und hatte überhaupt keine Angst. Da wurde einem automatisch das richtige benehmen beigebracht...
    Naja, aber die waren auch sehr korrekt angezogen und wussten bei jedem Wehwechen noch ein Hausmittel. Da gingen auch nicht alle Pferde immer super durchs Genick, aber die Rangordnung, die war geklärt (auch im Stall unter den Reitern). Diese Reiter, auf die man sich aber auch hundertprozentig verlassen konnte und die im Zweifel den Jungen auch mal ein Pferd fürs Abzeichen überlassen haben, die fehlen mir heute.

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  • Joules
    antwortet
    Nochmal ich :-)
    Nachbarstall-Bauernhof
    Da werden Pferde (der Einstaller ) gerne untervermietet..
    Wenn wir nebenan zb am Stroh machen sind (keine ballen-dauert ca 8h) sieht man verschiedene Pferde zum Teil 8x am Tag mit jeweils anderen im Galopp an uns vorbeidüsen*grübel*
    Normal?-finde ich nicht
    Anderes Beispiel:da steht eine Woche lang ein pferd mit diesem Monty Roberts Halfter auf der wiese..
    Normal?-finde ich nicht
    Anders Beispiel:unsere Leute reiten eine schrittrunde aus und kommen zu Fuß mit pferd an der Hand wieder...fix und fertig.die Nachbarn sind mit 6 Pferden im gestreckten Galopp an ihnen vorbei
    Normal?-finde ich nicht
    Will ich diese Leute da haben?-ehrlich gesagt:nein.
    Ihr?..denn habt ihr solche Leute im Stall gehen euch die netten Leute alle weg.

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  • Joules
    antwortet
    Aber das scheint wohl das Problem zu sein:
    Der ambitionierte freizeitreiter (meine Definition sieht wie folgt aus:er möchte vielleich mal auf ein kleines Tunier..muss aber auch nicht.er kümmert sich gern um sein pferd-weiß aber das ein pferd auch Bedürfnisse hat wie zb Weide,Frischluft,Abwechslung,Kumpels?..)
    Er bewegt sein pferd abwechslungsreich..mal im Gelände,mal im Viereck,vielleicht mal über einen sprung...longieren,gern auch mal zirzensische Lektionen werden geübt..wie auch immer)
    Der ambitionierte freizeitreiter möchte mit SEINEM pferd klar kommen..heißt wenn es nicht klappt wird es nicht mal eben ausgetauscht sondern es wird nach einer Lösung gesucht.
    Finde ich persönlich (nach Erfahrungen in alle Richtungen ) den angenehmsten Typ Reiter.
    Ich komme aus dem Bereich wo die box ab 800euro aufwärts kostet..das sind andere Kunden.(obwohl es auch da sehr sehr nette Leute gibt mit denen ich gut klar kam)
    Aber die Pferde haben es -trotz vollem verwöhnprogramm-nicht immer so leicht.
    Wollte ich hier nicht anstreben.
    Nur,wo bleiben die freizeitreiter?früher gab es doch auch die cavallo?..und die Leute blieben normal

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  • Joules
    antwortet
    @newbie:da hast du recht.aber ich Sage auch ganz ehrlich:alleine das Dressurviereck hat 45000euro gekostet...
    Alles was wir hier haben ist voll bezahlt und ich kann nachts beruhigt schlafen.
    250000euro hab ich hier nicht rumliegen-heißt wir würden teilfinanzieren...wenn du dann nicht den Stall voll hast hast du ganz schnell ein grosses Problem.
    Das tue ich mir nicht an..aber recht hast du natürlich
    @tambo:ich nehme mal nicht an das du meine aussagen damit meinst-antworte aber trotzdem:
    Vielleicht ist das hier ich nicht so angekommen wie ich es meine..daher erkläre ich es nochmal anders.
    Mein wunschkunde (Mensch) ist halbwegs verträglich anderen einstallern gegenüber,macht seinen eigenen Dreck weg und geht halbwegs gepflegt mit unserem Eigentum um.desweiteren bezahlt er freiwillig und pünktlich seine Miete und geht mit seinem pferd um wie mit einem Lebewesen und nicht wie mit einem Stück Dreck.
    Als Pinguin läuft hier keiner rum-nichtmal meine Gänse :-)
    Ob hier einer bandagiert oder nix drum tut...bodenarbeit macht oder zirkuslektionen übt ist mir solange wurscht wie ich sehe das das pferd keinen Schaden nimmt.
    Wenn es natürlich das von max und moritz beschriebene Ausmaß annimmt wird es schwierig ..
    Hier wird grundsätzlich kein pferd mit rollkur geritten.
    Das hier die allermeisten ihr pferd überhaupt üben durchs Genick zu reiten finde ich völlig in Ordnung.es muss kein Meister vom Himmel fallen und wenn jmd sein Glück im ausreiten oder longieren findet..von mir aus.

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  • Mona88
    antwortet
    Zitat von Tambo Beitrag anzeigen
    versteckt sein Knotenhalfter
    Wenn wir gerade dabei sind: In 20 Jahren Umgang mit Pferden hat sich mir der tiefere Sinn eines Knotenhalftes nicht erschlossen. Gibt es einen?

    Ich erlebe zur Zeit nur Reitschüler. Da finde ich, die % der "Wendys" wird immer größer - tüddeln statt putzen (und dann trotzdem satteln...), Ansagen werden überhört, 2 min abgelenkte RL und die Abteilung auf dem Platz veranstaltet gertenschwingend ein Ponyrennen. Da war z. B. interessant: SB, RL und ich greifen sofort verbal ein und sagen "Gerte runter!!!" (Pony ist auch Kutschpferd und Peitsche von oben.... Man weiß ja nie. Reaktion nach gefühlten 5 min, nachdem der SB "runter vom Pferd" brüllte, "Wieso?". Waren wir auch so?

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  • Tambo
    antwortet
    Der perfekte Einsteller reitet nur im Pinguin Look, darf einen Westernsattel nur zum im Wald rödeln verwenden, versteckt sein Knotenhalfter und den Bodenarbeitsstrick hinter der Tiefkühltruhe und hat lebenslang Cavallo Verbot.

    An Wissen ist nur das althergebrachte erlaubt und gewollt....

    Ich fürchte ich würde schneller fliegen als ein aufgescheuchtes Rebhuhn.

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  • newbie
    antwortet
    @Joules: Da beisst sich aber die Katze in den Schwanz: Hast du keine Reithalle, dann fragen eben auch andere Leute an, als wenn du eine hättest ... auch bezüglich des Preises ... bei geringerem Preis und weniger Leistung fragen andere Leute an, als bei höherem Preis und mehr Leistung.

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  • Joules
    antwortet
    Ich hatte das größte theater mit den westernreitern die vor ca 8jahren plötzlich so "in" waren.
    Furchtbar.
    Dann habe ich klar und deutlich gesagt wo die reise hingehen soll und das ich keine westernreiter mehr nehme (ausgenommen die die nur so einen sattel haben und reine ausreitet sind)
    Ich Sage mal vor 5 Jahren konnte man sich das hier in der Gegend noch aussuchen..heute fragen ja fast nur noch bekloppte an.
    Dazu muss ich sagen das wir hier (mit allwetterplatz,longierzirkel,sandpaddocks,Weiden sowie Privatweiden,Super ausreitgelände und einer ganz tollen Stallhilfe die wirklich alles macht (Salben,Bandagen,decken etc) trotzdem max den ambitionierten freizeitreiter ansprechen können.
    Ich bin zwar im Besitz einer fertigen Baugenehmigung für eine Halle sowie nochmal 20 paddockboxen..aber als damals die Wirtschaftskrise kam haben wir erstmal abwarten wollen.
    Heute bin ich nicht mehr bereit gute 250000 Euro zu investieren.
    Ich kann leider nicht mehr erkennen wie die "reise hingeht"
    Wie gesagt,"früher" haben reichlich Pferdeleute angefragt..
    Heute entweder bekloppte oder eben Leute die ihr pferd hier parken und nach 3 Wochen das erste mal hier wieder auftauchen.
    Problem ist das man sich den Ruf nicht wirklich besser macht wenn man so selektiert...
    Mein "Umfeld" nimmt alles und jeden..

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  • silas
    antwortet
    Libero da gebe ich Dir Recht!

    Führungsstil, Regeln für alle, das hat was.
    Tatsache ist aber auch, SB's sind auch nur Menschen und haben auch Schwächen. Das schlimmste im Stall sind Neider, diejenigen, die nicht verstehen, dass auch mal einem Einstaller die Hand gereicht wird. Einfach diejenigen, denen Menschlichkeit fehlt, die ohne Publikum nicht auskommen.

    Denen kannst Du schlecht mal eine Ansage machen, dann sind die als Notfall ueber Nacht weg und reden Dich erstmal schlecht -es waere schoen, wenn sich nicht immer alle zu wichtig nehmen wuerden. (Scheint aber gerade bei Pferdefrauen nicht bekannt zu sein.)

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