Ich bin ja der Meinung das es immer mehr Reiter gibt und leider immer weniger Pferdemenschen. Ich bezeichne mich jetzt mal als Pferdemensch, da ich bemüht bin meine Pferde vernünftig auszubilden aber dabei auch immer die Haltung etc. im Kopf habe. Wie viele Probleme ergeben sich schon durch eine mangelhafte Haltung bzw. lassen sich dadurch abstellen. Und ja auch ich tüddel gerne, mache Bodenarbeit, gehe ausreiten etc. weil es mir wichtig ist ein entspanntes Pferd beim Ausritt oder in Schrecksituationen zu haben. Hier hört es sich so an als wenn alle die mal über ihren Tellerrand hinausgucken gleich eine Klatsche haben.
Was mich persönlich am meisten stört ist diese Entwickelung das keine Rücksicht mehr genommen wird. Wenn ich sehe, dass jemand ein Problem beim reiten etc. hat z.B. das Pferd scheut oder traut sich irgendwo nicht vorbei dann war es doch früher selbstverständlich das der Reiter mit dem sicheren Pferd den anderen mal mitgenommen hat. Auf junge Pferde wird gar keine Rücksicht genommen und was ich hasse wie die Pest ist, wenn gemeint wird das es selbstverstänlich ist ein unausgelastet Pferd an der Longe ausbocken zu lassen wenn andere reiten wollen.
Ich glaube mit eine wenig Rücksicht auf beiden Seiten ist das Leben einfach entspannter. Und man muss nicht alles glauben was in der Cavallo steht, aber vielleicht regen einige Artikel an um mal über gewisse Sachen nachzudenken.
So schlimm ???
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Warum lasst ihr so ein Gemüse dann erst einziehen? *gg*
Wie gesagt ich habe auch noch nicht erlebt das ein SB so selektiert wie der vorletzte. Da reitet quasi jeder ordentlich und Turnier und eben ordentlich. Als ich nach einer Box für 2 Pferde fragte hat er erst gesagt "Alles voll" aber ist mir durch den Stall (und es war alles voll) und hat gesagt er würde sich melden. (War ja ein Notfall) und ich hab gehofft und gebetet*gg* 3 Tage später hatte ich die Boxen.
Wo er seine gestapelt hat keine Ahnung!
ER selber sagte mir auch mal ein gesunder Stall darf nie mehr als 10% Fluktuation haben im Jahr. Hat er auch Recht.
Als Stallbesitzer muss man doch etwas Vorahnung haben, dass wenn ich im Stall nur English Reiter habe und nun 3 Barrockreiter kommen... es etwas haarig werden könnte.
Ich glaube das hängt schon alles sehr stark vom Führungsstil des SB ab und eben den Regeln die dort herrschen (und die auch alle einzuhalten haben).
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Max und moritz:ich gebe dir zu 100% recht..genauso ist es hier auch.
Ich habe mittlerweile lieber mal ne box leer bevor ich jmd nehme der alle anderen noch mehr bekloppt macht.
Am schönsten beschrieben fand ich übrigens von dir die mit dem Münchhausen-Stellvertreter syndrom..
Das sind die die ich hier meine..
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Aber schon wie!!!Zitat von dalowi Beitrag anzeigenAch wirklich (Ironiemodus aus)??
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Ach wirklich (Ironiemodus aus)??Zitat von max-und-moritz Beitrag anzeigenPS: übrigens ist das mit Cavallo-lesen und gleichzeitig "Das hat mein Pferd auch!!!" wahr. Vor ca. 10 Jahren wurde Selenmangel beschrieben, und auf einmal hatte JEDES Pferd einen Selenmangel. Natürlich wurde entsprechend Pülverchen gegeben, nichtsahnend, wie giftig das Zeug ist wenn es nicht gebraucht wird... und so weiter und so fort...
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Libero, in dem Moment, wo Du einen Stall aufmachst, gibt sich ein gewisses Klientel bei Dir die Klinke in die Hand. Das ist, als würden sie es riechen, das war bei mir auch so. Und ganz ehrlich: ich hab sie auch alle genommen.Zitat von Libero34 Beitrag anzeigenGrausig! Und diese Art der Ställe, sprich Bauern die nun Pferdestallbesitzer werden wachsen hier gerade wie Pilze. Und überall so ein Ahnungsloses Gemüse.
Ich habe gar nichts gegen Freizeitreiter oder Geländereiter, aber ich habe was gegen absolut keine Ahnung haben und sich ein Pferd anschaffen! Am besten noch keine Kohle und dann 2 Pferde in einer Box halten, damit die Miete nicht zu hoch wird...(alles schon erlebt).
Nicht mal nur weil ich den Stall belegt haben wollte, nein, ich habe denen geglaubt, was sie mir erzählt haben.
Da waren alle dabei, die im Laufe des Topics bechrieben wurden, ich hab sowas wie Videos vor Augen...!
- die ohne Kohle aber mit 3 (!!!) Pferden
- die Nur-Streichler, gegen die ich keineswegs was habe, die sind im Grunde pflegeleicht und die Pferde sind bei mir wg. Ganztagesweide und Offenstall bewegt
- die mit Angst vor dem Pferd und
- die mit Angst um das Pferd warum auch immer
- Anfänger, die sich nach gefühlten 3 Reitstunden eins gekauft haben
- die meiner Meinung nach Allerschlimmsten: die nicht nur Krankreder, nein, schon gleich in die Vollen, die Krankmacher mit Münchhausen-Stellvertretersyndrom
- Chironreiterin mit Missionierungsauftrag - sogar bei mir hat sie´s versucht

- Vielleser und Nixkönner
- und noch vieles mehr in allen Schattierungen
Heute, nach 15 Jahren, habe ich dazu gelernt und ohne jetzt arrogant rüber zu kommen - ich nehm nicht mehr jeden. Wenn ich während eines wirklich ausgedehnten Stall-Anschau-Gesprächs merk, das wird nicht gut gehen, nehm ich die Leute nicht. Man kann mit ein wenig auf den Bauch hören viel Ärger vermeiden.
Als Trost: Die Leute, die nicht in den Stall passen, gehen allerdings meiner Erfahrung nach bald wieder.
Viele Grüße, max-und-moritz
PS: übrigens ist das mit Cavallo-lesen und gleichzeitig "Das hat mein Pferd auch!!!" wahr. Vor ca. 10 Jahren wurde Selenmangel beschrieben, und auf einmal hatte JEDES Pferd einen Selenmangel. Natürlich wurde entsprechend Pülverchen gegeben, nichtsahnend, wie giftig das Zeug ist wenn es nicht gebraucht wird... und so weiter und so fort...Zuletzt geändert von max-und-moritz; 17.09.2013, 09:21.
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Also Rückblickend auf die letzten 3 Ställe die ich durch habe.Wieviele schlechte gibt es prozentual zu den guten?
Und Frage 2. Warum wird noch gezüchtet, wenn es doch nur schlechte Pferdehalter gibt?
Im aktuellen Stall stimmt das mit der % Zahl. Da sind 2-3, aber die sehe ich auch nicht wirklich oft.
Im letzten Stall zog ein strenger, kleiner SB durch die Gassen und da herrschte ein rauher Ton und klare Ansagen. Da war das Niveau ziemlich angeglichen und die Leute die nicht "trainierten" oder gar Turniere ritten gingen direkt in den Busch. Ansonsten war dort auch alles streng verboten. Wäre man dort mit Knotenhalfter und Pylon aufgetaucht hätte man sein Pferd unten angebunden an der BUshaltestelle wieder gefunden. Da gabs nur reiten, reiten, reiten. Longieren nicht gern gesehen und laufen lassen so wieso nicht. Übringens SB ist auch Züchter und das gar nicht so schlecht.
Da fehlte mir aber so ein bisschen das menschliche... aber da passt es auch mit %, da war sogar keiner *gg*
Der Stall davor


Bauer der auf Pferdehaltung umgestiegen ist. Da stimmt die % gar nicht. Da waren vielleicht 5% kompetente Pferdeleute! Der Rest gruselig.
- absoluter Anfängerin die sich einen 3 jährigen Friesen-Tinker-Hengst gekauft hat
- die Barockreiter, immer mit durchgedrücktem Rücken aber dafür bitte scharfes Gebiss und dem 30 jährigen Araber der noch die Levade lernen sollte... aber nicht in der Lage war geradeaus zu laufen...
- 60% der Pferde waren nicht taktklar
- das Hufrehepferd was 3 Tage am Stück lag, bevor der TA gerufen wurde...
- es standen immer Hocker, Pylone, Planen auf den Platz oder Halle im Weg
- longiert wurde immer und immer nur am Halfter
- Pferde wälzen lassen war Standard "ich lass nur mal eben wälzen" und schwubs lag der Gaul und man konnte froh sein wenn der Strick dran blieb
usw.
Grausig! Und diese Art der Ställe, sprich Bauern die nun Pferdestallbesitzer werden wachsen hier gerade wie Pilze. Und überall so ein Ahnungsloses Gemüse.
Ich habe gar nichts gegen Freizeitreiter oder Geländereiter, aber ich habe was gegen absolut keine Ahnung haben und sich ein Pferd anschaffen! Am besten noch keine Kohle und dann 2 Pferde in einer Box halten, damit die Miete nicht zu hoch wird...(alles schon erlebt).
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ich bin schon mal froh, wenn man mich bei meinem Hobby nicht stört. Was andere machen interessiert mich nicht. Aber es stimmt schon, es gibt viele Leute, die ihr Pferd lieber therapieren lassen, als es zu reiten.
In jedem Reitstall gibt es glaube ich solche Leute, die haben eine super Ausrüstung, nur geritten haben die ihr Pferd nie. Aber sie sind die Reitgurus und wissen alles besser. Unsere Turnierreiter ob Western oder Englisch halten sehr gut zusammen und die in Schacht, die sich nicht benehmen. Unsere Stallbesitzerin hofft da mal auf Sozialität. Sie reitet auch mal, während zwei andere longieren. Ist auch nicht die feine Art, mir wäre das zu gefährlich. Darüber wird nur gelacht. Vielleicht ist denen noch nie etwas passiert. Habe mal trocken geritten, während zwei Leute longiert haben. Das ging richtig in die Hose. Alle Pferde erschraken sich. Ich als Reiter hatte die A...Karte gezogen, bin mit meinem Pferd in die Longe geraten und samt Pferd gestürzt. Seit dem reite ich nicht mehr wenn zwei Leutchen in der Halle longieren.
Muss man sich eigentlich nicht vorstellen, es ist ein no-go. Aber ja ohne Regeln keinen Anstand....
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Lusitanoa, du hast einen guten Punkt angesprochen.
Die meisten Menschen werden immer gestresster durch Beruf und was man so alles unter einen Hut bekommen muss. Ich gehöre leider auch zu denjenigen, die meinen, permanent erreichbar sein zu müssen und Hänge oft im Stall, wo ich mal noch eben die letzte Telefonkonferenz des Tages mitnehme.
Man nimmt sich nicht mehr genug Zeit, macht schnell schnell, ist gereizt und meint dann, das Pferd arbeiten zu müssen. Wenn ich mich so aufs Pferd setze, zeigen mir meine beiden den Stinkefinger.
Aber viele sehen das nicht und schon geht der Kreislauf los. Und der Guru darf es richten.
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Danke !Zitat von dissens Beitrag anzeigenIch frage mich gerade, ob es nun ein Vor- oder ein Nachteil ist, (nur) die eigenen Pferde auch in Eigenregie zu halten.
Vorteil ist sicher, dass man sich offenbar viel Ärger sparen kann
Der Nachteil aber wird mir genau hier in diesem Faden klar: Man kann sich als Selbstversorger nicht selbst auf Denkmalniveau erhöhen, indem man sich permanent über andere Leute und deren Sichtweisen und Gewohnheiten erhebt ...
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Ich versuche, im täglichen Reiterleben, nur "meinen Senf" hinzuzugeben, wenn ich gefragt werde.
(Innerliches) Kopfschütteln verursacht so manch Gesehenes/Gehörtes trotzdem - das gebe ich ehrlich zu
Das Kopfschütteln wird aber nicht dadurch verursacht, dass ich der Meinung bin, dass ich es besser weiss/schlauer bin - sondern weil, meist ersichtlich, MENSCHLICHE Probleme hinter dem Gesehenen stehen.
Es hat nun einmal wenig Sinn, wenn das Pferd, in welche Richtung auch immer, gearbeitet wird - der Mensch aber weiterhin unausgeglichen, gestresst, körperlich angespannt etc. durch die Gegend läuft.
Meiner Meinung nach verdienen viele "Gurus" ihr Geld an dem allgemeinen, gesellschaftlichen Problem, dass der Mensch den Bezug zur Natur verloren hat. Leistungsgesellschaft eben. Leider "bearbeiten" die meisten "Gurus" die Pferde und nicht den Menschen.
Und von Menschen mit vielen Jahren Pferdeerfahrung kann man gute Tipps bekommen, aber manchmal auch welche, die längst überholt sind.
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Da gibt es nichts mehr hinzuzufügen!Zitat von Furioso-Fan Beitrag anzeigen(..)
Ich verstehe nicht, wieso man alles, was man selbst nicht betreibt, so in den Dreck ziehen muss. Oder man ist in seinem eigenen Reiterleben so unglücklich und unzufrieden, dass man nur noch durch die Gegend biestern kann.
Ein Pferd verkauft man davon sicherlich nicht.
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Aber hier noch mal 2 Fragen, die noch nicht beantwortet sind.
Wenn man sich die Leute im Stall ansieht, die so gar keinen Schimmer haben und Dinge, wie hier beschrieben tun. Wieviele sind das. Wir haben 80 Pferde im Stall und mir fallen 2 ein. Wieviele schlechte gibt es prozentual zu den guten?
Und Frage 2. Warum wird noch gezüchtet, wenn es doch nur schlechte Pferdehalter gibt?
Die Besitzer sind keine Pferdemenschen und Ahnung haben sie sowieso nicht, die Verbände machen nur Scheiß, verkauft bekommt man die Pferde auch nicht und und und.
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Heute morgen schreib ichs noch, heut abend isses mal wieder passiert. Eins der Halfter spazier Pferde kam mal wieder heimgaloppiert. Töchterchen mit wenig Ahnung ist auf Studienfahrt...Mami und Papi völlig ohne Ahnung ziehen mit dem 6 jährigen Pferd los.Ergebnis vom entspannten spaziergang sind ein völlig verschrammtes pferd mit üblem Ballentritt und herr Papa mit völlig verbrannten Fingern...hoffentlich tuts noch lange weh :-D
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ach, leben und leben lassen
wir haben auch die hausfrauen-die-angst-vor-ihren-pferden-haben fraktion genauso wie die mädels, deren pferde nur die rübe runter nehmen, weil das glitzerstirnband ihn runter zieht
dazu paar wenige turnierreiter und einige, die sich bemühen, ihre pferde und sich ordentlich auszubilden...
ich habe mir abgewöhnt, was zu sagen, wenn ich nicht gefragt werde, es sei denn, ich sehe direkte gefahr im verzug (bei uns hat eine eine rb an einer araber-stute, aber konnte noch gar nicht reiten... also tatsächlich NICHT reiten, da habe ich auch mal eingegriffen...)
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Puh... in was für Kreisen bewegt ihr euch denn...? Ich kenn sowas nur vom Hörensagen - hier im Stall existieren solche Leute nicht (oder nur in geringem Maße).
Dafür gibt's hier Leute, bei denen steht das Pferd schon mal ein oder zwei (oder mehr?) Tage... oder es gibt welche, die haben die Pferde nur um sie in die Führmaschine zu stellen (arme Viecher) , weil Töchterlein momentan (geht aber schon Jahre so) keinen Bock hat zum reiten... aber verkaufen? Nie im Leben! Aber solche Guru-Jünger sucht man bei uns vergebens... obwohl... ich halte zwar mit etlichen oberflächlichen Smalltalk, grüße auch immer alle freundlich, aber ansonsten habe ich gemerkt, dass ich mit vielen hier nix am Hut habe. Ist einfach nicht meine Wellenlänge... wer weiß, stille Wasser sind ja bekanntlich tief, was da noch alles unter der Oberfläche schlummert das ich einfach nicht mitbekomme... aber man muss ja auch nicht alles wissen
vermutlich bin ich bei denen eine spleenige Tussi weil ich dafür sorge, dass meine Pferde mindestens zwei Mal am Tag raus kommen. A
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Ich kenne ein pferd das im letzten Jahr 6(!!!) mal auf Cushing getestet wurde.beim letzten Test *ironie an* Gott sei dank mit einem Punkt " im" Cushing Bereich.
Jetzt wird so krass gedoktert das das pferd gute 100 kg abgenommen hat,sprich haut und Knochen Ist,eine magenentzündung nach der anderen hat..aber:jetzt ist er nicht mehr reitbar.
Mir ist auch egal wenn jmd sein pferd 4 Std am Tag pflegt..oder es Ton in Ton einkleidet oder oder oder
Aber wenn ein tierarzt gebraucht wird sollte auch in tierarzt gerufen werden und nicht ne Freundin die auch schonmal nen hufgeschwür am pferd hatte..
Ich bin dieses " vor-der-box-stehen-und-drüber-diskutieren-ob-es-stirbt-weil-in-die-falsche-Ecke-gep..-*sowasvon leid..
Warum wir trotzdem Boxen vermieten?
1.wir verdienen damit einn Teil unserer Brötchen
2.ich liebe " echte" Pferdeleute und hab diese gerne um mich
3.ich mag meinen Beruf und freue mich über jedes pferd-Reiterpaar das über sich hinauswächst
4."damals" gab es einfach keine Gurus und extrem bekloppte wie heute
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das reiterliche Niveau kümmert mich eigentlich auch nicht...die einen haben mehr Talent, die anderen weniger. Aber wo ist das WISSEN hin... mir wurde schon als Kind eingetrichtert, dass ein Pferd Bewegung braucht...und zwar täglich, am besten mehrfach wenn keine Ganztagskoppel. Wenn ICH mal wenig Zeit habe, verzichte ich eben auf großartige Putzaktionen, grasen gehen, Hufe waschen, etc., da wird hurtig gemistet (trotzdem sauber, aber eben zügig) und dann wird erstmal BEWEGT und wenn dann noch wider erwarten noch Zeit übrig sein sollte wird getüddelt.
Es gibt aber durchaus Leute denen Hintern pudern und Grasen gehen deutlich wichtiger erscheint! Und sowas regt mich auf!
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Mich stören auch die reinen ausreiter überhaupt nicht.es muss nicht jeder A niveau reiten-hier schaffen es einige nichtmsl durch den RWB.mir wirklich lieber als die Brutalos.
Auch als immer mehr Leute Bodenarbeit anfingen ..warum nicht.
Aber das hat meiner Meinung nach mittlerweile ein Ausmaß hier in der Gegend genommen wo du auf deiner eigenen Anlage keinen Bock mehr hast während solch einem ' Unterricht' noch dein Pferd zu bewegen,
Die Pferde ( der anderen ) waren zum Teil nur noch verunsichert ( Bsp das unsachgemäße Schleudern des Strickes zum rückwärtsrichten)..
Das reichte mir irgendwann
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