Pferdesteuer - es wird immer enger....

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  • silas
    antwortet
    Ja, da stimme ich Dir zu.

    Jetzt gilt es die Kläger zu unterstützen, dies kann durch zweckgebundene Spenden an die FN geschehen. So wie die Kontonummer dafür bekannt ist, können wir sie auch hier veröffentlichen.

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  • Elke
    antwortet
    Ich glaube nicht, dass irgendwer mit dieser massiven Reaktion und der negativen Propaganda gerechnet hat. Aber gut, dass es so war!

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  • Osterlerche
    antwortet
    das meinte ich auch nicht damit ,aber er ist Anwalt und damit hätte er die Tragweite dieser unnützen Steuer evtl. erahnen können,denn bestimmte Themen hat man wohl als Anwalt genauer im Hirn als Ottonormalverbrauche dies weiß.
    War eben ein Gedanke.

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  • silas
    antwortet
    Herr Hix ist auch nicht Fachanwalt für Verwaltungsrecht.... - ist momentan müssig darüber zu diskutieren.

    Die ganze Angelegenheit wird vor Gericht - vermutlich durch mehrere Instanzen - geklärt werden und dort, wie auf hoher See, befinden wir uns alle in "Gottes Hand".

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  • Osterlerche
    antwortet
    Da macht sich ein Kollege von Herrn Hix gedanken ,und bringt diese leidliche Sache auf den Punkt.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Bad Sooden-Allendorf. Ab 2013 erhebt Bad Sooden-Allendorf als erste Kommune eine Steuer auf Pferde. In einem Gastbeitrag für die HNA kommt Steuerexperte Thomas Große aus Eschwege zu folgendem Fazit: "Bad Sooden-Allendorf hat sich mit der Einführung der Pferdesteuer vergaloppiert."

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  • CurlySue06
    antwortet
    Also die Plaketten für die Nutzung der Reitwege kaufen wir bereits seit über 20 Jahren,dabei reitet bei uns in der Gegend niemand damit,aber wir verladen ja auch Regelmäßig um gescheite Sandweg nutzen zu können.
    Die Pferdesteuer wäre schon eher problematisch, da wir uns in der Familie die Pferde hart erarbeiten und da eh nichts groß übrig bleibt. Ich halte es auch für problematisch mit einer niedrigen Steuer anzufangen, denn wenn es sie erstmal gibt,akzeptieren wir sie irgendwann und dann kommt eh der Tag, an dem sie langsam aber stetig erhöht wird. anders war es mit der Hundesteuer ja auch nicht.

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  • Elke
    antwortet
    FF, da sind wir einer Meinung.
    Ich kann meinen Beitrag auch löschern, aber ich finde nichts falsch daran.

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    Hier wird mit dem gesetzlich legalisierten Raub durch Besteuerung privaten Eigentums Unschuldiger und Unbeteiligter an der Finanzmisere permanent die Grenze zwischen Politik und Privatleben verwischt. Ich kanns aber gerne auch wieder löschen.

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  • Elke
    antwortet
    silas, wer kreative Ideen erwartet, sollte sie auch haben.
    Und mit der Sache hat es auch zu tun, das sind doch einige Euronen, um die es geht, denke ich.

    Und mit den Abgabenerhöhungen wird jedem ins private Portemonnaie gegriffen.

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  • Kareen
    Ein Gast antwortete
    Da bin ich ganz bei Dir.

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  • silas
    antwortet
    Wollen wir uns tatsächlich auf dieses niedere Niveau begeben?

    Ich habe sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht, wenn der Gegner persönlich angegriffen wird - es führt direkt zur eigenen Unglaubwürdigkeit und ins argumentative Abseits.

    Herr Hix-Nix hat geheiratet und gestaltet seine privaten Steuern, wie jeder von uns ebenfalls. Das hat nichts mit der Sache zu tun.

    Die Grenze zu seinem Privatleben möchte ich in meiner Kritik nicht überschreiten.

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    --.
    Zuletzt geändert von Furioso-Fan; 26.12.2012, 13:49.

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  • Elke
    antwortet
    Hmmm,interessant.
    Jeder soll sein Scherflein für die Kommune bringen, warum heiratet er dann im Dezember, damit er die Lohnsteuer fürs ganze Jahr wiederbekommt...und nicht der armen Stadt BSA was Gutes tut, indem er im Januar heiratet???

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    ----
    Zuletzt geändert von Furioso-Fan; 26.12.2012, 13:49.

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  • Gluecksgraf
    antwortet
    Wie wärs mit einer Steuer für Kirschsteinspucker.. die verschmutzen schließlich die Umwelt

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  • firewomen
    antwortet
    Bitte nicht lachen:

    Frank Hix war oder ist liiert mit der mehrfachen Welt- und Deutschen Meisterin im Kirschsteinspucken, Melanie Heczko (siehe: http://muendener-rundschau.de/drucken/?druck_id=58038 ).

    Eigentlich halte ich Kirschsteinspucken nicht für eine Sportart. Wenn es aber nationale oder gar internationale Meisterschaften in dieser interessanten Betätigung gibt, sollten wir das als Sportart anerkennen. Und als solche sollte auch in Bad Sooden eine Steuer auf das Kirschsteinspucken eingeführt werden (so etwa um die 200 Euro im Jahr). Herr Hix wird ja wohl nichts dagegen haben, oder?

    Ebenfalls bemerkenswert: Klickt man die Homepage www.frank-hix.de an, so landet man automatisch auf der Homepage der Gemeinde Bad Sooden. Eine so hohe Identifikation eines Politikers mit seinem Arbeitgeber (Bad Sooden) ist zwar schön, dürfte aber politisch nicht so ganz korrekt sein (was sagen denn wohl die anderen Parteien in Bad Sooden dazu?).

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  • Furioso-Fan
    antwortet

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    Not macht erfinderisch. Auf der Suche nach immer neuen Einnahmequellen entdecken klamme Kommunen neue Steuern – doch manche der Exoten-Abgaben bescheren bei immensem Aufwand nur geringe Vorteile.

    Sind wir Reiter doch in guter Gesellschaft...
    Ach Herr Hix, stimmt das übrigens, daß Sie keine Kinder haben und kein Grundeigentum in BSA (Pferd natürlich sowieso nicht) ?

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  • silas
    antwortet
    Noch bleibt Niedersachsen Pferdesteuer - frei!

    Bisher gibt es keine Anträge , Entwürfe oder gar Tagesordnungen, auf denen das Thema aktuell steht, allerdings steht es auch bei den niedersächsischen Grünen auf dem politischen "Wunschzettel".

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