Pferdesteuer - es wird immer enger....
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Vielleicht fragen die Holsteiner mal ihre Großeltern, wie man sich damals gegen die Steuerschraube und Behördenwillkür gewehrt haben... Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihre Historiker!Zuletzt geändert von Furioso-Fan; 16.12.2012, 14:21.
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Mal hier ein kurzer Einwurf: Dillenburg bekommt weiter Gute Steuergelder zugewiesen, wie geht das mit der Pferdesteuer zusammen.Wobei das hier auch zutrifft,in BSA müssen sich die Pferdebesitzer einen Kopf machen ,und der Staat baut weiter aus.
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Wie kann Dir jemand, der seinen Hof nicht mehr bewirtschaften kann, auch nur den Selbstkostenpreis zahlen?
Selbstândige ohne Einkommensgrundlage erhalten kein ALG I, sie fallen nach Verwertung - Verkauf ihres Vermögens zum marktüblichen Preis, direkt auf Hartz IV.
Mit dieser Realität sehen die bisher eingebrachten Vorschläge gleich ganz anders aus, oder?
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Also, das finde ich nun auch wieder nicht in Ordnung. Zu Hause muß er ja zumindest die Unterbringung auch selber finanzieren. Ich kann noch nachvollziehen, wenn sie woanders zum Selbstkostenpreis unterstehen. Aber wenn er sie sowieso verkaufen will, dann können andere Leute auch nichts dafür, wenn er dafür keinen fairen Preis erzielt (was dann wohl eher mit der Marktsituation im Allgemeinen und nicht mit der Pferdesteuer zu tun hat).
Vielleicht habe ich meinen Ansatz nicht klar genug formuliert. Ich meine, dass folgende Personengruppen unterstützt werden müssen:
- Pensionsbetriebe, die jetzt vor dem Aus stehen, wegen abwandernder Einsteller. Allerdings nur, wenn die Boxen dann auch wirklich leer bleiben, sonst macht es keinen Sinn. Auch Angestellte MÜSSEN in der Zeit gekündigt werden, sonst FRUCHTET das alles nichts!
- Pferdehalter, die keine Möglichkeit haben, Ihre Pferde wohnortnah unterzubringen.
- Insbesondere auch Pferdehalter, die ihre Pferde bislang in Eigenregie gehalten haben, was bekanntlich erheblich billiger als ein Pensionsstall ist.
Ich werde nicht unterstützen:
- Leute, die sowieso verkaufen wollten. Ich kann den Pferdemarkt nicht retten und werde garantiert keine Fjord- oder sonstigen Pferde zu nicht marktüblichen Preisen kaufen. Hier geht es lediglich darum, den Bereich BSA und das andere geistesgestörte Kaff dort so schnell wie möglich halbwegs pferdefrei zu bekommen, um den Spuk dort schnellstmöglich zu beenden und Leute zu unterstützen, die einfach nicht wissen, wohin so schnell mit den Pferden und die vernünftige Alternativen sonst nicht bezahlen könnten.
Ich stelle auch keine Pferde kostenlos ein, sondern bestenfalls zum Selbstkostenpreis. Und der Selbstkostenpreis gilt zumindest bei mir ausschließlich für Pferde, die vorher in Eigenregie gehalten wurden. Wer vorher sein Pferd in einem Pensionsstall oder in einem Profi-Aufzuchtbetrieb oder auf einem Gnadenhof gehalten hat, wird diese Kosten wohl auch weiterhin tragen können.
Wenn jetzt jemand meint, er könnte Pferde dadurch zu einem 'faireren Preis' an den Mann bringen, die sonst auf dem Markt ziemlich wertlos sind, dann ist das nichts, wofür man spenden muß.
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Danke für diese Antwort, die verdeutlicht, wie ambivalent Spenden beurteilt werden.
Hilfe für die Fjordzucht Bringmann:
Entweder man kauft ihm die Pferde zu einem fairen Preis ab, oder stellt sie unentgeltlich im eigenen Stall unter, bis die rechtliche Situation in BS-A geklärt ist.
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@ Oh-Gloria und @ Syrah

Ich könnte meinen offenstall für Hengstfohlen ( keine WB )Jahrgang 2012 zum selbstkostenpreis sofort zur verfügung stellen für betroffende der Pferdesteuer !
Hätte Platz für 4 Stück insgesamt 6 habe zwei eigene noch laufen !
Ab Mai auch mit Koppelgang.
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Ich bin nicht dafür, Geld dafür zu spenden, um den Leuten zu ermöglichen, ihre Tiere weiter vor Ort zu halten. Wenn wir das machen, unterstützen wir nur die Gemeinde BSA und Co.
Es müssen möglichst viele Pferde anderweitig untergebracht werden, und zwar so schnell wie möglich. Nur dann kann man die Pferdesteuer ad absurdum führen. Außerdem müssen die Pensionsbetriebe unterstützt werden, so lange sie keine oder nicht genügend Einsteller haben, um die Zeit überleben zu können, bis der Mist wieder abgeschafft ist.
Ich werde kein Geld an die FN spenden. Auf gar keinen Fall. Das ist für mich eine Truppe von Langschläfern, denen der Bezug zur Realität längst entglitten ist. Sollen die doch weiter diese lächerlichen, angekündigten Dopingproben bei den Spitzensportpferden machen, damit sind sie ja schon überfordert... Vorm Chippen haben sie uns auch nicht bewahrt, das mit dem Brandzeichen ging so gerade mal noch halbwegs gut. Und außerdem habe ich Zweifel, ob bei einer Spende an die FN auch jeder Cent an die wirklich betroffenen Leute geht und nicht, wie bei anderen Spenden an Hilfsorganisationen, ein Großteil für Verwaltungskosten draufgeht.
Was den Fall mit dem Fjord-Züchter betrifft: In welcher Form soll denn genau die Hilfe statt finden?
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Können wir bitte weiterhin realistisch über dieses Thema diskutieren?
1.aussetzen von Tieren steht unter Strafe
2. Zur Schenkung gehört auch die Annahme des Beschenkten - würde wohl in diesem Fall, bei E-Pass im Briefkasten, genau in's Gegenteil verkehrt.
3. Spendenkonto, ja!!!! -Sollte aber mit zweckgebundenen Spenden, bei der FN angesiedelt sein, denn dann ist für die Spender auch die steuerliche Verwertbarkeit dieser Spende gegeben.
4. Der Zuchtbetrieb von Herrn Bringmann benötigt Soforthilfe, 15 Fjordzuchttiere stehen ab sofort, weit unter Wert, zum Verkauf. Hessen ist deutsches Hochzuchtgebiet für Fjords, deren Bestand im Mutterland Norwegen dermaßen zurückgegangen ist, dass die Tiere dort zu den bedrohten Haustierarten erklärt wurden, In Deutschland haben wir bundesweit einen Bestand von 2000 Tieren - davon befinden sich ca. 70 % der Zuchttiere in Hessen!
5. Meldet Euch bei FB an und lest, wie das Aktionsbündnis arbeitet, seit wann es arbeitet und wie man sich eine Zusammenarbeit vorstellt - sorry, aber Vorschläge, wie der von Oh-Gloria sind mit Sicherheit nicht erwünscht. Deine Teilnahme an der Demo wäre weitaus glaubwürdiger gewesen - warum warst Du nicht anwesend?
T. Ungruhe versprach vor dem Rathaus in BS-A Hilfe für alle Pferdebesitzer, die einen Steuerbescheid erhalten. Ich wiederhole nochmal: Fachanwälte setzen sich bereits mit den juristischen Strategien auseinander, Hilfe werden auch die Betroffenen erhalten, die nicht über eine Rechtschutzversicherung verfügen. Diese Strategien werden mit den Betroffenen im persönlichen Gespräch erläutert, eben um nicht der Gegenseite weitere Argumente zuzuspielen!
Welchen Grund haben wir, dem Vertreter der FN, der seit über zwei Jahren, seine Arbeits- und einen Großteil seiner Freizeit investiert, zu misstrauen?
Ein Thema der in BS-A gehaltenen Reden, war unser Verantwortungsgefühl und unsere Aufrichtigkeit - daran sollten wir auch in unserem Protest weiterhin festhalten.
Eigentlich dachte ich, hier erwachsene Gegner der Pferdesteuer anzutreffen - bei einigen der letzten Beiträge gerate ich doch sehr in Zweifel.
@ Elke
Melde Dich bei FB an und stell eine Anfrage an die Gruppe - dann wirst Du sicherlich aufgenommen (Du könntest auch Carola eben eine Mail schreiben....)
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Genau so habe ich das gemeint, wie Syrah es ausgeführt hat, ich war mir nur nicht sicher, ob man so ein Spendenkonto einrichten kann...!
Klasse!!! Ich bin dabei (gab ja schließlich vom lieben Land Niedersachsen Weihnachtsgeld für meinen kleinen wiss. HK-Job)!
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Ein Gast antworteteSicher...Zitat von Elke Beitrag anzeigenDie Idee stammt vom Hessischen Städte und Gemeinde Tag, die haben das als Eintrittskarte u.a. für den schutzschirm angeregt.
Und die Argumente, die Du eben niedergeschrieben hast, haben inzwischen alle Stadtverordnete, Magistratsmitglieder und unser Freund Hix mehrfach bekommen.
Auch den HSGB und den DStGB habe ich angeschrieben....keine Resonanz!
Aber da steter Tropfen den Stein höhlt, lass Dich nicht aufhalten, auch zu schreiben....
Wenn mal das erste Pferd bei den "Planern" an der Eingangstür fest ist - im Briefkasten der Pass und Eigentumsurkunde drinne liegt und eben -Nicht zur Schlachtung bestimmt- dann wirds interessant. Diese Denkformel ist eben "noch" nicht da..kommt aber sicherlich im laufe der Zeit ..Zuletzt geändert von Gast; 16.12.2012, 11:11.
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Die Idee stammt vom Hessischen Städte und Gemeinde Tag, die haben das als Eintrittskarte u.a. für den schutzschirm angeregt.
Und die Argumente, die Du eben niedergeschrieben hast, haben inzwischen alle Stadtverordnete, Magistratsmitglieder und unser Freund Hix mehrfach bekommen.
Auch den HSGB und den DStGB habe ich angeschrieben....keine Resonanz!
Aber da steter Tropfen den Stein höhlt, lass Dich nicht aufhalten, auch zu schreiben....
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Ein Gast antworteteIch würde reden - warum denn nicht. Wen trifft es denn???.. Entweder die ganz großen - die verlieren sehr viel (die kommende Kundschaft und das bei imemr schärferem Markt), Der ganz kleine der sich ein Pferd zusammen gespart hat und einfach nur seinen Spaß hat und schon sio viel Geld investiert - oft auch eben den TA. Und so manche Sache bringt dann auch den kleinen aus den fugen. Zum anderen wird etwas besteuert was der Allgemeinheit wohlwollend ist - denn es handelt sich um "Sport"...und im BGB (glaub ich..) stand was drinen das man eben den Sport mit Besteuerung nicht an seinem handeln hindern darf. Das an diesen ganzen "Steuern" auch ein Schwanz hängt - kapiert Gemeinde/Stadt xyz nicht wirklich -woher auch. Tierärzte, Futtermittel, "Fachgeschäfte".... lass da wegen mangeldem Umsatz 10 Menschen Arbeitslos werden ist deren Gewinn ohne den "Fachbearbeiter" mit eingerechnet schon weg, diese Steuer rechnet sich nicht mal im Ansatz - leider muss ein "beamter" für seien verzapften Mist nicht haften, wäre es so - dann wären unse "Gefängnisse" voll mit diesen. Nur darf man denen dann kein Papier mehr in die Hand geben sondern mal eine Schaufel. Es kommen eher neue Unkosten auf die "Beamten" zu. Diese Idee einer "Pferdesteuer" ist von so einem richtigen "Blattfanatiker" ins Leben gerufen worden...Zitat von Elke Beitrag anzeigenDas ist richtig, wir sind zu zahm...
Wenn Du schon keine Pferde bringen willst, wärst dann wenigstens Du auch vor ort, mit der Presse zusammen?
Ist ja schließlich Deine Idee...Zuletzt geändert von Gast; 16.12.2012, 10:52.
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Das ist richtig, wir sind zu zahm...
Wenn Du schon keine Pferde bringen willst, wärst dann wenigstens Du auch vor ort, mit der Presse zusammen?
Ist ja schließlich Deine Idee...
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Ein Gast antworteteZitat von Elke Beitrag anzeigenMan kann doch dem Herrn Bürgermeister ein Geschenk machen...oder???
Oh-Gloria, dann mach den LKW schon mal voll....
Von mir lebt der "LKW" nicht - da mangels "Masse" - was auch gut so ist.
Die Sache kann man aber absprechen - Händler die da sicherlich einiges zu verlieren haben oder große Zuchtbetriebe können da sicherlich das ein oder andere mehr beisteuern. Variable gibts sicherlich genug.
Nur darf man sich nicht in die Ecke drängen lassen, den Leuten sollte man zeigen das es so nicht geht - fertig. Wir haben heute Angst vor der Politik - dabei sollte es gerade anders herum sein.
Typisch Deutsch ist mit bemalten Bettfetzen auf die Straße gehen, dummes Zeug zum besten geben - am Ende mit gesenktem Kopf wieder ins Eigenheim begeben. Frankreich würde sicherlich unter diesen umständen anders handeln wie das Deutsch geprägte Beamten "Volk"...
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Man kann doch dem Herrn Bürgermeister ein Geschenk machen...oder???
Oh-Gloria, dann mach den LKW schon mal voll....
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Das Aussetzen kann nach § 18 desTierschutzgesetzes mit Haft oder mit Buße bis zu 25.000 Euro bestraft werden!
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Ein Gast antworteteIch möchte mal anmerken das alleine dieser "Beamte" der das bearbeiten soll diese "einnahmen" schon auffrist - und es wird nicht langen um diesen Bürokratischen Mist zu finanzieren. Aber das ist eben diese "schlaue" Politik dieser Bürokraten
Warum diesen Verein nicht mit ihren EIGENEN Waffen schlagen???.
Eigentlich wäre es sehr einfach - als erstes die BILDZEITUNG informieren, dann trommelt man ~200 "ältere" Pferde zusammen und ändert in allen Pferdepässen -NICHT ZUR SCHLACHTUNG BESTIMMT-... dann bringt man die Pferde zum Rathaus, bindet sie den Bürokraten an der hastüre oder ihrem ach so heiligen Parkplatz fest und übergibt die Pferdepässe mit Eigentumsurkunden der Stadt/gemeinde. Das sind nun die Glückliche Besitzer...
Dann bin ich gespannt was der ach so "intelligente" Bürokratische Verein dann macht - mit 200 Pferden - die sie nicht schlachte bzw. einschläfern dürfen
Die Bildzeitung verfolgt das natürlich.
Wenn die so wollen - können die anderen auch anders. Man labert nur zuviel. Denen ist das dioch wurscht ob wir diskutieren und uns aufregen. So eine Sache wie dieses Beispiel und deren Papierköppe würden brennen - dessen bin ich mir sehr sicher...diese gedanken kommen denen dann nicht mehr in den Kopf!!!
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Sollten wir uns mit dem Aktionsbündnis nicht vernetzen und auch deren Plattform nutzen? Allzuviel und alles zu öffentlich ist immer so eine Sache...
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Okay. Wer macht jetzt was? Soll ich das mit Frau Müller-Klein klären?
Wer ist gut in Sachen Facebook?? Mir fällt da spontan Rooby ein, aber die hat sich hier noch nicht so geäußert. Weiß auch nicht, ob sie überhaupt noch Zeit dafür über hat. Aber irgendwer soll sich ja wohl finden. Vielleicht sollte man für die Stallanbieter-Liste eine Website basteln? Oder auch lieber über FB?
Elke, wo kommst Du noch genau her? Wer weiß, wie sich die Pferde vor Ort 'aufteilen', also wieviel Reitpferde, Aufzuchtspferde/Rentner und Zuchtpferde?
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