Pferdesteuer - es wird immer enger....
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Thema Pferdesteuer
Hallo Ihr Lieben,
ich bin neu hier und möchte auch einiges zum Thema Pferdesteuer beitragen. Pferdesteuer war auch vor einem halben Jahr hier in Remscheid ein brennendes Thema. Mit vielen gemeinsamen Aktionen und starke Unterstützung der Verbände, bekamen wir die Pferdesteuer im Sommer 2012 vom Tisch. Seither interessiert mich die Pferdesteuer sehr.
Auf unserer Homepage habe ich eine Seite für die Pferdesteuer eingestellt. Dort kann man tagesaktuell das Geschehen zum Thema Pferdesteuer verfolgen. Ich lade Euch hiermit herzlich zu einem Besuch auf unsere Seiten ein. Dort gibt es neben Meinungen und Mitteilungen zum Thema Pferdesteuer auch die aktuellsten Pressemitteilungen und Mitteilungen, die von Verbänden veröffentlicht werden.
Liebe Grüße,
Harry vom Team Charming Paints
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Ein Gast antwortetesehr guter Schachzug!!!
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So wird es wohl sein im Lande - D -Zitat von Ramzes Beitrag anzeigenhttp://www.hna.de/nachrichten/werra-...idAnchComments
Wer nicht zahlt , dem droht Bußgeld ,...dann Knast ?!
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Quelle: Pferdestammbuch SH/HH
Warendorf (fn-press).
Deutschlands Pferdesportler geben den Kampf gegen die Pferdesteuer nicht auf. Vom 20. Februar bis 31. März soll eine von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) gestartete Petition an alle Städte und Gemeinden appellieren, auf die Einführung der Pferdesteuer zu verzichten.
Ob Reitverein, gewerblicher Stallbetreiber, privater Pferdehalter, Züchter, Gnadenbrothof, Therapieeinrichtung, Turnier- oder Freizeitreiter – in ihrem „Nein“ zur Pferdesteuer sind sich alle einig. Die Abgabe würde nicht nur erstmals in der Geschichte eine Sportart besteuern, sondern auch die wichtige Kinder- und Jugendarbeit in Reitställen gefährden sowie die landwirtschaftlichen Betriebe und Stallbetreiber in ihrer Existenz bedrohen.
Unter Federführung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung will eine Petition Deutschlands Städte und Gemeinden wachrütteln. Konkret adressiert wird die Petition an die Interessenvertretungen der Kommunen, den Deutschen Städtetag (Großstädte und kreisfreie Städte) und den Deutschen Städte- und Gemeindebund (kreisangehörige Städte und Gemeinden). Protestieren können Pferdefreunde sowohl in einem Onlineverfahren als auch auf Unterschriftenlisten. Der Zeitraum wurde auf 20. Februar bis 31. März festgelegt, da Redaktionsschlüsse von Zeitschriften berücksichtigt werden müssen und vor allem die publikumsintensiven Veranstaltungen wie die Equitana, Weltmesse des Pferdesports in Essen, sowie einige internationale Turniere in Deutschland mit vielen Tausend Zuschauern für die Unterschriftensammlung herangezogen werden können.
Die Zugangsdaten der Online-Petition stehen leider erst zwei Tage vor ihrem Start fest. Sie sind dann auf der Homepage der FN unter www.pferd-aktuell.de oderwww.vorreiter-deutschland.de sowie auf den Homepages der Pferdesportfachmagazine zu finden. Auch die Unterschriftenlisten stehen bei diesen www-Adressen als Download zur Verfügung. FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach sagt: „Wir wollen viele Tausend Reiter und Pferdefreunde in dieser Petition mobilisieren. Denn wir alle wissen, wie ungerecht die Pferdesteuer ist und welch gravierende Auswirkungen sie auf unseren Sport, auf die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen in unseren Vereinen und Betrieben und auf die Zucht und Haltung von Pferden und Ponys hätte.“
Susanne Hennig
- Pressesprecherin -
Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN)
Freiherr-von-Langen-Straße 13
48231 Warendorf
Tel.: 02581-6362190
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Bad Sooden-Allendorf. 200 Euro Bußgeld sowie Gebühren von rund 30 Euro drohen all jenen Pferdehaltern, die nicht bald die neuerdings erhobene Pferdesteuer der Stadt Bad Sooden-Allendorf überweisen.
Wer nicht zahlt , dem droht Bußgeld ,...dann Knast ?!Zuletzt geändert von Ramzes; 02.02.2013, 00:54.
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..habe ich auch nicht so verstanden.
Ehe weitere Missverständnisse auftauchen, wollte ich hier nur klarstellen, was Hintergrund dieser Idee ist.
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Ein Gast antworteteUnd nur zur Klarstellung: Ich will hier niemanden persönlich angreifen!!!
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Auch Stallbesitzer, deren Existenz bedroht, bzw. akut gefährdet ist, können sich zwecks Hilfe an die FN wenden. Ihnen steht, wie jedem Pferdebesitzer, die FN und die sich engagierenden Juristen, mit einer individuellen Beratung zur Seite.
Ob die jeweiligen Personen sich dann entschließen zu klagen, wird ihre persönliche Entscheidung sein - eine solche Klage ist nicht nur ein juristischer Vorgang, sondern auch immer eine persönliche Belastung, der man standhalten können muss.
Entscheidet sich ein SB oder Pferdehalter zur Klage, so wollen wir denen, die nicht über ausreichende finanzielle Mittel, bzw. über eine Rechtschutzversicherung verfügen, mit unseren zweckgebundenen Spenden, diese Klageführung ermöglichen.
Ich schreibe deshalb : zweckgebundene Spende, weil diese Spende nur zu diesem Zweck verwendet werden darf! Jede Spende, mit dem Vermerk: "Klage gegen die Pferdesteuer" wird auch nur zu diesem Zweck eingesetzt!
Herr Ungruhe sprach selber sofort von dieser Möglichkeit, der zweckgebundenen Spende, was ich im Gespräch als sehr hilfreich empfand.
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Ein Gast antwortetenaja, aber vielleicht habe ich tatsächlich auch alles falsch verstanden, und es kam nur bei mir so an, das man es unterstützen und für gut befinden würde, wenn die Pferdebesitzer ihre Pferde in anderen Kommunen unterbringen würden...sei es für eine längere oder kürzere Zeit,
dann bitte ich recht höflichst um Entschuldigung....
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Ein Gast antwortetewenn ich an dieser Stelle nur beispielhaft für die an der Stelle (Seite73) geführte Diskussion, @syrah zitieren darf:
Vielleicht habe ich meinen Ansatz nicht klar genug formuliert. Ich meine, dass folgende Personengruppen unterstützt werden müssen:
- Pensionsbetriebe, die jetzt vor dem Aus stehen, wegen abwandernder Einsteller. Allerdings nur, wenn die Boxen dann auch wirklich leer bleiben, sonst macht es keinen Sinn. Auch Angestellte MÜSSEN in der Zeit gekündigt werden, sonst FRUCHTET das alles nichts!
- Pferdehalter, die keine Möglichkeit haben, Ihre Pferde wohnortnah unterzubringen.
- Insbesondere auch Pferdehalter, die ihre Pferde bislang in Eigenregie gehalten haben, was bekanntlich erheblich billiger als ein Pensionsstall ist.
Ich werde nicht unterstützen:
- Leute, die sowieso verkaufen wollten. Ich kann den Pferdemarkt nicht retten und werde garantiert keine Fjord- oder sonstigen Pferde zu nicht marktüblichen Preisen kaufen. Hier geht es lediglich darum, den Bereich BSA und das andere geistesgestörte Kaff dort so schnell wie möglich halbwegs pferdefrei zu bekommen, um den Spuk dort schnellstmöglich zu beenden und Leute zu unterstützen, die einfach nicht wissen, wohin so schnell mit den Pferden und die vernünftige Alternativen sonst nicht bezahlen könnten.
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Die zweckgebundenen Spenden, die bei der FN gesammelt werden, sollen ausnahmslos für die Klageführer verwendet werden. Das heisst: es werden die anwaltlichen Auslagen (außer dem vermutlich in diesen Fällen geringen Honorar fallen auch Telefon-/Schreibauslagen, etc. an), die Gerichtsgebühren, etc. davon gezahlt.
Zu keinem Zeitpunkt war in der Diskussion, Pferdebesitzern anderweitige Unterbringung zu zahlen.
Um steuerwirksam spenden zu können, brauchen wir die Organisation der FN, diese kann entsprechende Spendenquittungen ausstellen (kann jeder Spender bei seiner Einkommensteuer ansetzen), außerdem verfügt die FN über die notwendige Erfahrung, Spenden entsprechend zu "verteilen". Mit dieser Organisation sah sich das Aktionsbündnis gegen die Pferdesteuer bisher überfordert - was ich gut nachvollziehen kann, handelt es sich um eine Gruppe von Privatpersonen, keine eingetragener gemeinnütziger Verein, keine geschäftsmäßige Organisation.
Ich habe mich nach der Demo, im Vorfeld der Vorbereitung auf eine Spendenaktion zugunsten der Klageführer, sowohl mit Thomas Ungruhe von der FN, wie mit Carola Schiller vom Aktionsbündnis ausgiebig unterhalten und unterstütze die jetzt getroffene Lösung voll und ganz. Du darfst mir glauben, allein von berufswegen bin ich "Spendensammlern" und "Spendenaktionen" gegenüber sehr kritisch eingestellt und spende selber nur, wenn ich mich eingehend informiert habe.
Bitte beruhige Dich mal, mir ist schleiherhaft, wie Du auf derartige Ideen kommst.Zuletzt geändert von silas; 09.01.2013, 11:34.
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Ein Gast antworteteNatürlich *andenkopffaß*, dann hab ich das wohl alles mißverstanden...
die Diskussionen, wo und wie man Pferde unterbringen sollte, mit Spendengeldern evtl sogar noch Ställe in ortsnähe schaffen, Ausstallwillige mit Spendengeldern unterstützen...
die Maßnahme "Pferde umstallen" sollalso nur vorübergehend greifen...AAAHHH, wie lange denn??? Bis die Stallbesitzer in BSA ruiniert sind? Bis die Steuer wieder abgeschafft ist?
soso, das zu verstehen, dazu reicht mein IQ womöglich nicht...
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Niemand hat dazu aufgerufen, betroffene Höfe zu boykottieren - Du scheinst etwas missverstanden zu haben.
Mit der Maßnahme, die Pferde außerhalb von BS-A unterzubringen, soll vorrangig der Kommune verdeutlicht werden, wie unsinnig, die Erhebung einer solchen Steuer ist.
Bereits auf der Demo sprachen die Verantwortlichen davon, dass viele Pferdebesitzer während der Sommermonate ihre Pferde außerhalb der Gemeindegrenzen aufweiden und somit die Steuer für diese Monate nicht erhoben werden kann (lt. Satzung wird ja gezwölftelt).
Auch habe ich auf der Demo mit Teilnehmern gesprochen, die ihre Pferde zum Verkauf anboten.
Jeder Pferdebesitzer muss jetzt für sich entscheiden - ich möchte mit niemandem in dieser Lage tauschen.
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Ein Gast antworteteich finde den Aufruf, betroffene Höfe zu boykottieren, viel viel schlimmer als die Pferdesteuer...eher würde ich gegen solche Ideen auf die Strasse gehen!!!!!!!!
Ich hoffe, dass das NIEMAND macht!!!
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