Eigenleistung (Zucht)-Stuten

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  • hike
    antwortet
    Es gibt die guten und die Wichtigtuer !

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  • dumbledore
    antwortet
    Zitat von Timmy Beitrag anzeigen
    Das heißt in der Konsequenz, ich schaue halt einfach zu, wie mein Pferd maltrediert wird, mach ich den Mund auf bekomme ich schlechte Noten, ist mein Pferd sensibel und fein (was z.B. meine Stute ist) und ich habe Pech mit dem Fremdreiter bekomme ich auch schlechte Noten...Also die Logik verstehe ich nicht. Im Übrigen ist die Fremdreiternote EINE von den Noten die die Stute bekommt!!!
    Wir haben gute Erfahrung damit gemacht, den/die Fremdreiter/in vor dem Reiten beiseite zu nehmen und - nein, kein Geld zu geben, sondern - zu sagen, dass das ein sehr sensibles, fein zu reitendes Pferd sei. Das hat bisher immer die gewünschte positive Wirkung gehabt. Fremdreiter sind in aller Regel keine Bösewichte!

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  • hike
    antwortet
    Man muss die SLP Stationen halt kennen: da gibt es Veranstaltungen für Traks, Orte für die großen dressurstuten, Orte für die Springer und auch welche für für blutgeprägte Fraktion! Man muss wissen, wo man meldet!

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  • gina
    antwortet
    mir nicht
    so unterschiedlich sind die gewichtungen ;-)

    um mal ein gegenbsp zu obigen geschichten zu bringen

    ich war vor jahren äusserst erstaunt als der fremdreiter - lief übrigens ganz so ab wie es sein soll -schritt,trab galopp angetestet, mal durchparieren in die nächst niedrige gangart, mal halten -
    mit freudestrahlendem lächeln eine 8,5 zog

    mit verlaub- um sich auf dieser stute 3-jährig wohl zu fühlen musste man schon ein freak sein ...;-)

    wir haben die note nat mit freuden zur kenntnis genommen - die stute hinterher erfolgreich im sport eingesetzt
    aber um ganz ehrlich zu sein - hätten wir anpaarungen aufgrund dieser rittigkeitsnote vorgenommen, hätte man den integralhelm einführen müssen.......

    dennoch hinterliess auch diese prfg einen faden beigeschmack - dass was als 9+10 aus dem frspr herauskam - willst du never ever in einem 1,30er parcours unterm sattel haben
    diese frspr noten waren geschenke oder auch zugeständnisse
    den werdegang einiger dieser stuten konnten wir verfolgen, es ist nie was draus geworden weder zucht noch sport

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    Die Alternative ist, daß Du auf die SLP verzichtest oder die Feldprüfung selbst reitest und vorher genau schaust oder erfragst, wer der Fremdreiter ist. Dann kannst Du zur Not die prüfung immer noch abbrechen, sagen, Pferd hat sich vertreten, wird zurückgezogen.

    Als ich meine Schimmeline noch testen lassen wollte, habe ich mir die Feldprüfungen daraufhin angeschaut. Stationsprüfung kam von vornerein nicht in Frage, weil ich meine Pferde nicht aus der Hand gebe in 23 Stunden Boxenknast über 5-6 Wochen.

    Natürlich ist der Fremdreitertest nur eine Note von vielen. Aber eigentlich eine wichtige. Mir z.B. eigentlich wichtiger als die ganze Freispringerei.

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  • Timmy
    antwortet
    Das heißt in der Konsequenz, ich schaue halt einfach zu, wie mein Pferd maltrediert wird, mach ich den Mund auf bekomme ich schlechte Noten, ist mein Pferd sensibel und fein (was z.B. meine Stute ist) und ich habe Pech mit dem Fremdreiter bekomme ich auch schlechte Noten...Also die Logik verstehe ich nicht. Im Übrigen ist die Fremdreiternote EINE von den Noten die die Stute bekommt!!!

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    Das hilft Dir dann aber herzlich wenig. Die Noten stehen, Du hast es Dir für die nächste Generation mit den Richtern verdorben und kannst streckenweise mit Deinen Viechern zuhause bleiben.
    Fremdreiter sind wie ein russisches Roulette, und umso feiner Dein pferd geritten ist und umso sensibler, umso eher hast Du bei den allgemeinen Reitkünsten der Fremdreiter ein Problem. Dazu kommt, daß Fremdreiter eine höchst unsichere Bank sind - wer möchte es sich mit wem schon verderben? Bist Du ein Niemand, wird auch niemand auf Dich Rücksicht nehmen, bist Du ein gut vernetzter Großzüchter wie Werther, wird sich keiner trauen, Dir schlechte oder nicht ganz so gute Noten zu geben.

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  • Timmy
    antwortet
    Hier geht es um Pferdemissbrauch.......da sind mir dann letztendlich die Noten sch.......egal. Im Übrigen wird es dann wohl Stellen geben, wo man Protestieren kann!!!
    Zitat von dumbledore Beitrag anzeigen
    Die Noten, die dann gefolgt wären, hättest du aber für deine Stute nicht haben wollen, smile.

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  • dumbledore
    antwortet
    Zitat von Timmy Beitrag anzeigen
    Vieleicht ist das ja einigen Besitzern egal, wie mit ihren Pferden umgegangen wird. Ich jedenfalls hätte die besagte Fremdreiterin von meinem Pferd gezogen und ihr ordentlich die Levitten gelesen!!!
    Die Noten, die dann gefolgt wären, hättest du aber für deine Stute nicht haben wollen, smile.

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  • Jule89
    antwortet
    Mir wäre es definitiv auch nicht egal gewesen!

    Ich denke, viele Besitzer scheuen es, sich zu beschweren; weil sie befürchten, dass sich das dann in der Notengebung wiederspiegelt. Nicht zu unrecht...

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  • Timmy
    antwortet
    Vieleicht ist das ja einigen Besitzern egal, wie mit ihren Pferden umgegangen wird. Ich jedenfalls hätte die besagte Fremdreiterin von meinem Pferd gezogen und ihr ordentlich die Levitten gelesen!!!
    Zitat von Jule89 Beitrag anzeigen
    Gewissen Exemplaren Fremdreitern scheint das egal zu sein. Habe miterlebt, wie eine Fremdreiterin eine 3-jährige Stute aus dem Galopp zum Halten durchparierte und daraus sofort ins Rückwärtsrichten - natürlich streikte die Stute - die Reaktion der Fremdreiterin bestand darin, der Stute die Sporen in die Seiten zu hauen und sie voll in die Bande zu reiten. Diese SLP fand in einem Landgestüt unter Anwesenheit des Landstallmeisters statt.

    Das der erste Teil durchaus zur Überprüfung von Durchlässigkeit und An-den-Hilfen-stehen geeignet ist, weiß ich, allerdings nicht bei einem 3-jährigen Pferd. So etwas verlange ich einem 6-jährigen ab. Wie das In-die-Bande-reiten zur Überprüfung der Rittigkeit dienen beitragen soll, frage ich mich noch heute.

    Es ist allerdings müßig, darüber zu diskutieren. So ein Beispiel können anscheinend viele erzählen. Zurück zum eigentlichen Thema.

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  • hike
    antwortet
    Kann aber auch nicht jede ältere Stunde: die 3/4 Araberstute von bekannten hatte ab 4 jährig jedes Jahr ein Fohlen und wurde daher nicht geritten. 8 jährig dann SLP ( Fohlen gerade abgesetzt). FRin mit Gerte und Sporen bewaffnet, auf die Stute, vorne zu unten zu. Die hat nur nen Hüpfer gemacht! Meine hätte sie abgesetzt. Der Kommentar war : ist die kratzig , Daseins nicht mehr als6,5. wurde es dann auch! Due Stute war wie eine Remonte!

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  • Jule89
    antwortet
    Gewissen Exemplaren Fremdreitern scheint das egal zu sein. Habe miterlebt, wie eine Fremdreiterin eine 3-jährige Stute aus dem Galopp zum Halten durchparierte und daraus sofort ins Rückwärtsrichten - natürlich streikte die Stute - die Reaktion der Fremdreiterin bestand darin, der Stute die Sporen in die Seiten zu hauen und sie voll in die Bande zu reiten. Diese SLP fand in einem Landgestüt unter Anwesenheit des Landstallmeisters statt.

    Das der erste Teil durchaus zur Überprüfung von Durchlässigkeit und An-den-Hilfen-stehen geeignet ist, weiß ich, allerdings nicht bei einem 3-jährigen Pferd. So etwas verlange ich einem 6-jährigen ab. Wie das In-die-Bande-reiten zur Überprüfung der Rittigkeit dienen beitragen soll, frage ich mich noch heute.

    Es ist allerdings müßig, darüber zu diskutieren. So ein Beispiel können anscheinend viele erzählen. Zurück zum eigentlichen Thema.

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  • Algisa
    antwortet
    Ich war mehr als stinkig nach der Prüfung... Gut, sie war damals 4-jährig, aber das wurde nicht angesagt. Somit sollte es die Fremdreiterin auch nicht gewusst haben.

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  • Jule89
    antwortet
    Zitat von Algisa
    Ein kleiner Beitrag zum Fremdreitertest: Meine Stute, inzwischen (8-jährig) bis M** in der Dressur mehrfach hoch platziert, hatte in der SLP beim Fremdreitertest eine 7,5. Es wurde alles angetestet: Rückwärtsrichten, ganze Paraden, aus dem Schritt angaloppieren. Sie hat alles supertoll mitgemacht. Die Stute des Vorsitzenden lief beim Fremdreitertest mit Nase waagrecht (!), war nicht einmal in Galopp zu bekommen und bekam auch eine 7,5.
    Da hast du aber eine nette Stute, das die das alles so mitgemacht hat. Junge Pferde mit Lektionen zu überrumpeln, die in diesem Alter einfach noch nicht zum Repertoire gehören SOLLTEN, ist mMn keine Überprüfung der Rittigkeit...Ist meine bescheidene Amateurmeinung

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Jule89 Beitrag anzeigen
    Habe allerdings auch schon gute Fremdreiter gesehen. Solls ja auch noch geben...
    Habe ich auch und zwar auf Gestüt Bon Homme bei den Oldenburger. Ein dickes Lob dorthin für die Organisation!

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  • Jule89
    antwortet
    Gina, du bringst es auf den Punkt!

    Mit der momentanen Situation der SLP`s und RPF nicht einverstanden zu sein, bedeutet nicht zwingend, zur Wendy-/Freizeitreiter-/Amateurreiterfraktion (also alles, was sich nicht "Profi" schimpft) gerechnet zu werden, so wie Werther dies meiner Meinung nach darstellt.

    und auch ara`s aussagen zu fremd- und auktionsreitern kann ich - leider - nur bestätigen, und zwar aus eigener Erfahrung und nicht aus 3. Hand. Habe allerdings auch schon gute Fremdreiter gesehen. Solls ja auch noch geben...

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  • gina
    antwortet
    Stimmt, wenn man die Stute in den 3 wochen Stationsprufung noch anreitet, dann ist der Einfluss des Managements gering!

    Für mich hat es dann schlicht versagt!
    wohl wahr ;-)

    aber lass uns darüber mal tacheles reden
    Natürlich gehört auch im SLP- und RPF-Bereich ein ordentliches Management. Aber zu diesem Zeitpunkt sind die Pferde in der Regel noch nicht so lange unter dem Sattel. Das bedeutet das der Einfluss des Reiters und des weiteren Managements - sind zwar ohne Zweifel vorhanden - aber noch nicht von zu starker Gewichtung (nahezu "Natur pur").
    als über-prüfung der stutengrundlage, die NICHT in den sport gehen sollten- die ausschliesslich zur zucht eingesetzt werden sollten -einst ein innovativer gedanke.

    der sich längst zu einer präsentation des "managements" gewandelt hat.
    ähnl sehen wir bei körungen, aufbauprüfungen etc.

    eine 3 jährige die an einem beliebigen tag x das auge des richters bedienen kann ist in 99 von 100 fällen vor allem eines - sehr gut "gemanaged"
    klartext - die stute hat etl kilometer auf dem buckel, sie kann - mit welchen mitteln auch immer das erreicht wird - anlässlich des affenzirkus der dort herrscht ihre qualitäten abrufen und mit höchst-leisungen glänzen.


    wir alle, die wir mit jungen pferden zu tun haben wissen, je ehrgeiziger, motivierter und engagierter ein junges pferd ist( und dass sind btw attribute, die ich in die zucht mitnehmen möchte), desto höher die gefahr dass sie s grad am tag x vergeigt.
    der druck ist sehr hoch, es geht um geld und ehre
    so sehen wir letztendlich das WAS aus den stuten GEMACHT wurde - nicht mehr was wirklich drin ist.

    die mädels sind analog den hengsten in topform, muskulatur und trainingszustand lassen keinen zweifel offen, dass hier etl kilometer auf dem tacho sind, die "rittigkeit" oder dass was dafür gehalten wird, ist angesichts der prüfungsbedingungen überragend
    tanzen sie doch wunderbar brav am band durch die arena.......

    diese "gemachten" stuten sollen wegweisend für die zukunft sein?
    wir werden bzw sind bereits schwer auf die schnauze gefallen mit diesem konzept

    back to the roots- wäre m.m. angesagt
    bevor wir aus statistiken und zahlen uns ein bild zusammenbasteln
    sollte der grundsätzliche zuchteinsatz ehrlich geprüft werden

    Das Pedigree ist für mich extrem wichtig. Aber ich pfeife auf Aussagen wie "aus dem ... Stamm". Ich persönlich betrachte ausschliesslich die direkte Stutenlinie.
    den stamm würde ich pers nicht so aussen vorlassen- aber gut

    da fängt die zucht an - ehrlich prüfen was das papier hergibt - gezielt anpaaren
    auch mal zweigleisig fahren -
    das zuchtprodukt ist ja nicht immer zwangsläufig ein endprodukt

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von angie Beitrag anzeigen
    @ werther:

    Die Rittigkeitsprüfung sollte ursprünglich direkt nach dem Freispringen stattfinden.
    -> Stattdessen stundenlanges Stehen auf dem Anhänger, bis alle mit dem Freispringen durch waren! Das ist schon mal superklasse für Dreijährige, die das erste Mal unterwegs sind...
    -> Dann keine Abreitemöglichkeit, weil es draußen nicht ging und die zweite (winzige) Halle vom Fremdreiter belegt war
    -> komischerweise hatten die Profis trotz eigentlich vorgebener Reihenfolge das Freispringen am Ende und den Rittigkeitsteil am Anfang (ein Schelm, wer Böses dabei denkt...)
    -> und dann wie beschrieben nicht einmal die Chance, vorher mal eine Runde zu galoppieren!

    Egal wie gut das Management bis dahin war:
    Mit einem nur etwas gehfreudigem Youngster geht dann vor lauter Kasperkram aufgrund fehlender Lösungsphase eben nichts wie gewohnt!

    Unter diesen Voraussetzungen kann man nicht von Chancengleichheit sprechen und dafür ist nicht nur der Veranstalter, sondern in erster Linie das Richterkollegium verantwortlich! Nicht umsonst gab es hier bei den dreijährigen Stuten kaum gute Noten - und das hatte weder mit deren noch mit der Reiterqualität zu tun...
    Genau so habe ich es auch erlebt. Erlebt habe ich zusätzlich sehr unschöne Dinge von den Fremdreitern und Profireitern (Auktionsreiter). Eine sehr erfahrene und ältere (erfolgreiche) Züchterin brachte dann den Einwand, warum man die jungen Stuten so mit Sporen und Gerte malträtieren muss? Worauf der Angesprochene entgegnete, dass er nicht unbewaffnet in den Krieg ziehen würde. Krieg mit 3jährigen Pferden!?

    Das hat nichts mit natürlicher Veranlagung der Stute zu tun, höchstens mit einer Veranlagung zur Leidensfähigkeit. Für meine Stute, die von uns vorbereitet wurde, war dies der blanke Horror. Da muss ich eigentlich nicht mehr überlegen, ob dies für eine junge Stuten sinnvoll ist.

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  • Fife
    antwortet
    Zitat von werther Beitrag anzeigen
    Statistik Grundkurs! Stichprobengrösse, Normalverteilung, Sicherheiten, ... Doch! Die Masse machts!



    Dressur und Parcourspringen vergleichbar mit regulären DRE-L und SPR-L? Zudem noch geschlossenes Prüfungsfeld! Nicht offen für andere Teilnehmer. Also nicht vergleichbar.
    die Masse machts? Dann muß man ja auch die S-Erfolge aus der Betrachtung / Berechnung herausnehmen.

    Dressur und Parcours sind vergleichbar. Nicht absolut. Mit der Vereinfachung wurde dem anders ausgerichteten Schwerpunkt Rechnung getragen.
    => alternativ wären Kombinierte Prüfungen möglich. Aber da wird das Feld wieder genauso realtiv geschlossen sein. Oder wieviele der "Speziallisten" traut sich in eine andere Disziplin?

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