Wen es noch interessiert, der kann sich dieses Gespräch anhören.
Die TÄ sprechen recht offen über das angesichts der gestiegenen Kosten veränderte Verhalten der Pferdebesitzer. Für die TÄ gilt die Reihenfolge Tierwohl, „Happyness“ des Tierbesitzers, Wirtschaftliches Bestehen der Tierklinik. Um die Frage zu klären, was hinter den Rechnungen steckt, schildern sie die Investitionen in Geräte, die Entwicklung der Arbeitszeiten, die verschiedenenArbeitsbereiche, die große Anzahl an nötigem Personal für die Versorgung und die Abhängigkeit von der allg. Kostenentwicklung. Die Notfallgebühr wird als gerechtfertigt und überhaupt nicht als überteuert gesehen.
Es wird der Vorteil hervorgehoben, dass TÄ einer privatgeführten Klinik flexibler in ihrer Entscheidung sind, welchen Satz sie berechnen.
Das Thema des Anstiegs der OPZahlen sehen auch die TÄ. Sie äußern sich dazu (sehr) kritisch. Sie versuchen das allermeiste vor Ort zu lösen.
Ab Minute 22 wird eine reitende Versicherungsexpertin/ Vertreterin der Allianz interviewt, die eine „Kooperation mit der Pferdeklinik“ hat. Sie stellt die verschiedenen Versicherungsmöglichkeiten vor. Sie nennt erstaunlich niedrige VersicherungsBeträge und nennt auch einige Schadensbeträge.
Ab Minute 30 werden die TÄ zum Sinn der Versicherungen befragt. Die TÄ haben selbst für ihre Vierbeiner OPVersicherungen. Sie geben zu, dass ein Normalbesitzer die Kosten von OPs ohne Versicherung nicht wirklich stemmen kann. Die TÄ geben zu, dass sie Fälle kennen, in denen die Besitzer zu wenig Geld haben und die NebenKosten für ein Pferd (weit) unterschätzt haben. Orthopädische Fälle könnten sie i.d.R. /oft noch konservativ lösen, Kolikpferde mussten sie manchmal auch einschläfern, wenn die OPErlaubnis aus Kostengründen nicht gegeben wurde.
Im Anschluss wird die Zukunft der Tiermedizin zwischen Fortschritt und Rückgang der Tierzahlen thematisiert. Laut Versicherungszahlen wird sich der Pferdebestand bereits bis 2030 um ein Drittel reduzieren.
Als letzten Tipp geben die TÄ mit auf den Weg, offen mit den TÄ über Finanzielles und Behandlungsgrenzen zu reden.
Der Interviewer gibt zuletzt einen Einblick in seine Erfahrungen mit Hunden und TAPraxen, die v.a. aufgrund der Investorenbindung sehr hohe bzw. zu hohe Preise verlangen. (Wie Hufschlag schon festgestellt hat, man kann mit den Füßen abstimmen.)
Die TÄ sprechen viel von Fairness gegenüber ihren Kunden.
Zuletzt geht es um die Schwierigkeit, neue Mitarbeiter zu gewinnen.
Abschließend wird darauf hingewiesen, dass etliche/ viele SocialMedia nicht die allgemeine Realität abbilden. Zudem müsse bedacht werden, dass Löhne und Gehälter im Allg. seit 1999 um 80 % gestiegen sind, die Gehälter der TÄ aber nur um 24%.
Hm. Woher der TA die Zahl 80% wohl hat? In meinem Beruf ist das auf keinen Fall so. Und wenn dem allg. so wäre, dann hätten viele Pferdebesitzer doch gar keine finanziellen Engpässe oder Probleme….
Die TÄ sprechen recht offen über das angesichts der gestiegenen Kosten veränderte Verhalten der Pferdebesitzer. Für die TÄ gilt die Reihenfolge Tierwohl, „Happyness“ des Tierbesitzers, Wirtschaftliches Bestehen der Tierklinik. Um die Frage zu klären, was hinter den Rechnungen steckt, schildern sie die Investitionen in Geräte, die Entwicklung der Arbeitszeiten, die verschiedenenArbeitsbereiche, die große Anzahl an nötigem Personal für die Versorgung und die Abhängigkeit von der allg. Kostenentwicklung. Die Notfallgebühr wird als gerechtfertigt und überhaupt nicht als überteuert gesehen.
Es wird der Vorteil hervorgehoben, dass TÄ einer privatgeführten Klinik flexibler in ihrer Entscheidung sind, welchen Satz sie berechnen.
Das Thema des Anstiegs der OPZahlen sehen auch die TÄ. Sie äußern sich dazu (sehr) kritisch. Sie versuchen das allermeiste vor Ort zu lösen.
Ab Minute 22 wird eine reitende Versicherungsexpertin/ Vertreterin der Allianz interviewt, die eine „Kooperation mit der Pferdeklinik“ hat. Sie stellt die verschiedenen Versicherungsmöglichkeiten vor. Sie nennt erstaunlich niedrige VersicherungsBeträge und nennt auch einige Schadensbeträge.
Ab Minute 30 werden die TÄ zum Sinn der Versicherungen befragt. Die TÄ haben selbst für ihre Vierbeiner OPVersicherungen. Sie geben zu, dass ein Normalbesitzer die Kosten von OPs ohne Versicherung nicht wirklich stemmen kann. Die TÄ geben zu, dass sie Fälle kennen, in denen die Besitzer zu wenig Geld haben und die NebenKosten für ein Pferd (weit) unterschätzt haben. Orthopädische Fälle könnten sie i.d.R. /oft noch konservativ lösen, Kolikpferde mussten sie manchmal auch einschläfern, wenn die OPErlaubnis aus Kostengründen nicht gegeben wurde.
Im Anschluss wird die Zukunft der Tiermedizin zwischen Fortschritt und Rückgang der Tierzahlen thematisiert. Laut Versicherungszahlen wird sich der Pferdebestand bereits bis 2030 um ein Drittel reduzieren.
Als letzten Tipp geben die TÄ mit auf den Weg, offen mit den TÄ über Finanzielles und Behandlungsgrenzen zu reden.
Der Interviewer gibt zuletzt einen Einblick in seine Erfahrungen mit Hunden und TAPraxen, die v.a. aufgrund der Investorenbindung sehr hohe bzw. zu hohe Preise verlangen. (Wie Hufschlag schon festgestellt hat, man kann mit den Füßen abstimmen.)
Die TÄ sprechen viel von Fairness gegenüber ihren Kunden.
Zuletzt geht es um die Schwierigkeit, neue Mitarbeiter zu gewinnen.
Abschließend wird darauf hingewiesen, dass etliche/ viele SocialMedia nicht die allgemeine Realität abbilden. Zudem müsse bedacht werden, dass Löhne und Gehälter im Allg. seit 1999 um 80 % gestiegen sind, die Gehälter der TÄ aber nur um 24%.
Hm. Woher der TA die Zahl 80% wohl hat? In meinem Beruf ist das auf keinen Fall so. Und wenn dem allg. so wäre, dann hätten viele Pferdebesitzer doch gar keine finanziellen Engpässe oder Probleme….

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