Wolfsangriff auf Pferdeherde

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  • Ramzes
    • 15.03.2006
    • 14637



    Landkreis Stade , ...gerissene Färse direkt am Stall , Wölfe ließen sich erst nach Aufgebot von insgesamt 3 Männern vertreiben .
    Unbestätigte Rudel ...nach 2 Jahren Anwesenheit , wie kann das sein ? Neue Tricks für die Statistik ???
    Totfunde von Wölfen in Deutschland - Aktuelle Ereignisse

    Bei den Totfunden sind sie verdammt schnell .
    Bei den Verbreitungsdaten ist es der Stand 30.4.2024 .Eigentlich müsste man meinen mit Hilfe der Digitalisierung
    wären Daten nach Ende des Montoringjahres 30.4.2025 schneller einsehbar , 4 Wochen ?!

    Das hätten auch Pferde und Ponys sein können, dicht am Stall !
    Zuletzt geändert von Ramzes; 06.06.2025, 10:27.

    Kommentar

    • Ramzes
      • 15.03.2006
      • 14637

      Videos aus Nordsachsen sorgen derzeit für Aufsehen: Ein Wolf wurde von einem Traktor und vom Gartenzaun aus gefilmt, wie er ohne Scheu über ein Feld spaziert. Eine Expertin findet das nicht ungewöhnlich.

      Beilrode nahe des Gestüt Graditz
      Am hellerlichten Tag an den Häusern vorbei...DAS ist seit zig Jahren beobachtet und immer wieder neue Argumente der Experten .
      Anfangs hieß es , die sind sofort scheu , die meiden den Menschen . Sichtungen wurden abgetan , schon in der Anfangszeit der Ausbreitung gab es " Dorfkontakte " .
      Mal haben sie sich " verlaufen " mal jung und unerfahren , dann wollten sie quasi nur spielen mit den Helmen der Waldarbeiter , Kinderspielzeug im Garten . Die würden sich nie an so wehrhafte Tiere wie Rinder und Pferde wagen ....Pustekuchen ....Nun wird das Auftauchen tagsüber in und an Siedlungen als nicht ungewöhnlich bezeichnet .
      Was kommt als Nächstes ? Hoffen wir Canis lupus steht auf
      " Grünkäppchen " Biowolle selbstgestrickt ???
      Ironie aus .
      PS : hier ähnliche Sichtungen , 100m vom Kindergarten , ...Koppelzaun , Kacken mitten auf den Hof am Tage ...

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      • Ramzes
        • 15.03.2006
        • 14637

        Schweden senkt den Erhaltungszustand drastisch von 300 auf 170 EINZELTIERE , d.h. die wissen wieviele EINZELTIERE es gibt .
        Hierzulande kommen wir ungefähr in der üblichen Monitoring Praxis gezählt RUDEL auf 300 . Wieviele EINZELTIERE es in Germanien gibt weiss keiner der vielen auf Bundesebene tätigen Berichterstatter . Echtzeit - Bestand soll eigentlich auch keiner so richtig wissen !

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        • Ramzes
          • 15.03.2006
          • 14637

          Gleich zwei Mal innerhalb weniger Tage hat vermutlich ein Wolf oder gar ein Wolfsrudel eine Schafsherde in Hürtgenwald gerissen.


          Wolfsangriffe im Doppelpack TAGSÜBER direkt am Dorf mit Kindergarten trotz wolfsabwehrendem Zaun .
          NRW Hürtgenwald .

          Kommentar

          • Ramzes
            • 15.03.2006
            • 14637

            Im Land gibt es ein Zentrum, das die Entwicklung des Wolfs genau beobachtet. Dessen Homepage ist neu und soll niedrigschwellig über die Tiere informieren.


            ....niedrigschwellig ?! , ...empathisch ( häh ??? ) ...Informationen zum Wolf ....

            Juchhu , und Gemeinde Soonwald diskutiert über Verbot von Zäunen in der Landschaft ...

            Grünkäppchen ....

            Kommentar

            • Ramzes
              • 15.03.2006
              • 14637

              Agroscope-Forschende testeten ein virtuelles Zaunsystem, das die Weiden ohne physische Barriere, allein mit Ton- und Elektrosignalen begrenzt. Die Kühe erlernten das System schnell und ohne negative längerfristige Beeinträchtigung des Tierwohls.


              Agroscope Schweiz ...virtueller Zaun .

              Frage an Radio Erevan : ...kann man dieses System auch mit den Wölfen trainieren ?
              Antwort : ...im Prinzip ja ,...nur leider sind die Wolfsstreichler gegen Fangmethoden wie Soft - Traps und Kastenfalle in der schneefreien und somit spurlosen Zeit , was umfassende Besenderung / Ausstattung der Wolfsrudel - Mitglieder vereitelt .

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              • Elfi
                Elfi kommentierte
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                Hm, ist ja super wenn die Kühe in einem bestimmten Areal bleiben, dann hat der Wolf es beim Fangen leichter....
            • Ramzes
              • 15.03.2006
              • 14637

              Die Einführung von KineFox durch das Max-Planck-Institut lässt historisches Einfallsreichtum mit moderner Technologie verschmelzen. Durch die Nutzung der kinetischen Energie bietet dieses Gerät eine nachhaltige und effiziente Lösung für die Verfolgung von Wildtieren. Diese Entwicklung spiegelt auch das Engagement von Heliot Europe für innovative, umweltfreundliche IoT-Lösungen wider und ebnet den Weg für eine Zukunft, in der Technologie zu einem harmonischen Zusammenleben mit der Natur beiträgt.


              Revolutionärer Tracker ohne Batteriewechsel , ...kostengünstig ...das wäre doch auch was für GER - wolves .

              Kommentar

              • Ramzes
                • 15.03.2006
                • 14637



                Monitoringjahr 2024 / 25

                " Interessanterweise " sind ein paar Wochen nach dem Beendigungszeitraum an mehreren Stellen Germaniens neue Rudel bestätigt worden .
                Hm , ...sollten tatsächlich " Fachleuten " diese Rudel nicht schon vorher aufgefallen sein ?
                Fichtelgebirge , Saarland , Sachsen, Niedersachsen....NRW Eifel - Hohe Venn etc. oder " auch nicht " , zumindest dann tatsächlich für das nächste Monitoring- Jahr 25/26 .

                Für den NABU sind diese Zahlen noch WEIT vom Erhaltungszustand entfernt ,...so nach dem Motto ....erst bei Rudeldichte Ostsachsen in JEDEM Bundesland .Ironie aus
                Auch wörtlich!!! ...echt jetzt , " IN Berlin gäbe es ja noch kein einziges Rudel " ....Anmeldung. ....dafür UM umso mehr .
                Offizielles Internetangebot des Ministeriums für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg: Informieren Sie sich über die Politik, die Aufgaben, die Projekte und die Arbeit des Ministeriums. Sie erhalten Informationen aus den Fachbereichen Abfall, Boden, Forst und Jagd, Immission- und Klimaschutz, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Naturschutz und Landschaftspflege, Gewässerschutz und Wasserwirtschaft sowie Verbraucherschutz und Veterinärwesen zum geltenden Recht, zu Förderprogrammen und zu den kostenlosen Publikationen aus dem Geschäftsbereich des Ministeriums.


                Im Yellowstone Park gibt es um die 10 Rudel plus/minus und in Sachsen 37 ....Niedersachsen 54
                Zuletzt geändert von Ramzes; 23.08.2025, 15:17.

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                • Marie_Mfr
                  • 25.01.2012
                  • 177

                  Habe heute früh mit einem Kollegen gesprochen, der Jäger ist.
                  Stand ist folgender: Deutschland hat bei weitem (!) die höchste Wolfsdichte, mehr als Schweden, Norwegen und Finnland zusammen.
                  In Bayern ist eine Aufnahme ins Gesetz in Vorbereitung, es wird Jäger geben, die speziell für die Wolfsentnahme geschult werden. Je früher, umso besser. Der Wolf wird deswegen nicht aussterben.

                  Kommentar

                • Ramzes
                  • 15.03.2006
                  • 14637



                  In Tirol wird ein weiterer Wolf zum Abschuss freigegeben .

                  Und was machen unsere GER - " Wolfsstreichler " ?
                  Erstmal wie erwartet wieder Klage einreichen .

                  Das es trotz wolfsabwehrender Zäune zu inzwischen deutschlandweit auftretendem letalem Schafsmonotoring etc.
                  kommt , wird wie nicht anders erwartet , ignoriert.
                  In Steinau wird mitten in der Nacht eine Schafbockherde angegriffen. Neun Tiere sterben, zwölf werden verletzt. Die Attacke geschieht direkt hinter einem Wohnhaus. Die Vermutung: gleich mehrere Wölfe griffen an.

                  Kommentar

                  • Ramzes
                    • 15.03.2006
                    • 14637



                    ...erweitertes letales " Weidevieh - Monitoring " .

                    Kommentar

                    • Ramzes
                      • 15.03.2006
                      • 14637

                      Im Landkreis Stade wurde ein 3j. Pferd in einer Herde von Wölfen gerissen ...

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                      • Schimmeltier
                        • 15.01.2019
                        • 1103

                        Wir Rheinländer sind nun mal ein tolerantes Völkchen.
                        Da läuft heuer im Karnevalszug in Leverkusen ein kleiner junger Wolf umher. Kurze Zugunterbrechung, die Polizei checkt die Lage und stellt fest: "der tut nix"... Entwarnung. Und weiter geht das feiern!

                        Falls das junge Viech tatsächlich ein Wolf gewesen ist und nicht etwa doch ein hundsordinärer Straßenköter ohne Halsband, und wenn besagtes Jungtier statt auf der Durchreise ( ein Experten vermutet die Durchreise) , sich lieber im Leverkusener Waldgebiet eine neue Heimat sucht, ja dann werden einige Pferdehalter sicherlich in Erwägung ziehen ihre Zäune deutlich zu verstärken.....

                        Kommentar

                        • Ramzes
                          • 15.03.2006
                          • 14637

                          Da lies dann mal die Rheinische Post , wo wahrscheinlich der Benannte schon gesichtet wurde u.a. Düsseldorf , Monheim etc. mit netten Fotos u.a.Wohngebiet .
                          Schimmeltier , strategisch denken ...vielleicht findet der ja bei Dir in der beschaulichen Gegend eine Partnerin .

                          Kommentar

                          • Ramzes
                            • 15.03.2006
                            • 14637



                            Fangen und Umerziehen von " aufdringlichen " Wölfen , am Beispiel Niederlande , wo es bekanntlich einen übergriffigen Problemwolf gab , der letal entnommen wurde .

                            Problem der EU - Gesetzeslage von 1991 zur Legalität von " trapping " , dringend : EU einheitlich anerkannten soft - padded traps als Grundlage , die effektives Fangen , Besendern , ...Monitoring , ...insbesondere bei Problemwölfen ...Vergrämung / letale Entnahme , wenn nötig .

                            Bei der im Zeitalter moderner Kommunikationstechnik aber nun mal hierzulande zeitlich verschleppender Informationskaskade vor Ort über Kreis , Land , Bund und den prompten Interventionen div. NGO s Gerichtsverfahren , Zeitfenster , Zuständigkeiten " Umerziehung " hat der betreffende WolfINN genügend Zeit sein Verhalten mit Reproduktion die nächste Generation zu prägen .

                            Defacto ist es aber nicht der Wolf an sich , sondern das seit Dekaden blauäugige Wolfsmanagement für eine Grossregion Europas mit der höchsten Bevölkerungsdichte verantwortlich .
                            Das fing an mit Beratung Lappenzäune , 90cm , ....120cm ...Schafzäune . verzögerte Feststellung und Ausweisung von Wolfsgebieten , ...Förderrichtlinien ,...." menschenscheu " ,..." neugierige Jungtiere " " verirrte Durchwanderer " " angefüttert , konditioniert " ...dann doch bitte Untergrabeschutz ,...wehrhafte Tiere wie Rinder und Pferde nicht im Beuteschema ,...etc.etc.etc.

                            Kommentar

                            • Ramzes
                              • 15.03.2006
                              • 14637

                              Seit Frühjahr 2024 sind im Raum Spremberg vermehrt Wölfe an und in Siedlungen gesichtet worden . Nun im Januar 2026 wurde offiziell eine Vergrämungsaktion in Weskow durchgeführt . Mal sehen , wie lange das vorhält .

                              Vorerst darf der Wolf im Schwarzwald nicht abgeschossen werden. Das Umweltministerium BW hat jetzt Warnschilder aufgestellt. Diese Regeln gelten.

                              Hornisgrinder Problemwolf ....

                              Inzwischen neuere Phase der Adaption :
                              Tagsüber ohne Scheu in Wohngebiete , Ballungsräume ...
                              2 / 3 lernen " Grundregeln " Strassenverkehr , ...europäische " Wiedervereinigung " der Canis lupus - Populationen ....Genaustausch und " Wissenstransfer " . ...
                              verstärkte Nachfrage nach " pets & lifestock " ...

                              Kommentar

                              • Ramzes
                                • 15.03.2006
                                • 14637

                                Bei einer Anhörung auf Bundesebene wird über Wölfe diskutiert. Es geht darum, unter welchen Bedingungen sie künftig bejagt werden dürfen. Unterdessen gab es in der Nähe von Ehmkendorf in Mecklenburg-Vorpommern erneut Vorfälle mit einem Rudel.


                                ...zu dritt ...auf Erkundungstour Wohngebiet tagsüber ...

                                Kommentar

                                • Ramzes
                                  • 15.03.2006
                                  • 14637

                                  Wölfe (Canis lupus) siedeln sich zunehmend in von Menschen dominierten Landschaften an. Diese wachsende Nähe birgt sowohl anthropogene Risiken als auch Chancen. Wie sich dies jedoch auf die Furcht der Wölfe vor Menschen auswirkt, war bislang unbekannt. Genau dieser Frage ist das Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung (KLIVV) an der Veterinärmedizinischen Universität Wien gemeinsam mit italienischen Forschern der Universitäten Sassari und Parma nachgegangen.

                                  Wölfe nahe , in Siedlungsgebieten haben anangs Angst , gewöhnen sich aber rasch . In Gruppen stärkt der soziale Zusammenhalt ( Anmerkung ...geteilte Wachsamkeit , gemeinsame Strategie ...)
                                  So , dreimal könnt Ihr raten , wias die Presse davon macht : Wölfe bleiben scheu , ...wohl bewusst nicht zu Ende gelesen !

                                  Kommentar

                                  • Ramzes
                                    • 15.03.2006
                                    • 14637

                                    Ein Wolf hat in Hamburg eine Frau ins Gesicht gebissen. Die Polizei fing das Tier später an der Binnenalster. Was über den Vorfall bekannt ist.


                                    Canis lupus wollte eigentlich zu Udo Lindenberg ,...mal sehen , ob das dann am 1.April so als offizielle Verlautbarung kommt .

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                                    • Mondnacht
                                      Mondnacht kommentierte
                                      Kommentar bearbeiten
                                      Das ist wirklich passiert. Die Frau hat den Wolf in einem Einkaufszetrum wohl für einen verängstigten Hund gehalten und wollte ihm raushelfen. Dann ist der Wolf gegen eine Glasscheibe geknallt und hat Panik bekommen. Selbst die Augenzeugen berichten, dass der Wolf nicht aggressiv, sondern einfach verängstigt war. Die betroffene Person scheint auch nicht so stark verletzt zu sein, so habe ich es zumindest im Radio gehört.
                                      Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich nicht im Einkaufszentrum auch einen Hund gesehen hätte, weil die Wahrscheinlichkeit einen Wolf dort zu sehen einfach so gering ist!
                                      Das arme Tier muss völlig durcheinander gewesen sein, wenn er dann auch noch in die Binnenalster fällt.
                                      Ich glaube, der war in den Elbvororten von den Gerüchen läufiger Hündinnen schon total überfordert und ist dann einfach in die falsche Richtung gelaufen.
                                  • Ramzes
                                    • 15.03.2006
                                    • 14637

                                    Wie gut dass die Wölfe aus dem Osten die richtige Richtung erwischt haben , gen Westen ...da hat dann inzwischen jeder was davon .
                                    Mondnacht , ...Danke , ich weiss dass das keine Fake-News war . Udo Lindenberg war ironisch gemeint .
                                    Leider wurden alle Meldungen hier im Osten über "tagsüber in Ortschaften , Stadtteilen " schon seit fast 15 Jahren als " irrtümliches Verlaufen von unbedarften Teenie - Wölfen " erklärt " , nachdem man gebetsmühlenartig davor immer von
                                    " total menschenscheu "schmackhaft gemacht hat .
                                    Ja , und es war eine eher Panik - Abwehr - Angriffshandlung des Wolfes in der vorhandenen Stress- Situation .
                                    Kann dann auch im Wintergarten , Kleingarten-Kolonie , Schulhof ,...Grünkäppchen - Kindergarten passieren .
                                    In und direkt an Ställen gab es ja schon dokumentierte Risse von Rindern .
                                    Meldung 25.Jan.25
                                    Erst eine zweite und ausführliche DNA - Analyse bestätigte
                                    Wolfsrisse IM Kälberstall mit 5 gerissenen Kälbern .
                                    Zum einen die Beharrlichkeit des Landwirtes in dieser Ausnahmesituation , Bürokratie - Nervenkrieg und zum anderen sorgfältig .
                                    Wie viele unsorgfältige DNA - Ergebnisse wurden bislang nicht korrekt als Schaden zugeordnet ???

                                    Kommentar

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                                    Erstellt von Sabine2005, 31.03.2022, 17:12
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                                    Erstellt von Sabine2005, 09.03.2026, 07:50
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