Tierquälerei - und nichts geschieht

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  • Carooo
    antwortet
    ich habs eben gerade in der ST. Georg gelesen echt furchtbar! Wie kann man einfach so ein Pferd erschießen (lassen?)

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  • Emerald
    antwortet
    Wie traurig.
    Andererseits aber auch gut für die Stute, wenn sie jetzt wirklich auf der immergrünen Wiese ist. Wenn sie denn dort ist. Nicht, daß der das Pferd noch irgendwoandershin verscherbelt hat und nur vier Mal in die Luft geballert hat...

    Und einigermaßen gut zu hören, daß Red Patrick ganz gut drauf ist.

    Ich schließ mich an, hoffentlich sieht das Amt die Sache jetzt nicht als erledigt an.

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  • Nearctic
    antwortet
    Nee, ich hab schon verstanden, was du meinst, und du hast ja auch Recht, allerdings, dass man dem "Besitzer" der Pferde auch nur ein Fünkchen Mitleid für die arme Kreatur zutraut, wundert mich. Er hat meiner Meinung nach lediglich aus Eigeninteresse gehandelt, um Nachteile für sich selbst zu vermeiden.

    Und falls man wirklich vier Schüsse gebraucht hat, um die Stute in den Pferdehimmel zu verfrachten, lässt das auch nicht auf einen leichten Tod schließen.

    Natürlich kenne ich weder Herrn W. noch die Situation vor Ort persönlich, aber das, was der interessierten Allgemeinheit in dem weiter oben verlinkten Artikel vorgeworfen wird, nämlich, dass sich viele Leute eine Meinung bilden, ohne die tatsächlichen Verhältnisse zu kennen, trifft hier nicht ganz zu, da wir durch Bikerlady Informationen aus erster Hand erhalten. Ich finde, Bikerlady handelt und schreibt sehr besonnen. Sie hätte es auch gar nicht nötig, etwas auszuschmücken oder übertrieben zu schildern, die Fotos sprechen schließlich für sich.

    Ich hoffe sehr im Interesse der restlichen Pferde, dass die Behörden nach dem Tod der Stute den Fall nicht wieder wochenlang "auf Halde legen".

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  • Birdy
    antwortet
    Da habe ich mich wohl nicht so ausgedrückt wie ich es gemeint habe, ich meinte das die Stute so heruntergekommen war (wie man Bikerladys aussagen und den bildern entnehmen konnte) dass sie wohl nur schwerlich zu retten war, gleichzeitig hat sich der Besitzer wohl dasselbe gedacht und sie, wie du schon geschrieben hast, getötet oder töten lassen um sich für ihn wohl nur "lästigen" Hausbesuchen oder Strafanzeigen oder sonstwas zu entziehen.

    Sorry wenn das falsch rüber kam, hab heute 18 seiten Telefonkonferrenz mit einem Franzosen der Englisch gesprochen hat geschrieben, ich bin verwirrt^^

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  • Nearctic
    antwortet
    Zitat von Birdy Beitrag anzeigen
    Mal vorrausgesetzt das Vet.Amt hätte sie wirklich heute da rausgeholt, ich hätt nicht darauf gewettet das die wieder vollkommen in ordnung kommt
    Das vielleicht nicht, aber die Stute wäre dort fachmännisch und sorgfältig untersucht worden. Und um genau das zu verhindern, nämlich den tatsächlichen Gesundheitszustand offen zu legen, wodurch sich vielleicht endlich konkrete Auflagen und Sanktionen zum Wohl der anderen Pferde ergeben hätten, fand wohl diese Nacht- und Nebelaktion statt.

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  • Birdy
    antwortet
    Als unsere Telefonleitung (Überlandleitung) neu gelegt wurde hat der Telekommensch aus dem Stück über unserem Garten auch einige Schrotkugeln gefischt...macht einem schon irgendwie angst...auch komisch das unser Pony seit einer (natürlich unangekündigten) Treibjagd panische Angst bekommt wenn irgendwo eine tür knallt und er kahle stellen im Pelz hatte.

    Inzwischen sagen die Jäger einen tag vorher bescheid aber wohl auch nur weil sie langsam keinen dummen mehr finden der durch unseren Stromzaun steigt um die Fasane und Hasen von der Weide zu holen. Irgendwie hoffen die immer noch das wir den Strom dann ausmachen aber wer durch Pferde ballert kann ruhig mal nen Schlag abbekommen.

    ich komm jetzt mal zum Thema, den Fotos nach zu urteilen war es für die Stute wirklich eine Erlösung. Mal vorrausgesetzt das Vet.Amt hätte sie wirklich heute da rausgeholt, ich hätt nicht darauf gewettet das die wieder vollkommen in ordnung kommt

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    Ich höre wohl nicht richtig - ich denke da sind Häuser neben der Wiese! Gibts da nicht die Vorschrift, dass man 200 m vom nächsten Haus wegbleiben muss mit Schusswaffen?
    das glaub ich nicht.

    jeden oktober findet direkt an unser wohngebiet angrenzend eine treibjagt mit sehr vielen jägern statt.
    die ballern da wirklich den ganzen tag rum und rennen dabei sogar auf meiner pferdekoppel rum. und die befindet sich keine 100 m vom wohngebiet entfernt.
    wenn ich nicht selbst wüsste, das das immer ende oktober stattfindet und meine pferde da wohlweisslich nicht mehr auf die koppel lasse, würden die die im blutrausch auch noch abknall`n.
    selbst im stall sind sie da immer noch sehr unruhig durch die ständige ballerei.

    unser dachdecker hat im frühjahr auf einem flachdach unserer betriebshallen auch lauter kleine schrotkugeln gefunden.....

    wir haben uns auch mal beschwert.
    lt. aussage der jäger dürfen sie aber uneingezäunte grundstücke betreten.
    fasan & co. hat komischerweise immer die dumme angewohnheit, richtung wohngebiet zu flüchten...
    Zuletzt geändert von Gast; 10.11.2008, 18:21.

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  • arosa
    antwortet
    Ja, sag ich doch.

    Das ist die preisgünstigste "Entsorgung"

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  • Bikerlady01
    antwortet
    Es war angekündigt, dass die Stute heute (angeblich Auflage des Amtes) abgeholt wird. Erschreckend und unendlich traurig ist nur die Art und Weise wie. Warum fielen 4 Schüsse?

    Eine Einschläferung durch einen Tierarzt hätte mehr Geld gekostet, schätze ich.

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  • Calippo
    antwortet
    Ach so, für mich hörte sich das so an, als seien Nachbarn unmittelbar an der Weide. Dann würde man nämlich immer in Richtung Bebaaung schießen, ist mal einem älteren Jäger bei uns passiert, der im Eifer des Gefechts die Reichweite seiner Flinte unterschätzt hatte und der Schrot beim Nachbarn durchs Dachfenster flog. Da gab es schon heftig Ärger.
    Hoffentlich war das bei euch nicht auch irgendso ein Depp, der sein (Jagd)Handwerk nicht richtig versteht und tatsächlich 4 Schüsse brauchte (*Grusel*).

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  • arosa
    antwortet
    Es darf nur nicht in die Richtung von Bebauung geschossen werden.

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  • Bikerlady01
    antwortet
    Es sind zwar 4 Schüsse gefallen, jedoch fehlt nun nur die alte weisse Stute. Jeweils 2 Schüsse mit etwas Abstand.

    Red Patrick geht es zur Zeit gut. Die Temperaturen sind gut für sein Elefantenbein.

    Tja, das Amt hätte all das verhindern können!

    Übrigens Häuser sind da mehr als 500 bis 800 m weg. Ich denke, die Schüsse wurden auch von anderen Nachbarn gehört. Wer sie abgegeben hat, wissen wir nicht, da wir nicht vor Ort waren.

    Als wir ankamen, war die Stute nicht mehr da.

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  • Calippo
    antwortet
    Ich höre wohl nicht richtig - ich denke da sind Häuser neben der Wiese! Gibts da nicht die Vorschrift, dass man 200 m vom nächsten Haus wegbleiben muss mit Schusswaffen?
    Und klar kann der Besitzer mit den Pferden machen was er will - ihm wird jetzt wohl der Boden unter den Füßen zu heiß geworden sein, bei all dem Rummel. Und das Vet-Amt wird ihn lieben, jetzt ist ein Stein des Anstoßes (oder sind doch mehrere Pferde erschossen worden?) nämlich weg und man muss sich nicht mehr aus dem Sessel rühren, da das "Beweismittel" ja nicht mehr vorhanden ist.
    Nikerlady, Hut ab, dass du und deine Freunde es wenigstens versucht haben. Lebt Red Patrick denn noch?

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    Doch, wenn der Tierarzt zugleich Jäger ist, bzw. den Jagdschein hat, darf er schießen.

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  • bagatelle
    antwortet
    Kann man nur hoffen das der erste Schuß gesessen hat. Gegen erschiessen hab ich nix wenn der Waffenträger es kann - ansonsten eine grausige Vorstellung.

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  • arosa
    antwortet
    Der kann mit seinen Tieren doch machen was er will.

    Und- was spricht dagegen?

    (Ist wohl nicht die feine Art aber sicher mit die kostengünstigste ....)

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  • Lafite
    antwortet
    Darf man denn eigentlich noch Pferde auf der Wiese erschießen ?

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    Insgesamt haben wir 4 Schüsse gehört.
    heisst das, ihr wisst nicht genau, ob gleich 4 pferde erschossen wurden?

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  • Britta
    antwortet
    Zitat von Bikerlady01 Beitrag anzeigen
    Insgesamt haben wir 4 Schüsse gehört.

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  • Bikerlady01
    antwortet
    Leider muss ich Euch mitteilen, dass die Stute heute morgen erschossen wurde! Dies wurde uns auch seitens des Besitzer bestätigt. Insgesamt haben wir 4 Schüsse gehört.

    Sie hat es jetzt hinter sich und muss nicht mehr leiden.

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