Rheinland und Hannover (Hessen)

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  • ponyhof
    antwortet
    @Radina: du hast das leider nicht verstanden! Die Oldenburger sind lt. Verfassung nicht in der Lage, andere Verbände zuzulassen. Also in keinster Weise offen.
    Westfalen war auch nicht schneller, da verstehst du ebenfalls etwas falsch. Westfalen und auch andere Verbände können in Oldenburg nicht kören.
    Und die Mitgieder im Rheinischen Verband werden immer gefragt! Eine Kooperation braucht aber kein Zustimmung der Mitglieder sondern ledigich der Vorsitzenden der Kreisverbände die auch Du gewählst hast. Bei einer Fusion wären dann selbstverständlich die Mitglieder stimmberechtigt.
    Zuletzt geändert von ponyhof; 11.06.2013, 22:04.

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  • Radina
    antwortet
    Die Tendenz geht sowieso zu 1 - 3 großen Verbänden mit der Titelung Deutsches Sportpferd,da werden wir in den nächsten Jahren wohl nicht drumrum kommen . .....

    Ich persönlich finde die Wahl Hannover nicht besonders gut hätte mir lieber die etwas offeneren Oldenburger gewünscht ,da waren die Westfalen schneller .

    Stimmt zur Zeit Kooperation ,aber es wurde deutlich gesagt man arbeitet an der Fusion .

    Verhindern können das eh nur die Delegierten oder Mitglieder der Hannoveraner ,die Mitglieder im Rheinland werden nie gefragt ,da wird entschieden .

    Den Warmblütern kann es im Grundsatz eh egal sein wer hinter dem Verband steht ein Pferd von sehr guter Qualität verkauft sich überall,alle anderen sind bestimmt froh für Absatz Chancen .

    Für die gesamte Abteilung B sieht das schon anders aus leider .

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  • ponyhof
    antwortet
    Ganz klar: es handelt sich bei den Verbänden Rheinland und Hannover um eine Kooperation, nicht um eine Fusion ( den Unterschied könnt Ihr sicher selber bei Wikipedia nachlesen ).
    Westfalen kann mit Oldenburg so eine Vereinbarung vorerst gar nicht schließen, da die Satzung der Oldenburger das nicht hergibt, d. h. im Klartext: keine Westfalen auf einer Oldenburger Körung.
    Westfalen werden bei der Körung in Verden übrigens nur übergangsweise und dann nur im Besitz von Mitgliedern des Rheinischen Pferdestammbuchs angenommen.

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  • Kareen
    Ein Gast antwortete
    Für Dich mag es primitiv sein, für mich ist es eine Grundsatzfrage wie Entscheidungen in einem Verein zustande zu kommen haben. Ich habe aber auch fertig

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  • C-Inkognito
    antwortet
    Ich weiß gar nicht so genau wie ich es sagen soll ... OK, schreibe ich mal einfach was ich denke:

    Lauter Klugscheißer auf Bildzeitungsniveau die sich hier (mal wieder) produzieren!

    Die Pferdelandschaft in Deutschland und Europa verändert sich drastisch - wer nicht wachsen will wird weichen müssen. Die Rheinländer wollen nicht im westfälischen Chaos mit untergehen (verständlich), von daher suchen sie langfristig einen großen starken Partner. Hannover muss im Kampf um Markanteile wachsen, von daher passt das Bündnis mit den Rheinländern gut. Für mich eine klare win - win Situation ... wenn man was draus macht!

    Die meisten der hier negativ Schreibenden sind nicht in der Verantwortung, und wollen es nach eigenem Bekunden auch nicht sein. Muss ganz ehrlich sagen, dieses Negativgerede geht mir gehörig auf den Senkel, und ich bin davon überzeugt, dass genau das zur weiteren Verschlechterung der Situation beigetragen hat und weiter beiträgt. Und auch dieses primitive Gerede mit Demokratie von unten finde ich einfach nur lächerlich, wenn es um solche sensiblen und strategisch wichtigen Ausrichtungen geht ... auch wenn Einige hier meinen, sie hätten die Weisheit mit großen Löffeln gefressen, und würden alles viel besser durchblicken als die Verantwortlichen auf Seiten der Rheinischen und Hannoverschen Zuchtverbände.

    So, ich habe fertig.

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  • Kareen
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Annemarie Beitrag anzeigen
    Vermutlich wird diese zukünftige Fusion langfristig zum Niedergang des LG WAF beitragen. Die Rheinländer trugen ja eben auch über Jahrzehnte mit ihren Steuergeldern zum Erhalt des traditionsreichen LG WAF bei.
    Oder sehe ich das irgendwie falsch ?
    Ich denke ja. So wie sich die Lage für mich als Außenstehende darstellt hat der Niedergang des LG Warendorf gänzlich andere Ursachen. Wenn ich mir ansehe was sich in Celle alles bewegt hat in den letzten Jahren muss ich wirklich sagen das finde ich vorbildlich. Natürlich passieren auch Fehler das ist völlig normal wenn sich eine Institution wie ein LG neu erfinden will/muss. Aber wer nichts macht macht zwar auch nichts verkehrt aber wie man sieht wird man mit Untätigkeit auch schnell abgehängt. Im selben Maße wie die regionalen Zuchten durch zunehmende Globalisierung und Kommerzialisierung der Zucht an Bedeutung verlieren muss sich zwangsläufig auch die Hengsthaltung etwas einfallen lassen. Viele sind schon gewichen, um einige ist es sehr schade, andere wird auch in 30 Jahren noch niemand vermissen. Jeder muss selbst entscheiden zu welchem Segment er gehören will. Ich jedenfalls rücke mit meiner Züchterei zusehends dichter an die Hengsthalter heran zu denen ich eine Bindung habe und wo ich weiß was ich habe. Ein Landgestüt das mangels eigener Ideen auf das Wohl und Wehe irgendeines einzelnen Zuchtverbands angewiesen ist hat sich schon vor 10 Jahren auf den Weg in die ewigen Jagdgründe gemacht da geht kein Weg dran vorbei. Meine Prognose ist die, dass Celle es überdauern wird, auch wenn der Wind im Moment mit Regen von vorn seitlich kommen mag. Verband hin, Verband her, der Laden lebt von seinen Leuten und da sind zu viele gute und tüchtige dabei und vorn dran sitzt meinem Empfinden nach ein Kopf der die Zeichen der Zeit zu erkennen in der Lage ist. Wie es um Warendorf steht wage ich nicht zu beurteilen. An der Qualität der Hengste hapert es jedenfalls auch da sicher nicht wenn nichts läuft. Genau so wie die Absatzflaute in Hannover auch nicht daran liegt, dass keine guten Pferde da wären.

    So wie ich das sehe hat das Rheinland im Moment die bessere Verhandlungsposition (=Cash) und Hannover das größer aufgeblasene Ego, insofern dürfen wir uns da auf hübsche Grabenkämpfe einstellen und das übliche Gezerre was auftritt wenn zwei sich gegenseitig zu schlau werden Prost Mahlzeit...
    Re. Konvertieren: Meinst Du im Ernst, dass ein Rheinischer Züchter der klaren Verstandes ist unter den gegebenen Umständen einer Fusion zustimmen wird? Und selbst wenn: Der Wohnsitz wird dann wohl kaum gleich ins Niedersächsische verlagert, insofern ändert sich an der Trägerschaft des LG Warendorf ja erstmal auch nichts. Aber wenn noch lange so weiter palavert und herumgeeiert wird, kommt es sicher noch so weit, dass der Westfale auf seiner Steuererklärung bald ein Kästchen vorfindet wo er ankreuzen kann 'möchten Sie das LG Warendorf unterstützen oder nicht'. Insofern lasst uns doch mal flache Bälle spielen und einfach mal abwarten mit was für Konzepten die Herren so um die Ecke kommen. Soll mich ja wundern.

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  • Annemarie
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Kareen Beitrag anzeigen
    Was hat denn das LG mit dem Verband zu tun? Träger ist doch das Land?
    Wenn sich die Rheinländer an die Hannoveraner anschliessen, werden sie doch wohl nur noch kaum für ihre Stuten Hengste aus dem LG WAF wollen. Dann doch lieber Hengste aus Celle. Oder ?
    Vermutlich wird diese zukünftige Fusion langfristig zum Niedergang des LG WAF beitragen. Die Rheinländer trugen ja eben auch über Jahrzehnte mit ihren Steuergeldern zum Erhalt des traditionsreichen LG WAF bei.
    Oder sehe ich das irgendwie falsch ?

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  • Kareen
    Ein Gast antwortete
    Was hat denn das LG mit dem Verband zu tun? Träger ist doch das Land?

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  • willi1
    antwortet
    Wenn ich bedenke, daß ich vor Jahrzehnten als Mitglied im Hannoverschen Verband mit Erstwohnsitzt im Rheinland und extra angemeldetem Zweitwohnsitzt in der Lüneburger Heide , mein Fohlen auf dem Hof des Ehrenvorsitzenden des rheinischen Verbandes ( dort stand meine Zuchtstute ) mit extra verschicktem hannoverschen Brenneisen brennen ließ , kann ich nur sagen was für ein Fortschritt !!

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  • Annemarie
    Ein Gast antwortete
    Was wird dann eigentlich aus dem NRW Landgestüt ?
    Werden dann einige Hengste ins ehemalige LG Wickrath verlagert ? Fürst Piccolo z.B. ist doch Rheinländer.
    Oder werden zukünftig alle rhein. Deckstationen geschlossen. Werden dann dort Hengste aus Celle aufgestellt ? Oder wie, oder was ?
    Nur mal so ein paar naive Fragen von mir.

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  • Florestan 1
    antwortet
    Beim Westfälischen Verband hat man ja wohl darauf gehofft , das die Rheinläder zurückkommen ins Boot mit OL /OS ! Auf den Fluren in Münster hat man ja wohl ein wenig bekümmert ausgesehen. Naja wenn man sich das so angeschaut hat in der letzten Zeit nach der Kooperation mit OL OS ist es ja auch kein Wunder , wie auch die angeblichen Änderungswünschen des OS Verbandes und dessen Vors. Ist ja dann auch kein Wunder das der Kleine aber SEHR Gesunde Verband sich anders Orientiert !

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  • silas
    antwortet
    Wozu überhaupt noch eine Delegiertenversammlung abhalten? - Der ist gut!
    Vielleicht können unsere Delegierten zukünftig ihr JA auch per SMS oder FAX abgeben?

    Mich ärgert der Ton, in dem auf der H-Verbandseite, diese Zusammenarbeit bekanntgegeben wurde. Keinerlei Achtung vor den Rheinländern, unseren Delegierten, keinerlei Ausloten der Mitgliedermeinung.

    Welchen Titel wird denn Herr Spoo nach der Fusion erhalten? - Sollte er sich jetzt schon mal schriftlich zusichern lassen, da ist man in Verden ja recht eigen mit.

    Und feiern wir dann hier auch rheinischen Karneval - die Herren Sch + Sch mit Narrenkappen in der Bütt - das könnte mich reizen....

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  • Calt
    antwortet
    Kareen, da hast du sicher Recht. Das sauer verdientes Geld im Sand versickert, finde ich auch nicht gut. Sind ja auch meine Mitgliederbeitrage mit bei.
    Für viele Hessen war es eine bittere Pille damals. Angefangen bei den Hengsten, die nicht anerkannt wurden zum Teil, bis hin zu den Fohlen, die dann keinen Hann Brand bekommen konnten, und die Stämme so ausgeblutet sind. Wenn man die Stutenschau in Alsfeld regelmäßig besucht, muss man sagen, das es unterm Strich für die Zucht besser war. Die Qualität bei manchen Stuten war schon in Frage zu stellen manchmal.
    Wenn man das brandzeichen von Hessen mal hinterfragt, ist es so, das der Kreis ein O ist und steht für die Oldenburger Zucht, das H in dem Kreis steht tatsächlich für Hannover und nicht für Hessen, wie viele immer meinen, und der Punkt unten drunter, ist von den Trakehnern übernommen worden. Das sind die Ursprünge der Hessenzucht. Die sind nur etwas unglücklich abgetriftet. Und nicht jeder hatte ein glückliches Händchen auf dem Hengstmarkt. Das LG mit eingeschlossen.
    Was das rheinische pferdestammbuch betrifft, bin ich gespannt, wie man das mit den unterschiedlichen Stutbüchern langfristig machen will. Das Rheinland führt ja auch Kaltblüter, Haflinger, Tinker..... Als "Randprodukt" wenn ich es mal so sagen darf. Rheinland hatte immer ein offenes Stutbuch, Hannover eigentlich ein geschlossenes, was ja auch gerade im Umbruch ist.
    Aber es ist doch legitim über den Tellerrand rüber zu schauen. Ich muss mich in meinem Betrieb auch schon mal weiter aus dem Fenster lehnen, wenn ich alles am Laufen halten will.
    Ich muss aber auch die Kosten im Blick behalten, wenn da größere Fehler gemacht werden, kommen die Konsequenzen ziemlich schnell und kann dann Personal treffen.

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  • hannoveraner
    antwortet
    hier wird kein mit offenen Augen durch die Welt schlendernder Hannoveraner-Züchter ernsthaft etwas gegen die Rheinländer-Kollegen oder deren Pferde etwas sagen!! Darum geht es ja auch gar nicht in diesem Zusammenhang.

    Im Augenblick und aller Wahrscheinlichkeit nach auch in Zukunft werden wir insgesamt nicht mehr die Bedeckungszahlen wie vor 5 bis 10 Jahren bekommen. Darauf ausgerichtet waren die Besetzungen der Zuchtverbände. Zauberwort ist Kooperation & evt. noch die Stufe mehr. Aber sind diese Effekte denn so attraktiv, dass die negativen Effekte der räumlichen Entfernung aufgewogen werden?? Die Gesichter sind lang, wenn man 500 km eine Tour zur Auktion fährt und man bekommt dann 'n Appel &'n Ei.....

    Wenn man momentan Probleme bekommt, ein ordentliches, gutes Pferd für 10.000 Euro auf der Auktion zu verkaufen, dann ist da etwas falsch. Wenn man dann nur Aktivitäten wahr nimmt, dass neue Züchter aus hunderten Kilometer Entfernung geworben werden und zu Hause fühlen sich die seit Jahrzehnten einzahlenden Züchter allein gelassen und nicht beachtet, ist das auch verkehrt--- denke ich!! In Hannover gibt es grade eine größere, wichtigere Baustelle.

    Ich bin auch nicht so der Freund der Vereinheitlichung. Das Verbände mit bis zu 3.000 Fohlen sich umgucken müssen, das sehe ich ein. Aber irgendwann kommt die Größe bei der sich die positiven Effekte mit den negativen aufwiegen. Und dann kommt Konkurrenz, was sicher kein Nachteil ist!!

    Steht der "Leitfaden Identidität" immer noch im Netz des Verbandes??? das hätte ja was.....

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  • Kareen
    Ein Gast antwortete
    Wie würdest Du denn das nennen, wenn die komfortablen Finanzreserven die über Jahrzehnte aufgebaut worden sind binnen fünf Jahren verprasst werden und scharenweise Züchter nach OL abwandern oder die Zucht gleich ganz einstellen?
    Und Hessen ist nicht fusioniert, Hessen ist annektiert worden, das empfinden nicht zu unrecht viele Hessische Züchter so, und da werden die Probleme schon losgehen, das wird sich ein Rheinland nicht einfach bieten lassen (mit Recht!)
    Reibungsverlust, Dein Name sei Betonkopf... Da hilft gar nichts, da muss man der Realität ihren Lauf lassen und Zusehen, auch wenn's weh tut. Aber vielleicht mucksen sich ja doch noch ein paar aufrechte Delegierte und greifen zu Stift und Papier. Wozu eigentlich überhaupt noch eine Delegiertenversammlung abhalten? Kostet doch auch nur Geld...

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  • wilabi
    antwortet
    Zitat von silas Beitrag anzeigen



    @wilabi
    Soll ich Dir einen Sanitöter schicken, für Dein Herz?


    ...danke der Nachfrage - geht noch. Meine Frau versteckt den Hannoveraner mittlerweile vor mir. Die emotionalten Ausbrüche beim Lesen sind familienintern mittlerweile gefürchtet.

    Und die nächste Ausgabe wird sie dem Postboten mit Sicherheit gleich wieder mitgeben.....

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  • Calt
    antwortet
    Ich glaube nicht, das das der Versuch ist einen Waldbrand zu löschen. Die Überlegungen mit einem weiteren verband zu kooperieren sind sicher schon älter. Als die jüngeren Diskussionen hier in Hannover.
    Die Richtung ist schon 2005 mit der Fusion mit Hessen eingeschlagen worden. Und Hessen war zu der Zeit nicht gerade attraktiv.

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  • Calt
    antwortet
    Was die roten Zahlen betrifft, sollte man das Rheinische Pferdestammbuch nicht verwechseln, mit der Landes Reit- und Fahrschule in Langenfeld.
    Mit Theo Leuchten steht im Rheinischen ein Mann mit an der Spitze, der selber lange genug im Sattel gesessen hat. Was besseres konnte der FN nicht passieren, als ihn an die Spitze zu wählen. Er richtet übrigens auf Fohlenschauen im Rheinland oft mit.
    Es gibt Verbände mit denen ich mir eine Kooperation auch nicht hätte vorstellen können, aber das Rheinland schon :-)

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  • Kareen
    Ein Gast antwortete
    Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, dass man hier versucht, einen Waldbrand (Krise) mit Spiritus (von oben verordnete Fusion im Schweinsgalopp) zu löschen und das wird genau so nach hinten losgehen wie alle anderen "Lösungsansätze" des Oberexperten zuvor. Wie konnte man so jemand bloß Zuchtleiter werden lassen?

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  • Calt
    antwortet
    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, ist ein Cornet Obolensky über Wickrath zum Ligges gekommen und von da aus explosionsartig durch ganz Deutschland gezogen. Denn man hat von dort aus immer den Markt in Holland und Belgien im Auge gehabt, und auch über die Grenze verkauft.
    Aber am Ende kochen Alle nur mit Wasser. Und das die Reise generell in Richtung Bundeszucht geht in den nächsten 10-15 Jahren muss ja auch jedem klar sein, eigentlich.

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