Aktive Hengste in der Zucht, die koppen

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  • schnuff
    • 09.08.2010
    • 4295

    Aktive Hengste in der Zucht, die koppen

    ...nur Interesse halber, bitte auch nicht vom Hören sagen.
    ... möchte für mich oder auch andere Interessierte eine Liste erstellen.

    z.B. Foundation
  • Elfi
    • 22.06.2009
    • 374

    #2
    Das Thema ist wirklich sehr interessant, leider kann ich nichts dazu beitragen, freue mich aber auf die Infos! Das mit Foundation wusste ich z.B. auch nicht....Hatte mal selbst einen Kopper, der hat in der Box kaum, im Offenstall (wahrscheinlich mangels Interesse/Gelegenheit) gar nicht gekoppt. Der hat zum Glück nicht aufgesetzt, sondern war so ein Kopper aus Nervosität, also wenn man ihn z.B. am Putzplatz angebunden hat, dann hat er luftgekoppt. War immer sehr brav im Umgang und hat wahrscheinlich so seine Anspannung/Stress kompensiert. Ehrlich gesagt: Ich hätte ihm eine reinhauen könne (hab ich natürlich nciht, bringt ja nix), das nervt echt !!! Damals im Stall war dann noch eine Stute die in der Box gekoppt hat, das hat tierisch genert, abends wenn es so schön ruhig war im Stall, alle Pferde mümmeln Heu.... und dann dieses nervige Dauer-Gerülpse!
    Gibt es denn jetzt eigentlich Studien, die beweisen, dass Koppen vererbt oder nicht vererbt wird? Heutzutage hat man ja in der Regel schon viele Hengste zur Auswahl, da würe ich jetzt den Kopper wohl eher von der Liste streichen.

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    • schnuff
      • 09.08.2010
      • 4295

      #3
      Ich glaube, interessant wäre wie es sich entwickelt, wenn mehrere Vererber kombiniert werden und dann urplötzlich eine Kopper im Stall steht. Also, wenn man nichts weiß davon.
      Als Züchter würde ich das gerne vermeiden.
      Ich finde schon, dass das auch seitens der Hengsthalter kommuniziert werden sollte.

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      • anthea7819
        • 17.04.2012
        • 1304

        #4
        Kopper sind nervig.
        Mir kommt aber nicht vor, dass sie vermehrt Koliken hätten.
        Allen gemein ist, ich nenne es mal so "eine niedrige Frustrationstoleranz". Da gibt es ja sogar solche, die als Fohlen schon koppen. Sprich es hat schon mit dem Nervenkostüm zu tun, und natürlich auch mit dem Faktor Umwelt.
        Und ja, ich finde dass es bei manchen Hengsten gehäuft vorkommt.

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        • Flix
          • 31.01.2011
          • 26

          #5
          Woher hast du deine Information?

          Wenn hier begründet oder unbegründet Namen gelistet werden, kann das ja für die betreffenden Stationen durchaus geschäftsschädigend sein.

          Kommentar

          • hufschlag
            • 30.07.2012
            • 4174

            #6
            Die kopper, die ich kannte, waren von unterschiedlichen hengsten

            Ich glaube nicht, dass sich das vererbt

            Kommentar

            • Schimmeltier
              • 15.01.2019
              • 1103

              #7
              Wenn der Hengst Bombe ist und zur Stute passt, wärs mir für eine Zuchtplanung egal, wenn er Kopper ist.
              Wenn die Kopperei keinen negativen Einfluss auf seine Reiteignung hat, ist's doch egal. Was der Hengst in seiner Freizeit macht (koppt), geht mich nichts an....

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              • Elfi
                Elfi kommentierte
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                Da hast Du einerseits Recht, andererseits ist so ein Kopper in der Nähe echt nervtötend. Auch wenn er das in seiner Freizeit macht......Liegt dann wahrscheinlich an meinem Nervenkostüm, das Dauergerülpse ist für mich wie Folter. Bei uns in der Gegend war das auch früher so, dass viele Ställe gar keine Kopper genommen haben. Eine damalige Bekannte von mir ist mal über Nacht wieder mit ihrem Kopper aus dem frisch bezogenen Pensionsstall geflogen. Mittlerweile ist das nicht mehr so schlimm, weil viele auf Offenstall oder Aktivstall umgestellt haben. Entweder die koppen dann weniger oder man bekommt es einfach nicht mehr so mit.
            • hufschlag
              • 30.07.2012
              • 4174

              #8
              Das wiederum finde ich Blödsinn
              ersten ist es sehr wertmindernd und man behält ja nicht alle selbst, die man züchtet und kopper sind schlecht zu verkaufen
              Zweitens ist es ja fürs Pferd nicht gut
              Magen, Zähne
              Es ist also mitnichten eine privatsache, wenn man das bei einem Pferd überhaupt so nennen kann

              Ich kann nur gar nicht feststellen, dass die kopper, die ich kenne aus irgendwelchen Linien kommen

              Ich hatte das bisher nur bei rotspon gehört, dass die NK da koppen
              Aber zeitlebens bin ich tatsächlich keinem rotspon begegnet

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              • TahitiN
                • 21.03.2011
                • 2401

                #9
                Hatte einen Rotspon,der war aber Ok,dafür einen Goldstern,der bei der hengstkörung durch Stress anfing zu koppen, wurde gelegt,dann war alles vorbei
                Avatar: SPS Exclusive Lady v. Earl - The Marshall's Lady XX v. Kafu XX


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                • Carley
                  • 25.01.2019
                  • 1502

                  #10
                  Ich kann bisher auch nicht sagen, dass mir ein Hengst speziell aufgefallen wäre. Oder Nachkommen von einem. Hier kenne ich zur Zeit gar keine Kopper, oder zumindest keinen der das wirklich im Dauermodus betreibt, dass es einem negativ auffällt. Weben seh ich leider hier und da. Aber das scheint mir dann auch einen Taktik zu sein, die Nerven zu beruhigen. Sprich bei eher sensibleren Pferden und dann halt auch nicht immer stundenlang, sondern immer mal für ein paar Tritte.

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                  • Linu
                    • 03.02.2009
                    • 780

                    #11
                    Zitat von hufschlag Beitrag anzeigen
                    Die kopper, die ich kannte, waren von unterschiedlichen hengsten

                    Ich glaube nicht, dass sich das vererbt
                    Ich meine es gab mal Studien darüber. Gerade im Vollblutbereich sind es bestimmte Hengste, deren Nachkommen koppen.
                    Kann das in sofern bestätigen, dass wir welche aus einer Vollblutlinie hatten, die auch alle gekoppt haben.
                    Avatar: Zauberblut v. Rockefeller a.d. Zauberblut v. Bandoliero xx

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                    • MissCatania
                      • 31.05.2025
                      • 2

                      #12
                      Mit Koppen hab ich bislang noch nicht so viele Berührungspunkte, weben sehe ich häufiger. Das sind meist sehr sensible Pferde, die mit ihrem Stress irgendwo hin müssen. Eine Vererblichkeit konnte ich da bislang nicht feststellen. Wir haben vor Jahren zwei Stuten gehabt, die gewebt haben und beide Fohlen haben nicht gewebt. Eine Stute, die im letzten Jahr ihr allererstes Fohlen bekam, (hat zuvor noch nie gewebt) hat einpaar Tage vor der Geburt, ich befürchte aus Stress, Schmerzen, Unwohlsein immer mal wieder mit den Zähnen geknirscht, ist durch die Box gelaufen und auch das ein oder andere Mal gewebt. Seitdem nie wieder.
                      Wir haben außerdem ein Pferd, das ist Boxenläufer (ähnlich wie weben nur in größerem Radius) und das tatsächlich oft monatelang nicht und dann sieht sie den Rasenmähroboter des Nachbarn und schon absolviert sie über Stunden Kilometer in ihrer Box... es reicht meist ein winziger Auslöser und sie kommt überhaupt nicht zur Ruhe und dann sieht man es ewig nicht mehr.
                      Ich kann mir vorstellen dass es sowohl beim weben als auch beim koppen eine gewisse (vererbte) Veranlagung gibt, aber es dann unter bestimmten Bedingungen zu einem dauerhaften Phänomen wird.

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                      • Elfi
                        Elfi kommentierte
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                        Boxenläufer hatte ich auch mal, voll scheisse zum Misten, im wahrsten Sinne des Wortes! Da ist alles verquirlt! Der stand auf Sägespänen, danach habe ich den in Offenstall gepackt. Aber selbst da hat man im Stall gesehen, dass er wieder am Rennen war....
                    • hufschlag
                      • 30.07.2012
                      • 4174

                      #13
                      Ich habe das Gefühl- koppen ist eh stark rückläufig
                      Meiner meinung nach liegt das an den deutlich verbesserten haltungs und Fütterungsbdeingungen

                      heute ist rausstellen pflicht und die wenigsten geben sich für ihr Pferd mit den verpflichtenden 2 h zufrieden
                      heu AdLib ist auchschon bald Standart
                      Seit die Pferde deutlich mehr rauskommen auch im Winter, sehe ich auch kaum mehr irgendwo welche koppen

                      Ja, zb zur Körvorbereitung tritt das immer mal wieder auf- ist aber neben dem Stress auch eine zeit, wi die meist nicht viel raus kommen und oft geht es dann wieder weg

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                      • schnuff
                        schnuff kommentierte
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                        Du meinst, das geht von alleine wieder weg?
                        ... kann ich mir nicht vorstellen.
                        ... für Züchter finde ich das aber schwierig, wenn der future star dann da steht und lustig vor sich hin rülpst.
                        ... vor allem, wenn sowas zuvor nicht passiert ist.
                        Fest steht für mich, dass Stress ein großer Auslöser sein muss.
                        Behütete Aufzucht, Haltung und Fütterung können dem nicht immer vorbeugen.
                        Und Hobbys von Vatertieren gibt es eben, sie könnten daher offen kommuniziert werden.

                      • hufschlag
                        hufschlag kommentierte
                        Kommentar bearbeiten
                        Weg ist schwierig zu behaupten
                        Aber ja, es kommt nicht mehr vor, wenn der Streß weg ist

                        Natürlich ist es für einen Futur star ein Nachteil

                        Aber ich sehe es, wie unten beschrieben. Es tritt bei Streß aus.
                        Ich denke, nicht das koppen vererbt sich, aber wohl das sensible

                        Andererseits.. Ich finde Sandro hit sehr sensible ( auch oft bescheuert) kenne wirklich viele aber nicht einer koppr

                      • Duggi
                        Duggi kommentierte
                        Kommentar bearbeiten
                        Mein Gelegenheitskopper ist ein Sandro Hit Enkel.
                    • Duggi
                      • 15.03.2022
                      • 82

                      #14
                      Ich habe selber einen Gelegenheitskopper und würde keinen koppenden Hengst zur Zucht einsetzen. Nicht das Koppen ist das Problem sondern die möglichen Ursachen. Meiner ist extrem sensibel, magenempfindlich und eher der ängstliche Typ. Er hat PSSM2 und erblich bedingte HWS-Veränderungen, die bestimmt nicht immer angenehm waren, insbesondere weil es Jahre gedauert hat, bis ich das herausgefunden habe. Da kommt vieles zusammen, was ein Pferd zu einer Übersprungshandlung drängt. Meiner stand 3jährig 4 Wochen neben einem Kopper. Da hat er tatsächlich angefangen. Die eigentliche Ursache sehe ich jedoch eher im Nervenkostüm und der Gesundheit.
                      Die Kopperei war stark unterschiedlich. Bei Stress und Magenproblemen mehr. Tatsächlich reagiert er auch sehr auf schlechte/ stressige Stimmung am Stall. Ich habe das in den letzten 20 Jahren in 3 Ställen erlebt, wo die Haltung jeweils 4 Jahre quasi gleich war und er erst im 4. Jahr verstärkt koppte, wo die Stallbetreiber mental in fragwürdiger Verfassung waren. Im aktuellen Stall stehen wir fast ein Jahr und ich habe ihn kein einziges Mal koppen sehen.
                      Bezüglich Abschauen hatte ich bei meinem anderen Pferd z.B. keine Bedenken, weil sie ein selbstbewusster, verfressener, fröhlicher Typ ist, der kein Kompensationsverhalten nötig hat.
                      Haltung war übrigens die letzten 17 Jahre immer Paddockbox mit Heu unbegrenzt.
                      Ich sehe daher schon erbliche Komponenten die das Hobby Koppen fördern.

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                      • zwerg123
                        • 28.02.2010
                        • 384

                        #15
                        Meine jetzt 3-Jährige hat mit ca. 12 Monaten auf der Fohlenweide angefangen zu koppen, als die Gruppe mit Älteren zusammengelegt wurde. Kein anderes Fohlen aus der Gruppe koppt.
                        Sie macht das aber völlig gelangweilt und setzt auch auf anderen Pferden auf. Steht nun bei mir in einer kleinen Gruppe, ist viel draussen, hat Heu zur freien Verfügung, keinerlei Stress, aber das ändert definitiv überhaupt nichts. Sie macht es drinnen wie draußen, völlig unbeeindruckt von der Umgebung.
                        Vom Charakter her sehr sensibel aber auch sehr unerschrocken und neugierig.

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                        • chrisi
                          • 17.08.2013
                          • 359

                          #16
                          also ich finde das auffallend viele zuchtstuten unarten haben. viele koppen oder weben sogar. schaun sich die fohlen das nicht eher von den müttern ab ? ob es nur am hengst und der vererbung liegt kann ich mir nicht vorstellen.

                          Kommentar

                          • Flix
                            • 31.01.2011
                            • 26

                            #17
                            Sehr viel Geist, sehr elektrisch, sehr sensibel — und gleichzeitig brav und Quälbar. Das ideale Dressurpferd.

                            Aber irgendein Ventil braucht es dann. Also Zeangshandlungen, weil
                            die beruhigen.
                            Manchmal reicht dann zur Vorbeugung nicht mal mehr die perfekte, artgerechte Haltung.

                            Erstaunlich sowie erschreckend, was der Mensch in seine Haustiere hineinzüchten kann. Bei Rassehunden gibt es ja in manchen Ecken auch ganz extreme Tiere, in die eine oder andere Richtung.

                            Kommentar


                            • zwerg123
                              zwerg123 kommentierte
                              Kommentar bearbeiten
                              Meine Stute ist bestimmt nicht modern gezogen, sondern eher altmodisch, hat allerdings Rotspon im Pedigree.
                              Und die Mutter hatte keinerlei Unarten
                          • whitemagic007
                            • 18.02.2011
                            • 148

                            #18
                            Also unser Nachwuchs hat mit 3 Monaten auf dem Wassereimer angefangen zu koppen. Ich kenne die Mutterlinie 4 Generationen lang plus Verwandtschaft. Keiner koppt. Ich habe aber bei Kleinanzeigen Nachkommen von dem Hengst gefunden, die auch als Kopper angegeben worden sind. Die Station weiß von nichts und behauptet, dass sie keine Kopper von dem Hengst kennen. Da der Hengst im NS deckt, sind die Nachkommen natürlich in der Anzahl überschaubar und da ist die Anzahl der Kopper, die ich gefunden habe, schon auffällig.
                            Wir haben in soweit Glück, dass es unser Wallach einzig und alleine auf den Futtertrog noch macht. Den raus gebaut und nie wieder koppen gehört, auch mit Eimer auf dem Fußboden. Habe es einmal ausprobiert, ihm wieder den Futtertrog reinzubauen - er hat sofort wieder angefangen. Wenn es so bleibt, kann ich damit leben. Er ist ein sehr freundliches, kopfklares Pferd, den ich selbst angeritten habe.
                            Einzig seine Mutter ist bei Kraftfuttergabe ein aufgeregtes "Futterschwein" - vielleicht war der Stress als Fohlen der Auslöser, meine Vermutung liegt aber in der Vererbung über den Vater, da eine grundsätzliche Veranlagung dazu meiner Meinung vorhanden sein muss.
                            Übrigens hat uns eine Klinik mal mitgeteilt, dass Kopper nicht mehr Koliken haben als die "Normalos". Aber wenn sie koliken, liegen sie öfters auf dem OP-Tisch als die Unkopper. Keine Ahnung, ob da was dran ist.

                            Kommentar


                            • schnuff
                              schnuff kommentierte
                              Kommentar bearbeiten
                              Dankeschön für deinen Kommentar.
                              ... deshalb fände ich es interessant, solche Hengste zu benennen.
                          • Ramzes
                            • 15.03.2006
                            • 14601

                            #19
                            Agroscope , Schweiz , haben mehrere wissenschaftlich begleitete Studien in zeitlicher Abfolge durchgeführt .
                            Zum einen wurde festgestellt , dass der Cortisolspiegel während des Koppens sinkt . " Stress " wird also mit dieser Handlung abgebaut .
                            In einer anderen Versuchsreihe wurden Wesensmerkmale untersucht . In einem Merkmal unterschieden sich die Kopper und zwar in Bezug auf die Hautsensibilität , von Frey - Filamente Test .
                            Nun folgt die Frage , wie das zu bewerten ist .
                            Eine gewisse Sensibiltät , wo durch Koppen Cortisol ( Stresshormon ) gesenkt wird ...
                            Um herauszufinden , ob Koppen tatsächlich vermehrt zu Koliken führt , müsste man Erhebungsbögen bei Kolikpatienten in Tierkliniken auswerten , ...bei der Mehrzahl der Fälle hilft GsD die rechtzeitige ambulante Behandlung .
                            Meine eine wurde spät und schonend abgesetzt und sie begann knapp 2j. damit , wo sie schon lange wieder in der gemischtaltrigen Herde mitlief .
                            Sie ( 20plus )war 4 J.im Training ,hatte mehrere Fohlen , noch nie eine Kolik . Sie koppt auch scheinbar entspannt , fast " autistisch " auf Lieblings-Weidepfahl , mittenmang oder abseits der anderen .
                            Sie ist etwas elektrischer , aber trotzdem meist konzentriert zu handeln beim Menschen focussiert , " am Bändchen " .
                            Kein anderes Pferd aus der Familie koppt und keiner hat sich da was " abgeguckt " .
                            Ich sehe das ähnlich , wie die eine oder andere Übersprungshandlung beim Menschen zum Stressabbau : wippeln mit den Füssen , Stifte in der Hand drehen , Haare oder Nase zupfen , Hände kneten , ...Nägel kauen ...
                            DAS Koppergen gibt es so nicht .
                            Wenn , dann gibt es vage Anhaltspunkte für Prädispostion abseits von Triggern wie Haltungsform etc.
                            So habe ich deshalb einen an sich passenden Hengst nach Besuch nicht genommen , weil er koppte . Nach ehrlicher Aussage des Gestütsleiters koppte er aber die ersten 10 J. seines Lebens überhaupt nicht . Er wurde verpachtet , hatte an sich ähnliches grosszügiges Bewegungsmanagement und fing an zu koppen .
                            Die Entscheidung erhielt quasi Bestätigung vom Gestütsleiter . Hengst mit ähnlichem Pedigree etc. erwählt ...Stute im letzten Trimester verfohlt ,...Untersuchungsergebnis , die üblichen bakteriellen Missetäter . Kann passieren ...kommt selbst in den besten Gestüten auch vor .

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