Ich gehe sogar noch weiter...Da der Verband prinzipiell dazu neigt, 2 1/2 Jahre nach der Körung von Müll damit zu rechtfertigen, den ersten Jahrgang hoch zu jubeln und ebenfalls gern zu kören...so hat man seine Züchter im Großteil genau auf diese Linie fern ab vom Sport "erzogen"...Oder "geleitet"...Ist ja schließlich "die Zucht- Leitung"
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Das wage ich zu bezweifeln. Die teuren, gut gepuschten Schönlinge der Körungen sind oft verschwunden, wenn die NK im reitfähigen Alter sind. Viele "Züchter" orientieren sich doch mittlerweile in ihren Anpaarungsentscheidungen doch nur noch daran, von welchem Hengst ihr Fohlen im nächsten Jahr gut zu verkaufen sein könnte. Zucht von Reit (und vorallendingen Sport)Pferden funktioniert so aber auf Dauer nicht. Nicht umsonst heißt es, daß züchten denken in Generationen ist.Zitat von Arielle Beitrag anzeigenSelbst nach dieser Selektion erfolgt noch die härteste aller Selektionen, nämlich die durch die Züchterschaft.
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Mag sein, dass die "Verkaufskörerei" zugenommen hat und ganz sicher dient sie vor allem den Verbandsetats. Aber neu ist diese Entwicklung doch schon lange nicht mehr. Und, ist sie züchterisch wirklich ein großen Probleme? Von den Gekörten kommen gefühlt nur ca 10 % zu bemerkenswerten Deckzahlen, bleiben also weitgehend ohne züchterischen Einfluß. Viele von ihnen würden Schweinezüchter Spätschneider nennen. Und Käufer der 10 %, die später relevanten züchterischen Einfluß gewinnen, sind per Definition Hengsthalter, oder neuerdings immer mehr Investoren mit beratenden HH im Hintergrund, denen man per se einen gewissen Zuchtverstand nicht absprechen sollte.Zitat von druenert Beitrag anzeigenZu 2: Bedauerliche Fehlurteile bei Körungen kommen sicherlich vor. Körungen in D dienen immer weniger der Selektion und Rekrutierung geeigneter Vatertiere sondern verkommen zu Vermarktungsevents, deren Hauptzweck die Sanierung der Verbandsetats ist.
Selbst nach dieser Selektion erfolgt noch die härteste aller Selektionen, nämlich die durch die Züchterschaft.Zuletzt geändert von Arielle; 15.11.2016, 05:47.
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Eigentlich nicht, dem hatte er ja auch einige Gedankengänge gewidmet. :-)Zitat von druenert Beitrag anzeigenVom Thema For Pleasure gleiten wir hier ziemlich ab.
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Vom Thema For Pleasure gleiten wir hier ziemlich ab.Zitat von Benny Beitrag anzeigen1. hat er dem deutschen Schausystem nicht die Daseinsberechtigung abgesprochen, er hält es nur für ineffizient
2. kann es nicht die Aufgabe von Schaurichtern/Körkommision sein, Pferde danach zu beurteilen, ob sie diese für gut vermarktbar halten. Wir reden hier nicht über eine vernünftige Exterieurbeurteilung, die ja durchaus zuchtrelevant ist, sondern darum, dass Hengste, die eigentlich nicht gekört werden sollten, doch gekört werden, weil ''Kundschaft dran ist''.
Zu 1: Auch ich bin für eine Effizienzverbesserung des deutschen Schausystems und keinesfalls für dessen Abschaffung. Mit der zunehmenden Einführung der Linearen Beschreibung passiert ja gerade eine sinnvolle Weiterentwicklung.
Zu 2: Bedauerliche Fehlurteile bei Körungen kommen sicherlich vor. Körungen in D dienen immer weniger der Selektion und Rekrutierung geeigneter Vatertiere sondern verkommen zu Vermarktungsevents, deren Hauptzweck die Sanierung der Verbandsetats ist.
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1. hat er dem deutschen Schausystem nicht die Daseinsberechtigung abgesprochen, er hält es nur für ineffizientZitat von druenert Beitrag anzeigenIch finde es nicht gerechtfertigt, dem deutschen Schausystem seine Daseinsberechtigung abzusprechen. Genausowenig kann Olympia das einzig legitime Selektionskriterium sein.
Vielmehr ist neben dem Spitzensport durchaus eine Selektion auf andere Eigenschaften sinnvoll, für die es einen breiten Markt gibt.
2. kann es nicht die Aufgabe von Schaurichtern/Körkommision sein, Pferde danach zu beurteilen, ob sie diese für gut vermarktbar halten. Wir reden hier nicht über eine vernünftige Exterieurbeurteilung, die ja durchaus zuchtrelevant ist, sondern darum, dass Hengste, die eigentlich nicht gekört werden sollten, doch gekört werden, weil ''Kundschaft dran ist''.
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Kannst Du bitte das nächste Mal den kompletten Beitrag kopierenZitat von Fife Beitrag anzeigenin der Ausbildung eines Pferdes ist das wohl notwendig um eine geistige und körperliche Gesundheit des Pferdes zu ERHALTEN.
und nicht diese mit Absicht gekürzten , kryptischen Fragmente ! # 777
Verstehe nicht , daß ich das Gegenteil behauptet haben soll .s. 774 ,...
denn eigentlich sind diese Pferde unterbezahlt , gerade wegen der
schonenderen Allroundausbildung .Zuletzt geändert von Ramzes; 14.11.2016, 17:21.
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Zitat von Cordalmé Beitrag anzeigenGenau da liegt dein größter Trugschluss...garantiert wird dadurch ein Scheiss. Ist ja nicht so, dass hier verbandsunabhänige Experten die Bewertung und Prämierung vornehmen...Viel mehr ist es 1. Eine weitere gute Einnahmequelle 2. Kann man politisch wieder die Zucht dahingehend beeinflussen, den Scheiss zu rechtfertigen...
Ich hatte am Wochenende eine sehr interessante Unterhaltung mit meinem Schmied. Dieser ist ein ganz patenter Kerl der frisch von einem internationalen Seminar für Schmiede kam. Schwerpunkt war die selektive Veränderungen von Springpferden zu mehr Reitkomfort zu Lasten der Haltbarkeit. Hier hat ein Dr. aus der Pferdeklinik in München mal die alte Blut Linien den "modernen" gegenüber gestellt. Heute gibt es Verletzungen bei Springpferden die es früher gar nicht oder nur extrem selten gab. Durch die im Vergleich zu früher deutlich längere/weichere Fesselung und schwachen Gelenke müssen die Schmiede heute sehr viel mehr Korrektur vornehmen damit...Achtung O- Ton..."damit die wenigstens bisschen länger halten"...Mir braucht keiner mit Schauen mit der "Gesundheitskarte" um die Ecke kommen...
Zum Thema breites Marktsegment kann man natürlich dann die Brücke dahin gehend schlagen, das Kunden, siehe aktuelle Auktion im Durchschnitt 14-15000 Euro (ist das finanziell erstrebenswert?) anlegen, dafür alle 4-5 Jahre ein neues Pferd kaufen müssen, weil die nicht lange halten. Gerade unter Amateur, die mal groß mal dicht kommen, treten Belastungen auf die diese Pferde eben bei Zeiten platt machen...
https://www.facebook.com/Hannoverane...7270104109566/
MODE
in der Textilbranche inzwischen so schnell am rotieren... man muß inzwischen Teilprodukte/Textilien FLIEGEN, damit die rechtzeitig auf den Markt kommen, bevor sie unmodern werden......
mit der kürzeren Haltbarkeit von den Pferden sind wir da voll im Trend. = Marktgerecht
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in der Ausbildung eines Pferdes ist das wohl notwendig um eine geistige und körperliche Gesundheit des Pferdes zu ERHALTEN.Zitat von Ramzes Beitrag anzeigenVerein zur Förderung des Absatzes von Hannoveraner Freizeitpferden e.V.
Das sind die gewünschten Pferde ,...aber werden diese tatsächlich auch ihrem
.................................................k tionskriterien eines
vielseitigen , rittigen , charakterfesten Reitpferdes für die breite Basis
angesichts eines deutschen Schausystems zu Tage ?
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Genau da liegt dein größter Trugschluss...garantiert wird dadurch ein Scheiss. Ist ja nicht so, dass hier verbandsunabhänige Experten die Bewertung und Prämierung vornehmen...Viel mehr ist es 1. Eine weitere gute Einnahmequelle 2. Kann man politisch wieder die Zucht dahingehend beeinflussen, den Scheiss zu rechtfertigen...Zitat von druenert Beitrag anzeigenZwischen dem relativ kleinen Segment des Profi-Spitzensports und den o.g. eher niedrigpreisigen Freizeitpferden gibt es den breiten Zwischenbereich des gehobenen Amateursports. Hier findet der Hauptumsatz der gesamten Pferdebranche statt. Hier landen 90% der Pferde von den Verbandsauktionen der Pferdezuchtverbände. Die Kriterien Rittigkeit, gutes Interieur, Grundganarten, Springveranlagung, Typ und Korrektheit des Exterieurs sind hier hochrelevant.
Zuchtschauen ermöglichen eine Selektion auf Typ, Exterieurkorrektheit. Durch Zuchtprämien, die an eine Zuchtsutenleistungsprüfung und Freiheit von Kehlkopfpfeifen gekoppelt sind, wird ein Mindeststandard der Reiteigenschaften garantiert.
Ich hatte am Wochenende eine sehr interessante Unterhaltung mit meinem Schmied. Dieser ist ein ganz patenter Kerl der frisch von einem internationalen Seminar für Schmiede kam. Schwerpunkt war die selektive Veränderungen von Springpferden zu mehr Reitkomfort zu Lasten der Haltbarkeit. Hier hat ein Dr. aus der Pferdeklinik in München mal die alte Blut Linien den "modernen" gegenüber gestellt. Heute gibt es Verletzungen bei Springpferden die es früher gar nicht oder nur extrem selten gab. Durch die im Vergleich zu früher deutlich längere/weichere Fesselung und schwachen Gelenke müssen die Schmiede heute sehr viel mehr Korrektur vornehmen damit...Achtung O- Ton..."damit die wenigstens bisschen länger halten"...Mir braucht keiner mit Schauen mit der "Gesundheitskarte" um die Ecke kommen...
Zum Thema breites Marktsegment kann man natürlich dann die Brücke dahin gehend schlagen, das Kunden, siehe aktuelle Auktion im Durchschnitt 14-15000 Euro (ist das finanziell erstrebenswert?) anlegen, dafür alle 4-5 Jahre ein neues Pferd kaufen müssen, weil die nicht lange halten. Gerade unter Amateur, die mal groß mal dicht kommen, treten Belastungen auf die diese Pferde eben bei Zeiten platt machen...
Zuletzt geändert von Cordalmé; 14.11.2016, 12:21.
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Zwischen dem relativ kleinen Segment des Profi-Spitzensports und den o.g. eher niedrigpreisigen Freizeitpferden gibt es den breiten Zwischenbereich des gehobenen Amateursports. Hier findet der Hauptumsatz der gesamten Pferdebranche statt. Hier landen 90% der Pferde von den Verbandsauktionen der Pferdezuchtverbände. Die Kriterien Rittigkeit, gutes Interieur, Grundganarten, Springveranlagung, Typ und Korrektheit des Exterieurs sind hier hochrelevant.Zitat von Ramzes Beitrag anzeigenVerein zur Förderung des Absatzes von Hannoveraner Freizeitpferden e.V.
Das sind die gewünschten Pferde ,...aber werden diese tatsächlich auch ihrem
Wert als verlässlichem Freizeitpartner mit der entsprechenden Grundausbildung inc. Gelände , entsprechend bezahlt ?
Abgesehen davon wird diesesSegment mit vielen Schnittmengen von
anderen Zuchten außerhalb der klass. WB Zucht ebenfalls bedient .
Inwieweit treten die von Dir angegebenen Selektionskriterien eines
vielseitigen , rittigen , charakterfesten Reitpferdes für die breite Basis
angesichts eines deutschen Schausystems zu Tage ?
Zuchtschauen ermöglichen eine Selektion auf Typ, Exterieurkorrektheit. Durch Zuchtprämien, die an eine Zuchtsutenleistungsprüfung und Freiheit von Kehlkopfpfeifen gekoppelt sind, wird ein Mindeststandard der Reiteigenschaften garantiert.
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Verein zur Förderung des Absatzes von Hannoveraner Freizeitpferden e.V.Zitat von druenert Beitrag anzeigenIch finde es nicht gerechtfertigt, dem deutschen Schausystem seine Daseinsberechtigung abzusprechen. Genausowenig kann Olympia das einzig legitime Selektionskriterium sein.
Vielmehr ist neben dem Spitzensport durchaus eine Selektion auf andere Eigenschaften sinnvoll, für die es einen breiten Markt gibt.
Das sind die gewünschten Pferde ,...aber werden diese tatsächlich auch ihrem
Wert als verlässlichem Freizeitpartner mit der entsprechenden Grundausbildung inc. Gelände , entsprechend bezahlt ?
Abgesehen davon wird diesesSegment mit vielen Schnittmengen von
anderen Zuchten außerhalb der klass. WB Zucht ebenfalls bedient .
Inwieweit treten die von Dir angegebenen Selektionskriterien eines
vielseitigen , rittigen , charakterfesten Reitpferdes für die breite Basis
angesichts eines deutschen Schausystems zu Tage ?Zuletzt geändert von Ramzes; 14.11.2016, 08:38.
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Ich finde es nicht gerechtfertigt, dem deutschen Schausystem seine Daseinsberechtigung abzusprechen. Genausowenig kann Olympia das einzig legitime Selektionskriterium sein.Zitat von Benny Beitrag anzeigenEr bezog sich in dem Interview auf das deutsche Schausystem und die hier praktizierte Vermengung von Selektion und Vermarktung und hält dies für falsch.
Vielmehr ist neben dem Spitzensport durchaus eine Selektion auf andere Eigenschaften sinnvoll, für die es einen breiten Markt gibt.
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Er bezog sich in dem Interview auf das deutsche Schausystem und die hier praktizierte Vermengung von Selektion und Vermarktung und hält dies für falsch.Zitat von druenert Beitrag anzeigenDas Interview ist in weiten Passagen ok, insbesondere was den Junghengsthype angeht.
In einem Punkt allerdings irrt Herr de Brabander: man kann Pferdezucht und Vermarktung nicht voneinander trennen. Es macht keinen Sinn, "gute" Pferde zu züchten, für die es keinen entsprechenden Markt gibt! Die Marktchancen seines Produktes sollte verantwortungsbewusste Züchter schon im Auge behalten.
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Ich lach mich kaputt...Das ist doch mal wieder ein typisch "schlau" daherkommender druenert 😂
Preisverfall im ganz oberen Marktsegment😂
Weil ja jeder wenn er nur wöllte dieses Segment bedienen könnte...Ja nee is klar...Weil es ja so einfach ist ein Weltcup Pferd zu züchten finde ich es großartig das du den da oben nicht die Preise versaust...feiner Zug von dir 😂
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Das Interview ist in weiten Passagen ok, insbesondere was den Junghengsthype angeht.Zitat von Ara Beitrag anzeigenIch empfehle das Interview mit Joris Brabander im neuen Zuchterforum. Der bringt die Entwicklung in der deutschen Springpferdezucht und speziell den Umgang mit FP und seinen NK auf den Punkt.
In einem Punkt allerdings irrt Herr de Brabander: man kann Pferdezucht und Vermarktung nicht voneinander trennen. Es macht keinen Sinn, "gute" Pferde zu züchten, für die es keinen entsprechenden Markt gibt! Die Marktchancen seines Produktes sollte verantwortungsbewusste Züchter schon im Auge behalten.
Wenn sich ganz Pferdzucht-Deutschland nur noch auf den Spitzensport konzentrieren und keine schönen, rittigen, amateurtauglichen Pferde mehr anbieten würde, entstünde ein riesiges Überangebot im ein- bis zweiprozentigen Spitzensegment und eine riesige Marktlücke für die 98% der übrigen Reiterei.
Was wäre die Folge? Ein rapider Preisverfall bei den Spitzensportpferden und eine Preisexplosion bei rittigen, schönen Freizeitpferden. Angebot und Nachfrage sollten schon im passenden Verhältnis zueinander stehen.
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Deshalb schrieb ich ja auch eine ergänzende Statistik 😉
Ferner darf man ruhig davon ausgehen das die besten Verdiener eines jeden da vorn erscheinenden Hengstes nicht in Amateurhänden unterwegs sind...Das macht es auch wieder durchaus vergleichbar...Und auch Profis haben Vorlieben für bestimmte Blut Linien. Da gehört FP ganz sicher nicht zu den aller beliebtesten...Ein Grund mehr das ganze unter dem Aspekt Leistung positiv zu werten.
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@Cordalme
Ob ein hochtalentiertes Pferd wirklich bei dem zu ihm passenden Top Reiter ankommt, hat auch immer etwas mit Glück und glücklichem Managment zu tun. Es muss erst mal bis dahin ausgebildet sein, dass es für diese Reiter interessant wird. Und man muss sich diese Ausbildung bis dahin auch leisten können.
Und die Top Reiter der Weltrangliste haben auf allen Turnieren Vorteile, die andere Reiter auf diesen Turnieren nicht haben, egal wie gut deren Pferde sind. Von daher kann man nur die Gewinnsummen nicht miteinander vergleichen.
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Ja @Benny...Aber ganz da oben kommen aber eben nur bestimmte Pferde an...Und auch die Profis reiten da ihre top pferde...Und da spielt FP Blut eine gewichtige Rolle...Von daher ist auch diese Statistik wie eingangs von mir erwähnt, ergänzend zu sehen...Zitat von Benny Beitrag anzeigenDas hängt aber wieder sehr stark davon ab, wer oben drauf sitzt. Auch bei den internationalen Turnieren ist es ja so, dass die Top ReiterQualifikation und GP reiten dürfen, während sich die ''Normalos'' über zusätzliche Springen erst mal für die Qualifikation qualifizieren müssen. Für Reiter mit nur einem oder zwei Top Pferden ein Ding der Unmöglichkeit. Hinzu kommen die Startmöglichkeiten in den hochdotierten Serien, wie z.B. Global Championstour. Wer dort mal vorne dabei ist, hat mehr Geld verdient, als andere Pferde in einem Jahr.
Zuletzt geändert von Cordalmé; 11.11.2016, 21:48.
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