Gemach! Man muss ein Problem nach dem anderen angehen. Jetzt geht es erstmal darum, dass strukturelle Lösungskonzepte erarbeitet werden. Dem vorausgehen muss eine sachliche (!) Analyse des Ist-Zustands. Für beides ist die Diskussionsveranstaltung am Ostermontag ein geeignetes Plenum.
Nach der ersten Stellungnahme ist das Thema breitflächig aus dem Kreis herausgeschwappt, in dem es ursprünglich diskutiert worden ist. Die Tatsache ist wohl nicht von der Hand zu weisen, ergo kann der Vorgang jetzt nicht mehr so einfach in Ablage P oder irgendeinem Ordner zur Archivierung verschwinden.
Wenn jetzt alle aufpassen, dass die auf beiden Seiten hochkochenden Emotionen außen vor bleiben, wird diese Energie meiner Ansicht nach dahin fließen wo sie hin muss, nämlich in die Erneuerung und Besinnung auf das gemeinsame Ziel.
Möglich, dass sich nicht alle Fragen binnen 3 Monaten lösen lassen. Auch möglich, dass nicht jeder über die nötige Neustrukturierung begeistert ist. Vielleicht scheitert der Versuch auch ganz, das kann niemand voraussehen. Aber durch Verharren in Schockstarre ist noch nie irgendein Problem in Luft aufgelöst worden. Eher im Gegenteil: Jedes große Dilemma ist doch irgendwann aus einem kleinen Problem entstanden um das man sich nicht rechtzeitig gekümmert hat.
Also schluckt bitte für jetzt nochmal allen Frust herunter und geht gedanklich über "Los" und unbelastet zu dieser Diskussion. Wer soll es richten wenn nicht wir selbst?
Hannoveraner Verband Wohin ? Teil III
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Ein Gast antwortete
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Ein Gast antworteteUnd die "Jungen Züchter" und Weltverbesserer laufen dann zu Viscount und Diacontinus, ohne all die anderen "Truppen"... man man...Zitat von BlackWhite Beitrag anzeigenDenkbar wäre auch, dass die Qualitätsstuten gezielt an junge Züchter gebracht werden, damit sie erhalten bleiben und nicht, wie im Moment der Eindruck entstehen könnte, im Hannoveraner verscherbelt, nur damit man sie nicht zum Schlachter fahren muss. Es wird für soviel Geld rausgeschmissen, wieso nicht für einen Zuschuss für eine solche Stute bei hälftiger Teilung des Verkaufserlöses des Fohlens zum Beispiel.
Und wenn das nicht reicht ist der nächste Holsteiner der übers kreuz läuft der nächste Mesias.
Das ist die "Moderne Pferdezucht" der "Jungen Leute"...
Wer kennt denn die Stämme???.. wer kennt denn das Blut darin???.. Der Landstallmeister kennt es nicht (sonst würde er sowas nicht aufstellen..) die Züchter kennen ihre Stämme nicht, ... nur die immer schon wenigen Leistungszüchter und da auch nicht alle.
man erinnere mal daran wie man damals LEISTUNGSPFERDE an der Elbe verkauft hatte..Domspatz und Co. oder Gotthards im Celler/Hannover Raum..oder Grande usw...
Waren das Normalos oder Leistungsträger...
komisch...die konnten sie zu ihrer Zeit immer verkaufen...
dann ging das mit diesem Mode und haste nicht und brauchste Syndrom und die Sache ging in den Keller. (Siehe diese ganze Absatz Epoche mit ihrer Schausieger zeit und Schicki Micki)
Wenn man die eigenen TOP Stämme langsam nicht mehr schätzen lernt und holt sich das BESTE wo anders - dann schließt man besser gleich die Türe um das Elend nicht bis zum Ende ansehen zu müssen.
(Das beste z.b. Ogano Sitte,Dayton Sitte,Concorde usw. usw. )
Und beginnt mal damit gewisses Blut auszumerzen...
Das die zucht imemr weiter geht ist ja normal, nur baut sie imemr wieder auf dem bewährten und der besten Grundlage vorheriger generationen auf und nicht weil Züchter/Hengstaufzüchter X schon immer dem Verband nahe Stand. Das hatte man in Hannover NIE zu schätzen gewusst!!!!!!
Man hat die leistungszucht über die letzten 30 jahre kontinuierlich ABGEWIRTSCHAFTET!!!.
So das musste mal raus...
ICH HABE FERTIG...Zuletzt geändert von Gast; 25.03.2013, 17:11.
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Es wäre wohl sinnvoller, die Züchter bei einem kontrollierten "Rückschnitt" hinsichtlich der nicht erstklassigen Pferde zu unterstützen, damit man dann, wenn der Markt wieder anzieht, einen auf Qualität ausgerichteten Züchterpool hat und nicht lauter ehemals gute Züchter, denen finanziell die Luft ausgegangen ist, oder die aus Altersgründen aufgegeben haben. Denkbar wäre auch, dass die Qualitätsstuten gezielt an junge Züchter gebracht werden, damit sie erhalten bleiben und nicht, wie im Moment der Eindruck entstehen könnte, im Hannoveraner verscherbelt, nur damit man sie nicht zum Schlachter fahren muss. Es wird für soviel Geld rausgeschmissen, wieso nicht für einen Zuschuss für eine solche Stute bei hälftiger Teilung des Verkaufserlöses des Fohlens zum Beispiel.Zitat von wilabi Beitrag anzeigen...und noch eins:
Im Editorial des Hannoveraners04 fordert der Landstallmeister Dr. Brockmann dazu auf in Anbetracht der negativen Entwicklung "Den Glauben bewahren !". Andere Hobbys kosten auch Geld... Na toll !
Lieber H. Dr. Brockmann !
Wenn ich für mich entscheide, ob ich weiterzüchte, dann lese ich mit Sicherheit nicht das alte Testament und die von Ihnen angesprochene Geschichte des Hiob.
Ich entscheide das nach ZDF - Zahlen, Daten, Fakten - und auf Basis der persönlichen Verhältnisse. Und eins kennen wir auch: Beispiele von Züchtern, die den Glauben zu lange bewahrten und damit ihre persönliche Lebenssituation ruiniert haben.
Und ZDF erwarte ich von meinem Verband - anstatt platter Durchhalteparolen.
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...und noch eins:
Im Editorial des Hannoveraners04 fordert der Landstallmeister Dr. Brockmann dazu auf in Anbetracht der negativen Entwicklung "Den Glauben bewahren !". Andere Hobbys kosten auch Geld... Na toll !
Lieber H. Dr. Brockmann !
Wenn ich für mich entscheide, ob ich weiterzüchte, dann lese ich mit Sicherheit nicht das alte Testament und die von Ihnen angesprochene Geschichte des Hiob.
Ich entscheide das nach ZDF - Zahlen, Daten, Fakten - und auf Basis der persönlichen Verhältnisse. Und eins kennen wir auch: Beispiele von Züchtern, die den Glauben zu lange bewahrten und damit ihre persönliche Lebenssituation ruiniert haben.
Und ZDF erwarte ich von meinem Verband - anstatt platter Durchhalteparolen.Zuletzt geändert von wilabi; 25.03.2013, 13:41.
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Diese Verbundenheit mit einem Verband läst dann eben doch nicht alles egal sein.
So war es auch bei vielen Westfalen.
Der Zug dort war bei voller Fahrt entgleist und Lokführer wie auch die Heizer wollten es nicht wahr haben, waren scheinbar noch im Rausch der Fahrt , die Realität war so weit weg....
Hätte jetzt gedacht, dass Westfalen ein Mahnmal sei, sich diese Ignoranz der Oberen nicht noch einmal irgendwo in irgend einem Verband wiederholen würde - aber scheinbar auch hier, wie in der Geschichte schon so oft vorgekommen, haben einige Personen nichts daraus gelernt.
Mein voller Respekt den Personen, die hier in sehr sachlicher Art und Weise versuchen Veränderungen herbei zu führen.
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Ich finde die Stellungnahme nicht nur arm - das ganze Vorgehen ist eigentlich kaum zu ertragen.
Da wird ein ENTWURF kommentiert, der zur Diskussion gestellt wurde. Dann stellt man fest, dass man die falsche Version "getroffen" hat und kopiert einfach den offiziellen Antrag mit einer verkürzten und versachlichten Begründung in ein Word-Dokument davor und schreibt, dass die Begründung ab Seite 3 steht. Wie erbärmlich.
Wenn man eine Stellungnahme dann im Hannoveraner verfasst, dann gehört eine sachliche Angabe der 3 Kernforderungen dazu. Das wird gar nicht veröffentlicht, sondern nur die Kommentierung einer überkommenen Begründung.
Dafür verleiht der "Cavallo" mit Sicherheit keinen Fairnesspreis.....
Ganz typisch für das rhetorisch, taktisch geprägte Informationsverhalten des Verbandes in den letzten Jahren.
Meine Identifikation mit dem Verband schwindet permanent. @Stanfours Empfehlung, sich was "Neues" zu suchen, rückt trotz 35jähriger Verbundenheit zunehmend in den Bereich des Möglichen. Ich bin eigentlich Westfale.........Zuletzt geändert von wilabi; 25.03.2013, 10:10.
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Ich habe die Beiträge und die gesamte „Aktion“ bisher mit großem Interesse verfolgt und zolle den Initiatoren allergrößten Respekt, da sie das Allgemeinwohl (Hannoveraner Verband) über die eigenen Interessen, die möglichen persönlichen/züchterischen Nachteile stellen.
Aus westfälischerSicht kann ich die hannoverschen Züchter, als auch die Verantwortlichen desVerbandes nur ermutigen, erforderliche Veränderungen unmittelbar einzufordern und möglichst zeitnah umzusetzen.
Aus der westfälischen Erfahrung kann ich nur sagen, hier war es Jahre zu spät und (fast) alle haben stillgehalten, aus o.a. Gründen, die auch die Profiteure hatten. Diese Tatsache überlagert von der schlechten Wirtschaftslage hat dazugeführt, dass sich unser Westfälische Verband in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage befindet. Es wird viele Jahre, vielleicht Jahrzehnte dauern, um das Vertrauen bei Züchtern und Käufern wieder aufzubauen.
Vor diesem Hintergrund kann ich die Initiatoren nur ermutigen, ihren eingeschlagenen Weg mit Augenmaß, wie sie es bisher getan haben, zum Wohle des Verbandes (das sind die Züchter) weiterzugehen.
Deshalb kann ich nur sagen, über die u.a. Wortwahl haben die Verantwortlichen bestimmt nicht nachgedacht......
Zitat von carolinen Beitrag anzeigen.....
Sowohl über die Nutzung, als auch die Definition des Wortes verbandsschädigend ist hoffentlich vorher gut nachgedacht worden !
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Ich finde die Stellungnahme schon sehr arm.
Statt vernünftig die Punkte aus dem Antrag (oder auch Entwurf des Antrages) darzulegen und zu bearbeiten/richtigzustellen, wird lapidar formuliert "Verfasserin macht nachweislich falsche und verbandsschädigende Aussagen".
Sowohl über die Nutzung, als auch die Definition des Wortes verbandsschädigend ist hoffentlich vorher gut nachgedacht worden !
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...treffende Beschreibung der Situation.Zitat von Kai02 Beitrag anzeigenJetzt erst recht - die Umstrukturierung der Vorstandsämter sollte unbedingt weiter diskutiert werden!
Es scheint nicht, als ob die Dringlichkeit der Situation überall gleich empfunden wird, aber wo könnte diese Frustration über zu wenig Züchternähe, zuviel geschliffene Rhetorik, zu wenig Begegnung auf Augenhöhe etc. enden: Es erfolgt eine "Abstimmung" mit den Füßen: Veranstaltungen in der AAZ werden nur noch eher müde besucht, mögliche Auktionskandidaten nur noch zögerlich und wenig vertrauensvoll in Verden vorgestellt, das ehemals mit der Strahlkraft eines Leuchtturms versehene Zentrum unseres! Zuchtverbandes wäre nunmehr nur ein Sinnbild ideologischer und wirtschaftlicher Leere...
Das ist momentan vielleicht ein bißchen viel Schwarzmalerei, das mag der ein oder andere jetzt möglicherweise denken - aber: auch wenn dieses Endstadium vielleicht noch nicht erreicht ist, so ist die grobe Richtung jedoch schon in gefährliche Nähe weisend, das zeigen die überaus zahlreichen Reaktionen auf diese nun -endlich- öffentlich gewordene Diskussion.
Am Ende hat keiner von uns was zu verschenken und wird dies auch für unsere Funktionäre nicht tun, das werden die Herren sehen.
Unterstützung, Vertrauen und Solidarität -besonders in Krisenzeiten- gewinnt ein Verband jedenfalls nicht, indem man den Wunsch seiner Mitglieder nach transparentem, kritisch-konstruktiven Meinungsaustausch undemokratisch überbügelt.
Es geht um UNSEREN Verband und deshalb: Jetzt erst recht.
Kai02
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Jetzt erst recht - die Umstrukturierung der Vorstandsämter sollte unbedingt weiter diskutiert werden!
Es scheint nicht, als ob die Dringlichkeit der Situation überall gleich empfunden wird, aber wo könnte diese Frustration über zu wenig Züchternähe, zuviel geschliffene Rhetorik, zu wenig Begegnung auf Augenhöhe etc. enden: Es erfolgt eine "Abstimmung" mit den Füßen: Veranstaltungen in der AAZ werden nur noch eher müde besucht, mögliche Auktionskandidaten nur noch zögerlich und wenig vertrauensvoll in Verden vorgestellt, das ehemals mit der Strahlkraft eines Leuchtturms versehene Zentrum unseres! Zuchtverbandes wäre nunmehr nur ein Sinnbild ideologischer und wirtschaftlicher Leere...
Das ist momentan vielleicht ein bißchen viel Schwarzmalerei, das mag der ein oder andere jetzt möglicherweise denken - aber: auch wenn dieses Endstadium vielleicht noch nicht erreicht ist, so ist die grobe Richtung jedoch schon in gefährliche Nähe weisend, das zeigen die überaus zahlreichen Reaktionen auf diese nun -endlich- öffentlich gewordene Diskussion.
Am Ende hat keiner von uns was zu verschenken und wird dies auch für unsere Funktionäre nicht tun, das werden die Herren sehen.
Unterstützung, Vertrauen und Solidarität -besonders in Krisenzeiten- gewinnt ein Verband jedenfalls nicht, indem man den Wunsch seiner Mitglieder nach transparentem, kritisch-konstruktiven Meinungsaustausch undemokratisch überbügelt.
Es geht um UNSEREN Verband und deshalb: Jetzt erst recht.
Kai02
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Bei der Formulierung der "Stellungnahme" im Hannoveraner vermute ich Zeitdruck wegen Drucklegung.
Immerhin wird hier schon mal das satzungskonforme Recht des Mitgliedes auf Antragstellung erwaehnt....bin schon auf das Erscheinen Einzelner am 01. April gespannt, sozusagen: in freudiger Erwartung!
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Ein Gast antworteteDa magst Du recht haben.
Nach der Lektüre der Stellungnahme im Hannoveraner gestern konnte ich erstmal nur konstatieren, dass das Restvertrauen dass ich bis gestern noch in die Herren Schade und Schäfer hatte nunmehr auf Null gesunken ist. Besonders bedenklich fand ich, dass behauptet wird (Zit.): "Die Verfasserin hat sich nicht bei den verantwortlichen Personen informiert". Mitglieder des Gesamtvorstands und gewählte Delegierte sind also keine verantwortlichen Personen... aha. Was sind sie dann?
Dann habe ich beschlossen, erstmal eine Nacht drüber zu schlafen um zu entscheiden, ob ich mich dazu überhaupt noch weiter äußere oder es besser ist, das damit zu tun was man gemeinhin mit PR-Pannen tun sollte, nämlich so wenig wie möglich Aufhebens darum machen, und hoffen, dass Gras drüber wächst.
Ich kam dann zu dem Schluss, dass es für die Sache vollkommen egal ist, was Herr Schade oder Herr Schäfer über mich meinen. Also atme ich tief durch, zähle von 10 herunter wie das in Kommunikations-Seminaren gelehrt wird, und suche weiter das sachliche Gespräch. Vielerorts finde ich es ja. Sogar im Geschäftsführenden Vorstand. Das lässt doch weiterhin hoffen! Wenn es wirklich nur einer ist, der nicht reden will, dann kann man das in einem Verband mit weit über 10.000 Mitgliedern sicher irgendwie verschmerzen. Was wir nicht mehr länger verschmerzen können sind die aufgezeigten Probleme und zwar - da bin ich ganz bei Kai02 - am allerwenigsten die Einbrüche der Wirtschaftlichkeit. Solange der Rubel rollte, waren die anderen Baustellen vielleicht zwar auch schon da, aber es war irgendwie zu kompensieren weil am Ende immer noch jeder einigermaßen dastand und in irgendeiner Weise profitierte.
Leider sind wir jetzt nicht mehr in der glücklichen Lage und so langsam wird es dringend mit dem Umdenken.
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Viel Öffentlichkeit und -vor allem- viel Presse für die Thematik, nur dann läufts weiter in die richtige Richtung. Der Ausgang am 10.4. ist absolut offen - jedenfalls sollte der Modus "kritische Dauer-Lupe" für die geschäftsführende Vorstandsarbeit ON sein - die Reaktion, wie auf die Diskussionsinitiative von uns Mitgliedern reagiert wird, finde ich alarmierend.
Nochmals: Am Ende wird das (fehlende?) Geld den Druck von selbst erhöhen.
Kai02
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Ein Gast antworteteIst nicht mehr aktuell die Anfrage. Ich hab's schon vorliegen. Irgendwie hatte ich da mehr erwartet? Vor allem irgend etwas sachliches. Aber kann ja noch werden.
Dass es nichts nettes sein würde, konnte ich schon an meiner Mailbox erkennen. Ich war nur 2.5 Stunden abwesend und dann waren 18 Anrufe in Abwesenheit und mehrere Nachrichten auf der Mailbox: "...wollte Ihnen Mut machen"... "Halten Sie durch..." "...und lassen Sie sich nicht unterkriegen".
Es bleibt also spannend im Hannover'schen. Hoffentlich sind bei der Diskussion am 1.4. dann auch entsprechend Leute anwesend. Bewegung ergibt sich nur in der Breite, es reicht nicht, abzuwarten, dass jemand anders für einen die Kohlen aus dem Feuer holt. Da hat Frau F. aus L. schon recht.
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War von der offiziellen Seite eigentlich genauso zu erwarten.
Also -zumindest nach außen- (noch) keine konstruktive Forward-Initiative erkennbar, schade.
Kai02
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Ein Gast antworteteKann mir vielleicht jemand die Stellungnahme aus dem neuen Hannoveraner faxen oder emailen? Der kommt hier immer erst etwas später und ich habe gehört, es ist eine andere als die, die online stand/steht.
Fax 05763-943833 Email Kareen@germanhorseconnection.com
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Das ist sicher noch kein Angebot das Massen von dem einen oder anderen deutschen Verband konvertieren läßt, aber der Anfang einer verstärkten Europäisierung der Pferdezuchtszene ist es alle mal. Während deutsche ZV noch die Regionalität hochhalten, von Heimatverbundenheit reden oder sich sogar innerhalb eines Bundeslandes gegeneinander profilieren, entwickeln die kleinen Seefahrer-Nationen, die seit zig Generationen global denken und handeln mussten, ihre Märkte. Wann werden die Dänen den Holländern folgen?Zitat von wilabi Beitrag anzeigenPassend zu den oben beschriebenen Entwicklungen macht KWPN jetzt Werbung über vereinfachte Mitglieds- und Registrierungsverfahren für deutsche Züchter.
Die können das mit deren Organisation sehr schlank halten und bieten das für 125€ als Paket an.
Die deutschen Zuchtorganisationen sollten sich wirklich langsam bewegen - die Vermarktungsmöglichkeiten des KWPN werden ja auch attraktiver (s.o.)
Hier der Brief:
Welcher deutsche Verband wird als erster (finanziellen) Schutz unter dem Dach eines ausländischen ZV finden?
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Also ich habe in den letzten Tagen sehr konstruktive Gespräche in Münster-Handorf geführt. Hier wurde mir völlig unkompliziert das ok für zwei Anpaarungen gegeben die ich auch umsetzen werde. Die betroffenen Stuten sind zwar in Hannover noch nicht registriert, also keine direkten Abgänge. Aber halt auch keine Zugänge in meinem Hannoveraner Stutenbestand. Und bei guter Zusammenarbeit kann man ja über alles nachdenken. Immerhin fohlen ja in diesem Jahr 3 Stuten die ursprünglich für das H vorgesehen waren.
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Ein Gast antworteteAlso vor so etwas ist mit nicht so bange. Die beiden Verbände kann man in vielen Dingen doch gar nicht miteinander vergleichen und ich glaube nicht, dass es einen massenweisen Ablauf von Hannoveranerzüchtern in Richtung KWPN oder Z France geben wird. Sehe da die Mitbewerber eher in der direkten Nachbarschaft.
Dass die nicht schlafen ist ja auch ganz gut, Konkurrenz belebt das Geschäft. Und Geschäftsbelebung wollen wir ja alle
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