St Georg gelesen

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  • horsm
    • 08.02.2005
    • 2561

    #2
    wieso jetzt holländisch? macht man es nur in Holland?
    waren die "Erfinder" nicht ganz andere?

    Kommentar


    • #3
      könnte man bitte für die nicht st. Georg Leser einfach mal kurz reinschreiben worum es geht? Danke

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      • horsm
        • 08.02.2005
        • 2561

        #4
        kenne den Artikeln nicht, hab aber im FN-Forum schon gehört worum es geht.
        Es geht um immer das gleiche.
        Rollkur, Zusammenziehen, mal richtig hinter die Senkrechte, Durchstellen, Stechen, Treten, Beißen und die Erfolge solcher Methoden auf intern Dressur-Niveau.
        Es heißt glaube ich "Dressur pervers". Im Grund ein alter Hut - Sommerloch halt.

        Werd aber, wenn die Zeitschrift im Supermarkt liegt, mal reinschauen.

        Gruß
        horsmän

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        • #5
          Dieses Thema kommt doch immer wieder auf, ändern wird sich gar nichts, weil eben die "großen" damit erfolgen haben und es vielleicht bewußter einsetzten als so mancher vollleie, der nur sieht, das das Pferd vorne hinter der senkrechten ist, aber das die Hinterhand im Endeffekt eine größere Rolle spielt, weil eben die Fesselgelenke beim abfußen einfach mit mehr Elast unter die Mitte kommen solln, bzw. das dieses Rollverhalten für minimale Frequenzen einen extremen Dehnugseffekt haben kann etc. pp, ist halt immer die Frage des wie und warums..egal..

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          • horsm
            • 08.02.2005
            • 2561

            #6
            naja,
            solange aber in den Prüfungen schlechte Ergebnisse gut bis sehr gut bewertet werden, wie z.B. taktlose, schwunglose Piaffen mit hohen Kruppne und Sporen-Dauerfeuer, und enge Hälse mit Genicken, die fast nie der höchste Punkt sind, usw. finde ich es schon seeeehr kritikwürdig.

            Und wenn ev. solche Methoden tatsächlich richtig angewandt einen "guten" Nutzen haben (was ich immer noch anzweifel, aber durchaus offen bin), dann sollte man sich letztendlich auch von seiten der FN dazu bekennen, und sie ins Ausbildungsprogramm übernehmen und sie nicht nur vereinzelten Sonderprofis zugestehen. Dann sollte man sie phsysiologisch fundiert und korrekt erläutern und sagen wie und wie nicht, und dann ist doch auch Ruhe.

            Also:
            entweder a) oder b)

            Gruß
            horsmän

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            • #7
              Nur, was willst du machen, jeden der aufn Turnier so reitet "eins auf die Kappe" hauen

              Kommentar


              • #8
                Sorry, nur ist das eben die Endlosdiskussion!

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                • horsm
                  • 08.02.2005
                  • 2561

                  #9
                  Oh mein Gott,
                  ich hab gerade den Artikel gelesen. Das ist ja alles noch viel grausamer, als ich es bisher immer vermutet hatte. Da ist nix mehr mit kurzem (1-2 sek.) "Streching" durch extremes Aufrollen. Das wird mittlerweile zur Dauermethode.
                  Auch Chef Jansen oder wie der erfolglose Radrennfahrer auch immer heißen mag, glaubt wohl doch nicht mehr so ganz daran, dass "seine" Methode so gesundheitsfördernd und glücklichmachend ist. Er betont es zwar immer wieder, droht aber trotzdem jedem mit rechtlichen Schritten, der diese, "doch für die Pferde so gute Methode" im Internet abbildet. Ist doch komisch oder nicht.
                  Soll er doch offensiv nach vorne gehen, und den tiermedizinischen, wissenschaftlichen Beweis antreten.
                  Bitte schön....wir warten gespannt.
                  Und dann diese Beinhebemarionettenmethode - einfach lächerlich und nebenbei tierschutzrechtlich einfach unmöglich!

                  Es gibt m.M. nur zwei Möglichkeiten, für deren klaren Positionsbezug sich die FN und die FEI gemeinsam entscheiden müßten:

                  1. Pferde, die nach solchen Methoden präpariert wurden, müssen durch schlechte Wertnoten in den Prüfungen eliminiert werden. Damit würden solche Methoden auch aus den Profiställen und nach und nach aus den Ausbildungsställen verschwinden, da sie nicht mehr zielgerichtet sind.
                  Falls es nicht möglich sein sollte, solche Pferde in den Prüfungen von den "anderen" zu unterscheiden (was ich nicht glaube, man müßte nur mal aufmerksam hinschauen), dann bleibt eigentlich nur noch Punkt 2)

                  2) Da es zu guten Prüfungsergebnissen führt, muß man diese Methode, die ja nachweislich gute Ergebnisse liefert, öffentlich befürworten und in sein Ausbildungsprogrammaufnehmen und lehren.

                  Punkt und Aus.

                  Oder, vielleicht noch eine dritte moderne Variante, die ins EDV-Zeitalter passt :

                  In die vier Zügel werden Sensoren intergriert, die die Kräfte messen, die zw. Hand und Maul wirken und zwar bei allen Reitern in den intern. Prüfungen auch auf dem Abreiteplatz.
                  Wenn ein bestimmter, noch festzulegender Wert, für eine bestimmte andauernde aber sehr kurze Zeit überschritten wird (die Signale werden drahtlos vom PC aufgezeichnet) wird der Reiter eliminiert. Das wäre doch modern und würde meßbar machen, was man immer so stilvoll in schöne Worte fasst: Leichte Hilfen!


                  Und jetzt noch mal zu den "Schuldigen":

                  Neben den Reitern als ausführende selbst, sehe ich da ganz klar die Richter, auf dessen pos. Urteil die Reiter ja hinarbeiten und vor allem auch die Dachorga. FN und FEI, die nie konsequent Stellung bezieht.
                  Aber auch die Medien, z.B. auch die Zeitschriften.
                  Was da an Bildern abgedruckt wird, mit verheißungsvollen Titeln und Texten und deshalb die sehnsüchtigen Nachahmer auf den Platz ruft, ist oft unter aller Sau. Auch da sieht man seltens korrekt gerittene Momente (nungut, man kann sich damit rausreden, es sind ja nur sek.Bruchteile).
                  So z.B. in der neuen RR auf S.28 Martin Schaudt auf dem Rappen Rion (o.ä.). Schaut mal, wie weit das Trensengebiss rausgezogen ist. Ein klares Indiz für einen ziemlichen "Druck" auf der Hand.
                  Nungut, wenn es keine besseren Fotos mehr gibt, dann sollte man lieber auch kein Bild drucken. Dies ist nur ein Beispiel, aber bei genauem Hinsehen in die ganzen Hochglanzmagazine, sieht man leider sehr viele solcher Bilden! Anscheinend achtet in den Readktionen keiner darauf, was er selbst einige Zeit oder Hefte zuvor noch so angeprangert hat.

                  Ach nee,
                  früher war ich öfter Zuschauer, bei der Dressurkür in Aachen. Konsequenterweise spar ich mir das für die Zukunft. Isz zwar nur ein kleiner Beitrag (minus 30,- EUR) aber das einzige was ich dagegen tun kann.

                  Gruß
                  horsmän

                  Kommentar

                  • Giulietta
                    • 09.12.2004
                    • 595

                    #10
                    Zitat von [b
                    Zitat[/b] (horsmän @ Juli 27 2005,14:46)]In die vier Zügel werden Sensoren intergriert, die die Kräfte messen, die zw. Hand und Maul wirken und zwar bei allen Reitern in den intern. Prüfungen auch auf dem Abreiteplatz.
                    Wenn ein bestimmter, noch festzulegender Wert, für eine bestimmte andauernde aber sehr kurze Zeit überschritten wird (die Signale werden drahtlos vom PC aufgezeichnet) wird der Reiter eliminiert. Das wäre doch modern und würde meßbar machen, was man immer so stilvoll in schöne Worte fasst: Leichte Hilfen!


                    ...Dressurreiten im 21. Jahrhundert
                    Das Äußere des Pferdes hat etwas an sich, daß dem Inneren des Menschen gut tut.

                    Kommentar

                    • Ginella NB

                      #11
                      ich habe den Artikel auch gelesen.

                      Nur - warum schreiben sie gerade JETZT so einen Artikel, wo die Niederländer gerade dabei sind, unsere deutschen Dressurreiter zu überholen?

                      Diese Diskussion liese sich schon seit Jahren öffentlich austragen, aber diese Methode scheint ja im Viereck erfolgreich zu sein wenn man sich die Top-Ten so betrachtet.

                      Und die Deutschen Reiter sind in dieser Hinsicht bestimmt auch keine Unschuldslämmer. Hier wird aber hauptsächlich nur über die Holländer geschrieben.


                      Unnabhängig davon wie man solche Trainingsmethoden findet, ist das für mich der Versuch einer öffentlichen Beeinflussung was die bevorstehende EM betrifft.

                      Nach den Meisterschaften hätte mir dieser Artikel besser gefallen.

                      Kommentar

                      • Filius
                        • 16.06.2005
                        • 315

                        #12
                        Solange die Richter diese Reiterei auch noch mit Medaillen und hohen Wertnoten "belohnen" wird sich meiner Meinung nach nichts ändern.

                        Kommentar

                        • hdgdl
                          • 08.01.2005
                          • 1286

                          #13
                          zu den sensoren.
                          an sich ist das ja gar nicht schlecht. nur muss man auch beachten, wenn ein reiter mal etwas mehr durchkommen muss. das gibts ja schließlich auch. auch wenn der rest der prüfung perfekt geritten ist, muss evtl. das ein oder andere mal der druck n bisschen mehr sein.
                          genauso wie der schenkel, muss der druck mal mehr mal weniger sein
                          (also bitte jetzt nicht falsch verstehen, meine nicht ziehen oder so....)
                          und dann gleich zu eliminieren, wäre ja auch ungerecht, dann würden wohl ne handvoll reiter von 100 durchkommen

                          schlecht is die idee ja nich, aber noch sehr diskussionswürdig

                          Kommentar

                          • Benjie
                            • 02.06.2003
                            • 3226

                            #14
                            super einwand ginella@. was glaubst du wie lang man braucht um so einen artikel zu verfassen? ich denke mal das sie lange vor der deutschen meisterschaft mit dem bericht begonnen haben!
                            wenn ich dich richtig verstanden habe heiligt bei dir der zweck die mittel. hauptsache man kommt in die top ten.
                            ich finde den aktikel mutig und sehr gut ( genau so wie auch den bericht über die wm der jungen dressurpferde). es ist richtig das sich mal jemand nicht klein bei gibt wenn leute einem mit einer klage drohen.
                            einige der im sg beschriebenen trainingsmethoden sind ja wohl wirklich jenseits von gut und böse.
                            deshalb ist es richtig die finger in soche wunden zu legen. egal wer solche methoden anwendet!
                            ...ich rate euch vor allem, die Zuchtstuten in Ehren zu halten;
                            ihr Rücken ist ein Thron der Ehre und ihr Unterleib ein unerschöpflicher Schatz.
                            (100.Koransure)
                            http://www.arcor.de/palb/thumbs_publ...lbumID=4094841
                            http://www.arcor.de/palb/thumbs_publ...lbumID=4095145

                            Kommentar

                            • Magic_the_horse

                              #15
                              ich hab den St-Georg abonniert, aber da ich in Belgien wohne, kommt er erst eine woche nach Erscheinungstermin an. Ich werde mich sofort auf den Artikel stürzen sobald der st-georg da ist!

                              Kommentar

                              • Charly
                                • 25.11.2004
                                • 6009

                                #16
                                ich stimme horsmän 100%tig zu, leider gibt es aber auch ein ABER...
                                solange die Richter von den Turnierveranstaltern eingeladen werden, richten sie genau so, wie die es wollen.
                                Welcher Richter nimmt es schon in Kauf, unpopulär zu richten und damit Gefahr zu laufen, nächstes Jahr nicht mehr eingeladen zu werden?
                                Auf der Homepage von AvG waren übrigens immer Bilder ihrer Ausbildungsmethode??? (=Rollkur) zu sehen.
                                Warum ihr Lebensgefährte nun auf einmal so reagiert?
                                Die Holländer waren übrigens nicht die ersten, die diese Ausbildungsmethode?? angewandt haben, das waren leider Deutsche ReiterInnen.
                                Ich denke, jeder weiß, wer gemeint ist, daher brauche ich keine Namen zu nennen. Und auch sie war damit erfolgreich, unzählige Europa-/Weltmeister und Olympiasiege sprechen da für sich.
                                Mir ist es egal, welcher Nationalität der Reiter angehört, ich hoffe, dass FN und FEI endlich mal wach werden und handeln.

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                                • horsm
                                  • 08.02.2005
                                  • 2561

                                  #17
                                  also, dass dies nicht nur Holländer machen, steht auch fairerweise im St.Georg Artikel drin (sogar mit Namen). Nur kriegt diese Methode in Holland jetzt einen offiziellen Charakter, da anscheinend Herr Jansen dort Dressur-Nationaltrainer ist.

                                  Nungut, soll doch Holland einmal eine tiermedizinisch, wissenschaftliche Studie in Zusammenarbeit mit einer Universität dazu einleiten. Dann wird man sehen.

                                  Und das mit den Richtern, die immer nur so richten wie die Veranstalter es wünschen, also bitte... Wäre man sich in Richterkreisen einig, gäbe es keine anderen Richter zum einladen, und wenn der Veranstalter noch so winselt...

                                  Was sagt eigentlich die vereinigte Richterschaft zu diesem Thema, es geht doch auch ganz stark an ihre Kompetenz?! Und wie gesagt, es ist ja nicht nur ein internationales Thema, sondern auch national ebenso brisant.

                                  Gruß
                                  horsmän

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                                  • sascha
                                    • 03.10.2003
                                    • 188

                                    #18
                                    was mich an diesem artikel mehr erschreckt, ist die tatasache, daß es viele nachmachen werden, auch wenn der artikel als negative trainingsmethode gedacht ist, so ist es doch in den augen vieler gar nicht so verkehrt, wenn es die großen vormachen und erfolg haben.
                                    es mag vieleicht sein, daß die super durchtrainierten profipferde damit umgeghen können, aber die steifen gäule in den hiesigen reitställen dürften durchaus deftige schmerzen haben wenn sie so überdehnt und aufgerollt werden.

                                    Kommentar

                                    • Schnuddel
                                      • 24.07.2002
                                      • 152

                                      #19
                                      Wurde ja auch allerhöchste Zeit dass diese Methode angeprangert wird, da sind die deutschen Rollkuranwender ja harmlose Zeitgenossen, gegen dieses festhalten in einer extremen Position. Der Unterschied zwischen der Rollkur (nicht dass ich das jetzt schönreden möchte) die bisher bekannt ist und dem System der Holländer ist einfach dass die Pferde dort unten festgehalten werden und nicht dazu gebracht werden sich vom Gebiss abzustossen, oder warum werden die Pferde dieser Top-Ten-Einwohner konsequent nur auf Kandare geritten?
                                      Versuchte man die Pferde dort unten mit Trense festzuhalten könnte man die Teilnehmer ganz einfach an ihrer ausgeprägten Oberarmmuskulatur erkennen.
                                      Aber solange solche Reiter mit hysterisch mit den Füssen zuckenden Pferden die Punkte bekommen und von den Richtern und Veranstaltern hofiert und umgarnt werden, wird sich nie was ändern. Und kein Richter kann mir erzählen man könnte keinen Unterschied zwischen den Trainingsmethoden ausmachen, nicht von ungefähr könnte man den Spruch: "an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen" auch auf den Trainingszustand eines Dressurpferdes anwenden.
                                      Extrem feige finde ich auch ein Zitat einer Richterin die da meinte, sie würde nicht beurteilen was auf dem Abreiteplatz geschieht, sie gehöre da vor einer Prüfung auch nicht hin, na wenn das nicht Scheuklappendenken ist. Richter sollten sich auch bewusst sein dass sie mit ihren Notenurteilen sehr wohl auch dafür verantwortlich sind wie die Pferde zu Hause trainiert werden, aber mit sowas mag man sich dann wohl eher nicht belasten, wär ja schädlich fürs Gemüt.

                                      Achjah, und das Training mit den Marionettenmethoden gibt es hier auch zu Hauf, läuft mancherorts unter dem niedlichen Begriff "Schühchentraining".

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                                      • LovelyLife
                                        • 07.02.2002
                                        • 11188

                                        #20
                                        Ich finde auch das man den Artikel nach der EM hätte bringen können, würd ich auch anständiger finden ist doch wurscht für die veröffentlichung wann der geschrieben wurde Benjie.

                                        Das man solch methoden öffentlich anprangert find ich auch super. Nur es machen gaaaanz bestimmt nicht nur die Holländer.
                                        DAs mit den Sensoren in den Zügel find ich ist ne nette Idee und man kann da ja einen durchschnittswert ermitteln der nicht überschritten werden darf, denn es sind Lebewesen und die "funktionieren" eben nicht. so kann es im Bewerb siche auch mal zu ddruckspitzen kommen.

                                        Die Oberarmmuskulatur hernehmen zu wollen war ja sicher nur ein schnuckiger scherz, oder?

                                        Und zur Trense an der Seite herausschauen. Das schaffe ich auch mit wenig Zug nämlich dann wenn ich den anderen Zügel wesentlich lockerer habe. wenn beide seiten gleich weit rausschauen kann zB aber mehr zug drauf sein, aber eben gleichmäßig von beiden seiten ;-)
                                        That I have a Lovely Life is my luxury

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                                        Erstellt von Flix, 21.10.2022, 23:49
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                                        Erstellt von Gast, 15.09.2016, 14:40
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                                        Erstellt von Ramzes, 28.11.2024, 11:58
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                                        Erstellt von Kareen, 21.05.2026, 13:16
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