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  • Jule89
    antwortet
    Zitat von clandestino Beitrag anzeigen
    Da kann ich Annemarie nur zustimmen. Wir haben hier schon immer "G8", deshalb habe ich wohl auch zu wenig Verständnis über die Aufregung darum. Mein Tagesplan in der 10 Klasse (mit 15) war 5.30 Uhr aufstehen, 6.40 Uhr kam der Bus, Straßenbahn, 7.40 Uhr ging die Schule los (den langen Schulweg hab ich mir selbst ausgesucht, da ich auf diese schule wollte). Von der Schule gings direkt in den Stall, da war ich dann auch meist erst 16-16.30 Uhr (eine Stunde Fahrt), 19 Uhr zu Hause und gegen 21 Uhr im Bett.

    In der 12 Klasse hatten wir dann Sport bis 17 Uhr, das war zum Glück nur ein Tag in der Woche, an dem mein Pferd dann Koppeltag hatte.

    Freunde treffen?! Ja, die Mädels im Stall.

    Zu Turnieren sind wir auch noch gefahren. An WE auch mal abends weggegangen.

    Und mein Abitur hab ich auch gut bestanden. Meine Freundinnen hatten ähnliches als Tagespensum, so dass das für uns normal war.
    Das sah zu meinen Schulzeiten ähnlich aus. und die sind noch nicht so langer her. Auch bei mir G8 und ich fand es nun wirklich nicht schlimm. Jetzt haben wir unsere eigenen Pferde am Haus, wir sind beide beriufstätig, beide 40h-Wochen (oder mehr ) für was anderes außer koppel bauen, heu machen, reiten und das ganze pipapo das noch dazugehört, bleibt halt keine zeit über...Ich machs aber gerne!

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  • Annemarie
    Ein Gast antwortete
    Zitat von clandestino Beitrag anzeigen
    Das streit ich nicht ab. Mit 8 war ich 2 mal die Woche im Stall und hatte auch nur dieses Hobby. Mit 10 war ich dann soweit vom Pferdevirus infiziert, dass ich fast täglich im Stall war. Ich wurde zu nichts gezwungen.
    Meine Kinder waren oft schon als Kleinkinder täglich irgendwie mit dabei. Meine zwei kleinen Enkelinnen, 2u.4, krabbelten schon zwischen den Pferden herum(bei der anderen Oma). Die Große will jetzt schon ein eigenes Pony, ist schon oft mit ihrer Mutter zusammen auf einem Großpferd spazieren geritten. Und meine Schwiegertochter und ich überlegen tatsächlich in den nächsten zwei Jahren ein eigenes Pony anzuschaffen. Die Pferdebegeisterung steckt halt im Blut.
    Zuletzt geändert von Gast; 02.09.2013, 01:01.

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  • Annemarie
    Ein Gast antwortete
    Was ich zu dem Thema Kinder noch bemerken will : Sport ist sicherlich sehr, sehr wichtig. Aber jüngere Kinder unter 12 sollten nicht zu sehr in einen Leistungsdruck getrieben werden. Ideal wäre es, wenn die Eltern ihre Sprösslinge schon im Kiga-Alter spielerisch an versch. Sportarten heranführen, dann nicht vergessen, daß Grundschul-Kinder eben auch noch Kinder sind. M.M. schadet ein übervoller Terminplan den Kindern.
    Irgendwann mit ca. 10- 12 könnten die Eltern so einwirken, EINE Sportart zu wählen.
    Gerade wenn die Eltern eigene Pferde haben, kennen die Kinder diese Sportart schon lang, haben erfahren wieviel Arbeit, Verantwortung und Herzblut damit verbunden ist, im Gegensatz zu einem Tennisschläger. Erfahren haben wie erfüllend der Umgang mit dem Pferd und die Reiterei ist.
    Welche Vorraussetzungen für einen späteren Leistungssport wären denn besser, als Eltern mit eigenen Pferden ? Mit 14 ist es noch lange früh genug Leistungssport zu betreiben, aber da müssen die Kinder/Jugendlichen wirklich kapiert haben, daß Pferdesport sehr aufwändig ist, sie auf vieles Andere freiwillig und liebend gern verzichten müssen.
    Ich wünsche euch Eltern viel Glück und Spaß mit euren Kindern, sie an den Pferdesport heranzuführen. Wir brauchen in 15/20 Jahren hoffnungsvolle Nachfolger für Michi Jung, Ingrid Klimke und Helen Langehanenberg......... Wäre auch im Sinne unserer Pferdezucht.

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  • clandestino
    antwortet
    Das streit ich nicht ab. Mit 8 war ich 2 mal die Woche im Stall und hatte auch nur dieses Hobby. Mit 10 war ich dann soweit vom Pferdevirus infiziert, dass ich fast täglich im Stall war. Ich wurde zu nichts gezwungen.

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  • Annemarie
    Ein Gast antwortete
    Zitat von clandestino Beitrag anzeigen
    Meine Freundinnen hatten ähnliches als Tagespensum, so dass das für uns normal war.
    Aber für ein 8 jähriges Kind finde ich solch ein Tagespensum eindeutig zuviel.

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  • clandestino
    antwortet
    Zitat von Hamburger Wappen Beitrag anzeigen
    Kann das nur bestätigen, meine Tochter jetzt 15 hat teilweise bis 15.00 Uhr Schule dann Hausaugaben , kurz mit freunden Treffen und noch 2-4 pro Woche schnell ein beritt Pferd arbeiten , am Wochenende eventuell mal ausschlafen und dann ihre eigenen Pferde auch noch Reiten. Für Turnier oder sonstiges fehlt die Zeit. ...
    Zitat von Annemarie Beitrag anzeigen
    Ernsthafter Reitsport bedeutet verzichten zu lernen, mit eigenen Pferden noch vielmehr.
    Da kann ich Annemarie nur zustimmen. Wir haben hier schon immer "G8", deshalb habe ich wohl auch zu wenig Verständnis über die Aufregung darum. Mein Tagesplan in der 10 Klasse (mit 15) war 5.30 Uhr aufstehen, 6.40 Uhr kam der Bus, Straßenbahn, 7.40 Uhr ging die Schule los (den langen Schulweg hab ich mir selbst ausgesucht, da ich auf diese schule wollte). Von der Schule gings direkt in den Stall, da war ich dann auch meist erst 16-16.30 Uhr (eine Stunde Fahrt), 19 Uhr zu Hause und gegen 21 Uhr im Bett.

    In der 12 Klasse hatten wir dann Sport bis 17 Uhr, das war zum Glück nur ein Tag in der Woche, an dem mein Pferd dann Koppeltag hatte.

    Freunde treffen?! Ja, die Mädels im Stall.

    Zu Turnieren sind wir auch noch gefahren. An WE auch mal abends weggegangen.

    Und mein Abitur hab ich auch gut bestanden. Meine Freundinnen hatten ähnliches als Tagespensum, so dass das für uns normal war.

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  • Annemarie
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Syrah Beitrag anzeigen
    dass mein Sohn (8) GERNE reiten würde und auch nicht ganz untalentiert


    Man kann also sagen, dass er 'ausgebucht' ist! Es ist dank Schule und diverser anderer Vereine/Aktivitäten schlicht unmöglich, noch Zeit für's Reiten zu finden, obwohl er wirklich Lust dazu hätte. Allerdings ist er nun auch nicht bereit, auf alles andere für's Reiten zu verzichten, und Reiten ist nunmal ein extrem zeitaufwendiger Sport.
    Das ist für so einen kleinen Jungen ein erstaunliches Wochenprogramm.
    Ernsthafter Reitsport bedeutet verzichten zu lernen, mit eigenen Pferden noch vielmehr.
    Der Tag hat doch immer nur 24 Stunden, einem 8 jährigen Kind müssen zudem täglich ein paar Stunden zum Spielen bleiben.

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  • hufschlag
    antwortet
    unsere kleinen sind wohl wirklich klein, da kommen fast keine Profis
    die frage ist ja, wie kann man was für die Züchter tun- und ich denke, man braucht u.U. wirliche Amateurturniere um die "Masse " bei laune zu halten und damit als Käufer zu erhalten

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  • Greta
    antwortet
    Ganz so wuerde ich es nicht sehen.... die kleineren Turnieren hatten nicht unbedingt die schlechteren Reitbedingungen. Und zu den Profis.... Interessanterweiser kommen ja doch immer dieselben Pferde... Und die Profis die auf kleinen Turnieren hinter meinem Mann plaziert waren sind auf den grossen immer davor..... Was sagt einem das???

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  • hufschlag
    antwortet
    Das stimmt leider, ganz extrem bei prüfungen für junge pferde- entweder eine chance auf einem "heckenfest" mit fürchterlichen plätzen und " eigenen" richtern oder ein tolles Turnier mit schönem Ambiente und guten Plätzen, besten Richtern als Kanonenfutter- nur Profis (die tatsächlich besser Pferde top vorstellen) -zu rcht- plaziert. keien chance für lieschen müller...

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  • Greta
    antwortet
    Naja, ich bekomme ja durch meinen Mann den Wiedereinstieg in den Turniersport mit... Mein Mann ist wirklich sehr engagiert. Und ich wuerd mal sagen, unsere Erfahrungen sind eher durchwachsen. Sehr abhaengig von Richtern.. Wir hatten ein paar nette Turniere dabei und einige fürchterliche.... Je groesser und toller das Turnier ausgeschrieben ist desto amatuerunfreundlicher die Athmosphaere.... Die laendlichen Turniere machen einen eher netten Eindruck....

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  • hufschlag
    antwortet
    ich finde es ja sehr interessant, dass freunde von mir, die im Westernbereich sehr erfolgreich reiten mir erzählen, dass sie mit dem Turnierreiten aufhören wollen weil alles so teuer ist und nur noch Material schlacht. Und viele ihrer Bekannten hären gerade aus dem gleichen Gründen mit dem Turniergehen auf. Also es ist nicht nur bei uns so. ich finde mit den geschlossenen Prüfungen ist schon ein Schritt in die richtig Richtung gemacht worden. Wir müssen den Turniersport atraktiv für die breite Massen machen, Sportreiter geben eher geld aus für ein vernünftiges Pferd

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  • Hamburger Wappen
    antwortet
    Zitat von dressurpferde@email.de Beitrag anzeigen
    Auf dem Gymnasium definitiv schlechter, da Hausaufgaben an Umfang gewinnen, sich Schulzeiten verlängern, genau wie die Fahrzeiten meist auch. Hinzu kommt bei einer guten Schule ein attraktives und sehr umfängliches AG Angebot.
    Kann das nur bestätigen, meine Tochter jetzt 15 hat teilweise bis 15.00 Uhr Schule dann Hausaugaben , kurz mit freunden Treffen und noch 2-4 pro Woche schnell ein beritt Pferd arbeiten , am Wochenende eventuell mal ausschlafen und dann ihre eigenen Pferde auch noch Reiten. Für Turnier oder sonstiges fehlt die Zeit. Gott sei dank hatte sie schon früh ihr DRA gemacht und weiterführenden Unterricht holt sie sich im Schul Praktikum was sie bei einen Pferdewirtschaftsmeister macht.

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  • dressurpferde@email.de
    antwortet
    Zitat von Syrah Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob das bei anderen Kindern besser ist. Ich vermute aber mal, dass es insbesondere auf den weiter führenden Schulen eher schlechter als besser wird!
    Auf dem Gymnasium definitiv schlechter, da Hausaufgaben an Umfang gewinnen, sich Schulzeiten verlängern, genau wie die Fahrzeiten meist auch. Hinzu kommt bei einer guten Schule ein attraktives und sehr umfängliches AG Angebot.

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  • Syrah
    antwortet
    Also, zum Thema Nachwuchsförderung, usw., kann ich nur sagen, dass mein Sohn (8) GERNE reiten würde und auch nicht ganz untalentiert war (hatte angefangen und dann aus Zeitmangel wieder aufgehört). Es stünden ihm auch dutzendweise gute Ponys hier zur Verfügung.

    ABER: 1) Es ist hier quasi unmöglich, in erreichbarer Entfernung guten Unterricht zu bekommen, nicht mal mit eigenem Pferd. Entweder müsste er voltigieren (was er nicht will und außerdem ist alles 'voll'), oder wir müssten weit fahren.

    2) Weit fahren wäre machbar, scheitert aber am Zeitmangel! Mein Sohn ist jetzt in der 3. Klasse. Er hat 4 Mal die Woche bis viertel nach eins Schule, einmal bis viertel nach zwei. Da er leider absolut keinen Bock auf Hausaufgaben hat, dauern die ewig lange. Auch üben muß manchmal sein. Wir können ganz froh sein, wenn wir es schaffen, bis 3 oder 4 fertig zu sein mit diesem Mist, und wir sind damit die Regel, nicht die Ausnahme.
    An einem Nachmittag hat er Judo und Fußball, an zwei Nachmittagen Englischunterricht (bitte nicht als Pauken von unregelmäßigen Verben vorstellen, seine Lehrerin spielt meist mit ihm, usw., nur eben auf Englisch, da er sowieso recht gut Englisch spricht, durch längere Auslandsaufenthalte), auf die er keinesfalls verzichten will, was mir natürlich mehr als Recht ist!
    Außerdem hat der Fußballverein derzeit mind. 1, oft 2 Spiele zusätzlich pro Woche angesetzt, und es herrscht dort ein ziemlicher Gruppenzwang. Das empfinde ich persönlich als ziemliche Frechheit, weil es unsere eh schon knappe Zeit einfach mal so verplant. Dann möchte er sich noch gelegentlich mal verabreden und mit Freunden spielen. Die Wochenenden werden zwischen mir und seinem Vater aufgeteilt.

    Man kann also sagen, dass er 'ausgebucht' ist! Es ist dank Schule und diverser anderer Vereine/Aktivitäten schlicht unmöglich, noch Zeit für's Reiten zu finden, obwohl er wirklich Lust dazu hätte. Allerdings ist er nun auch nicht bereit, auf alles andere für's Reiten zu verzichten, und Reiten ist nunmal ein extrem zeitaufwendiger Sport.

    Ich weiß nicht, ob das bei anderen Kindern besser ist. Ich vermute aber mal, dass es insbesondere auf den weiter führenden Schulen eher schlechter als besser wird!

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  • herzensdiebin
    antwortet
    Zitat von marquisa Beitrag anzeigen
    Ich glaube,dass da noch ein anderer Aspekt hinzukommt.

    Die Käufer,die sich vom WB abwenden,haben schon vorher in den meisten Fällen der FN den Rücken gekehrt,weil sie mit dem Ausbildungskonzept nicht konform gehen,sich nicht gut aufgehoben fühlen,nicht den passenden Unterricht finden,von Rollkurbildern abgeschreckt werden,usw.

    Ob die in anderen Szenen auf Dauer glücklich werdensei mal dahin gestellt.

    Aber das macht die Sache gerade im Freizeitsektor nicht einfacher,ist der Kunde erst mal abgedriftet,so wird es ungleich schwieriger,ihn wieder zurückzuerobern.
    Da mit Preisschnäppchen zu locken kann auf dauer nicht funktionieren.

    Der Sportreiter ist dort doch noch einfacher zu handhaben,der will ein Warmblut.

    Das ganze System der Warmblutreiterei muss einfach wieder interessant für die breite Masse werden.
    So sehe ich es auch, es muss ein Umdenken stattfinden und zwar ganz weit vorne! Thema Ausbildung, Kinder-und Jugendarbeit (Förderung)! Wo sollen sie denn sonst herkommen, die Kunden von morgen???

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  • Lindenhof
    antwortet
    Zitat von hufschlag Beitrag anzeigen
    Thema teure Spezialrassen: in der aktuellen Cavallo steht ein Artikel, dass in Portugel und Spanien die PRE Pferde verhungern. Züchter geben Pferde, die noch vor einiger Zeit 20 000.- € gekostet haben für 2000.- her, aber selbst zu diesem Preis gehen sie nicht weg. Sie werden kurz vor dem verhungern zum Schlachter gefahren. Dank Eurokrise sind auch hier die kostendeckenden zeiten längst vorbei!
    Das wird hier über kurz oder lang auch ein Thema werden.... alleine wenn ich die (aus meiner Sicht) gehäuften Tierschutzfälle von ganzen Betrieben in den vergangenen Monaten bedenke...

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  • hufschlag
    antwortet
    @marquisa: ich stimme in den meinsten FÄllen deinen Beiträgen zu, aber das keiner mehr enge Strampler sehen will widersoreche ich, zumindest in meiner gegend(Bayern). In einer Dressurpferdeprüfung braucht man mit einem normalo der nicht stammpelt nicht aufkreuzen...

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  • hufschlag
    antwortet
    Thema teure Spezialrassen: in der aktuellen Cavallo steht ein Artikel, dass in Portugel und Spanien die PRE Pferde verhungern. Züchter geben Pferde, die noch vor einiger Zeit 20 000.- € gekostet haben für 2000.- her, aber selbst zu diesem Preis gehen sie nicht weg. Sie werden kurz vor dem verhungern zum Schlachter gefahren. Dank Eurokrise sind auch hier die kostendeckenden zeiten längst vorbei!

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  • hufschlag
    antwortet
    @ lindenhof: das ist ja in Ordnung, das Sie so jemandem kein shetty verkaufen. Sie fahren aber auch Ihre 3- jährigen nicht zum schlachter, oder? und nur für so jemanden war mein vorschlag gedacht. Das ist verantwortung für ein Lebewesen übernehmen!

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