Pferdemarkt:Gucci oder Aldi..

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  • Annemarie
    Ein Gast antwortete
    Zitat von hufschlag Beitrag anzeigen
    gibts. junge Mädels, die einfach kein geld für ein pferd haben und sich den unterhalt dann vom mund absparen aber gut reiten. früher hätte ich sowas gemacht, weil ich einfach kaum geld hatte ..
    Habe z.Zt. häufig mit einem Mädl zutun, die nicht schlecht reitet und sich bemüht lernen zu wollen. Die junge Dame ist 22 Jahre, hat eine feste Anstellung irgendwie als Kauffrau oder so, fährt einen fast neuen BMW, macht mindestens zwei Flugreisen/Jahr, trägt die neuesten Klamotten, kauft nur teure Fertiggerichte, jede Woche zwei Partys, Kosmetikerin/Friseur, neueste I Phones, verschwendet Energie noch und nöcher.
    Vorgestern unterhielt ich mich mit dem Mädl; sie könne es sich nicht vorstellen ein eigenes Pferd zu haben, wäre zu teuer und zeitaufwändig, man müßte sich jeden Tag drum kümmern, würde sie nicht schaffen. Sie ist übrigens eine echte Schönwetter-Reiterin.
    Eigentlich ist sie eine sehr liebe, ordentliche und zuverlässige und sie mag die Pferde auch wirklich, aber wenn wochenlang "schlechtes"Wetter ist kommt sie in vier Wochen nur einmal.
    Solche jungen Leute sind wirklich keine potentiellen Pferdekäufer, auch wenn sie ein gewisses Talent haben, und davon gibt es m.E. recht viele.
    Richtig echte Rosserer sind wirklich selten zu finden unter den jungen Leuten, die haben meist unendlich viele andere Interessen, wollen/können auf nichts verzichten.

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  • Bolaika2
    antwortet
    Früher gab´s die, hatten wir auch am Hof, solche Mädels. Aber oft lassen die sich heute a) vom Trainer oder wahlweise Pferdebesitzer nix mehr sagen und b) mucken die auf, wenn man ihnen das junge Pferd dann unterm Hintern weg verkauft. Vor 20-25 Jahren war das irgendwie entspannter. Und heute kaufen sich solche Mädels dann nen 1000 €- Zossen, der entweder platt auf den Knochen oder platt im Kopf ist.
    Damit kann man keinen Kampf mehr gewinnen. Und wenn man wirklich noch mal so ne Perle findet: Haltet die um Himmels Willen fest!
    Ich hab hier auch so ein talentiertes junges Mädel im Bekanntenkreis, die ist aber auf dem Gymnasium und hat fast für ihr eigenes Pferd keine Zeit mehr vor lauter Schule...

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  • marquisa
    antwortet
    Gut.
    Politisch korrekt. Wo sind denn die ganzen Jungamazonen, die diese Pferde "ausbilden", wobei der Eigentümer nicht anschließend Insolvenz anmelden muss?

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  • hufschlag
    antwortet
    gibts. junge Mädels, die einfach kein geld für ein pferd haben und sich den unterhalt dann vom mund absparen aber gut reiten. früher hätte ich sowas gemacht, weil ich einfach kaum geld hatte und ich kann nicht galuben, dass sich niemand daran versuchen will, wenn man sowas anbietet. und auch wenn die 6 jährig immer noch unter durchschnitt sind, wenn die besitzer dann nicht zu sehr daran hängen, kann man sie immer noch gut unterbringen (verschenken, günstig verkaufen) sicher nicht in der masse aber wie viele züchter fahren denn auch ihre gesunden pferde zum meztger- die kann man unterbringen. naiv, ok- ich habe aber die einstellung, dass ein ein züchter genau wie der käufer eine verantwortung für ein lebewesen übernehmen- das mag naiv sein, aber ich glaube daran, dass es Menschen gibt, die diese werte teilen...

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  • Calli-Jane
    Ein Gast antwortete
    Zitat von hufschlag Beitrag anzeigen
    3 jährige zum schlachter zu fahrenweil das die wirtschaftlich beste lösung ist, ist nicht konsequent sondern dasallerletzte!!!!!!!!!! Dann muss er sich halt an passable reiter verschenken,auf die paar euro hin oder her kommt es auch nicht mehr an. außerdem hab ichschon so einige 3 jährige gesehen, bei denen alle abgewunken haben und 6 jährigwaren sie ganz toll und andersherum.

    Es stimmt: dressurpferde werden nicht geboren sonderngemacht!
    Und soein züchter gehört meiner meinung nach gezwungen, aufzuhören!!!
    Super Idee - und reichlich naiv.
    Wo findet man denn "passable Reiter", die einen unterdurchschnittlichen rohen Dreijährigen übernehmen, Arbeit und Geld investieren (der kostet nicht nur den Züchter soviel wie ein Kracher im Unterhalt, sondern auch den Reiter!) um dann 6-jährig festzustellen, dass aus dem schlechten Dreijährigen ein schlechter Sechsjähriger geworden ist?! Zumal sie ja derzeit, wie wir alle wissen, für sehr wenig Geld sehr gute rohe Pferde bekommen können?

    Und ganz nebenbei handelte es sich um Springpferde, nicht um Dressurpferde. Aber das ist nichtmal der Punkt dabei.

    Es ist tragisch, aber aus wirtschaftlicher Sicht leider verständlich.
    Und immerhin war derjenige so konsequent, im Folgejahr seine Stuten leer zu lassen.

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  • Peanut
    antwortet
    Zitat von caspar Beitrag anzeigen
    u.A. die eigenen Käufer mitbringen.
    also was soll das ?
    Heute ist Riedlingen - bin mal neugierig
    *hat sich erledigt*
    Zuletzt geändert von Peanut; 29.08.2013, 22:31.

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  • marquisa
    antwortet
    Hufschlag: Doch,das ist eine Mischkalkulation.

    Ich bin auch persönlich nicht von der Misere betroffen,weil ich für mich früh genug die Notbremse gezogen und nie "über Bedarf" produziert habe.Wir haben momentan und bis auf weiteres nichts abzugeben.

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  • hufschlag
    antwortet
    @marquisa: bringt denn so ein tolles Pferd nicht genug um ein normales mitzutragen und trotzdem bleibt noch was?

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  • hufschlag
    antwortet

    3 jährige zum schlachter zu fahrenweil das die wirtschaftlich beste lösung ist, ist nicht konsequent sondern dasallerletzte!!!!!!!!!! Dann muss er sich halt an passable reiter verschenken,auf die paar euro hin oder her kommt es auch nicht mehr an. außerdem hab ichschon so einige 3 jährige gesehen, bei denen alle abgewunken haben und 6 jährigwaren sie ganz toll und andersherum.

    Es stimmt: dressurpferde werden nicht geboren sonderngemacht!
    Und soein züchter gehört meiner meinung nach gezwungen, aufzuhören!!!

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  • Greta
    antwortet
    Marquisa ich will den Markt verstehen... Ich betrachte nicht nur mein Produkt, sondern auch die potentiellen Käufer... Und meiner Ansicht nach gibt es total viele Kaeufer, die unheimlich gluecklich mit einer ausrangierten Zuchtstute wären.... Nur denen wird momentan suggeriert, sie sollen die jungen tollen Pferde kaufen... Aber Danke an Lacridevelvet!!! Du hast mich wenigstens verstanden....

    Und ganz ehrlich, ich hab ja mitbekommen was die Leute gesagt haben als ich mit der Stute ankam (mein Mann und der Tierarzt mochten sie) fast alle sagten,
    ohje schon 8 und fast nicht geritten... Das waere mir ein zu grosses Risiko. Die will gar nicht mehr...
    Ich bin ganz ehrlich, es gibt bestimmt viele Stuten die noch nie reitbar waren und deshalb auch in der Zucht sind... Aber von denen will ich auch kein Fohlen... Aber wenn ich davon ausgehe, das in dem Stamm rittige Pferde sind (in meinem Fall Sporterfolge) dann kann doch eigentlich kein Risiko dabei sein...
    Zuletzt geändert von Greta; 29.08.2013, 21:13.

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  • marquisa
    antwortet
    Greta,ein Nebenprodukt bezogen auf die Vermarktung!

    Ich trenn hier ganz klar zwischen meiner persönlichen Empfindung und dem Marktgeschehen,jetzt scher das nicht über einen Kamm.

    Wenn man den Markt verstehen möchte muss man persönliche Animositäten außen vor lassen,wie man darauf reagiert,steht doch auf einem ganz anderen Blatt.

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  • Greta
    antwortet
    Ara... genauso ist es.... Und genau darum mein Vorschlag.... Meiner Ansicht nach ein vollkommen unterschaetztes Marktsegment... Ich finds echt gemein, schliesslich produzieren diese Stuten die angepriesenen Nachkommen, die man fuer teueres Geld kaufen soll. Und Marquisa spricht von einem Nebenprodukt...
    Steht nicht irgentwo bei einem hier im Forum im Avatar, das man die Stuten in Ehren halten soll???

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  • marquisa
    antwortet
    @ Ara: So wird es wohl in den allermeisten Fällen ausschauen :-(

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    @ greta,

    ich habe in 2011/2012 zwei meiner älteren Zuchtstuten als Reitpferd vermittelt. Das war ein sehr großer Aufwand (wieder reiten, Anzeigen, Telefonate, Emailverkehr, Besichtigungstermine und und). Ich habe das gemacht, weil mir die Stuten am Herz lagen und ich konnte sie letztlich an ordentliche Personen vermitteln. Ich stehe noch in Kontakt mit ihnen und sie haben viel Freude mit den Pferden. Aber wirtschaftlich gerechnet, hat die Vermarkung eher gekostet als einen Gewinn gebracht. Die eine Stute ging nach 3 Monaten für 800,00 € weg und die andere nach 6 Monaten für 1.200,00 €. Wäre ich mit ihnen gleich zum Schlachter gefahren, hätte sich das vom Geld mehr ausgezahlt.

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  • marquisa
    antwortet
    Neinnein,Hufschlag,das ist einer unserer Youngster,einmal als Fohlen und darunter als Angerittener.

    So ein Pferd hat heute auch noch einen Markt,aber,wie du bereits erkannt hast,erst so wirklich im Reitpferdealter.Als Fohlen haben wir in Lienen 6.900.- geboten bekommen (war Finalist),das war ein ordentlicher Preis.

    Wir haben den Vorteil,die Pferde selbst ausbilden zu können und trotzdem züchten wir momentan nicht,da uns das Risiko zu groß ist.

    Was macht man denn heute mit denen,die sich vielleicht nicht so entwickeln?

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  • Calli-Jane
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Ara Beitrag anzeigen
    @ calli-Jane

    Calli-Jane, hier ist so ein Pferd.
    Für 10 TEUR geht er weg, für weniger nicht.

    Ist gestern ohne Probleme einen L-Parcour auf einer anderen Reitanlage gesprungen.
    Das wäre definitiv ein Pferd gewesen, das wir gerne angeguckt hätten! Wahrscheinlich erfüllt dieses Pferd sogar mehr als unsere "Mindestanforderungen" ans Hobby-Zweitpferd.
    Mittlerweile haben wir aber die Nase von der vergeblichen Suche voll - die wie gesagt schon zwei Jahre gedauert hatte - und meine Stute steht im Züchterstall zwecks "Eigenbedarfnachkommen" (böse, ich weiss ).

    Bezüglich Pferdeentsorgung: Im letzten Winter hörte ich von einem Nebenerwerb-Züchter hier in der Gegend, dass er vier knapp 3-jährige zum Schlachter gefahren hatte. Auf meine entsetzte Nachfrage wurde mir erklärt, das wären eher unterdurchschnittliche Pferde gewesen und an die Leute, die so ein Pferd kaufen würden (nennen wir's fortgeschrittene Anfänger mit wenig Geld) würde er keine rohen Dreijährigen verkaufen.
    Die Pferde aber zwei Jahre auszubilden mit all den zugehörigen Kosten, nur um dann 1500 Euro dafür zu bekommen, sei im Vergleich zum Schlachten einfach unwirtschaftlich.
    Bei neutraler Betrachtung leider sinnvoll...

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  • hufschlag
    antwortet
    @ Marquisa: ich verstehe dein Argument, nur Fohlen zu vermarken(Kostengründe) aber die ganz große Masse kauft sich ein pferd erst, wenn esreitbar ist. ich kenne kaum jemanden, der sich zutraut, die Qualität einesFohlens beurteilen zu können. also in dem Fall würde ich auch lieber wenigerstuten bedecken und dafür das einzelne anreiten lassen. Bei deinem Foto siehthalt jeder Depp, dass das ein tolles Pferd ist- beim Fohlen sicher keiner

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  • hufschlag
    antwortet
    @Gina: ja dann stimmt das wohl, dass Springpferde viel biller sind als Dressurpferde
    @Marquisa: ich habs nicht ganz verstanden ist das Pferd das da geritten wird, die Mutter?
    Also ich hab mal bei E-horse gestöbert, ein Pferd, mit Fotos wie deins (tolles pferd!) werden da mal Kat 15T-25T€ angeboten, eins, das vom Foto der Qualität ähnelt ab 40 000.-€ Also das kann ja kein Bsp sein für Pferde, die sich nicht preisgerecht vermarkten lassen- oder kann es wirklich sein, dass für dieses pferd nur 5000.-€ geboten wurden???????

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  • gina
    antwortet
    nachtrag

    und beim springen setzt sich in der breite das blut durch, das springen kann und dieses auch vererbt.
    dass da immer auch ein paar krücken dabei sind, liegt in der natur der sache.
    aber DIE springlinien, die wirklich springen vererben lassen sich nicht wirklich umgehen,
    weil
    dann SPRINGT das produkt einfach nicht,
    sondern hopst nur...kann mit mehr oder weniger moderaten mitteln auf den weg und damit an den mann oder eben die frau gebracht werden.

    die dann im l am 2 oxer aus der ecke auf gross entweder im dreck oder mit glück auf der anderen seite landet.
    und so dreht sich saison für saison das karussell

    gut für die vermittler
    schlecht für den produzenten/ausbilder......

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  • gina
    antwortet
    @greta
    das ist EIN einzelfallbsp
    es wandern pferde aus noch viel nichtigeren gründen zum schlachter
    zu klein, zu gross,falsche farbe etc DAS ist fakt

    und dein bsp mit paule in allen ehren - wenn du da die bilanzen einsehen könntest, würds dir grausen vor den "entsorgungsposten" die als abschreibung deklariert werden.

    nix für ungut, aber - wie glaubst du holst du aus einer 2-3saison ausgespülten stute in den folg monaten bundeschampionat raus?

    hast du dir mal gedanken gemacht, wieviel federn da gelassen werden müssen?




    Kann es eigentlich sein, dass es hier mehr um Springpferde geht.
    Als Dressurreiter bin ich immer wieder fassungslos, wie wenig Springreiter für L und M plazierte Pferde ausgeben müssen( aktuell Stute 8 j. L gewonnen M pl. nicht ganz einfach 8000.-€), in der Dressur gibts das nicht für das Geld...
    um da mal klartext zu reden.......
    ein - sich besser vererbender - springhengst kostet , round about 1000- +-3500€
    die 5-7 ausnahmen, die zum kleineren kurs zu kriegen sind, mal aussen vor gelassen.

    (das war übrigens schon vor 20 jahren ähnlich - libero h hat seinerzeut 3500dm gekostet...)

    ohne stute aus gutem, bis sehr gutem mutterstamm brauchst gar nicht anfangen, ausser vllcht für den "eigenbedarf"...;-)

    ein springfohlen mit " besserer " - weil über die genetik interessanter anpaarung - und letztlich siehst du beim springer ja nicht sooo offensichtlich wo die reise hingeht - korrekt und vllcht noch gut in typ + beweg
    bringt derzeit irgendwas zw sagen wir mal +- 3000 - 6000€
    ein superknaller, einen bei dem JEDER sehen kann, dass das einer ist vllcht irgendwas zw 6 und 12 t€

    das wäre aber dann schon ein jackpot ;-)

    mit "normalen" abstammungen kannst du wie welt totwerfen, für die gibts kein geld - jedenfalls nicht bis sie mal mind 2 sind,
    du die latte hochhängen kannst und das ding einen salto schlägt........

    so siehts mal aus,
    ach ja,
    und dann sind die springleute nicht ganz so nationalistisch eingestellt,
    bzw das umliegende ausland hat auch schöne und vor allem !sehr interessante söhne und töchter......
    und
    vor allem haben sie da nicht vergessen, dass springen von vermögen und saft kommt
    und dass, du mit losen hennen und hengsten, die mit mühe bei der körung 1,30 in "rationellem stil" überwinden
    keinen blumentopf gewinnen kannst.
    Zuletzt geändert von gina; 29.08.2013, 15:29.

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