Wir haben sowohl reinerbig als auch mit WB pferde für Dressur u, Springen bis Grand-Prix gezüchtet. Man muss seine Stuten genau kennen u. dann richtig anpaaren. Dieses Jahr haben wir 2 Trakkis für das BuCh. qualifiziert, Basmati 5j, bei den Vielseitigkeitspferden u. Brancusi bei den 5j Dressurpferden. Es geht doch, aber der Beritt muss passen.
Zu wenige Trakehner-Leistungspferde in der Dressur?
Einklappen
X
-
Ganz dünnes Eis................., vielleicht ist das einfach kein Diskussionsthema.Zitat von carlo Beitrag anzeigenDas-ist-deine-Meinung-und-dazu-hast-Du-ein-Recht-----aber-keine-Realitaet.
Da-kommt-eben-Deine-fehlende-Erfahrung-auf-der-Seite-der-Grand-Prix-Pferde-ins-Spiel.
Und-das-ist-immer-wieder-das-Problem,dass-(heute)Leute-meinen-sie-koennten-etwas-beurteilen-wo-ihnen-die-Erfahrung-fehlt.
Kommentar
-
-
Ich habe schon seit einiger Zeit beobachtet, dass der so genannte typische Trakehner (also "Typ Caprimond") bei Weitem nicht mehr die Rolle spielt, dieer noch bis Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre gespielt hat. Und viele langjährige Trakehner Züchter haben die entsprechenden Hengste bzw. Hengstlinien auch nur dort eingesetzt, wo sie gepasst haben und andere Nur-Schönlinge wie z. B. Holunder entsprechend gemieden.
Das merkt man auch in den Abstammungen vieler junger Nachwuchspferde. Aber es hat natürlich eine ganz andere Wirkung, wenn man einen leistungsmäßig nicht förderlichen Nur-Modehengst mit 100 Stuten jährlich in einer Population bedenkt, die nur ca. 1.500 Zuchtstuten an Kopfzahl hat, als wenn es das Zehnfache wäre. Auch die mittlerweile von der Bildfläche verschwundenen "Goldsucher-Züchter" die Anfang der 80er, als die ersten Elite-Auktionen mehrere 100.000er im Lot hatten, dachten, sie sollten mal versuchen, auf diese - vermeintlich leichte - Weise an Geld zu kommen, haben sich in jeder Pferdezucht getummelt, aber je kleiner die Population, desto größer ist natürlich der Schaden.
Um so bedauerlicher fände ich es, wenn gerade jetzt, nachdem eigentlich der richtige Weg wieder eingeschlagen ist, im Zusammenhang mit den schwierigen Marktgegebenheiten Züchter wegbrechen (müssen).
Die Typ-Diskussion wird nie aufhören - sie ist fast so alt wie die Rasse selbst. Ich habe schon einmal an anderer Stelle geschrieben, dass ich es vorziehe von "Trakehner Typen" und nicht vom "Trakehner Typ" zu sprechen. Denn gerade in dieser Rasse ist nicht nur die Nutzungsvielfalt, sondern auch der Gesamtausdruck trotz der kleinen Population besonders vielseitig. Basierend eben auf den völlig verschiedenen Typen der einzelnen Herden Trakehnens und den individuellen Vorstellungen der großen ostpreußischen Gestüte und Privatzüchter.
Im Übrigen ist das, was heute als "Trakehner Typ" bezeichnet wird, nichts weiter als die gelungene Zusammenführung arabischen und englischen Vollbluts mit mehr oder weniger schwerem Warmblut. Das gibt es mittlerweile in jeder Warmblutzucht innerhalb und außerhalb Deutschlands. Deswegen ist diese Bezeichnung in dem gemeinten Sinn für mich nicht sonderlich sinnig.
Kommentar
-
-
Sinnig schon, denn obwohl es anderswo die o.g. Zusammenführung ebenfalls gibt, ist diese typmäßig kaum irgendwo so schön gelungen. Diese Ästhetik ist das trakehner Markenzeichen und nicht Höchstleistungen im Springen oder der Dressur. Sonst hätte man die Selektion über Jahrzehnte anders betreiben müssen. Man kann eben nicht alles haben.Zitat von cps5 Beitrag anzeigenIm Übrigen ist das, was heute als "Trakehner Typ" bezeichnet wird, nichts weiter als die gelungene Zusammenführung arabischen und englischen Vollbluts mit mehr oder weniger schwerem Warmblut. Das gibt es mittlerweile in jeder Warmblutzucht innerhalb und außerhalb Deutschlands. Deswegen ist diese Bezeichnung in dem gemeinten Sinn für mich nicht sonderlich sinnig.
Kommentar
-
-
Was-soll-da-duennesEis-sein?--Und-warum-soll-das-kein-Diskussionsthema-sein?Zitat von Drenchia Beitrag anzeigenGanz dünnes Eis................., vielleicht ist das einfach kein Diskussionsthema.
Kommentar
-
-
Ja, Druenert. Man hätte in der Tat die Auslese anders gestalten müssen. Aber Kenner und echte Liebhaber der Rasse Trakehner (und nicht in die in den Typ Verliebten) haben immer auf Leistung selektiert; denn natürlich können auch typschöne Pferde solche Leistungen erbringen.
Die Crux war einfach: Noch in den 70er Jahren war der Trakehner in Sachen Typschönheit gegenüber anderen Zuchtgebieten in der Masse überlegen. Und lange Zeit wurde der Hengst mit dem besten Rassetyp auf der Körung sonderprämiert - was ich für einen üblen Unfug halte, insbesondere mit der eigentlich vorhandenen Typenvielfalt, die damals wie heute vorhanden war und ist. Dass man mit Typschönheit wuchert, wenn man sie hat, ist war ja auch okay. Nicht okay war, den Typ - und damit nur diesen einen Typ - so extrem in den Vordergrund zu stellen, dass alles andere daneben verblasste. Natürlich hatte der Markt mit seiner damaligen Nachfrage nach dem "hübschen Trakehner" auch eine Rolle gespielt. Wenn nur 50 % der Züchter dann in diese "Einbahnstraße" geraten, macht das 750 von 1.500 Zuchtstuten mit Jahr für Jahr nicht ausgereiztem, sondern im schlechtesten Fall sogar immer weiter reduziertem Leistungspool.
Als jahrzehntelang als Soldatenpferd gezüchtetes Pferd hatte der Trakehner nun einmal eine auf Effektivität abzielende Art der Bewegung, die den heutigen Anforderungen vor allem in der Dressur mit ihrem jetzigen aufwändigen Bewegungsablauf in gewisser Weise entgegen steht. Wenn man dann nicht konsequent nach den geänderten Anforderungen selektiert, wird es mit fortschreitender Zeit immer schwieriger, das zunächst Versäumte nachzuholen. Da rächt sich dann die Kurzsichtigkeit der Vergangenheit - nicht nur in Gestalt der gezogenen Pferde, sondern auch in der Wahrnehmung der reitenden Kundschaft.
Trotzdem hat seitens der Zuchtleitung bei der Auswahl der Hengste ein gewisses Umdenken stattgefunden, und viele Züchter, die gleichzeitig die Rasse Trakehner/Ostpreußen wirklich kennen, haben dafür gesorgt, dass der Leistungsgedanke in den von ihnen gezüchteten Pferden erhalten blieb. Und dass diese mittlerweile wieder an Gewicht gewinnen, macht Hoffnung. Es ist ja auch nicht jeder "typschöne" Hengst ein Rohrkrepierer.
Was ich z. B. beobachtet habe: Die Stutenfamilie der Herbstzeit über deren Totilas-Tochter Herbstgold (der z. B. Herzensdieb entstammt) ist diejenige, die den so genannten "Trakehner Typ" am deutlichsten und überzeugendsten weitergibt (vor allem in Verbindung mit Caprimond und seinen Söhnen und Enkeln). Das sind gleichzeitig aber auch die Trakehner, die hinsichtlich des Springens in der Regel die talentfreiesten sind. So erhält z. B. das Vorurteil Trakehner = Nicht-Springer optisch ebenfalls Nahrung.
Dagegen hat die Familie der Herbstzeit über den Zweig der Komet-Tochter Herbstblüte, der auch Herzruf entstammt, immer zumindest auch am Sprung talentierte Pferde hervorgebracht. Optisch kommt dieser Zweig allerdings weitaus weniger "trakehnerisch" daher. Vielfach sehr großrahmige und häufig extrem bunte Pferde, die auch gern mal den einen oder anderen Schecken liefern (ob geplant oder nicht).
Soviel zur möglichen Typen- und Nutzungsvielfalt, die es einfach gilt, auch der Öffentlichkeit zu vermitteln. Vermarktung heißt auch, Informationen zu liefern. Ich meine, da hapert es grundsätzlich ein wenig in der (deutschen) Pferdezucht.Zuletzt geändert von cps5; 28.08.2014, 06:55.
Kommentar
-
-
Seinerzeit wurde uns der spektakuläre Vollbruder eines Trakehner Siegerhengstes (war besser als sein Vollbruder auf der Fohlenschau) angeboten. Als es 2-jährig "nicht gekört" hieß, wussten wir, dass wir alles richtig gemacht hatten, indem wir ihn nicht erworben hatten...Zitat von Silbermond09 Beitrag anzeigenAber die Mehrheit denkt die Siegerfohlen sind es die den Weg machen. Seit Jahren verfolge ich es. Es sind die aus der 2. Reihe, die dann 3 jährig oder bei einer Vorauswahl auffallen. Nur wenige Siergfohlen sind darunter.
Kommentar
-
-
2% sind reinerbig Trakehner, finde ich nicht so wenig, eher viel. Wieviel reinerbige Trakeher Fohlen gibt es jedes Jahr in % der Totalpopulation weltweit? Ich meine weniger dan 2%.Zitat von carlo Beitrag anzeigenWenn ich richtig gezaehlt habe,dann waren von den 100 Pferden in der Dressur bei der WEG -
NUR 2 REINE TRAKEHNER DABEI - AXIS und WOLTAIR -
DAS finde ich mager .
Zuechten zuviele Trakehnerzuechter weltweit immer noch zu sehr auf Typ und nicht auf Leistung?
Kommentar
-
-
Beritt muss passen
Eines der wichtigsten Faktoren der heutigen Zeit. Bei Euch ist alles in einer Hand.Zitat von drakkar Beitrag anzeigenWir haben sowohl reinerbig als auch mit WB pferde für Dressur u, Springen bis Grand-Prix gezüchtet. Man muss seine Stuten genau kennen u. dann richtig anpaaren. Dieses Jahr haben wir 2 Trakkis für das BuCh. qualifiziert, Basmati 5j, bei den Vielseitigkeitspferden u. Brancusi bei den 5j Dressurpferden. Es geht doch, aber der Beritt muss passen.
Das ist Gold wert.
Aber wehe man gibt seine Pferde aus der Hand. In meinem Umfeld höre ich schlimme Geschichten. Guten Beritt in der heutigen Zeit zu finden ist sehr schwer geworden.
Auch passt die Fütterung in vielen Ausbildungsställen nicht wie ich immer wieder höre.
Dann Berufsreiter und Sättel: So einen Sattel hätte ich auch gerne. ER passt auf jedes Pferd. Unser Sattler meint: Der passende Sattel für junge Pferde ist so wichtig wie beim Kleinkind der Schuh. Kein Wunder wenn Osteopathen in der heutigen Zeit seeeeeehr viel zu tun haben.
Kommentar
-
-
@ Heidi
wie ich geschrieben hatte waren es 3 Trakehner...
Ich finde das vom Schnitt her gesehen zur Gesamtpopulation auch nicht all zu schlecht...Foto : Stutfohlen von Duke of Hearts xx aus der Rosenblüte von Rainbow x Ganymed
http://pferdevomschwalbenrain.de.to/
Kommentar
-
-
Bitte nicht mit Ostalgie verwechseln ,aber die alten DDR Trakehner waren sehr sportlich zu allem zu gebrauchen ,da sie ja als devisenbringer in die BRD gingen,aaber nach der Wende waren sie Konkurrenz und so fielen diese sportiven Linien der einseitigen Zuchtausrichtung zum Opfer.
Auf den Punkt gebracht ,sie waren manchmal sehr herb und ein solcher Hengst ist im Moment Lichtblick ,aber z.B. andere Hengste gingen über den großen Ozean.
Die Russen und Polen sind ja sowieso Erbfeinde ,obwohl gerade die Russen noch im Dressurviereck am erfolgreichsten waren .
aber die zeiten ändern sich eben und unwiederbringlich sind alte Hengstlineien so verloren gegangen.
Das ist nur eine Meinung ,meine eben !!
Kommentar
-
-

Danke - fuer die Mitteilung,dass MISTER X - auch reiner Trakehner ist.
Wiedermal auf RAUFBOLD-XX Linienzucht !!!!!!!!!!!!!!!
Kann mir jemand sagen,wie die Mutterlinie weitegeht?
Kommentar
-
-
Euer Brancusi war seit langem der erste Trak, der mir auf dem BC richtig gut gefallen hat. Als Reitpferd. Ich bin gespannt, wie er sich entwickelt hat!Zitat von drakkar Beitrag anzeigenWir haben sowohl reinerbig als auch mit WB pferde für Dressur u, Springen bis Grand-Prix gezüchtet. Man muss seine Stuten genau kennen u. dann richtig anpaaren. Dieses Jahr haben wir 2 Trakkis für das BuCh. qualifiziert, Basmati 5j, bei den Vielseitigkeitspferden u. Brancusi bei den 5j Dressurpferden. Es geht doch, aber der Beritt muss passen.
Ich bin absoluter Trakehner-Laie, auf Turnieren sieht man Elchschaufeln doch eher selten und bei uns im Stall stehen zwei Liebhaber-Objekte. Hübsch, Puppenköpfe- nicht schwarz- aber muss man nicht haben. Aber prämiert und natürlich Urväter beim Treck dabeigewesen.
Die Zeiten, wo man Trakehner als Veredler brauchte, sind doch vorbei. Dass sich ab und an mal einer ausserhalb der eigenen Population als Vatertier durchsetzt- Gribaldi- sehe ich nicht als Verdienst des Verbandes, sondern als den der "Entdecker" an; gute Pferde gibt es überall, man muss sie sehen. Ich kann das nicht:-)!
Tolles Beispiel dafür: NipTuck von Hester. Kein Trakehner, kein schönes Pferd, kein Tretwunder, hat als Jährling einen Tausender gekostet. Und nun??? Immer deutlich über 70 %.Schöne Grüße
Sallycat
Kommentar
-
-
Ja - und NIP TUCK's Vater :
DON RUTO - hat als 2.Mutter eine reine Trakehner-Stute und bei DON GREGORY noch 2x Trakehner Blut durch : ANTEIL und HUMBOLDT
Es handelt sich um die BLITZROT -Familie aus der unter anderem die Hengste l:
BUDDENBROCK und BENZ - Gestuet Hoerem kamen.
DON RUTO's 1/2 Bruder ist der in GER gek.
ROYAL DORUTO - und er heisst so,weil aus dieser Familie einer der wichtigsten KWPN Dressur-Vererber kamen,der Trakehner :
DORUTO !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Zuletzt geändert von Gast; 28.08.2014, 22:47.
Kommentar
-
-
DORUTO v.KOMET
Ueber ihn muss man wissen,dass ein hollaendischer Zucht-Leiter gesagt hat,alle seine Kinder hatten Begabung fuer Piaffe und Passage
IDEAAL - war z.B.ein DORUTO
Kommentar
-
-
Dem stimme ich zu.Zitat von cps5 Beitrag anzeigenNoch in den 70er Jahren war der Trakehner in Sachen Typschönheit gegenüber anderen Zuchtgebieten in der Masse überlegen.
Nicht okay war, den Typ - und damit nur diesen einen Typ - so extrem in den Vordergrund zu stellen, dass alles andere daneben verblasste. Natürlich hatte der Markt mit seiner damaligen Nachfrage nach dem "hübschen Trakehner" auch eine Rolle gespielt. Wenn nur 50 % der Züchter dann in diese "Einbahnstraße" geraten, macht das 750 von 1.500 Zuchtstuten mit Jahr für Jahr nicht ausgereiztem, sondern im schlechtesten Fall sogar immer weiter reduziertem Leistungspool.
Hinsichtlich Typschönheit haben die anderen Rassen (teilweise auch mit Hilfe des Trakehners) seitdem enorm aufgeholt. Sie hat somit als Alleinstellungsmerkmal des Trakehners an Bedeutung verloren. Insofern "Einbahnstraße".
Den Fehler, über dem Typ die Leistung zu vernachlässigen, hat man nicht nur über Jahrzehnte in der Trakehnerzucht begangen, sondern genauso in der Araberzucht. Jede Exterieurzucht ohne konsequente Leistungsauslese führt zu massiven Degenerationserscheinungen. Aus diesem Grund halte ich (leider!)nahezu die gesamte heutige Araber- und Angloaraberpopulation für unbrauchbar als Veredler in der Warmblutzucht. Vielleicht gibt es noch ein paar Ausnahmen.
Da Klasse stets aus der Masse erwächst, reduziert sich die Wahrscheinlichkeit dieser Ausnahmen und somit die Selektionsmöglichkeit auf sie bei schrumpfenden Geburtenzahlen weiter. Das macht eine Wandlung zum Besseren nicht gerade einfach.
Wenn dann auch noch ein leistungsbewährter Hengst wie Herzruf ohne Sicherung seines Erbes abtritt, hoffnungsvolle Söhne wie Donauruf in der Versenkung verschwinden, statt ins Deckgeschäft zu gelangen, dann "Gute-Nacht"!
Kommentar
-
-
Andere Threads aus dieser Foren-Kategorie:
Einklappen
| Themen | Statistiken | Letzter Beitrag | ||
|---|---|---|---|---|
|
Erstellt von Limette, 31.05.2024, 13:09
|
40 Antworten
2.130 Hits
1 Likes
|
Letzter Beitrag
von juno
02.01.2026, 10:33
|
||
|
Erstellt von Limette, 11.11.2024, 18:36
|
4 Antworten
634 Hits
0 Likes
|
Letzter Beitrag
von Ramzes
30.12.2025, 16:33
|
||
|
Erstellt von Jacara, 26.12.2025, 15:01
|
13 Antworten
480 Hits
0 Likes
|
Letzter Beitrag
von Jacara
30.12.2025, 08:09
|
||
|
Erstellt von Coyana_78, 07.12.2025, 11:05
|
23 Antworten
748 Hits
0 Likes
|
Letzter Beitrag
von Boheme
23.12.2025, 19:14
|
||
|
Erstellt von Limette, 06.09.2025, 08:50
|
7 Antworten
440 Hits
1 Likes
|
Letzter Beitrag
von Limette
13.09.2025, 21:07
|

RAUFBOLD-XX
Kommentar