Update zur Baumaßnahme:
Nun haben die Pferde die letzten 14 Tage nonstop auf der Obstwiese verbracht; natürlich mit Weidezelt! --- alles andere wäre Tierquälerei gewesen, lol. Die 4 Wüstengazellen haben sofort, als sie die Weide in Beschlag nahmen, ihr vertrautes Zelt inspiziert und für gut befunden. Wenn sie schon ihren geliebten Stall verlassen mussten, ist das Zelt das mindeste, was sie erwarten.
Derweil wurde auf ihrem "Hauptwohnsitz", also hinter der Scheune und auf dem Paddock mit angrenzender Weide, eine neue Drainage verlegt.
Das alte Dreinagerohr war kaputt gegangen und die Reste davon schauten traurig aus dem Bodenreich hervor; für die Verlegung der neuen Drainage war natürlich ein Pferdefreies Umfeld nötig....und ich habe gehofft, dass die Weide sich ohne die Pferde ein bisschen zwischenzeitlich erholen kann.
Manche Dinge erledigen sich doch von alleine; letztes Jahr beim Einzug in das neue Domizil für die Pferde fand ich ja den "wilden" Misthaufen auf dem Paddock nicht so prickelnd.....allerdings habe ich mir deshalb keine grauen Haare wachsen lassen. Soll er doch da liegen bleiben, wen störts??
Und jetzt, Simsalabim, wurde der ganze Rotz abgebaggert und erst mal auf Seite geräumt. Der Paddock wurde geschottert, und anschließend wurde der von Schadstoffen getrennte/ gesiebte "Mist" dann als Oberschicht auf den Schotter aufgetragen. Ich bin optimistisch, dass das Ganze tatsächlich so gut funktionieren wird wie es geplant wurde. Jedenfalls haben die Pferde den neuen Paddock schon betreten und freuen sich wie Bolle, weil sie jetzt wieder ihr gewohntes, größeres Terrain haben.
Die Talwiese steht ihnen nun auch zur Verfügung, und mein Vorhaben dort eine Weide zu etablieren, ist in den letzten Wochen ein gutes Stück vorwärts gekommen. Im Herbst wird noch mal nach gesät, dann sollte es im nächsten Jahr eine vollwertige Weidefläche sein, so hoffe ich.
Aber bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein herunter....
Nun haben die Pferde die letzten 14 Tage nonstop auf der Obstwiese verbracht; natürlich mit Weidezelt! --- alles andere wäre Tierquälerei gewesen, lol. Die 4 Wüstengazellen haben sofort, als sie die Weide in Beschlag nahmen, ihr vertrautes Zelt inspiziert und für gut befunden. Wenn sie schon ihren geliebten Stall verlassen mussten, ist das Zelt das mindeste, was sie erwarten.
Derweil wurde auf ihrem "Hauptwohnsitz", also hinter der Scheune und auf dem Paddock mit angrenzender Weide, eine neue Drainage verlegt.
Das alte Dreinagerohr war kaputt gegangen und die Reste davon schauten traurig aus dem Bodenreich hervor; für die Verlegung der neuen Drainage war natürlich ein Pferdefreies Umfeld nötig....und ich habe gehofft, dass die Weide sich ohne die Pferde ein bisschen zwischenzeitlich erholen kann.
Manche Dinge erledigen sich doch von alleine; letztes Jahr beim Einzug in das neue Domizil für die Pferde fand ich ja den "wilden" Misthaufen auf dem Paddock nicht so prickelnd.....allerdings habe ich mir deshalb keine grauen Haare wachsen lassen. Soll er doch da liegen bleiben, wen störts??
Und jetzt, Simsalabim, wurde der ganze Rotz abgebaggert und erst mal auf Seite geräumt. Der Paddock wurde geschottert, und anschließend wurde der von Schadstoffen getrennte/ gesiebte "Mist" dann als Oberschicht auf den Schotter aufgetragen. Ich bin optimistisch, dass das Ganze tatsächlich so gut funktionieren wird wie es geplant wurde. Jedenfalls haben die Pferde den neuen Paddock schon betreten und freuen sich wie Bolle, weil sie jetzt wieder ihr gewohntes, größeres Terrain haben.
Die Talwiese steht ihnen nun auch zur Verfügung, und mein Vorhaben dort eine Weide zu etablieren, ist in den letzten Wochen ein gutes Stück vorwärts gekommen. Im Herbst wird noch mal nach gesät, dann sollte es im nächsten Jahr eine vollwertige Weidefläche sein, so hoffe ich.
Aber bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein herunter....

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