welcher hengsthalter wirbt schon auf seiner hp mit der qualifikation für ein normales nachwuchsturnier?
ich denke es wird dem hengst keine deckeinbußen bringen, weil er im stangenwald überfordert war. seine qualitäten liegen wo anders und das werden die interessierten züchter auch wissen und nicht den stab über ihn brechen. aber das dümmste was machen kann ist, jetzt das bucha zu verniedlichen oder klein zu reden, denn das schadet dem hengst wesentlich mehr, weil dann erst wieder eine diskussion los getreten wird. dann geht es leider nicht mehr um das pro und contra eines hengstes, sondern eher pro und contra einzelner user, die damit wieder eine lawine los treten.
ich war leider nicht auf dem bucha, schade, schade. oder auch nicht, wenn ich so einzelne berichte durchlese. auffälig ist von feren betrachet, dass scheinbar viele hengste entweder keinen hengstausdruck haben, oder eine schlechte hh.
his highness soll sich unter wert verkauft haben, weil der reiter nicht in derlage war, ihn optimal vorzustellen. ist das jetzt schlecht für den hengst? er hat voller decklisten die letzten zwei jahre gehabt, wenn jetzt weniger samen bestellt wird ist es auch gut. warten wir die nächsten jahre ab, ob das gesetzte vertauen in ihn bestätigt wird, wenn die ersten unter dem sattel sind. überzeugen die youngster, so bekommt hh wieder aufschwung. dann interessiert niemanden das bucha, so war es immer und so wird es immer sein.
wenn ich im gegensatz dazu eine bedeckung habe von rotspon und seinen söhnen rascalino und royak blend von über 1.500, dann kann man durchatmen und sagen "gut gegangen". diese hengste ( ausgenommen rotspon himself) haben noch keinen nachwuchs aufzuweisen und die zehren jetzt erstmal von ihren guten auftritten.
aber was machen wir denn mit einem hochadel? 600 bedeckungen und bis jetzt keine überzeugende öffentlichen auftritte? oder gar keine auftritte? scheinbar tut das einem hengst gar keinen abbruch, wenn er a) noch keine nachzucht hat und b) in der ffentlcihkeit nicht überzeugen kann. also wofür eigentlich das bucha? nehmen wir es jetzt als direkten vergleich der verbände? als schaufenster der jeweiligen zuchtgebiete?
oder als darstellung der absoluten topreiter um uns zu demonstrieren: so bringe ich ein pferd auf dem punkt zur optimalen form. wie kann ich ein pferd "machen".
ich glaube der beste weg den züchter die klasse seines hengstes zu demonstrieren ist ein video zu machen, von einigen turnierauftritten. auch keinkleckerturniere und qualifikationen für das bucha z.b. das wäre reell und vernünftig, aber es werden sich die meisten hüten, dies auch zu tun. da sind sie eben noch nicht auf dem punkt getrimmt. wieviele pferde habe ich schon einige monate vor dem bucha normale runden drehen gesehen, die dann wie der phönix aus der asche zum bucha sieger deklariert wurden.
für mich persönlich stellt sich daher nicht mehr ob die hengste oder pferde vor dem bucha überwertet wurden, sondern ob das bucha selber überbwertet wird.
ich denke es wird dem hengst keine deckeinbußen bringen, weil er im stangenwald überfordert war. seine qualitäten liegen wo anders und das werden die interessierten züchter auch wissen und nicht den stab über ihn brechen. aber das dümmste was machen kann ist, jetzt das bucha zu verniedlichen oder klein zu reden, denn das schadet dem hengst wesentlich mehr, weil dann erst wieder eine diskussion los getreten wird. dann geht es leider nicht mehr um das pro und contra eines hengstes, sondern eher pro und contra einzelner user, die damit wieder eine lawine los treten.
ich war leider nicht auf dem bucha, schade, schade. oder auch nicht, wenn ich so einzelne berichte durchlese. auffälig ist von feren betrachet, dass scheinbar viele hengste entweder keinen hengstausdruck haben, oder eine schlechte hh.
his highness soll sich unter wert verkauft haben, weil der reiter nicht in derlage war, ihn optimal vorzustellen. ist das jetzt schlecht für den hengst? er hat voller decklisten die letzten zwei jahre gehabt, wenn jetzt weniger samen bestellt wird ist es auch gut. warten wir die nächsten jahre ab, ob das gesetzte vertauen in ihn bestätigt wird, wenn die ersten unter dem sattel sind. überzeugen die youngster, so bekommt hh wieder aufschwung. dann interessiert niemanden das bucha, so war es immer und so wird es immer sein.
wenn ich im gegensatz dazu eine bedeckung habe von rotspon und seinen söhnen rascalino und royak blend von über 1.500, dann kann man durchatmen und sagen "gut gegangen". diese hengste ( ausgenommen rotspon himself) haben noch keinen nachwuchs aufzuweisen und die zehren jetzt erstmal von ihren guten auftritten.
aber was machen wir denn mit einem hochadel? 600 bedeckungen und bis jetzt keine überzeugende öffentlichen auftritte? oder gar keine auftritte? scheinbar tut das einem hengst gar keinen abbruch, wenn er a) noch keine nachzucht hat und b) in der ffentlcihkeit nicht überzeugen kann. also wofür eigentlich das bucha? nehmen wir es jetzt als direkten vergleich der verbände? als schaufenster der jeweiligen zuchtgebiete?
oder als darstellung der absoluten topreiter um uns zu demonstrieren: so bringe ich ein pferd auf dem punkt zur optimalen form. wie kann ich ein pferd "machen".
ich glaube der beste weg den züchter die klasse seines hengstes zu demonstrieren ist ein video zu machen, von einigen turnierauftritten. auch keinkleckerturniere und qualifikationen für das bucha z.b. das wäre reell und vernünftig, aber es werden sich die meisten hüten, dies auch zu tun. da sind sie eben noch nicht auf dem punkt getrimmt. wieviele pferde habe ich schon einige monate vor dem bucha normale runden drehen gesehen, die dann wie der phönix aus der asche zum bucha sieger deklariert wurden.
für mich persönlich stellt sich daher nicht mehr ob die hengste oder pferde vor dem bucha überwertet wurden, sondern ob das bucha selber überbwertet wird.


war der Hengst nicht ideal vorbereitet....
Kommentar