@Linaro
Für das Hochzuchtgebiet in dem Züchter, Gestüter und Aufzüchter untereinander sehr gut vernetzt sind (über Deckstationen, Züchterrundfahrten etc.) kann ich Dir voll und ganz zustimmen. Allerdings sieht dies in den Randgebieten etwas anders aus: Wenn man mit der Stute (z.B. aufgrund der Entfernung) nicht zur Deckstation fährt, gibt es außer der Fohlenschau im Prinzip keine Möglichkeit für Mund zu Mund-Propaganda. Ganz unglücklich ist es, wenn das Fohlen zu früh oder zu spät geboren wird, dann ist man auf Verkaufstage und -anzeigen angewiesen. I
Gruß
Schneehuhn
Für das Hochzuchtgebiet in dem Züchter, Gestüter und Aufzüchter untereinander sehr gut vernetzt sind (über Deckstationen, Züchterrundfahrten etc.) kann ich Dir voll und ganz zustimmen. Allerdings sieht dies in den Randgebieten etwas anders aus: Wenn man mit der Stute (z.B. aufgrund der Entfernung) nicht zur Deckstation fährt, gibt es außer der Fohlenschau im Prinzip keine Möglichkeit für Mund zu Mund-Propaganda. Ganz unglücklich ist es, wenn das Fohlen zu früh oder zu spät geboren wird, dann ist man auf Verkaufstage und -anzeigen angewiesen. I
Gruß
Schneehuhn



.... wenn ich jetzt mal rückwirkend gucke, dass ich dennoch gern mal das ein oder andere Fohlen zu "reellem" (nicht Jubel-Preis) an einen entsprechenden Aufzüchter verkaufe, sehe ich auch mal meine Nachzucht auf Auktionen, Stutenschauen (ich verkaufe an die Aufzüchter auch mal Stutfohlen) und im Idealfall Körung wieder. Kommt man dann mal in den Genuss, dass einer dort einschlägt, wird alles interessanter und ich wecke automatisch neues Kundenpotenzial! Dann ging im Falle von zum Beispiel einem First Edition wirklich....ehrlich gesagt, züchte ich nicht nur um durch Fohlenverkauf "reich" zu werden und sicherlich ist das auch hier vor mir nicht so betrieben worden! Irgendwie ist das ein tolles Gefühl, wenn einer HLP-Sieger wird, dem man selbst die erste Muttermilch gegeben hat.
Unsere Auktionsverkäufe sind im Ausland meist nicht wieder auffindbar gewesen und eine erfolgreiche Zucht kann ich zwar über teure Fohlenverkäufe definieren, mir bringt aber der zweite Weg auch was.
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mir sagte ein interessent aus münchen folgendes: "jede 100 km,die ich weiter in den norden fahre, wird die gleiche Qualität 500 euro günstiger angeboten. das sind bei 700 km 3.500 euro preisunterschied bei von ihm gleich empfundener qualität......
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