Hengstschau Celle 2017 Verden

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  • druenert
    antwortet
    Zitat von Coeur Beitrag anzeigen
    Oh Gloria und seines gleichen sind für mich Reichsbürger der Pferdezucht

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  • Drenchia
    antwortet
    Vielleicht in F1, aber in F2, 3 oder 4 kann daraus dann ein Spitzenkäse werden. Das ist dann Zucht in Generationen gedacht. Nur gut oder schlecht gibt's eben nicht.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Wenn man Zitrone in Milch schüttet, dann gerinnt die Milch.
    So gibt es eben auch - pauschal gesagt - Blutkombinationen die eben einfach nicht passen. Und das weiß man eben genau aus langjähriger Erfahrung.

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  • Penfold
    antwortet
    Ich bin ja nur unwissender interessierter Mitleser und manchmal mache ich aus Übersprungsverhalten einen dummen Spruch. Hier wird aber immer viel von gesicherten Stämmen, Leistungszucht, alte Linien etc. geschrieben. Laut einem Autobauer Slogan "Vorsprung durch Technik" etwas provokant gefragt, was für einen Blumentopf würden die Vererber von "damals" aktuell in den Wettbewerben noch erlaufen/springen? Würde davon noch einer ein Schleifchen nach Hause tragen. Doch wohl eher nicht!? Irgendwo muss das modernere Sportpferd doch entstanden sein. Und wahrscheinlich habe doch auch andere Verbände/Länder irgendwas gut, oder sogar besser als die Hannoveraner gemacht. Geht es @cordalme nur um das Markenzeichen "Hannoveraner" oder eher um echte Leistung, egal ob über Fremdbluteinwirkung oder "Linienreinheit.?
    Vielleicht sollte man diese föderalistische Pferdezucht mal überdenken. Muss nicht gleich global sein, aber warum gibt es nicht einfach nur das Deutsche Warmblutpferd? Bei den ganzen Verbänden und Zulassungsvoraussetzungen steht man sich doch selber im Weg.Ich weiß schon, jetzt gibt es Ärger

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  • Cordalmé
    antwortet
    @wilabi: ich gebe dir in vielen Punkten recht- meine Aussage bezog sich auch nicht ausschließlich auf FP- Blut. Ich weiß auch um die damalige Förderung der besagten Hengste...Und um das Ergebnis weiß ich auch. Das passt ja auch zu meiner Schilderung einer jungen Fine Lady...Ich denke da reden wir nicht aneinander vorbei. Die Stuten die dazu passend gewesen wären, gab es und gibt es nicht im Überfluss. Ich wollte in Summe darauf hinaus, das man einst viele sehr gute Vererber hatte...Die sich gerade über ihre Töchter sehr gut vererbten und immer wieder neue gute Pferde hervorgebracht haben, sei Frustra II, Domspatz, Graphit, Agram oder Gotthard...Was geblieben ist, ist Stakkato...gemessen an den Möglichkeiten, die man einst hatte, ist das heute einfach zu wenig. Hier ist man m.E. einfach zu lange zu sorglos einen falschen Weg gegangen...Weil viele der einst guten Stämme das auch "viel zu lange" gut kaschieren konnten...Wäre das nicht so gewesen, hätten wir heute unter Umständen ein ganz ganz anderes Bild bei uns...Es wäre sogar sehr wahrscheinlich...Dann wäre so manch Fehlentwicklung deutlich früher erkannt worden...So ist es, das viele Stämme am Sport gemessen, spät in die Knie gingen. Das macht es heute so schwer, wieder Anschluss zu finden.

    Es geht mir weder darum Celle oder dem Verband ans Bein zu pinkeln...Hier zu auch meine Äußerungen meines "Wunschdenken"...wirtschaftlich ist es doch nachvollziehbar das es so gelaufen ist, wie es gelaufen ist.

    Es ist der Lauf der Dinge, das auch manche Hengste zur falschen Zeit da waren und sich dadurch wieder "ausmendeln"...Da könnten sie heute noch so gut passen...Und bei manchen ist man auch froh, daß es nix mehr gibt. Nenn es bei mir persönlich von mir aus einen Hang zur Nostalgie- Trauer...Kein Problem

    Zur aktuellen Zuchtsitation fehlt mir ein roter Faden...Es ist für mich nicht mehr erkennbar wo es mit den Hannoveranern mal hingehen soll...Und erst recht sehe ich nicht den Weg, wie man nach der Ära FP ,Stakkato wieder in den ganz großen Sport kommen möchte. Das drückt sich dann in der Sorge aus, das der Marke Hannoveraner die Aushängeschilder fehlen werden.

    Das jeder Züchter am Ende des Tages etwas in der Kasse haben muss, damit es weiter gehen kann und daraus die unterschiedlichsten Zuchtausrichtung resultieren und es auch wichtig ist das es diese auch in der Breite gibt- all das sehe ich als völlig selbstverständlich an- gerade in der Breite sehe ich doch aber auch gar kein Problem und will auch niemand irgendwelche Vorschriften machen was er zu tun und zu lassen hat.

    Womit ich ernsthaft ein Problem habe, auch wenn ich an dem Umstand auch nix ändern kann, das die eigene Historie bisweilen schlecht geredet und jeder Trend bejubelt wird. Es war weder früher alles Gold was glänzte noch ist es das heute.

    Ich wünschte man hätte die letzten 30 Jahre "nicht nur versucht das Fahrrad neu zu erfinden" und hätte viel mehr in die aktuelle Zeit von dem rüber retten können, was uns einmal an die Weltspitze brachte...






    Hannoveraner Pferdezucht Behr. 597 likes · 1 talking about this. Springpferdezucht- Stamm Brdg.119/NL161 aus unserer Zucht- Quintilius CCI4*-L & Pirate Smile WM


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  • Calippo
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    Hier ist die Chance für einen Neustart

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  • Coeur
    antwortet
    Oh Gloria und seines gleichen sind für mich Reichsbürger der Pferdezucht

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  • wilabi
    antwortet
    Zitat von Cordalmé Beitrag anzeigen

    Aber...Leistungs- Blut komplett aus dem Zuchtgebiet zu entfernen und heute nix mehr zu haben, war der schlimmste Fehler den man machen konnte. Man hätte parallel in Celle selber im kleineren Rahmen, mit dem Blut weiter züchten können und sollen. So hätte man die ganzen Jahre immer mal wieder paar gute Hengste mit der Genetik zeigen können und den Züchtern die es nutzen wollten oder heute nutzen wollen, eine Genreserve präsentieren können.

    Natürlich ist das aus heutiger Sicht viel "hätte hätte Fahrradkette" und aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten reines Wunschdenken...Aber wäre es nicht heute schön, wie bei einem Computer das System zurücksetzen zu können?...Dann wäre man auch bei uns Hannoveranern "komplett" Anbieter- und zwar neben dem sicherlich als "Hauptgeschäft" zu bescheinigenden Grey Top's, Viscount's und Diacontinus dieser Welt...So ist nur wenig bis gar nix mehr da...



    https://www.facebook.com/Hannoverane...7270104109566/
    Was für ein Schwachsinn.

    Wie definiert man eigentlich Leistungsblut ? (=Forsyt ?? = Schüttel....)
    Niemand hat "Leistungsblut aus dem Zuchtgebiet" entfernt. Die Wahrheit ist, dass Bade 2004-? Forsyth und seinen Sohn For Edition durchaus gefördert hat. Nachdem die ersten 3/4j da waren, hatte der Zauber ein Ende. Die Züchter leben nicht davon, überwiegend Händlerpferde mit "Leistungsblut" für 2500€ zu verkaufen. Die Züchter rund um Bargstedt/Celle ekeln sich jetzt noch. Und Stallwärmer kann Celle auch nicht mehr halten.

    Und es ist doch eine vollkommene Verkennung der Realitäten, dass ein "Reset" daran irgendetwas ändern würde. Selbst wenn der jetzt 17j und international immer noch erfolgreiche ForEdition aus den USA zurückimportiert würde - kein Mensch würde den anfassen. Die Nutzung war doch nicht gering - die tendierte gegen 0. Und Forsyth ist doch danach auf div. Stationen/Partnern wie Sauerbier angeboten worden. Nur "saufen wollten die Pferde nicht".

    Du musst hier nicht gegen Celle, gegen den Verband oder sonstige Institutionen wettern. Du muss die Züchter in ein "genetisches Umerziehunglager" schicken und die 95% Amateursportler auf das Niveau von Wulschner und Hassmann heben. Dann kann ein "Reset" was bringen.

    Träumereien.
    Zuletzt geändert von wilabi; 07.02.2017, 11:04.

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  • Cordalmé
    antwortet
    @chilii: gern...Bin ja lernfähig



    Hannoveraner Pferdezucht Behr. 597 likes · 1 talking about this. Springpferdezucht- Stamm Brdg.119/NL161 aus unserer Zucht- Quintilius CCI4*-L & Pirate Smile WM


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  • chilii
    antwortet
    Vielen Dank @ Cordalmé! Deine Texte sind so deutlich leichter zu lesen

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  • Cordalmé
    antwortet
    Zitat von druenert

    Wie ich oben bereits geschrieben habe, h�ngt es von vielen Faktoren ab, ob ein Pferd tats�chlich ganz oben landet oder nicht. Davon ist die Genetik keineswegs der gr��te Teil.
    Fine Lady war in ihrer Jugend ein �u�erst schwieriges Pferd. Mit etwas Pech h�tte sie genauso gut beim Schlachter landen k�nnen. Sie aber hatte Gl�ck, kam in die richtigen H�nde und wurde optimal gef�rdert. So kann es machmal gehen.
    Was aber folgt nun aus z�cherischer Sicht aus einer solchen Geschichte?
    Wenn ich mit dieser Genetik z�chte, bekomme ich weder Wulschner noch Lamaze mitgeliefert!
    Ansonsten ist Pedigree schon sehr vollblutarm und ansonsten eine hei�e Mischung. Dreifache Don Carlos-Inzucht spricht nicht f�r Bedienungskomfort und sauberen Charakter. Wer sich gerne mit Schweinen besch�ftigt, hat hier ein entsprechendes Bet�tigungsfeld. Viel Spa� dabei! Mir hat 1x Drosselklang II gereicht: http://www.horsetelex.de/horses/pedigree/1603326 Es war lebensgef�hrlich, die nur �ber den Hof zu f�hren. V�llig unvermittelt schlug sie manchmal mit dem Vorderbein nach ihrem F�hrer. (Dies machte Drosselklang II selbst auch des�fteren). Abgesehen von dieser Hinterh�ltigkeit, wobei sie schnell sein konnte, war sie extrem langsam im Kopf. Hierin und nicht vorrangig im Exterieur machte sich der mangelnde Vollbluteinfluss am st�rksten bemerkbar!
    Diese mentale Schwerf�lligkeit kann For Pleasure nat�rlich ganz gut kompensieren.
    Trotzdem ist ansonsten auch For Pleasure besonders schwierig anzupaaren. Dies ist auch ein Grund, weswegen er zu Lebzeiten in Z�chterkreisen wenig gesch�tzt war und erst nach den sp�teren Sporterfolgen seiner international gezogenen Nachkommen gr��ere Wertsch�tzung erf�hrt.
    Fine Lady ist ein exotischer Sonderfall. Mit ihr weiter zu z�chten, d�rfte eher noch schwieriger sein, als mit ihren beiden Elternteilen. Es m�ssen dann schon sehr viele gl�ckliche Zuf�lle zusammenkommen, wenn daraus erneut eine Erfolgsgeschichte werden soll. Nur wenige Spitzenreiter sind heute noch bereit, sich mit solchen Tieren abzum�hen. Dies zumal heute in gro�er Breite gleichveranlagte andere Pferde mit wesentlich angenehmerem Interieur zur Verf�gung stehen.



    @druenert: ich habe nicht wirklich erwartet, das ich eine sinnvolle Antwort bekomme. Dein Verhalten ist absolut vorhersehbar und deshalb sehe ich es als meine Pflicht deine Äußerungen, als Blödsinn zu entzaubern. Ich denke es gibt hier im Forum genügend Menschen, die sich nicht aktiv zu Wort melden und gern verschiedene Aspekte verstehen wollen. Dieser Verantwortung wirst du in keinster Weise gerecht. Ich hätte kein Problem mit dir, wenn du eine Art zu schreiben hättest, bei der man rauslesen könnte, dass du nicht so "allwissend" bist, wie du tust.

    Erst schreibst du was von schweren Blut und Trecker...Jetzt machst du den Schwenk und behauptest (wie du das ja immer tust) das das fehlende Vollblut sich nicht im Exterieur sondern im Interieur zeigen würde. Deine Ahnungslosigkeit zeigt sich in exakt der Äußerungen "Fine Lady ist ein exotischer Sonderfall"...

    In dem Fall hilft dir auch deine hübsch geschriebene Geschichte nicht zu besagter Stute. Das Sie nicht einfach war, ist bekannt und wurde oft geschrieben. Ich darf Henry und Andre Stute zu meinem Freundeskreis zählen und konnte die Entwicklung der Fine Lady von Anfang bis S*** hautnah mitverfolgen!!!
    Sie war charakterlich einwandfrei aber völlig übermotiviert und ließ sich am Anfang in keinster Weise helfen. Da sie auch rattenvorsichtig ist aber extrem viel Zug zum Sprung hat, hielten die damals alle für irre mit der man sich mal umbringen wird. Solche Anekdoten sind von vielen echten Leistungspferden überliefert...Und ja...Diese Art der Pferde gehört in der Ausbildung in kundige Hände und brauchen mehr Zeit, die sie später aber ganz locker wieder aufholen...Nicht zu letzt, weil sie eben nicht, wie du behauptest langsam im Kopf sind, sondern ganz viel Geist und Intelligenz besitzen.

    Später sprang sie ohne Fehler zu machen so was von "normal" und unauffällig, das ihr keiner das Vermögen ansah. Wulschner wollte sie deshalb auch 2 Mal gar nicht haben, weil er nicht dachte das die so viel drin hat...

    An dieser Stelle gelingt mir auch die Brücke zum eigentlichen Thema Hannoveraner Zucht und Celle...Fine Lady, obwohl keine direkte Tochter des For Pleasure, ist doch das Paradebeispiel für viele seiner Nachkommen und damit zum fehlenden Verständnis in Puncto Leistungszucht.

    Ich will damit nicht mit Vorwürfen um mich werfen- es ist absolut menschlich, es sich so einfach wie möglich machen zu wollen. Schlaue Menschen mit der Fähigkeit zur Selbsteinschätzung, die für sich feststellen oder festgestellt haben, das das für sie nicht händelbar ist- kein Problem. Viele die sich mit Selbstüberschätzung dem ganzen genähert haben, haben Schiffbruch erlitten- auch das ist bekannt.

    Aber...Leistungs- Blut komplett aus dem Zuchtgebiet zu entfernen und heute nix mehr zu haben, war der schlimmste Fehler den man machen konnte. Man hätte parallel in Celle selber im kleineren Rahmen, mit dem Blut weiter züchten können und sollen. So hätte man die ganzen Jahre immer mal wieder paar gute Hengste mit der Genetik zeigen können und den Züchtern die es nutzen wollten oder heute nutzen wollen, eine Genreserve präsentieren können.

    Natürlich ist das aus heutiger Sicht viel "hätte hätte Fahrradkette" und aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten reines Wunschdenken...Aber wäre es nicht heute schön, wie bei einem Computer das System zurücksetzen zu können?...Dann wäre man auch bei uns Hannoveranern "komplett" Anbieter- und zwar neben dem sicherlich als "Hauptgeschäft" zu bescheinigenden Grey Top's, Viscount's und Diacontinus dieser Welt...So ist nur wenig bis gar nix mehr da...



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  • druenert
    antwortet
    Zitat von Cordalmé Beitrag anzeigen
    Zur Erinnerung- erkläre mir mit deiner Theorie das Beispiel Fine Lady !!!
    Wie ich oben bereits geschrieben habe, hängt es von vielen Faktoren ab, ob ein Pferd tatsächlich ganz oben landet oder nicht. Davon ist die Genetik keineswegs der größte Teil.
    Fine Lady war in ihrer Jugend ein äußerst schwieriges Pferd. Mit etwas Pech hätte sie genauso gut beim Schlachter landen können. Sie aber hatte Glück, kam in die richtigen Hände und wurde optimal gefördert. So kann es machmal gehen.
    Was aber folgt nun aus zücherischer Sicht aus einer solchen Geschichte?
    Wenn ich mit dieser Genetik züchte, bekomme ich weder Wulschner noch Lamaze mitgeliefert!
    Ansonsten ist Pedigree schon sehr vollblutarm und ansonsten eine heiße Mischung. Dreifache Don Carlos-Inzucht spricht nicht für Bedienungskomfort und sauberen Charakter. Wer sich gerne mit Schweinen beschäftigt, hat hier ein entsprechendes Betätigungsfeld. Viel Spaß dabei! Mir hat 1x Drosselklang II gereicht: http://www.horsetelex.de/horses/pedigree/1603326 Es war lebensgefährlich, die nur über den Hof zu führen. Völlig unvermittelt schlug sie manchmal mit dem Vorderbein nach ihrem Führer. (Dies machte Drosselklang II selbst auch desöfteren). Abgesehen von dieser Hinterhältigkeit, wobei sie schnell sein konnte, war sie extrem langsam im Kopf. Hierin und nicht vorrangig im Exterieur machte sich der mangelnde Vollbluteinfluss am stärksten bemerkbar!
    Diese mentale Schwerfälligkeit kann For Pleasure natürlich ganz gut kompensieren.
    Trotzdem ist ansonsten auch For Pleasure besonders schwierig anzupaaren. Dies ist auch ein Grund, weswegen er zu Lebzeiten in Züchterkreisen wenig geschätzt war und erst nach den späteren Sporterfolgen seiner international gezogenen Nachkommen größere Wertschätzung erfährt.
    Fine Lady ist ein exotischer Sonderfall. Mit ihr weiter zu züchten, dürfte eher noch schwieriger sein, als mit ihren beiden Elternteilen. Es müssen dann schon sehr viele glückliche Zufälle zusammenkommen, wenn daraus erneut eine Erfolgsgeschichte werden soll. Nur wenige Spitzenreiter sind heute noch bereit, sich mit solchen Tieren abzumühen. Dies zumal heute in großer Breite gleichveranlagte andere Pferde mit wesentlich angenehmerem Interieur zur Verfügung stehen.



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  • druenert
    antwortet
    Zitat von Ara Beitrag anzeigen
    Ein Konzept, bei dem keines der NK vor dem Zuchteinsatz eine gute SLP ablegt oder in der Sport geht und nur aufgrund des Papieres als Zuchtstute "geeignet" sein soll, stellt für mich keine Leistungszucht dar. Auch wenn die Fohlen daraus wiederum genetische "Kracher" sind und schön anzusehen sind.
    Da hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Eine Zucht, die sportliche Höchstleistung zum Ziel hat, kann nur durch bestmögliche Selektion nach Leistungskriterien funktionieren.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Cordalmé Beitrag anzeigen

    @ara: genau da schließt sich wieder der Kreis, warum ich das Beispiel Oh-Gloria genommen habe. Wenn alles klappt(was ich ihm sehr wünsche), fallen nächstes Jahr 12 Fohlen !!! So wie ich ihn kenne behält er die besten Stutfohlen auch, um weiter seinen Weg zu gehen. Warum ist das so? Nun zur Brücke zum Hannoveraner allgemein und damit unweigerlich auch zu Celle...Es wird für Züchter die diesen Weg gehen wollen und da schließe ich mich mit ein, nix mehr an passenden Hengsten geboten...woher auch...Ist ja so gut wie nix mehr da aus (siehe @hike) unverkorksten Hannoveraner Stämmen. Weil das so ist, hat er nur die Chance etwas eigenes für das Deckgeschäft zu generieren. So gesehen, ist das Thema aus meiner Sicht nicht unbedingt ein off topic...Es ist aktueller denn je...




    https://www.facebook.com/Hannoverane...7270104109566/
    Das ist in der Theorie alles richtig und ich finde seine Anpaarungen alle sehr spannend. Doch ist das noch kein Beweis, dass er mit seinem Zuchtkonzept als Züchter überleben wird. Durch seine eigene Landwirtschaft kann er zunächst eine Menge Kosten abfangen. Fohlen gehen jedoch noch nicht so ins Geld. Die Kosten kommen, wenn die zurückbehaltenen Stuten in die Ausbildung (SLP) oder den Sport kommen. Erst dort beweist sich letztlich, ob sein Zuchtkonzept aufgeht. Dann kommt das Aussortieren und das Vermarkten. An diesem Punkt müssen, anders als beim Fohlen, alle Komponenten stimmen. Dort wird das Geld verbrannt..

    Ein Konzept, bei dem keines der NK vor dem Zuchteinsatz eine gute SLP ablegt oder in der Sport geht und nur aufgrund des Papieres als Zuchtstute "geeignet" sein soll, stellt für mich keine Leistungszucht dar. Auch wenn die Fohlen daraus wiederum genetische "Kracher" sind und schön anzusehen sind.

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  • Cordalmé
    antwortet
    Zitat von Ara

    wilabi, ich kann dir hier nur zustimmen. Ich war selbst schon auf Eichenhain, da kann ein kleinerer Z�chter nicht mithalten.
    Das gro�e Problem hast du oben genannt. Ohne Gl�ck, Geld, Kontakte und langen Atem ist es kaum m�glich nur auf Leistung und am breiten Markt (Modeabstammung, Farbe oder Breitensport) vorbei zu z�chten. Mit 6 Fohlen pro Jahr, Aufzucht und Sport ist das f�r Ottonormalz�chter nicht m�glich.
    @ara: genau da schließt sich wieder der Kreis, warum ich das Beispiel Oh-Gloria genommen habe. Wenn alles klappt(was ich ihm sehr wünsche), fallen nächstes Jahr 12 Fohlen !!! So wie ich ihn kenne behält er die besten Stutfohlen auch, um weiter seinen Weg zu gehen. Warum ist das so? Nun zur Brücke zum Hannoveraner allgemein und damit unweigerlich auch zu Celle...Es wird für Züchter die diesen Weg gehen wollen und da schließe ich mich mit ein, nix mehr an passenden Hengsten geboten...woher auch...Ist ja so gut wie nix mehr da aus (siehe @hike) unverkorksten Hannoveraner Stämmen. Weil das so ist, hat er nur die Chance etwas eigenes für das Deckgeschäft zu generieren. So gesehen, ist das Thema aus meiner Sicht nicht unbedingt ein off topic...Es ist aktueller denn je...

    Das ich jeden anderen verstehen kann, der nicht daran glaubt und lieber den Weg über irgendwelche Namen versucht- weil es ja auch genug Käufer gibt, die genau so in der Kategorie "Namen" denken, bleibt davon völlig unberührt.

    Fakt ist, der Hannoveraner kommt ganz super ohne Fremdblut aus und mit Outcross sollte man vorsichtig umgehen.

    @druenert: was mach ich jetzt mit dir?
    Mich an meine gute Kinderstube zu erinnern, lenkt wieder vom wesentlichen Teil meines dir gewidmeten Textes ab, auf den du wie immer Null eingehst.

    Zur Erinnerung- erkläre mir mit deiner Theorie das Beispiel Fine Lady !!!
    Kannst du nicht - weil du den Blutaufbau ebensowenig verstehst, wie den von Stakkato Gold- wieviel hartes Blut notwendig war, um die erblichen und erheblichen Schwächen des Calypso II wieder wett zu machen.

    Wenn du das Weltranking seitens der Verbände ins Spiel bringst- warum dann nicht das Ranking der Vererber aus Hannoveraner Sicht? For Pleasure, Forsyth, Stakkato, Argentinus, Stolzenberg (v. Stakkato), Stakkato Gold(v. Stakkato) und Salito(v. Stakkato)

    Stakkato scheint offenbar zu mehr zu taugen, als nur Freispringer und Schönspringer zu zeugen...Das er so verkannt ist hat nur ein einzigen Grund...Das er so oft die Calypso II Mutti's beehren musste, das die wieder eine gescheite Oberlinie und eine ordentliche zum springen geeignete Hinterhand bekommen.

    Um noch mal klar Position zu beziehen- natürlich haben andere Verbände auch gute und sehr gute Pferde hervorgebracht. Man kann aber auch in jeder Population mit dem falschen Blut (was wo anders durchaus kompatibel war/ist und funktioniert haben kann) viel Schaden anrichten. Von daher verstehe ich auch diesen Globalisierungswahn der Genetik nicht- man sollte gerade bei uns Hannoveranern doch bitte erst einmal verstehen, wie früher gezüchtet worden ist und warum wir mal Weltspitze waren und es eben heute nicht mehr sind. Jemand den aktuellen Index von Horsetelex in der Klasse A schon gelesen?Aber das Vererber Ranking (ISV & IPV) kann bestimmt druenert auch irgendwie wortgewand "drehen"

    Auch wenn ich jetzt schon weiß, daß du wieder nicht auf meine Forderung zum Thema Fine Lady eingehen wirst, freue ich mich jetzt schon auf deine nächste Wortmeldung.





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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von wilabi;n4710321
    Wenn er als Fohlen vermarkten will (ich denke das muss er eigentlich), dann sind seine Anpaarungen auf dem Springfohlenmarkt nicht der "Burner". Da sind die von Druenert genannten internationalen Pedigrees mit Cornet, Kannan und co. gefragt. Aufziehen , ausbilden (lassen) mit 12 Fohlen im Jahr Hmmm....Ich hab in den letzten 30 Jahren einige Idealisten scheitern sehen.....

    Idealismus reicht nicht - dazu braucht man ein wirtschaftliches Konzept und eine passende Vermarktung und einen langen Atem mit den Faktoren Geduld, Glück und Geld.

    Und um mal klar zu machen, mit welchen Strukturen er konkurrieren muss:
    [URL="http://gestuet-eichenhain.com/en/horses/broodmares/index.html"
    http://gestuet-eichenhain.com/en/hor...res/index.html[/URL]
    Gestüt Eichenhain, Verden - 50 Stammstuten in ganz Europa eingesammelt, beste Leistungslinien, darunter etwa 50% beste hann. Linien im Hintergrund. Angepaart wird mit Spitzenblut quer durch Europa - gebrannt wird da, wo es gerade passt - aber so gut wie nix in Hannover - obwohl man an der "Quelle" sitzt. Einsatz vn TG und ET auf Teufel komm raus. Geschlossenes System mit Aufzucht, Ausbildung und internationalen Reitern hinten dran (Harm Lahde, Stall Bengtsson).

    Es ist nicht nur die Lewitz und Mühlen. Jeder Züchter sollte sich GUT überlegen, wo er in Zukunft seinen Platz sieht.
    wilabi, ich kann dir hier nur zustimmen. Ich war selbst schon auf Eichenhain, da kann ein kleinerer Züchter nicht mithalten.
    Das große Problem hast du oben genannt. Ohne Glück, Geld, Kontakte und langen Atem ist es kaum möglich nur auf Leistung und am breiten Markt (Modeabstammung, Farbe oder Breitensport) vorbei zu züchten. Mit 6 Fohlen pro Jahr, Aufzucht und Sport ist das für Ottonormalzüchter nicht möglich.

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  • wilabi
    antwortet
    Zitat von druenert Beitrag anzeigen

    Diese Erkenntnis hat sich in Hannover bereits stärker durchgesetzt, als in Holstein. Dank der klugen, liberalisierteren Öffnungspolitik in Hannover bin ich dort weiterhin gut aufgehoben und werde mich entschieden dafür einsetzen, dass dies so bleibt!
    Watt ?

    Die Öffnung erfolgte ja unter der Druck der Abwanderung der Springpferdezüchter zu OS nicht ganz freifwillig - andere Verbände sind da m.E. immer noch viel liberaler.
    Das Springpferdeprogramm dümpelt stiefmütterlich dahin - spezielle Fohlenvermarktung (siehe Westfalen) fehlt völlig.
    Und der "grosshannoversche" Napoleon mutiert nun zum alleinbestimmenden "Erdogan II". Und wenn es in D einen "Main-Stream-Zuchtleiter" gibt - dann ist er das.

    Mein Wohlfühlgefühl als Züchter schwindet permanent.

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  • wilabi
    antwortet
    Ich kenne etwa die Hälfte der Stutenstämme, auf die Oh-Gloria baut . Z.B. der Stamm von THe Naturel hat durchschlagend seit der Gotthard-Perserxx-Stute sehr blütige und bewegliche Pferde gebracht. Auch die Grahit-Steinpilz-<stute habe ich in Waeldershausen mal gesehen - das war auch ein Blutpferd und hat entsprechend vererbt. So weit ich die kenne, waren das alles andere als Trecker und aus diesen Stutenlienien begegnen mir auch immer wieder Sportpferde. Ich hab mir unter FB die Bilder seiner Fohlen angesehen und die sind auch nicht unbedingt Trecker. (Das Bonaparte - Stutfohlen !!!).

    Nur: Ich bin ein alter Sack , weiss diese Stämme auch noch zu schätzen und habe durchaus Sympathien für seinen Feldzug zur Rettung der Alt-hannoverschen Gene. Aber wer kräht heute noch danach. (ausser Cordalme) ???
    Wenn er als Fohlen vermarkten will (ich denke das muss er eigentlich), dann sind seine Anpaarungen auf dem Springfohlenmarkt nicht der "Burner". Da sind die von Druenert genannten internationalen Pedigrees mit Cornet, Kannan und co. gefragt. Aufziehen , ausbilden (lassen) mit 12 Fohlen im Jahr Hmmm....Ich hab in den letzten 30 Jahren einige Idealisten scheitern sehen.....

    Idealismus reicht nicht - dazu braucht man ein wirtschaftliches Konzept und eine passende Vermarktung und einen langen Atem mit den Faktoren Geduld, Glück und Geld.

    Und um mal klar zu machen, mit welchen Strukturen er konkurrieren muss:
    http://gestuet-eichenhain.com/en/hor...res/index.html
    Gestüt Eichenhain, Verden - 50 Stammstuten in ganz Europa eingesammelt, beste Leistungslinien, darunter etwa 50% beste hann. Linien im Hintergrund. Angepaart wird mit Spitzenblut quer durch Europa - gebrannt wird da, wo es gerade passt - aber so gut wie nix in Hannover - obwohl man an der "Quelle" sitzt. Einsatz vn TG und ET auf Teufel komm raus. Geschlossenes System mit Aufzucht, Ausbildung und internationalen Reitern hinten dran (Harm Lahde, Stall Bengtsson).

    Es ist nicht nur die Lewitz und Mühlen. Jeder Züchter sollte sich GUT überlegen, wo er in Zukunft seinen Platz sieht.
    Zuletzt geändert von wilabi; 05.02.2017, 19:37.

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  • hike
    antwortet
    By the Way: Von Perigeux kenne ich jetzt auch keinen blutleeren Trecker... Und oh Glorias zwei Spartacuse sind auch weit davon entfernt! Da denke ich spielen halt die Mutterstämme eine wichtige Rolle.

    gut fände ich es, dies in einem dafür geeigneten Threat zu diskutieren. Und als ich Gloster hörte sah ich im Geiste einen "Trecker". Diese Stute ist aber weit davon entfernt! Ich bin gespannt, wie diese Zucht sich weiter entwickelt. Denn die ersten Jahrgänge hatten ja nur 1-2 Fohlen...

    vielleicht kann ein Mod es trennen?

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  • druenert
    antwortet
    Zitat von Cordalmé Beitrag anzeigen
    Ich bin diesmal nicht meinem ersten impulsiven Impuls gefolgt...Ich habe lange �berlegt, wie ich mich ausdr�cken kann ohne das es wieder eskaliert. Fakt ist aber, da� du es im Bezug auf die Hannoveraner immer wieder schaffst, wortgewand totalen Bl�dsinn von dir zu geben.

    Hast du die Stuten von Oh-Gloria mal live gesehen...Oder die Fohlen?
    Als ich letztes Jahr vor Ort war, h�tte ich gern die ein oder andere Typvolle Stute mitgenommen. �brigens war das "schwerste" Exemplar die Galant- Stute...Der Rest modern und optisch sehr bl�tig...Gerade die Perigueux und Spartacus waren sehr gut.
    Vielleicht solltest du mal hinfahren und das ganz in Augenschein nehmen.

    Vorher solltest du aber verstehen lernen, wo die historischen Unterschiede zwischen Hannoveraner und Holsteinern liegen und warum der Holsteiner auf immer wieder neu Zufuhr von Vollblut angewiesen ist.


    Perigueux ca. 25 % Blutanteil...Mit Perpignon x Stakkato altbacken gezogen und doch moderner als ein Alm� mit wesentlich h�heren xx Anteil.
    Bei Stakkato Gold unterschl�gst du doch gleich mal den Muttervater Werther !!!

    Aber lebe ruhig weiter mit deinen Vorurteilen und fange am besten an Holsteiner zu z�chten.
    Das ist zwar in der Tat off topic, ich weiß allerdings nicht, wie man das verschieben kann.

    @Cordalme: zwar weiß ich nicht, welche Art von Impulsen Dich üblicherweise treibt. Auf jeden Fall ist es kein guter Stil, mir "wortgewand totalen Blödsinn" anzudichten. Da musst Du bezüglich Benimm und zivilisierter Diskussion noch viel lernen! Sind Deine Argumente derartig schwach, dass Du sowas nötig hast?

    Wenn ich mir gute hannoversche Leistungspferde ansehen will, fahre ich nicht zu Oh-Gloria sondern lieber zu Arend Kamphorst oder zu Karl-Otto Jacobs.
    Wenn er den ersten Olympiateilnehmer gezüchtet hat, bin ich gerne bereit meine Meinung über seine Vorgehensweise zu revidieren. Dann würde ich sogar auch zu ihm fahren.

    Spartacus ist für mich der Prototyp eines veredelungsbedürftigen "Treckers". Schlimmer geht es kaum.
    Galant de Semilly hat zwar einen hohen xx-Anteil (60%), eine gute Abstammung und eine gute Eigenleistung als Sportpferd. Als Zuchthengst, gar als "Veredler" ist er allenfalls eine Notlösung. Insofern wundert mich Deine Beschreibung überhaupt nicht.

    Auf eine regelmäßige Vollblutzufuhr ist jede Landespferdezucht mehr oder weniger angewiesen.

    Werther braucht man nicht in einem Springpferdepedigree. Hier stört er nicht, weil direkt dahinter gutes, erbsicheres Leistungsblut kommt.

    Was ich züchte und in welchem Verband, solltest Du schon mir überlassen. Das kann ich sehr gut allein entscheiden.
    Holsteiner sind zwar hervorragende Pferde und nicht von ungefähr führen sie die WBFSH-Weltrangliste an. Aber die Zukunft ist international und gehört dem Europäischen Sportpferd. Diese Erkenntnis hat sich in Hannover bereits stärker durchgesetzt, als in Holstein. Dank der klugen, liberalisierteren Öffnungspolitik in Hannover bin ich dort weiterhin gut aufgehoben und werde mich entschieden dafür einsetzen, dass dies so bleibt!

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