Zitat von Oh-Gloria
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GAMBLER'S CUP - MYTENS - Gemeinsamkeiten?
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Ein Gast antworteteatt. carlo: Wir sprechen anscheinend in mehrfacher Hinsicht völlig unterschiedliche Sprachen. Entweder willst Du mich nicht verstehen oder Du kannst es einfach nicht.
Außerdem sind Angst und Rage die wohl denkbar schlechtesten Ratgeber die man sich suchen kann. Vielleicht siehst Du aber auch ein wenig weiße Mäuse und längst nicht alle Warmblutzüchter sind 'Vollblutfeinde' wie Du das hier gerade darstellst. Als Selektionsmodell für die Sportpferdezucht erscheint Rennleistung jedenfalls nach gesundem Menschenverstand ziemlich ungeeignet, da beißt die Maus keinen Faden ab. Allein schon die Tatsache, dass ein für die xx-Zucht begehrlicher Hengst niemals in die Warmblutzucht gelangt, schließt schon aus, dass solche Hin- und Herrechnerei mehr wird, als ein Gedankenspiel findest Du nicht?
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Zitat von Kareen Beitrag anzeigenAtt. OBdB wenn Du mich anspricht, dann hast Du meine Beiträge nicht richtig gelesen. Es geht nicht um Züchten für den Durchschnitt sondern darum, dass nicht die Vererbungs-Spitze eines Hengstes für den Züchter entscheidend sein sollte sondern die Gesamt-Qualität seiner Nachkommen (also deren durchschnittliche Qualität).
Mir persönlich ist es aus verschiedenen Gründen nicht egal, wie viel Prozent 'Ausfall' ein Hengst produziert. Denn genau dieser Ausfall ist es, der eine Zucht unrentabel und darüber hinaus noch emotional verlustreich macht.
Deshalb klingt das Pedigree-Orakeln zwar hübsch und ich behaupte auch nicht, dass es uninteressant wäre. Wer es lesen mag soll das ja auch gern tun und darüber diskutieren.
Ich finde es aber aus den oben genannten Gründen ziemlich gefährlich wenn man die jeweils oberen 5% als repräsentativ anzusehen, vor allem wenn es um eine völlig einseitig auf Frühreife und Rennerfolg ausgelegte Erfolgserhebung geht, die für die Sportpferdezucht noch mal erheblich unrelevanter ist als der Blick auf HLP/SLP- oder Gebäudebewertungen. Ist ja schön und gut, wenn es für jemand nicht wichtig ist, ob er das gezogene denn auch vernünftig vermarktet bekommt aber hören wir nicht allerorten gerade das große Wehklagen über Preisverfall, volle Ställe, Dumpingpreise und Fohlenschwemme? Woran liegt denn diese Vermarktungsproblematik, wenn doch alle Welt so erfolgreich 'auf Spitze' züchtet und jeder meint, mit ein paar Eckdaten und dem richtigen Supersperm wird es schon werden?
Zuallerersteinmal, ich hab' keinen direkt angesprochen, sonst hätte ich nämlich zitiert ... auf der anderen Seite wenn Du Dich angesprochen fühlst ...
Das jetzt, aso ganz konkret heute und morgen aber auch gestern schon, viele Pferde im Stall stehen heisst nicht, dass sie unverkaufbar sind, dies ist allein die 'Schuld' der heutigen Wirtschaftssituation die schnelle Gewinne vor sozial-verantwortlichen Aufbau setzt ... und genau dies ist auch im heutigen Zuchtgeschehen der Fall.
Alle Zuchtbücher beklagen doch den Rückgang des VB-Einsatzes aber welcher Züchter tut dies denn noch ? Die meisten sind doch nur daran interessiert einen bekannten Hengst zu nehmen damit die Möglichkeit besteht das Fohlen gut zu vermarkten, auch wenn Hengst und Stute absolut nicht zusammenpassen.
Welcher von den heutigen Züchtern denkt denn noch in Generationen ? Leider die wenigsten.
Und wenn du schreibst, dass Dich nicht die 5 besten % einer Nachkommenschaft interessieren, dann kann ich Dir nur beipflichten, aber ich gehe noch einen Schritt weiter. Charakterlich schlechte Hengste mûssen ausgemustert werden, ohne Rücksicht darauf warum sie diesen Charakter haben. Denn die Gefahr besteht immer, dass dieser weitergegeben wird. Darum würde ich nie Hengste wie Diamant oder L'Arc de Triomphe oder auch CO nehmen ... Aber gerade bei solchen Hengsten und Stuten werden dann immer Entschuldigungen gefunden : wenn der nicht seinen Charakter hätte, hätte er nie diese Leistung gebracht - ich hoffe der gibt etwas von seinem Charakter und seine Springanlage an meine weiter - etc
Dies ist doch alles Schwachsinn !
Die meisten der VB in der WB-Zucht haben doch nichts kaputt gemacht und auch den Charakter nicht verschlechtert, ja heiss sind die Nachkommen manchmal, arum hab' ich ja auf die nachlassenden Reitkenntnisse hingewiesen.
Und andererseits betrifft die relative 'Unreitbarkeit' beide Kategorien von denen ich hier sprach, mit einem Unterschied : heisse Pferde beruhigen sich bei entsprechender Behandlung und der Reiter kann sich selbst verbessern, charakterlich schlechte Pferde gehören in den Schlachthof, da keiner damit was anfangen kann. Bei dieser letzten Kategorie aber Vorsicht, es gibt charakterlich schlechte Hengste die super rittig sind, aber halt potentielle Mörder an der Hand, von den anderen, die, die auch unter dem Reiter nur gegen ihn arbeiten ... will ich noch nicht 'mal reden. Beide gehören nicht in die Zucht, trotz aller anderen potentiellen Qualitäten.
Und das die Vollblüter die heute in die WB-Zucht kommen nach falschen Kriterien ausgesucht werden, da glaub' ich wird Dir keiner widersprechen. Auf der anderen Seite kann ein VB durch seine Rennleistung beweisen, dass er hart ist und Willen hat, dann darf er natürlich nicht nach seinen Siegen ausgesucht werden, sondern nach der Anzahl der gelaufenen Rennen und seinem Gesundheitszustand am Ende seiner Rennkariere.
Das ist ja genau das Problem ... wenn die Reiter selbst ihre Grenzen kennen würden, dann wären die meisten nicht an einem Halbbruder vonm Olympiasieger interessiert, sondern am Nachkommen vom dem soliden Hengst der seine Vererbung in ländl. Turnieren und im Ausritt oder Cross oder Endurance unter Beweis gestellt hat.Woran liegt denn diese Vermarktungsproblematik, wenn doch alle Welt so erfolgreich 'auf Spitze' züchtet und jeder meint, mit ein paar Eckdaten und dem richtigen Supersperm wird es schon werden?
Denn auf Spitze zu züchten ... ist den wenigsten gegeben, es haben nur wenige Züchter das Glück (und auch das Wissen) mehrere Cracks gezüchtet zu haben.
es reicht halt nicht zwei Supereltern zu haben damit das Fohlen auch ein Superfohlen wird, bzw dieses Superfohlen ein Supersportpferd wird ...Zuletzt geändert von OBdB; 27.12.2009, 18:14.
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Ein Gast antworteteIch gehe mal einen Schritt weiter, woher kommt denn die Schwämme von Fohlen und volle Ställe...ehrlich ich hab das nicht!!! tut mir leid..
Ich habe MUT ZUM BLUT und werde es auch nutzen, ich ERKUNDIGE mich aber VORHER um HINTERHER nicht das große erwachen zu sehen!!!...
VOn Carlo hab ich viel gelernt, zusammenhänge gefunden und Dinge "entdeckt" die ich vorher auf einem anderen Gebiet auch festgestellt hatte. Unwissenheit ist vielleicht der FEHLER der auf dem MARKT herrscht??? und später zu Misserfolgen führt???
Die Zusammenhänge sollte man verstehen um das GANZE überblicken zu können und wer sich diese mühe NICHT macht wird mit Sicherheit viel viel mehr NEGATIVE Erfahrungen machen MÜSSEN!!!... Tja hart aber herzlich!!!.
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Ein Gast antworteteZitat von OBdB Beitrag anzeigenWo wären denn die Holsteiner ohne Anblick, Cottage Son, Marlon, Ramzes (ist ja Halbblüter), Cor de la Bryère (auch Halbbrlüter), Ladykiller und Sacramento Song ?
Wo wäre der Selle Français ohne Rantzau, Furioso, Ultimate, Fra Diavolo, Laudanum ?
Wo wäre der Hanno ohne Der Löwe, Forrest, Lemmon, Prince Thatch, etc ?
Die alten Züchter hatten wenigsten noch Mut zum Blut, bei den Milchmädchenzüchtern der heutigen Zeit ... fehlt dieser leider total und es gilt nur das, was das Prospekt erzählt, das am meisten glänzt.
Ach tut das mal GUT, wenn noch jemand eine Lanze fuer die Vollblueter bricht !! Und in RAGE kommt !
Und COR DE LA BRYERE mehr als 5/8 Blueter !!
Danke,
Gruss,
carloZuletzt geändert von Gast; 27.12.2009, 17:40.
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Ein Gast antworteteIch will Dir mal ne Frage stellen:Zitat von Kareen Beitrag anzeigenAlso ich habe mich jetzt durch die ersten 7 Seiten Deiner zahlreichen Beiträge gewühlt aber nirgends irgendetwas finden können, was den Sinn der Pedigree-Orakelei erläutern könnte.
Er erschließt sich mir ehrlich gesagt noch weniger als der der Zuchtwertschätzung vor allem weil beim TB überhaupt nur auf die Spitzenpferde gesehen wird. Das was den verantwortungsbewussten Warmblutzüchter bewegen sollte ist aber doch vielmehr die Qualität des Durchschnitts bzw. Hebung derselben. Wir wollen ja schließlich nicht alles was nicht so geklappt hat mit 3-5 Jahren in den Himmel schicken. Ergo muss einen interessieren was ein Hengst so in der Breite bringt. Da bleiben gesundheitliche Kriterien und Wesensmerkmale die für mich hochrelevant sind, völlig außen vor. Rennleistung einzelner Spitzen ist ja schön und gut, aber ich möchte wenn es irgend geht aus 10 Anpaarungen auch 10 vermarktbare Nachkommen haben und nicht 4 Totalausfälle, 2 die man wegen irgendwelcher Ticks oder Marotten nur mit Dreingabe loswird, 2 'normale', und einen 'Spitzenkracher'.
Deshalb finde ich diese Herangehensweise nicht nur unsinnig sondern auch noch irreführend weil Hengste die eine sehr viel spektakulärere Spitze produzieren als ihr eigener Durchschnitt mit großer Wahrscheinlichkeit (Gauß'sche Normalverteilung ist nun mal universell...) auch eine ebenso spektakulär schwache Vererbung am unteren Ende aufweisen und von solchen Hengsten möchte ich mich tunlichst fernhalten. Das 'untere Ende' eines jeden Hengstes wird aber nicht berücksichtigt und das ist etwas sehr fatales. Ein Umstand dem sicherlich viele entmutigende Zuchtergebnisse geschuldet sind die man hätte vermeiden können, wenn mehr Augenmerk auf die unerwünschten Eigenschaften gerichtet würde.
Sagst Du auch zum Pferde-Zahn-Fachman: "Also Du solltest Dich eigentlich lieber mit allgemeiner Tier-Medizin beschaeftigen,Deine Ueberbetonung auf die Zaehne kreiert ein voellig falsches Bild und ist irrefuehrend!" ??????
Es gibt in der gesamten Pferdezucht nur einen kleinen Prozentsatz von Leuten in einer Person,die erfolgreicher WB-Zuechter,VB-Zuechter,Dressur-Ausbilder bis Grand Prix sind,Flach - und Hindernis-Pferde geritten haben und in GER,HOL,USA,GB u IRE sowohl die WBZ als auch die VBZ kennen.
Wenn ich eben genau aus dieser Sicht Informationen ueber den Schwerpunkt PEDIGREE geben kann - und viel mehr kann man in einem FORUM meineserachtens nicht tuen als Theorie verbreiten -,dann kann sich jemand daraus was mitnehmen oder es bleiben lassen.
In meinen Augen hast Du Dir - wie soviele hier - mit Deinem Text vollkommen widersprochen:
Denn genau was Du - und zu Recht - beanstandest,dass fuer den Vollblueter keine oder zu wenig Informationen vorhanden sind,versuche ich ueber die PEDIGREE-QUERVERBINDUNGEN herzustellen.
Gut,vielleicht sollte ich eine Art Erklaerung bereit haben,in der ich den Sinn und meine Theorie dazu vermittle,auf die ich bei einer Anfrage sofort verweisen koennte;waere eine Idee!
Aber wie gesagt dies habe ich alles wieder und wieder erklaert, ganz einfach gesagt: Jede kleinste Information,die der WB-Zuechter ueber einen XX-Hengst bekommen kann ist wertvoll,mit jeder "Vernetzung" von einem Pedigree zum anderen,werden die "bedeutungslosen" Namen auf einmal nicht mehr bedeutungslos.
Es ist ein Witz: genau das,was jeder WB-Zuechter mit seinen Kollegen tut: ueber die Abstammung reden,um heraus zu bekommen,ob der andere vielleicht was ueber einen Hengst,eine Stute oder eine Familie weiss,um das MOSAIK zu vervollstaendigen, genau das soll beim Vollblueter nutzlos sein!
Ja und Du/Ihr habt genau Recht! Wenn man naemlich ueber die Linien nichts weiss,kann man eben auch nicht drueber reden!
Genau das Gleich wurde mir vor 20 Jahren bei den groessten Dressur-Turnieren in Florida auch gesagt:
"Wofuer soll denn der Name des Vaters oder der Mutter im Programm stehen,den kennt ja hier doch keiner!"
Sie fanden sich ganz schlau! Ich habe ihnen gesagt: Aber in 20 Jahren wuerde ein grosser Teil der Reiter die Abstammungen kennen!
Die 20 Jahre sind vergeudet !!!!
Ich tue meinen Teil fuer's Pedigree - was nie das Pferd "live" ersetzen kann,hab ich nie behauptet,legen mir nur Leute hier laufend in den Mund -
da ich aber hier in USA sitze,kann ich auch nur den theoretischen Teil liefern,aber sofort liefern andere hier ihre Erfahrungen,die sie mit dem oder jenen Blueter hatten.Also vervollstaendigt sich das Bild.
Und ich will einerseits nicht wieder auf meine Erfolge hinweisen,da aber dies immer das Naechste ist:
Theorie ist ja schoen,da kann man alles behaupten,muss ich dann eben wieder aufzeigen,dass ich genuegend Erfolge in nicht viel mehr als 10 Jahren in allen 5 Bereichen hatte:
1)Gr Pferde fuer die Bahn international gezuechtet
2)Halb-Blueter fuer Dressur(bis S,arbeitet 7j Grand Prix),Springen( bis M) Military geignete Pferde in GER,USA und GB.
3)Gekoerte Vollblut und Warmbluthengste
4)Reine WB (Old./Trakehner) bis S-Dressur und Zucht-Stuten Elite-Schauen.
5)Zucht Renn und Reit-Material fuer kleines Geld gekauft,das ueberdurchschnittlich erfolgreich wurde.(Grand Prix)
Und dies alles auf der "GLASKUGELPEDIGREE-ANALYSE" aufgebaut !
Aber halt!! Ich bin mir vollkommen bewusst,dass vielleicht andere Gruende fuer den Erfolg verantwortlich waren und ich bilde mir nur ein,dass es die Pedigree Analyse gepaart mit einem Auge,Gefuehl und Erfahrung war.
Glueck ist meiner Ansicht immer im Spiel,wenn es sich um einen Erfolg dreht! Bei 2,3,10 immer noch Glueck ?
Gruss,
carlo
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Ein Gast antworteteAtt. OBdB wenn Du mich anspricht, dann hast Du meine Beiträge nicht richtig gelesen. Es geht nicht um Züchten für den Durchschnitt sondern darum, dass nicht die Vererbungs-Spitze eines Hengstes für den Züchter entscheidend sein sollte sondern die Gesamt-Qualität seiner Nachkommen (also deren durchschnittliche Qualität).
Mir persönlich ist es aus verschiedenen Gründen nicht egal, wie viel Prozent 'Ausfall' ein Hengst produziert. Denn genau dieser Ausfall ist es, der eine Zucht unrentabel und darüber hinaus noch emotional verlustreich macht.
Deshalb klingt das Pedigree-Orakeln zwar hübsch und ich behaupte auch nicht, dass es uninteressant wäre. Wer es lesen mag soll das ja auch gern tun und darüber diskutieren.
Ich finde es aber aus den oben genannten Gründen ziemlich gefährlich wenn man die jeweils oberen 5% als repräsentativ anzusehen, vor allem wenn es um eine völlig einseitig auf Frühreife und Rennerfolg ausgelegte Erfolgserhebung geht, die für die Sportpferdezucht noch mal erheblich unrelevanter ist als der Blick auf HLP/SLP- oder Gebäudebewertungen. Ist ja schön und gut, wenn es für jemand nicht wichtig ist, ob er das gezogene denn auch vernünftig vermarktet bekommt aber hören wir nicht allerorten gerade das große Wehklagen über Preisverfall, volle Ställe, Dumpingpreise und Fohlenschwemme? Woran liegt denn diese Vermarktungsproblematik, wenn doch alle Welt so erfolgreich 'auf Spitze' züchtet und jeder meint, mit ein paar Eckdaten und dem richtigen Supersperm wird es schon werden?
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Ein Gast antworteteZitat von OBdB Beitrag anzeigenWer einen VB einsetzt hofft auf die Erhaltung der Springanlage bei gleichzeitiger Verbesserung des Modells, der Härte. Er hofft auf mehr Energie, mehr Wille, mehr Geschmeidigkeit und Beweglichkeit.
Und die VBs, die dieses NICHT bringen sollte man aussortieren, aber das sind die Wenigsten ...
Otmar dafür reden wir doch hier???!!... wenn Gamblers Cup zu einem Typ/Pedigree Stuten gepasst hat dann kann er nicht schlecht sein, wenn er bei anderen Stuten nicht gepasst hat müssen sie sich eben einen anderen Suchen...Das ist nunmal ZUCHT..weisst du doch auch!!. Nicht jeder Hengst passt auf jede Stute und wenn da eine DameFrau/Mädchen wie oben beschrieben, ERFOLG damit hat und sehr Erfolgreich damit war und ist, wirst du nicht sagen können zu so einer Frau, das er nicht vererbt hat. Da hatte es gepasst, bei Dir ja mit einem anderen Hengst ja auch..wo anders wieder nicht... aus einer schlechten Stute bringt der beste Hengst kein Wunder. Im VB Bereich weisst du ja auch ist es nicht zufällig das bestimmte Kombinationen Erfolgreich Springen vererben wie in der WBZ ja auch... irgendwo ist es die Kunst des züchtens!!!... Der Erfolg gibt einem IMMER recht!!!
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Wo wären denn die Holsteiner ohne Anblick, Cottage Son, Marlon, Ramzes (ist ja Halbblüter), Cor de la Bryère (auch Halbbrlüter), Ladykiller und Sacramento Song ?
Wo wäre der Selle Français ohne Rantzau, Furioso, Ultimate, Fra Diavolo, Laudanum ?
Wo wäre der Hanno ohne Der Löwe, Forrest, Lemmon, Prince Thatch, etc ?
Die alten Züchter hatten wenigsten noch Mut zum Blut, bei den Milchmädchenzüchtern der heutigen Zeit ... fehlt dieser leider total und es gilt nur das, was das Prospekt erzählt, das am meisten glänzt.
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Ich bleibe trotzdem bei meiner Meinung, dass Gambler's Cup nicht viel Positives gebracht hat. Ausnahmen bestätigen die Regel ! Oder auch 'eine Schwalbe macht noch keinen Frühling' ...
Ähnliches kann auch für Sir Shostakovich gesagt werden ... Als ich das zum ersten Mal hörte war ich ganz entsetzt, entsetzt und dann erleichtert weil meine beiden SS-Töchter gar nicht dieser Vererbung von SS entsprechen ...
Andererseits bin ich auch der Meinung, der einzige VB der schlecht ist, ist der, der Springveranlagung vernichtet (ich komm' wie ja sicher bemerkt aus dem Springlager, mit Dressurlern hab' ich nichts zu tun und vorallem, ich will mit denen nichts zu tun haben, zumindest nicht mit den heutigen !)
Wer einen VB einsetzt hofft auf die Erhaltung der Springanlage bei gleichzeitiger Verbesserung des Modells, der Härte. Er hofft auf mehr Energie, mehr Wille, mehr Geschmeidigkeit und Beweglichkeit.
Und die VBs, die dieses NICHT bringen sollte man aussortieren, aber das sind die Wenigsten ...
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Ein Gast antworteteWenn du es schon so sagst weist du sie natürlich... darf ich darum fragen???Zitat von Linaro3 Beitrag anzeigenSehr interessant mal die SLP-Noten dieser Stute zu lesen!
Mich freut es immer wenn jemand ERFOLG hat... dazu auch meinen Glückwunsch!!! Sorry ich mag es nicht so wirklich alles nieder zu reden... zerredet ist es schnell, gekittet viel viel langsamer wenn überhaupt..Habe jetzt nicht alles durchgelesen. Wollte nur eben mitteilenm, dass wir auch einen Gamblers Cup Sohn seit 16 Jahren in unserem Besitz haben. Er ist bis S Vielseitigkeit gegangen, M Dressur und M Springen. Er war mein Lehrpferd und ich war mit ihm bis M Dressur siegreich. Jetzt ist er in Rente, aber noch top fit und will jeden Tag gearbeitet werden. Meiner Meinung nach der größte Kämpfer und die treuste Seele, vor allen dingen im Busch.
Kareen du hast da deine Ansichten, wie andere auch...da sollte man aber auch so Akzeptieren und wenn wenige hier sich so Speziel unterhalten und du es als Käse siehst dann muss man eben die anderen auch SO lassen wie sie es für richtig erachten... du wirst ja auch nicht geschollten für die oder die Anpaarung oder Pferd..oder ähnliches.. Sinn und Unsinn sind jedem das seine!!!Also ich habe mich jetzt durch die ersten 7 Seiten Deiner zahlreichen Beiträge gewühlt aber nirgends irgendetwas finden können, was den Sinn der Pedigree-Orakelei erläutern könnte.
Er erschließt sich mir ehrlich gesagt noch weniger als der der Zuchtwertschätzung vor allem weil beim TB überhaupt nur auf die Spitzenpferde gesehen wird. Das was den verantwortungsbewussten Warmblutzüchter bewegen sollte ist aber doch vielmehr die Qualität des Durchschnitts bzw. Hebung derselben. Wir wollen ja schließlich nicht alles was nicht so geklappt hat mit 3-5 Jahren in den Himmel schicken. Ergo muss einen interessieren was ein Hengst so in der Breite bringt. Da bleiben gesundheitliche Kriterien und Wesensmerkmale die für mich hochrelevant sind, völlig außen vor. Rennleistung einzelner Spitzen ist ja schön und gut, aber ich möchte wenn es irgend geht aus 10 Anpaarungen auch 10 vermarktbare Nachkommen haben und nicht 4 Totalausfälle, 2 die man wegen irgendwelcher Ticks oder Marotten nur mit Dreingabe loswird, 2 'normale', und einen 'Spitzenkracher'.
Deshalb finde ich diese Herangehensweise nicht nur unsinnig sondern auch noch irreführend weil Hengste die eine sehr viel spektakulärere Spitze produzieren als ihr eigener Durchschnitt mit großer Wahrscheinlichkeit (Gauß'sche Normalverteilung ist nun mal universell...) auch eine ebenso spektakulär schwache Vererbung am unteren Ende aufweisen und von solchen Hengsten möchte ich mich tunlichst fernhalten. Das 'untere Ende' eines jeden Hengstes wird aber nicht berücksichtigt und das ist etwas sehr fatales. Ein Umstand dem sicherlich viele entmutigende Zuchtergebnisse geschuldet sind die man hätte vermeiden können, wenn mehr Augenmerk auf die unerwünschten Eigenschaften gerichtet würde.
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Also, ich find' die Beiträge von Carlo durchaus lesenswert und höchst informativ ... Und obwohl ich mich in VB-Pedigrees oder gerade auch der Veredlung durch VB sehr gut auskenne, finde ich immer Infos bei ihm, die auch für mich noch interessant sind.
Womit ich nicht sagen will, dass ich mit allem einverstanden bin ... aber da handelt es sich um Detailfragen, nicht um den Grundsinn ...
Was mich aber in dieser Diskussion ärgert ist die Art und Weise wie hier einige vorgehen.
Und diese hängen dann auch noch an die grosse Glocke, dass man ja für den Durchschnitt züchtet.
HÄh FÜR DEN DURCHSCHNITT ???
Kein Züchter denkt an ein Durchschnittsprodukt wenn er eine Bedeckung plant ! Und allein der Anteil von Hengsten und Stuten die unreitbare bzw schlecht reitbare Pferde produzieren aber dann ein oder zwei Überflieger dabei haben bestätigt doch dies. Denn diese haben doch immer eine volle Deckliste ! Natürlich weil die Züchter für den Durchschnitt züchten. Der Durchschnitt kommt mit diesen Pferden doch nicht klar.
Wir sollten dann doch lieber mal auf die Basisreitschulung zurückkommen ... die ist doch total den Bach 'runter. Und darum kommen die meisten heutigen Reiter mit Pferden nicht mehr sobald diese etwas mehr Temperament haben.
Oder kennen die Züchter den Unterschied nicht mehr zwischen Temperament und Charakter ?
Also, ihr könnt Eu gerne auf das hohe Ross setzen, aber bei dem wie ihr schreibt, bleubt ihr besser auf dem Boden der Tatsachen !
Und was die Qualität der F1 Generation der VB in der WB angeht, guckt Euch doch Ladykiller an, oder Marlon, Cottage Son, Rantzau, Furioso, Night & Day, Lauries Crusader, Waldenser oder den grossen Sacramento Song, Rittersporn, Heraldik, oder wie sie sonst noch alle heissen.
Die können ohne weiteres mithalten beim Vergleich mit CO, Stakkato, Contender uswZuletzt geändert von OBdB; 27.12.2009, 17:08.
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Ein Gast antworteteHallo, vielen Dank fuer die Mitteilung !Zitat von Online Ixes Beitrag anzeigenHabe jetzt nicht alles durchgelesen. Wollte nur eben mitteilenm, dass wir auch einen Gamblers Cup Sohn seit 16 Jahren in unserem Besitz haben. Er ist bis S Vielseitigkeit gegangen, M Dressur und M Springen. Er war mein Lehrpferd und ich war mit ihm bis M Dressur siegreich. Jetzt ist er in Rente, aber noch top fit und will jeden Tag gearbeitet werden. Meiner Meinung nach der größte Kämpfer und die treuste Seele, vor allen dingen im Busch.
Schoen,wenn man direkt von Reitern ueber ein bestimmtes Pferd hoert!
Danke,
gruss,
carlo
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Habe jetzt nicht alles durchgelesen. Wollte nur eben mitteilenm, dass wir auch einen Gamblers Cup Sohn seit 16 Jahren in unserem Besitz haben. Er ist bis S Vielseitigkeit gegangen, M Dressur und M Springen. Er war mein Lehrpferd und ich war mit ihm bis M Dressur siegreich. Jetzt ist er in Rente, aber noch top fit und will jeden Tag gearbeitet werden. Meiner Meinung nach der größte Kämpfer und die treuste Seele, vor allen dingen im Busch.
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Sehr interessant mal die SLP-Noten dieser Stute zu lesen!Zitat von Oh-Gloria Beitrag anzeigenDann war er Muttervater des Verdener Siegerhengstes von 2007 C.Obolensky/Gambler Cupxx/Pik Bube II ging für 600000 € nach F r a n k r e i c h
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Ein Gast antworteteAlso ich habe mich jetzt durch die ersten 7 Seiten Deiner zahlreichen Beiträge gewühlt aber nirgends irgendetwas finden können, was den Sinn der Pedigree-Orakelei erläutern könnte.
Er erschließt sich mir ehrlich gesagt noch weniger als der der Zuchtwertschätzung vor allem weil beim TB überhaupt nur auf die Spitzenpferde gesehen wird. Das was den verantwortungsbewussten Warmblutzüchter bewegen sollte ist aber doch vielmehr die Qualität des Durchschnitts bzw. Hebung derselben. Wir wollen ja schließlich nicht alles was nicht so geklappt hat mit 3-5 Jahren in den Himmel schicken. Ergo muss einen interessieren was ein Hengst so in der Breite bringt. Da bleiben gesundheitliche Kriterien und Wesensmerkmale die für mich hochrelevant sind, völlig außen vor. Rennleistung einzelner Spitzen ist ja schön und gut, aber ich möchte wenn es irgend geht aus 10 Anpaarungen auch 10 vermarktbare Nachkommen haben und nicht 4 Totalausfälle, 2 die man wegen irgendwelcher Ticks oder Marotten nur mit Dreingabe loswird, 2 'normale', und einen 'Spitzenkracher'.
Deshalb finde ich diese Herangehensweise nicht nur unsinnig sondern auch noch irreführend weil Hengste die eine sehr viel spektakulärere Spitze produzieren als ihr eigener Durchschnitt mit großer Wahrscheinlichkeit (Gauß'sche Normalverteilung ist nun mal universell...) auch eine ebenso spektakulär schwache Vererbung am unteren Ende aufweisen und von solchen Hengsten möchte ich mich tunlichst fernhalten. Das 'untere Ende' eines jeden Hengstes wird aber nicht berücksichtigt und das ist etwas sehr fatales. Ein Umstand dem sicherlich viele entmutigende Zuchtergebnisse geschuldet sind die man hätte vermeiden können, wenn mehr Augenmerk auf die unerwünschten Eigenschaften gerichtet würde.
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Jedem das seine und mir das meineZitat von carlo Beitrag anzeigenUnd glaubst Du ich will eine Huldigung? Und ganz besonders von VIELEN ?
Warum haette jemand schon jemals den Anklang und die Huldigung von VIELEN gebraucht?Worin soll der Vorteil von der MASSE gemocht zu werden liegen?
Weil das gerade eben schon angesprochen wurde:
Ich lerne hier vom Wissen von ein paar Leuten,deswegen lese ich,ich schreibe,weil ich fuer mich schreibe und von WENIGEN gute Anregungen bekomme und denen wiederum Anregungen und Informationen gebe.
Ich lese und schreibe nicht,um hier SMALL-TALK - in meinen Augen ist SMALL TALK useless - zu betreiben,wie es VIELE machen.
Koennen sie auch,jedem das Seine.
Meine Zuchstuten führen alle über 45% XX
Und ich stehe auf Small Talk
Wenn ich was genaueres wissen will suche ich es selber raus
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Ein Gast antworteteUnd glaubst Du ich will eine Huldigung? Und ganz besonders von VIELEN ?Zitat von St.Pr.St Beitrag anzeigenWenn du alles bewiesen hast und alles so einfach erscheint, warum züchtest du dann nicht mehr seit 2007

Überfliege diese Beiträge (sind ja einige andauernd) nur flüchtig.....
Den großen Anklang und Huldigungen wirst du hier bis auf wenige nie erlangen
Warum haette jemand schon jemals den Anklang und die Huldigung von VIELEN gebraucht?Worin soll der Vorteil von der MASSE gemocht zu werden liegen?
Weil das gerade eben schon angesprochen wurde:
Ich lerne hier vom Wissen von ein paar Leuten,deswegen lese ich,ich schreibe,weil ich fuer mich schreibe und von WENIGEN gute Anregungen bekomme und denen wiederum Anregungen und Informationen gebe.
Ich lese und schreibe nicht,um hier SMALL-TALK - in meinen Augen ist SMALL TALK useless - zu betreiben,wie es VIELE machen.
Koennen sie auch,jedem das Seine.
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Wenn du alles bewiesen hast und alles so einfach erscheint, warum züchtest du dann nicht mehr seit 2007Zitat von carlo Beitrag anzeigenMir ist es langsam zu bloed immer wieder auf die gleichen Kritiken einzugehen,habe hier alles schon zum zigsten mal erklaert.
Habe aber einen guten Vorschlag:
Hoere auf meine Beitraege zu lesen,dann brauchst Du Dich nicht aergern und ich mich auch nicht!
Ich rede aber nicht von der Theorie sondern habe alles schon bewiesen,soweit man in der Zucht ueberhaupt was beweisen kann - wenn es nicht Glueck ist!
In meinem Fall habe ich dann wohl laufend die 6 im Lotto gewonnen!
Gruss,
carlo
Der GLASKUGELPEDIGREE-ANALYST

Überfliege diese Beiträge (sind ja einige andauernd) nur flüchtig.....
Den großen Anklang und Huldigungen wirst du hier bis auf wenige nie erlangen
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Ein Gast antworteteIch habe ueberhaupt kein Problem mit Diskussionen,wenn Du mal durchschaust,welche Themen ich aufgemacht habe und wieviel ich darueber diskutiert habe,dann wirst Du dies sehen.Und jeder kann seine Gedanken haben,das ist doch klar.Zitat von Kareen Beitrag anzeigenWenn Du Deine Gedanken in einem öffentlichen Forum mitteilst, wirst Du damit leben müssen, dass nicht alle Deiner Meinung sind. Ich wüsste nicht, dass ich schon mal eine ähnliche Kritik verfasst hätte und frage mich ernsthaft, warum Du an einem Forum teilnimmst, wenn Du keine Diskussion möchtest?
Aber ich denke nicht,dass ich, wenn ich hier schreibe, an jeder Diskussion teilnehmen muss.
Nur immer wieder das Gleiche erklaeren zu muessen wird langweilig,da nutze ich lieber die Zeit und schreibe ueber ein Pedigree!
Das Ganze war auch nicht persoenlich gemeint,wie gesagt die ewige Wiederholung wird mir zu muehsam,und das meinte ich auch aus Deinen ersten Worten gehoert zu haben - aber vielleicht hab ich's auch falsch interpretiert!
Gruss,
carlo
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