Die deutschen Züchter schlafen weiter

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  • Es gibt doch Vermarktungsplattformen.
    Über Buschreiter.de und german-eventing, facebook, busch-forum ....und und und.

    Ein weiterer Stolperstein auf dem Weg ist z.B. die aktuell übliche Handhabung der Ankaufsuntersuchung.
    Ein Pferd mit z.B. ein Bein mit Kl 2-3 ist so gut wie nicht mehr zu verkaufen, oder wenn, dann sehr günstig.

    Hast Du eine Idee, wie der talentierte Halbblüter vom Züchter zu, z.B. Mark Todd kommt und der Züchter einen fairen Preis erhält ?

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    • H-M
      • 23.02.2012
      • 390

      Zitat von caspar Beitrag anzeigen
      Es gibt doch Vermarktungsplattformen.
      Über Buschreiter.de und german-eventing, facebook, busch-forum ....und und und.

      Ein weiterer Stolperstein auf dem Weg ist z.B. die aktuell übliche Handhabung der Ankaufsuntersuchung.
      Ein Pferd mit z.B. ein Bein mit Kl 2-3 ist so gut wie nicht mehr zu verkaufen, oder wenn, dann sehr günstig.

      Hast Du eine Idee, wie der talentierte Halbblüter vom Züchter zu, z.B. Mark Todd kommt und der Züchter einen fairen Preis erhält ?
      Bitte nicht Anzeigenmarkt mit Vermarktungsplattform verwechseln.
      Die Ankaufsuntersuchung ist wie immer interpretationsfähig. Dieses ist in allen Sparten der Reiterei so. Die Aussage, das ein Pferd mit Kl. 2 bis 3 so gut wie nicht mehr zu verkaufen ist, kann ich nicht teilen. Bei den Verbandsauktionen bei uns im Norden sind schon Pferde in dieser Klasse für sechsstellige Summen verkauft worden.
      Nun zu der Frage bezügl. der Idee, wie talentierte Halbblüter vom Züchter zu, z.B. Mark Todd kommen und der Züchter einen fairen Preis erhält.
      Bei einem Besuch im Norden wurde Mark Todd auf ein Verkaufspferd beim Verband der Hannoveraner aufmerksam gemacht. Es handelte sich um The Choosen One, einen Halbblüter vom ALL IN ONE aus einer Vollblutmutter von Chief Singer xx. Dem Sir gefiel das Pferd und er zahlte den vom Züchter geforderten Kaufpreis.
      Ein weiteres Beispiel. Den von der ehem. Chefredakteurin der St. Georg, Frau Pochhammer, gezogenen Leonidas bekam Mark Todd von einem deutschen Freund, der dieses Pferd in Beritt hatte.
      Zwei Beispiel die Schule machen müssten.

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      • Leute ,es waere nett,wenn ihr gleich die Abstammung dazu geben koenntet - und/oder den Namen richtig buchstabieren - oder den Link zum Pedigree geben :

        Das PFerd heisst heute : THE CHOSEN ONE - hiess wohl zuvor : AL PACCINTO - und die Vollblut Mutter von :

        CHIEF SINGER hiess: PRAMINA 1994



        Infos zu Pferd NBZ The Chosen One (Hannoveraner, 2006, von All in One / Chief Singer xx) | Pedigree, Bilder auf einen Blick

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        • Ich habe das Pedigree nun auch bei SPORTHORSE-DATA eingestellt:

          Kommentar


          • CHIEF SINGER v.BALLAD ROCK - war wirklich auch ein geeigneter Hengst fuer die WBZ.

            Hier hat jemand in IRE seine Mutterlinie fuer die WBZ genutzt:


            CHIEF SINGER hat 2 interessante Soehne - hatte mir beide angeschaut :

            EMPEROR FOUNTAIN aus der SET SAIL v.ALPENKOENIG - einer 1/2 Schwester zu SAROS - SWAZI - und SLIP ANCHOR ; habe ihn in GB gesehen.



            Und in GER : ORSETTO - gekoert - aus der ORDIANA v.ATHENAGORAS (Fam.-8-a)

            http://www.sporthorse-data.com/d?sho...ime=1312703815
            Zuletzt geändert von Gast; 25.11.2013, 04:57.

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            • H-M
              • 23.02.2012
              • 390

              Moin Carlo, hab bitte Nachsehen, dass ich nicht die Abstammung mit dazu gegeben habe.
              Mir war es wichtig zu diesem Thema aufzuzeichnen, dass die Vermarktung für den Züchter auch positiv laufen kann.

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              • Benny
                • 25.01.2011
                • 1586

                Horst, du hast ein Ziel vor deinen Augen. Wir wissen aber alle, dass die Leute, die die Beziehungen haben, nicht so sozial eingestellt sind, auf die eigene Gewinnmaximierung zu verzichten und andere (vernünftig) leben zu lassen. Es ist denen schlichtweg egal. Erst kamen die Buschpferde aus Irland, dann aus Neuseeland. Wenn sie demnächst aus Polen kommen, werden immer noch die selben Leute diese vermarkten. Es geht eigentlich nur über Netzwerke der Züchter. Aber wer spannt sich vor diesen Karren und nutzt seine Stellung hinterher nicht noch (finanziell) aus?

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                • Benny versteht mich.
                  Entweder man ist Idealist und somit dumm, oder man ist geschäftstüchtig.

                  Die "Veredler" der "Halbfertig-Produkte" sollen ja auch leben, keine Frage.
                  Was ich meine aus Horst Post herausgelesen zu haben ist, dass man die Verbände stärker in die Verantwortung nehmen muss.
                  Sie müssen dafür sorgen, dass solche Pferde gezüchtet werden, dass sie eine reelle Grundausbildung erhalten und dass die entsprechenden Kontakte geknüpft werden.
                  Noch eine kurze Bemerkung zu Elmar Lesch.
                  Hier leicht abfällig als Pferdehändler mit "Gschmäckle" dargestellt.
                  Ich meine, dass er eine Menge Positives für die verbesserte Wertschöpfung des Vielseitigkeitspferdes getan hat. Vorher war hierzulande ein VS-Pferd eines, das weder für Dressur noch für Springen getaugt hat und war dementsprechend wertlos. Es ist nicht zuletzt seiner Auktion zu verdanken, dass das VS-Pferd einen deutlichen Wertzuwachs erfahren hat. Die dort vorgestellten Pferde haben eine solide Ausbildung und werden sehr reell geritten, was man von den wenigsten Pferden der landläufig bekannten "normalen" Auktionen sagen kann.

                  Man müsste eine Plattform installieren auf der die Züchter ihre Halbblüter einstellen können und die dann an die entsprechenden VS-Organisationen, wie z.B. eventing ireland usw versandt werden kann.

                  Kommentar

                  • H-M
                    • 23.02.2012
                    • 390

                    Von dummen Idealisten lebt nun einmal der Sport und alles was da zugehört.
                    Elmar Lesch hier mit seiner Berufsbezeichnung zu nennen ist keineswegs abfällig und stellt auch kein „Gschmäckle“ dar. Ich habe kein Problem mit dem hier oft zitierten Elmar.
                    Ob es gelingt eine deutschlandweite Vermarktungsplattform über die Verbände herzustellen bleibt abzuwarten. Einige Verbände haben bereits ihr Interesse signalisiert.
                    Aber auch ein privatrechtlicher Zusammenschluss (e.V. mit Gemeinnützigkeit) unter Einbeziehung einzelner Verbände wäre denkbar.
                    Allein ist dieses geplante „Großprojekt“ sicherlich nicht zu bewältigen. Schön ist aber zu wissen, dass es doch noch vereinzelt Gleichgesinnte gibt, die z.B. bei Provisionsforderungen über dem üblichen Satz Geschäftsverhandlungen abbrechen.

                    Kommentar

                    • Benny
                      • 25.01.2011
                      • 1586

                      @Caspar
                      Ich bin nun vieleicht etwas dichter dran als du. Der Auktionspreis ist ja nur die halbe Wahrheit.Neben den Gebühren geht ja noch anderes runter: wie TA, Schmied, Physiotherapeut, oftmals 2.Vermittlungsgebühr,Berittgeld (hat man aber auf jeder Auktion).
                      Es ist ein gutes Geschäftsmodell ,ja, die Frage ist nur, für wen?
                      Normalerweise müssten sich unsere Bundestrainer darum kümmern, dass gute junge Pferde in die richtigen Hände kommen und im Land bleiben. Aber wozu? Bei den Junioren können sich die Eltern kümmern,die das nicht können haben eben Pech und bei den Senioren finden sich immer Sponsoren, um das eine oder andere Championatspferd im Land zu halten.

                      Kommentar


                      • Zitat von H-M Beitrag anzeigen
                        Moin Carlo, hab bitte Nachsehen, dass ich nicht die Abstammung mit dazu gegeben habe.
                        Mir war es wichtig zu diesem Thema aufzuzeichnen, dass die Vermarktung für den Züchter auch positiv laufen kann.
                        Is no big deal ! Wollte das nur allgemein gesagt haben.

                        Leute regen sich hier - laecherlicher Weise - darueber auf,dass ich ueber die Pedigrees schreibe,die gleichen Leute , erwaehnen ein Pferd,dessen Abstammung sie gerade nachgeschaut haben - aber ohne den Link hier hereinzustellen - darueber rege ich mich auf.

                        Aber das war ja so nicht bei Dir der Fall,H-M ! Also kein Problem!

                        Werd'jetzt mal fruehstuecken - Gruss,

                        carlo

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                        • Gran cru
                          • 19.10.2013
                          • 28

                          Wo sind die Spitzen Verberber im VB

                          Viele Züchter würden ja VB nutzen wenn es top VB Vererber geben würde.Jetzt komm ich wider mit der Vergangenheit aber da gab es Hengste wie DerLöwe Marcio Valention Pik As wo sind solche Vererber?Die hatten es an anfang auch schwer ,aber als die Reiter und Züchter gesehen hatten was das für Klassepferde waren konnte man kaum Pferde von ihnen kaufen.

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                          • Fife
                            • 06.02.2009
                            • 4329

                            Zitat von Gran cru Beitrag anzeigen
                            Viele Züchter würden ja VB nutzen wenn es top VB Vererber geben würde.Jetzt komm ich wider mit der Vergangenheit aber da gab es Hengste wie DerLöwe Marcio Valention Pik As wo sind solche Vererber?Die hatten es an anfang auch schwer ,aber als die Reiter und Züchter gesehen hatten was das für Klassepferde waren konnte man kaum Pferde von ihnen kaufen.
                            die gibts doch. Da muß man aber auch schauen wollen.

                            Kommentar

                            • pepsyhb
                              • 06.04.2010
                              • 534

                              Habe bisher nur die erste Seite und die dortigen Kommis gelesen-vielleicht wiederhole ich hier auch irgentwas oder bin nun (bei 8 Seiten ungelesenen Kommis) auch raus aus dem Thema, aber insgesamt muss man sagen, dass ich aus wirtschaftlicher Sicht die Züchter schon verstehen kann. Wir züchten überwiegend mit Vollblutmüttern (die ich alle selber unterm Sattel hatte und von denen ich überzeugt bin)-grade in Hinblick auf die Anforderungen im VS-Bereich nutzen wir dann noch Hengste um auf 75 % Blutanteil zu kommen. Ein solches "Produkt" zu einem vernüftigen Preis zu verkaufen ist für jemanden ohne große Kontakte eigentlich unmöglich; sportlich im VS fördern ist für einen Normalsterblichen durch Fremdpersonal unbezahlbar. Selbst das Anreitenlassen egstaltet sich schwierig, da die meisten bereiter aus meiner Erfahrung/Beobachtung nicht fähig sind, sehr blutgeprägte Pferde zu reiten- die meisten, die ich kennengelernt habe, haben entweder Angst (sie haben halt mehr Temp und Ausdauer) oder aber sie versuchen die Pferde zu "besiegen"-bei einem Blüter/blutgeprägtem Pferd eigentlich nicht möglich. Insofern wagt kaum jemand einen direkten Blüter einzusetzen oder gar Blutsmutterstuten. Hinzukommt, dass bei den Hannos eigentlich nur Lauries als gut gilt- ohne die Quali des Hengstes in Frage stellen zu wollen, aber auf lange Sicht gesehen frage ich mich: wo soll das Hinführen? Um einen Blutanteil zu halten kann man ja bald nur noch auf Lauries zig Mal inziehen?-aber das ist ein anderes Thema...
                              Wir werden weiterhin unseren Zuchtweg gehen-auch wenn er steinig und schwer ist und sich daran mit Sicherheit auch so lange nichts ändern wird, wie a) Menschen Vollblut nicht als minderwertige Abfallprodukte sehen und b)die Reitweise/Einstellung zum Pferd sich nicht ändert. Insgesamt hat der Leitfaden "Mut zum Blut" der Verbände aus meiner Sicht inzwischen eher den Markt für blutgeprägte Pferde verschlechtert- viele (meist ältere Züchter) haben hier im Umkreis einen der günstigen Blüter genutzt- die Fohlen sind sie nicht losgeworden und nun sind die Pferde 4-6 Jährig. Meisten noch roh oder nach dem Motto "möglichst kostengünstig und schnell angeritten" in keinem schönem Zustand. Der potentielle Käufer, der ein solch schlecht angerittenes Pferd dann ausprobiert oder sich selber ranwagt, ist meistens sehr schnell desillusioniert und kommt zur Erkenntnis "ein Halbblüter kommt mir nicht mehr ins Haus". Die Stallkameraden sehen das und auch sie ziehen die selbe Konsequenz. Leider....

                              Kommentar

                              • Suomi
                                • 04.12.2009
                                • 4241

                                Zitat von caspar Beitrag anzeigen
                                Man müsste eine Plattform installieren auf der die Züchter ihre Halbblüter einstellen können und die dann an die entsprechenden VS-Organisationen, wie z.B. eventing ireland usw versandt werden kann.
                                Ich denke, das Buschprogramm in BaWü zielt schon in die richtige Richtung...

                                Aber vielleicht muss man - wie Du schreibst, Caspar - noch weiterdenken.

                                Vielleicht eine Kombi von Buschprogramm und Sindlingen? Bundesweit? Buschprogramm um den Züchtern Anreize zu schaffen, Buschpferde zu züchten, und Sindlingen, um den Nachwuchs von im Busch erfahrenen Profis zu testen.

                                Papier ist geduldig, und wenn der unbekannte Züchter xy seinen Nachwuchspferd als hochkarätiges Vielseitigkeitspferd anpreist - da wird sich der Profi nicht mühen dem einen Besuch abzustatten. Anders wenn das entsprechende Nachwuchspferd 1 a Noten von den entsprechenden Leuten bedacht wird.

                                Kommentar


                                • Zitat von Gran cru Beitrag anzeigen
                                  Viele Züchter würden ja VB nutzen wenn es top VB Vererber geben würde.Jetzt komm ich wider mit der Vergangenheit aber da gab es Hengste wie DerLöwe Marcio Valention Pik As wo sind solche Vererber?Die hatten es an anfang auch schwer ,aber als die Reiter und Züchter gesehen hatten was das für Klassepferde waren konnte man kaum Pferde von ihnen kaufen.
                                  Die hengste wuerden aber heute wohl nichts mehr bewegen !

                                  Es war einfach etwas bei den schweren WB zu verbessern - und da die meisten Zuechter Reitpferde - weniger Arbeits-Pferde - zuechten wollten,gingen sie auch das Risiko ein.

                                  Dadurch hatten die Blueter auch wiederum eine groessere Chance genutzt zu werden,was es besser moeglich machte auszusortieren.

                                  Haette LAURIES nicht schon von Anfang an - Celle - so eine Chance bekommen,waere es ihm wohl auch nicht anders ergangen,wie den meisten Bluetern heute.

                                  Kommentar

                                  • OBdB
                                    • 05.11.2008
                                    • 2372

                                    Zitat von carlo Beitrag anzeigen
                                    Die hengste wuerden aber heute wohl nichts mehr bewegen !

                                    Es war einfach etwas bei den schweren WB zu verbessern - und da die meisten Zuechter Reitpferde - weniger Arbeits-Pferde - zuechten wollten,gingen sie auch das Risiko ein.

                                    Dadurch hatten die Blueter auch wiederum eine groessere Chance genutzt zu werden,was es besser moeglich machte auszusortieren.

                                    Haette LAURIES nicht schon von Anfang an - Celle - so eine Chance bekommen,waere es ihm wohl auch nicht anders ergangen,wie den meisten Bluetern heute.
                                    Damals, als grob gesagt die 60iger Jahre, war auch die 'schlechte' VB-Anpaarung noch gut genug um Veredlung zu bringen !
                                    Man ging ja vom Ackerpferd aus ...

                                    Aber wie sieht es denn heute aus ? Wir reiten doch unsere Pferde, es sind also Reitpferde und keine Ackergäule (dixit !), warum also einen HB ziehen oder eine VB-Stute einsetzen ? Oder schlimmer sogar noch ... einen VB-Hengst auf meine durchgezogene Stute ...

                                    Was die meisten übersehen ... und auch die meisten hier im HG ... was unterscheidet unsere Pferde heute denn von den Ackerpferden der 50iger Jahre ?

                                    DER KLEINE KOPF


                                    das ist der einzige Unterschied ! Denn die Körpermasse ist doch (fast) schon die gleiche (einige Ausnahmen bestätigen diese Regel) !

                                    Und was unterscheidet den Pferdebesitzer der 50iger Jahre von einem heutigen Pferdebesitzer ? Auch hier bin ich geneigt zusagen ... der kleine Kopf ... wobei ich hier auf den Inhalt anspiele und nicht auf das Kopfvolumen unserer Zeitgenossen ...

                                    Pferdekenner gibt es kaum noch, Fehlerkucker jede Menge ! Auch in den gehobenen Sphären der Zuchtverbände. Denn wenn die Leute dort Pferdekenner wären, dann würden wir nicht so in die Mauer laufen wie es heute der Fall ist ... dann wäre die Bremse schon viel früher gezogen und die Richtung geändert worden !
                                    Zuletzt geändert von OBdB; 27.11.2013, 12:51.
                                    Otmar

                                    HP :
                                    http://obdb.free.fr
                                    http://otmar.free.fr

                                    Kommentar


                                    • Andererseits hatten sehr viele hengste der damaligen Zeit "typisch deutsche " Pedigrees,also immerwieder ingezogen - oder angehaeuft - mit Eltern-Tiere,die nicht nur unter Renn-Aspekten ausgewaehlt worden waren.
                                      Das fehlt heute fast voellig.

                                      Der "Deutsche Vollblueter" war ein Steher,der im Allgemeinen ebenfalls mehr dem Reitpferd entsprach.

                                      Die Anhaeufung von NORTHERN DANCER - nicht alle Soehne ! - aber generell US-Blut hat ebenfalls nicht zu einer Verbesserung beigetragen.

                                      Kommentar


                                      • Zitat von OBdB Beitrag anzeigen
                                        ......DER KLEINE KOPF
                                        ....
                                        OTMAR ,meinst Du den kleinen KOPF der Menschen ? Scheinen deswegen die Gehirne kleiner geworden zu sein ?

                                        Gruss,

                                        carlo

                                        Kommentar

                                        • OBdB
                                          • 05.11.2008
                                          • 2372

                                          Zitat von carlo Beitrag anzeigen
                                          OTMAR ,meinst Du den kleinen KOPF der Menschen ? Scheinen deswegen die Gehirne kleiner geworden zu sein ?

                                          Gruss,

                                          carlo
                                          les' weiter runter, dann beantwortet sich Deine Frage von selbst !!!
                                          Otmar

                                          HP :
                                          http://obdb.free.fr
                                          http://otmar.free.fr

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