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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    Dann gilt das ja für die Trakehner, die Holländer, die Dänen, die Mecklenburger, Holsteiner, Oldenburger, ZfdP usw.......das habe ich nämlich auch schon mal gesehen.
    naja eben - wir sind also die letzten im bunde....

    Besuche uns doch mal hier oben
    haben wir ja schon
    aber du warst ja nicht da...


    tellerrand ok - aber was die vermarktung betrifft, wäre ich euch nicht sehr hilfreich.

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  • Linaro3
    antwortet
    Zitat von Ginella NB Beitrag anzeigen
    Wenn Du und IDE mal in München auftauchen, dann haben wirs geschafft uns so interessant zu machen, das auch ihr nicht mehr an uns vorbei könnt .
    Ah ha?! Dann gilt das ja für die Trakehner, die Holländer, die Dänen, die Mecklenburger, Holsteiner, Oldenburger, ZfdP usw.......das habe ich nämlich auch schon mal gesehen. Besuche uns doch mal hier oben, wir haben demnächst einen äußerst interessanten Hengstmarkt und über den Tellerrand gucken tut nicht weh. Wir beißen nicht!

    Btw. Ira war sicherlich schon mal in München zur Körung!

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  • Linaro3
    antwortet
    Zitat von Ginella NB Beitrag anzeigen
    dann frag ich mich aber, warum die norddeutschen so auf ihre von außen sichtbare kennzeichnung pochen.
    Bei uns im Lande ist Pferdezucht eine gewachsene Tradition - vielfach als ehemaliges Anhängsel der Landwirtschaft mit Menschen, die so lange bereits Pferde züchten, so lange ist von uns noch nicht mal die Rede - oft längst nicht mehr in der ersten Generation auf den jeweiligen Höfen. Wahrscheinlich sind das auch die Menschen, die diesen "neumodischen Kram" wie Internetforen nicht wirklich gutheißen, es sind aber die Leute, die ihre Pferde und ihren Stamm dahinter bis ins letzte Detail kennen und die den Unterschied ausmachen zwischen Pferdemenschen und Menschen mit Pferden. Das sind auch die Leute, die nicht jammern, sondern im Zweifel Füße stillhalten und für sich selber reagieren können. Diese Leute sind mit einem Wahrzeichen aufgewachsen und haben dieses durchaus mitgeprägt. Warum sollen wir junge Schnösel uns jetzt hinstellen und diesen Leuten erklären, wir setzen kleine Chips ein und suchen unsere Hengste aus Online-Katalogen, bei uns ist alles besser???? Etwas vermessen, findest du nicht?

    Das Brandzeichen hat hier eine lange verbundene Tradition und es hat für viele auch die Außenwirkung, die du hier so hinten anstellst. Hier zu posten und solche - 'tschuldigung - platten Behauptungen in den Raum zu stellen ist sehr einfach, aber recht gewagt, wenn man nicht Position und Struktur hinterfragt. Nicht alles was "alt" ist, ist schlecht und wir alle würden gut daran tun, das ein oder andere mitzunehmen und zu leben, anstatt ständig das Rad neu zu erfinden.

    EU-Sonderregelungen hin und her, noch leben wir mit einer Verbandsspitze die eben u.a. aufgrund oben angeführter Argumente das Brennen der Fohlen aufrecht erhält und nebenbei ist das ja immerhin nochmal das größte Warmblutzuchtgebiet unseres Landes.

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    Der hier so genannte "Gefragtheitsgrad" hängt doch nicht mit einem von außen sichtbaren Brandzeichen ab,
    dann frag ich mich aber, warum die norddeutschen so auf ihre von außen sichtbare kennzeichnung pochen.

    Nur kann ich mir vorstellen, dass das nie passieren wird, dass nicht mehr gebrannt wird. Da werden die "Grossen" kämpfen bis "aufs Blut".
    und ich kann mir nicht vorstellen, das ausgerechnet für 3 verbände in der ganzen EU eine sonderregelung eingeführt wird, wenn die anderen alle mitziehen.

    und sollten die vor gericht gehen, dauert so eine entscheidung viiieeele jahre. und in dieser zeit darf dann vorläufig auch nicht gebrannt werden.

    so hat es uns zumindest unser vorsitzender vom regionalverband anfang des jahres erklärt.


    Die Süddeutsche Körung werde ich wohl irgendwann auch nochmal besuchen, denn ich finde es sehr interessant auch dort mal direkt einen kleinen Überblick zu bekommen. Leider liegt sie zeitlich für Stationen und dem Thema Hengstkauf sehr ungünstig, da meist schon die Kataloge im Druck bzw. beim Kunden sind. Dem Sportreiter ist das allerdings ja doch egal, wenn er sich Nachwuchs kaufen geht!
    Dessen bin ich mir auch bewusst.
    Dafür sind auf der Süddeutschen Körung aber trotzdem immer ganz schön viele Norddeutsche Gestüte als Aussteller bzw. Käuferschicht vertreten.
    Viele Hengste werden dort ja auch vermarktet und tauchen aber nie als Deckhengste irgendwo auf.

    Wenn Du und IDE mal in München auftauchen, dann haben wirs geschafft uns so interessant zu machen, das auch ihr nicht mehr an uns vorbei könnt .
    Zuletzt geändert von Gast; 01.10.2009, 13:57.

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  • Linaro3
    antwortet
    Zitat von Riesoll Beitrag anzeigen
    Erst mit dem "Abschaffen" des Brandes würde da eine Veränderung eintreten.
    Ja, oder eine Verschlechterung wegen Überangebot. Die Holsteiner schaffen es auf hervorragende Art und Weise eine Begehrtheit zu wecken mit ihrem Brand. Gerade mit Zuchthintergrund sind immer wieder bestimmte Stämme sehr begehrt (siehe das Zöllmer-Beispiel in Hannover) - vielleicht ist das auch teilweise der Grund und nicht der Brand ansich?! Das Zuchtgebiet schafft durch eine eigene Identität eine Begehrlichkeit - das ist das Ziel der Übung und der Kunde muss etwas sehen und damit verbinden, wie bei den von dir angesprochenen Autos. Dafür benötigen wir z.B. fürs Ausland die Brände - egal ob auf dem Pferd oder im Papier des Pferdes. Statussymbole schaffen Marktwert und das sollte niemand unterschätzen.

    Schönes Beispiel ist das PHS - ich treffe ständig auf ausländische Kunden, die die PHS-Zeichen im Pedigree von Mutter und Vater sehen wollen. Was hat das für einen Hintergrund? Keinen - lediglich eine Frage des Statussymbols.....denn Springpferde kann ich auch mit einem Pferd ohne "Zeichen" im Pedigree züchten!

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  • Linaro3
    antwortet
    Zitat von rubia Beitrag anzeigen
    @Linaro: in Sachen Kundenbetreuung hats du sicher Recht, da können die Süddeutschen sicher noch viel lernen.
    Das habe ich damit nicht gesagt, sondern lediglich geschrieben was meiner Meinung nach den Run auf die Großen ausmacht.

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  • Riesoll
    antwortet
    Nun nehmt das doch nicht alles immer so bildlich. Ich bin ja auf den Ausdruck schon nochmals eingegangen.

    Und
    @Linaro3
    doch ist es leider so, dass es hier und da Interessenten gibt, die kein Pfeil und Schlange gebranntes Pferd kaufen würden........ ich behaupte ja nicht, dass alle so sind. Es ist und bleibt auch leider in Zukunft sowas wie ein "Statussymbol"..................... wie halt der "Stern" oder das "blau weisse Auge" auf bestimmten Fahrzeugen.
    Egals ob, dass Pferd/Fahrzeug jetzt besser oder schlechter ist als das jeweils andere.
    Erst mit dem "Abschaffen" des Brandes würde da eine Veränderung eintreten.

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  • rubia
    antwortet
    @Benjii: Da Hast du den Nagel auf den Kopf getroffen!!!

    Die nachfrage nach bestimmten "Brandzeichen" iist doch mittlerweile völlig unbegründet!!

    @Linaro: in Sachen Kundenbetreuung hats du sicher Recht, da können die Süddeutschen sicher noch viel lernen. Ich denke, aber, wir sind auf dem richtigen Weg und die AGS hat in relativ kurzer Zeit sehr viel erreicht.
    Ich bin ein Fan der Süddeutschen und habe das "Kleingemauschel" in unseren Regionalverbänden gründlich über.

    Zum Thema zwei Ertrinknde": diese Ausdrucksweise ist wirklich nicht angebracht, immerhin ist bei uns ein Vorwärtstrend zu spüren, das können andere nicht von sich behaupten!

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  • Linaro3
    antwortet
    Wenn ich manche Argumente hier höre, dann muss ich schon wieder mit dem Kopf schütteln.

    Der hier so genannte "Gefragtheitsgrad" hängt doch nicht mit einem von außen sichtbaren Brandzeichen ab, Ginella. Also sorry, der momentane Grad an Beliebtheit bei den Käufern macht in meinen Augen der Außenauftritt der Verbände. Ich habe nur einen mal genauer betrachtet, aber z.B. in Hannover liegen große Stärken in der Kundenbetreuung auch nach den Auktionen. Die Berater reisen ins Ausland, immer wieder Präsenz auf internationaler Ebene und ein Auktionshause was über 1.000 Pferde pro Jahr an den Mann bzw. die Frau bringt. Mit dem Umbau der Niedersachsenhalle in naher Zukunft und dem deutlichen Verbessern der strukturellen Bedingungen wird Platz für "Umsatz" geschaffen. Es gibt eine Marke und es ist Aufgabe des Verbandes diese nach außen zu managen und zu vermarkten - davon provitiert dann wiederrum auch der kleine Züchter.

    Der Ausländer beginnt seltenst seine Tour für sich allein. Man sucht sich einen kompetenten Partner seines Vertrauens, der in der Lage ist einem mehrere Pferde des Anforderungsprofils aufzuzeigen. Der Kunde will Service und entsprechende Qualität zu einem eigens gesetzten Preisrahmen - und Service beginnt vielfach erst nach dem Verkauf. Das ist eine Frage des Systems und um solche Systeme zu profilieren bedarf es sehr guter Pferdeleute und viiiiiel Zeit und "Übung".

    Die Süddeutsche Körung werde ich wohl irgendwann auch nochmal besuchen, denn ich finde es sehr interessant auch dort mal direkt einen kleinen Überblick zu bekommen. Leider liegt sie zeitlich für Stationen und dem Thema Hengstkauf sehr ungünstig, da meist schon die Kataloge im Druck bzw. beim Kunden sind. Dem Sportreiter ist das allerdings ja doch egal, wenn er sich Nachwuchs kaufen geht!

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  • Riesoll
    antwortet
    @Ginella

    Da sagt Du was wahres, bzgl. des Brennens. Nur kann ich mir vorstellen, dass das nie passieren wird, dass nicht mehr gebrannt wird. Da werden die "Grossen" kämpfen bis "aufs Blut". Eine freiwillige Angelegenheit, ja dass könnte ich mir vorstellen und da wird dann keine Holli, Hanno oder Oldenburger drauf verzichten wollen.
    Naja wie schon geschrieben, ich werde die Sache ohnehin nur beobachten.........

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  • Horsman
    antwortet
    D Sortpferd

    Zitat von Riesoll Beitrag anzeigen
    Nun will doch auch keiner behaupten, dass die Süddeutschen schlecht dastehen, aber ist es nicht so, dass die Pferde nicht so gefragt sind, wie die Hannos, Holsteiner, Oldenburger.........
    Das hört man doch landläufig so - na und der "Gefragtheitsgrad" des Deutschen Sportpferde hält sich im Vergleich zu den "anderen" ja auch in Grenzen, dass kann nicht bestritten werden. Dazu gibt auch schon genug Themen bzw. Beiträge hier im Forum.
    Kann das nur unterstützen. Hier im regionalen Grenzbereich zwischen Niedersachsen - Sachsen-Anhalt sind die regionalen Zeitungen voll mit Fohlenverkaufsanzeigen des D-Sportpferdes. Es werden Preise um die tausend Euro aufgerufen und kein Schw.... kauft. Denn die Anzeigen wiederholen sich Woche für Woche.

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    das wird sich auch noch ändern
    gib dem ganzen ein bisschen zeit

    irgendwann werden das auch die ausländer kapieren, das es im übrigen D auch sehr gute pferde gibt.

    spätestens wenn die "großen" auch nicht mehr brennen dürfen, wird kein offensichtlicher unterschied mehr ersichtlich sein.

    was meinst du, warum die solche angst davor haben?

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  • Riesoll
    antwortet
    Nun will doch auch keiner behaupten, dass die Süddeutschen schlecht dastehen, aber ist es nicht so, dass die Pferde nicht so gefragt sind, wie die Hannos, Holsteiner, Oldenburger.........
    Das hört man doch landläufig so - na und der "Gefragtheitsgrad" des Deutschen Sportpferde hält sich im Vergleich zu den "anderen" ja auch in Grenzen, dass kann nicht bestritten werden. Dazu gibt auch schon genug Themen bzw. Beiträge hier im Forum.

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  • Benjie
    antwortet
    [QUOTE=Riesoll;557586]Na irgendwie werd ich die Vorstellung nicht los, dass sich hier zwei Ertrinkende die rettende Hand reichen.....,QUOTE]

    also die bayern hatten dieses jahr zwei bundeschampions und zwar beide mit start ziel sieg.
    baden württemberg hatte bei den euro's einen silbermedaliengewinner springen (manschaft), bronze dressur (manschaft) und bronze im busch (einzel). silber im busch bei der deutschen haben wir auch noch.
    also von ertrinken kann ja wohl keine rede sein.

    die qualität bei der süddeutschen körung ist auch nicht die schlechtesete.
    sie haben warscheinlich den einzigen körsieger der doppelbundeschampion wurde. auch ein paar andere haben ihre qualitäten auf dem tunier oder in den hlp's unter beweiss gestellt.
    die zweite wahl körungen finden wo anders statt.
    mit der fohlenauktion auf dem scharlachrennen in nördlingen, kommt man sehr gut an profireiter heran. dort ist man auch auf einem sehr guten weg.
    alles in allem stehn die süddeutschen nicht so schlecht da.

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  • Goldkäfer1
    antwortet
    es handelt sich jetzt ja um keinen großen Zuchtverband.

    Brandenburg-Anhalt und Sachsen-Thüringen züchten bisher auch das Deutsche Sportpferd und haben deshalb trotzdem die Veranstaltungen noch regional in den Verbänden (Staatsprämienschau,Fohlenchampionate).

    Es geht dabei eher um die Vermarktung (Körung, Auktion).

    Wachse oder Weiche...

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  • Ramzes
    antwortet
    Zitat von Riesoll Beitrag anzeigen
    Ich kann mir vorstellen, dass der eine oder andere dann das Züchten seinläßt, das ist doch möglicherweise durchaus gewünscht........
    Marktbereinigung.... wie bei der Milch
    Das wird ja wohl auch passieren , ...alleine die ältere Züchtergarde , die keine Nachfolge haben ,...bis zum schlimmsten Fall der Privatinsolvenz ,...aber Funktionäre sägen sich doch selbst keinen Ast ab oder ?
    Auf der "Verwaltungsebene" wird es dank sinkender Beiträge dann logischerweise auch eng ,...Fusionen und Übernahme ?
    Redefin / Holstein ??? Soll da dann ein 3./4. Zuchtbuch aufgemacht werden ?
    Redefin / Hannover geht da ja wohl eher !Ist die Landstallmeisterin in Redefin nicht aus Hanno !?

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  • Salzburger
    antwortet
    Zitat von Wildlife Beitrag anzeigen
    Der Züchter meiner Pferde wohnt mitten in Sachsen (Deutsche Sportpferde). Er mußte auch letztes Jahr nach München/Riem zur Körung. Die Fahrerei, die Vorstellungen, alles hat die Hengste schon ziemlich geschlaucht, er war ganz schön müde. Letztendlich wurde der Hengst dann wiederum bei der Auktion in den Norden (Hannover) verkauft. Dann ging es nochmal durch ganz Deuschland. Ich habe meine Pferde auch nur von ihm gekauft und wohne im tiefsten Bayern. Solange man nicht im Stau steht und die größte Strecke Autobahn ist, ist die Fahrerei das kleinste Übel.
    Ich glaube da ist weniger die Fahrt fürs Pferd gemeint, sondern der Aufwand und die Zeit quer durch die Weltgeschichte zu kutschen.

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  • Wildlife
    antwortet
    Zitat von Riesoll Beitrag anzeigen
    Ja so einzelne regionale Termine werden bleiben, aber die grossen "Nummern", wie Körung, Nachkörung, Staatsprämienstutenschauen oder Fohlenchampionate, da kann es ja nur einen Termin geben...... so denke ich.
    Naja..... halt ein Jahr in München........ein Jahr in Neustadt.......... na viel Spaß.
    Wie lange fährt man Berlin-München...... mit Hänger, so 8 Stunden etwa, oder?
    Ne mal ehrlich, da bin ich auch auf die Organisation gespannt.

    Ich kann mir vorstellen, dass der eine oder andere dann das Züchten seinläßt, das ist doch möglicherweise durchaus gewünscht........
    Marktbereinigung.... wie bei der Milch
    Der Züchter meiner Pferde wohnt mitten in Sachsen (Deutsche Sportpferde). Er mußte auch letztes Jahr nach München/Riem zur Körung. Die Fahrerei, die Vorstellungen, alles hat die Hengste schon ziemlich geschlaucht, er war ganz schön müde. Letztendlich wurde der Hengst dann wiederum bei der Auktion in den Norden (Hannover) verkauft. Dann ging es nochmal durch ganz Deuschland. Ich habe meine Pferde auch nur von ihm gekauft und wohne im tiefsten Bayern. Solange man nicht im Stau steht und die größte Strecke Autobahn ist, ist die Fahrerei das kleinste Übel.

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    Marktbereinigung
    Womit wir wieder beim Bösen Thema der Woche wären

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  • Riesoll
    antwortet
    Ja so einzelne regionale Termine werden bleiben, aber die grossen "Nummern", wie Körung, Nachkörung, Staatsprämienstutenschauen oder Fohlenchampionate, da kann es ja nur einen Termin geben...... so denke ich.
    Naja..... halt ein Jahr in München........ein Jahr in Neustadt.......... na viel Spaß.
    Wie lange fährt man Berlin-München...... mit Hänger, so 8 Stunden etwa, oder?
    Ne mal ehrlich, da bin ich auch auf die Organisation gespannt.

    Ich kann mir vorstellen, dass der eine oder andere dann das Züchten seinläßt, das ist doch möglicherweise durchaus gewünscht........
    Marktbereinigung.... wie bei der Milch

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