Vechta Eliteauktion heute live
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Fände ich auch vernünftig, den pferden bliebe so mancher proberitt durch interessenten, für die das pferd preislich gar nicht in frage kommt, erspart und unrealistische Hoffnungen auf ein bestimmtes Pferd kämen da erst gar nicht auf.Zitat von Mimo1 Beitrag anzeigenich stimme Kareen auch zu. Es ist völlig OK, dass Pferde einen Mindestpreis haben unter dem sie nicht weggehen, aber der sollte dann öffentlich gemacht werden.
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Ein Gast antworteteups zu schnell abschickt
Ich weiß noch, dass früher bei den Trakehnerauktionen in Medingen bei Herrn Wahler (lang ists her
) teilweise die Pferde die Halle ohne Zuschlag trotz Geboten verließen, da der Mindestpreis nicht erreicht wurde.
Kann sich da noch jemand dran erinnern?
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Ein Gast antworteteich stimme Kareen auch zu. Es ist völlig OK, dass Pferde einen Mindestpreis haben unter dem sie nicht weggehen, aber der sollte dann öffentlich gemacht werden.
Ich habe das Gefühl, dass sich einige Züchter die potentiellen Käufer ihrer Kunden sehr genau ansehen und dann versuchen, die Preise nach oben zu drücken. Das ist meines Erachtens dann aber nicht Sinn einer Auktion, denn dort soll der Preis ja zwischen verschiedenen Kaufinteressenten ausgemacht werden.
Wir waren mehrmals auf Auktionen und haben auch da gekauft. Die besten Erfahrungen (auch im Bekanntenkreis) wurden jedoch mit dem telefonischen Bieten gemacht, da war die Erfolgsquote deutlich höher.
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Hallo Kareen,
das sehe ich auch so.
Wenn ein Pferd über die Auktion nicht einen Mindestpreis hat, ok, aber wenn ein Züchter oder Besitzer es nicht unter einem Wert x verkaufen will, soll der von Vornherein angegeben werden.
Die Pferde würden es sicher danken. Ich vermute, die leiden unter dem Auktionsstress am Meisten.
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Ein Gast antworteteEhm nö, nichts einfacher als das: In die letzten Neuigkeiten könnte man zur aktuellen Größe noch schreiben 'verkäuflich ab...' und fertig. Wenn dann an meinen Favoriten z.B. dransteht: Verkäuflich ab 50T Euro, dann brauche ich das Pferd weder auszuprobieren noch darauf zu warten sondern beschränke mich von vornherein Pferde ohne solche Ansage. Das wäre nicht nur für so manches Pferd eine deutliche Entlastung sondern unter Umständen auch für diejenigen Verkäufer, die ihre Pferde so oder so für das höchste Gebot verkaufen wollen. Ich finde, diesem Poker sollten im Sinne der Pferde und auch der Käufer deutliche Grenzen gesetzt werden.
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Nur wie soll die Transparens aussehen. Da geht ja der Sinn der Versteigerung verloren. Und wenn ich auf eine Auktion gehe dann muß ich mir vorher überlegen wie viel ich ausgeben möchte. Und das welche aus den Besitzerreien auf ihr eignes Pferd mitbieten um den Preis nach oben zu treiben ist wohl jedem bekannt, das geschiet aber auch meistens nur
dann wen die jeweilihge Auktion nicht zum laufen kommt, oder der Besitzer sein Pferd nicht verschenken will.
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Ein Gast antworteteJa aber es sollte doch besser für alle Beteiligten transparent sein findest Du nicht?
att.JOHNSEN: Keine Ahnung aber allein die Möglichkeit finde ich doch sehr abschreckend.Zuletzt geändert von Gast; 10.10.2008, 14:55.
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Ich finde es nicht schlimm wenn die Besitzer mitbieten, immerhin trägt man doch ein sehr hohes Risiko das das Pferd für lau weg geht, nur weil gerade an diesen Tag das Pferd schlecht drauf war oder der richtige Käufer der das Pferd unbedingt haben will an dem Tag verhindert war.
Man hat ja auch Kosten um ein Pferd dort zu präsentieren. Und dann muß jeder für sich entscheiden wie viel er für ein Pferd ausgeben will.Es ist doch ein normales Geschäft der eine will es so günstig wie möglich und der andere will den höchst möglichen Preis.
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Ein Gast antworteteNa ich weiß nicht. Gerade gestern hat mir jemand berichtet, auf einer Verbandauktion ein Fohlen gekauft zu haben das er dann nicht abgenommen hat weil es einen Chip hatte. Mir sind auch wenigstens vier Fälle bekannt bei denen der Auktionskauf gewandelt wurde bei denen der Aussteller nicht das geringste dafür konnte. Zwei mal verschwand der Käufer einfach ohne zu bezahlen, einmal wurde ein Pferd viele Wochen nach dem Kauf wegen Rückenproblemen zurückgegeben und einmal waren Befunde in der Untersuchung übersehen worden, die die Rückgabe zur Folge hatten.
Da kommt man doch schon ins Grübeln.
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Ich denke, dass der Verkauf über die Auktion den Verkäufer, restriktive der Aussteller, einen Vorteil bezüglich der Gewährleistung bietet.
Beim Verkauf auf den "freien Markt" ist man den strengen gesetzlichen Bestimmungen über den Verkauf bei Sachen unterlegen.
Bei der Auktion bieten sich andere Möglichkeiten.
Daher haben die "großen" Verbände ihr Auktionslot in den letzten Jahren auch vergrößert.
Ansonsten gibt es immer ein Risiko bei Pferdegeschäft und was bei Geld für den Einen die Schmerzgrenze ist, muss nicht zwangläufig beim Nächsten dieselbe sein.
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Ein Gast antworteteVerhandlung ist halt alles
Ein Grund mehr für mich, meine Viecher vorzugsweise 'auf dem freien Markt' zu verkaufen. Diese Feilscherei ist nicht so meine Sache und ich finde diese 'dreist kommt voran'-Mentalität ehrlich gesagt auch ziemlich daneben weil sie nicht nur die Aussteller der 'weniger gewünschten' Pferde sondern auch die Käufer irgendwie benachteiligt. Wenn ich auf einer Auktion auf ein Pferd biete, dann möchte ich ehrlich gesagt nicht so gern, dass der Aussteller selbst da als Gegenbieter auftritt. In anderen Ländern ist das übrigens auch gänzlich unüblich. In Großbrittanien z.B. wo man ja eine sehr vielseitige Auktionskultur hat (da wird ja eigentlich alles versteigert, vom Oldtimer bis zur Promi-Unterhose), gibt es für den Verkäufer die Möglichkeit, ein sogenanntes Reserve auf sein Auktionslot zu legen also eine Summe, unterhalb derer das Tierchen nicht den Besitzer wechselt. Der Aussteller zahlt in dem Fall die Pauschale (zwischen 60 und ein paar hundert Pfund) und damit hat sich's. Diese Vorgehensweise finde ich sehr viel fairer weil man als Interessent vorher natürlich nachfragen kann, wie hoch die Reserve ist und wenn einem das ohnehin zu viel ist, bietet man natürlich ganz anders auf die vorhergehenden Kandidaten oder fährt gar nicht erst hin.
Dies Gemauschel mit Mitbieten und Pokern über Dritte finde ich ziemlich unseriös zumal dann, wenn hinterher das große Gerenne umgeht, wenn es wieder mal schief gegangen ist. Das passiert ja regelmäßig wenn ein Aussteller den Hals nicht vollkriegen kann oder sich ein Bieter unerwartet für was anderes entscheidet. Dann kriegen alle die große Flatter und alles mögliche wird nachgeregelt, damit der Zausel am Ende doch noch verkauft wird und die Statistik stimmt. Manchmal frage ich mich, für wie blöd einige den Durchschnittskäufer halten... Unsereins schläft doch auch nicht auf dem Baum?!
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Ein Gast antworteteDas hängt davon ab, wie scharf man auf das jeweilige Pferd ist!
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Von einem sog. Freibetrag in Vechta ist mir nichts bekannt - habe mich danach nämlich mal ausdrücklich erkundigt.
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Ein Gast antworteteAlso ich denke so einen "Freibetrag" gibt's in Vechta auch, ist Verhandlungssache. Aber ganz sicher nicht bis 47.000 bei einem Fohlen. Heckmann war so geschockt, der konnte kaum die nächsten drei versteigern;-) Aber der Aussteller ist dafür bekannt, daß Geld nicht so wichtig ist.
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Ein Gast antworteteatt. Carole: Normalerweise wird da kein Geld hin- und hergeschoben sondern der 'Verkäufer' bekommt in dem Fall nur eine Rechnung über die Provision ab Betrag x (zumindest in Verden und MS-Handorf gab es immer einen kleinen 'Freibetrag' unterhalb dessen keine Provision fällig wird) und die Ausbildungs-, Tierarzt- Katalog-kosten usw.usf.
Die werden dann bezahlt, das Pferd geht wieder zurück und damit ist die Sache erledigt. Wie es in VEC gehandhabt wird, kann ich Dir nicht sagen.
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Auktion auf Video
Hallo
kann mir niemand weiterhelfen ????????
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Bin aus Luxemburg und kenne besagte Leute. Die einen nur vom Sehen und die Anderen privat.
Ich glaub die Guten hatten zuviel gefeiert und waren etwas angeheitert.
Daher vielleicht das Gewedele mit den Geldscheinen ??
Aber besagter Herr ist schon einer der gerne zur Schau stellt, dass er Geld hat.
Tja und durch solche Leute meint man dann im Ausland ALLE Luxemburger seien reich und hätten viel Geld.
Was aber genau wie in anderen Ländern gibt's bei uns einige Leute die Geld haben. Aber der Grossteil sind doch die Normalverdiener.
Mal 'ne andere Frage.
Wenn der Aussteller da mit bietet um das Gebot nach oben zu treiben und anschliessend dann der ist der das letzte Gebot abgegeben hat.
Muss der dann echt das Geld zahlen und sein eigenes Pferd zurückkaufen ??
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