Und zuvor war er in Alsfeld auf der Auktion
130.Eliteauktion Verden Am 11.-12. April 2014
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Und Du kauf Dich mal 'ne Tüte Deutsch, hat mich auf gehelft. Geht's noch?
Außerdem: Warum soll das keiner wissen? Wird das per Orakel entschieden? Das dürfte doch aktenkundig sein. Vielleicht fragt ja jemand nach ob ihn eine wundersame Erkrankung plötzlich hat unpässlich werden lassen. Ich muss mich gerade zusammenreißen, dass ich nicht meinen Tee in die Tastatur pruste vor Lachen. Du bist wirklich ein Herzchen. Keiner weiß das. Ahja.... großes Geheimnis. Großes Manitu hat gesprochen. Wirklich ganz ausgezeichneter Witz
Zuletzt geändert von Gast; 22.03.2014, 22:06.
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Was hast Du an meinem Deutsch auszusetzen? Ich bemühe mich redlich ohne Tippfehler mich zu äußern. Oder hat das Autokorrekturprogram etwa "Klappe" falsch geschrieben?
Sind wirklich unerträglich Deine emotional getriebenen Spekulationen ins Blaue hinein. Und selbst wenn es so wäre wie Du glaubst zu meinen - es geht Dich nichts an. Geh doch einfach mit "Deinen Kunden" dahin wo Du meinst die Welt so ist wie Du es Dir erträumst.
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Also erstens kam die Info, er sei wegen mangelnden Käuferaufkommens zurückgezogen worden, nicht von mir und zweitens maße Dir mal nicht an, über meine Emotionen Bescheid zu wissen. Ich bin in der Angelegenheit so kühl wie ein nasses Saunatuch im Winter. Mir scheint, dass Du Dich da deutlich mehr aufregst als ich. Wenn Du bitte lesen magst wirst Du wohl feststellen, dass sich mein Unmut dagegen richtet, ein Pferd mangels Interessenten von einer Auktion zurückzuziehen. Und ich meine doch auch unmissverständlich klargemacht zu haben, dass ich das ablehne, egal wo es geschieht. Was willst Du eigentlich? Motzfieber?
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Es war der Beitrag von Calt, der das Zurückziehen aus dem Alsfelder Auktionslot in causalen Zusammenhang mit dem damaligen vorgeblichen Einfall von spanischen und italienischen Schnäppchenjägern gestellt hat, nun mal langsam. Calt hat damit der Causa Fletcher ein "Geschmäcle" verpasst- und kritischen Beobachtern damit eine Steilvorlage geliefert.
Im übrigen passt die Kritik an die Adresse der spanischen und italienischen Kunden mir auch nicht so recht - Schnäppchenjäger gibt es wohl hüben wie drüben...
Kai02
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Hat jemand Popcorn für mich ?
Da kommen schonmal Ausländer mit Kaufabsichten in die hessische Pampa - ist auch nicht recht.
Man sollte bei dem Geschäftsmodell Auktion nicht vergessen, dass Endpreise auch Vorgebote benötigen. Insofern sind spanische, italienisch oder tibetische Kunden schon alleine deshalb willkommen zu heißen.
Kann mir mir eigentlich jemand erklären, ob Es derzeit erlaubt ist Pferde nach China zu exportieren ?
Wo wir doch gerade bei Ausland sind und es im Winter hieß, Pferde dürfen in China nicht mehr zum Verbleib eingeführt werden.Herr - Laß es Hirn regnen oder Steine - egal - Hauptsache Du triffst !
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Ich halte es übrigens für vollkommen legitim oder besser gesagt schlau, ein Pferd von einer Zirkusveranstaltung namens "Auktion" zurückzuziehen, wenn keine Käufer da sind, wo ist das Problem?Zuletzt geändert von sporthorses100; 22.03.2014, 23:51.
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Wo das Problem ist ?
Zunächst hat jeder Aussteller Auktionsbedingungen unterschrieben. Ich glaube nicht, dass es dort eine Regelung zum Rückzug nach Gusto des Ausstellers gibt.
Wer will vorher wirklich wissen, ob Käufer da sind? Insbesondere: wie glaubt der Verkäufer, das beurteilen zu können ?
Wenn ich es als Kunde mehrfach erlebe, dass ein Pferd, auf das ich bieten will zurückgezogen ist, mache ich mich doch nicht mehr auf den Weg bzw. interessier mich. Das ist nicht zu unterschätzen uns wer sich öfter mit Ausländern über Auktion unterhält, wird feststellen, wie wichtig das für Kunden ist, dass die Pferde auch wirklich zur Versteigerung kommen.
Eine fehlende Verlässlichkeit schadet der Reputation des Auktionsplatzes und damit auch den anderen Ausstellern.
Wer sich als Aussteller auf das Modell Auktion einlässt, kennt das Ganze doch und weiß dass es keinen garantierten Fixpreis geben kann. Unerwartet hohe Auktionserlöse geben Aussteller umgekehrt auch nicht an die Mitaussteller ab...Herr - Laß es Hirn regnen oder Steine - egal - Hauptsache Du triffst !
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Gang und Gebe ist es ja verschiedene Sonderkonditionen mit dem Austellern zu vereinbaren bzgl. Auktionen. Überall
Wobei meistens die Pferde ja zu Versteigerung kommen, und dann eventuell zurückgekauft werden... daher vielleicht hat er ja ein Gelben Schein geholt für Alsfeld und ist dann umdisponiert in die Eliteauktion.
Ich wollte auf jeden Fall die Kollektion ( Ponys undDressurpferde ) par Mal anschauen und zu Auktion hin. Vor allem dann um die Fohlen anzuschauen.
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Siehst Du und da fängt für mich Gemauschel schon an. Der Erfolg oder Misserfolg eines Pferdes darf doch nicht vom Feilsch-Geschick oder Ellbogenvermögen des Ausstellers abhängen sondern muss in einer Relation zum Marktwert des Pferdes stehen. Teppichbazar vs. seriöse Vermarktung.
Die offiziell fehlende Möglichkeit eines Mindestgebotes (=Reserve) wird von vielen Ausstellern beklagt.
Der Wunsch nach Transparenz gilt für beide Seiten. Als Kaufinteressent komme ich mir von Taktiererei mit Zurückziehen gelinde gesagt verschaukelt vor. Und wenn ein Pferd mangels Käuferinteresse per fingiertem Papier aus einer Kollektion verschwindet dann grenzt das meiner persönlichen Rechtserfahrung nach an Betrug, denn mit der Katalogerstellung und Verbreitung wird dem Verbraucher ein Angebot gemacht für dessen Lieferung der Anbieter dann auch gerade zu stehen hat. Nicht mal als Privatperson kannst Du irgendetwas bei ebay einstellen was Du dann nicht liefern kannst.
Aus Verkäufersicht kann ich schon verstehen, wenn man bei hinter den Erwartungen zurückbleibendem Käuferinteresse angefasst ist. Vor allem bei einem Pferd von dem man sich viel erhofft. Ich behaupte allerdings, jeder Aussteller erwartet sich von seinem Auktionspferd etwas sonst würde er es ja nicht hinbringen.
Persönliche Enttäuschung rechtfertigt nicht, sein Pferd aus der Kollektion abzuziehen (und dass solche Dinge vorfallen können, bestreitet wohl keiner ernsthaft, der schon mal eine Auktion miterlebt hat)
Es gar nicht um dürfen oder nicht sondern schlicht und einfach um korrekten Umgang miteinander.
Das geht schon damit los, dass es sich für meine Begriffe nicht schickt, wenn Vermarktungsmitarbeiter oder Vorständler selbst serienweise Pferde in Auktionskollektionen haben. Sie sollen doch für die Züchter Pferde verkaufen und nicht für sich selber. Wir sollten da sicherlich nicht ins Detail gehen, lesen kann ja hier wohl jeder.
Wie einfach wäre es, in die Auktionsbedingungen zu schreiben 'Der Veranstalter behält sich vor, Pferde bei nicht zufriedenstellendem Trainingsverlauf aus der Kollektion zu nehmen' oder 'bei Zwischenverkauf nach der Zulassung ist ein Betrag xyz an den Verband zu zahlen' und kein Mensch könnte sich aufregen. Aber nein, man tut dann einfach als gäbe es die Zulassungs- und Auktionsbedingungen gar nicht. Dabei wurden in der Vergangenheit gerade von den Springpferden viele in einem Zustand wieder nach Hause geschickt, der mit jämmerlich am besten beschrieben ist. Das ist auch nicht zum Nutzen der Züchter.
Auf der Käuferseite wird genau so mit zweierlei Maß gemessen. Einschlägige Großhändler zahlen schon mal per se kaum die volle Käuferprovision und reklamieren gewohnheitsmäßig zu Lasten des Ausstellers der dann nachbessern darf (im Klartext Geld wieder rausrücken). Gerne mal mit "Rücken".
Anderen Ausstellern werden Zusatzprovisionen von 10 (nicht etwa 5) Prozent einfach abgezogen obwohl es keine solchen Nebenabsprachen gegeben hat. Die kann sich auch schon mal ein Auktionsbereiter einstecken. Finde ich völlig unmöglich.
Trinkgelder schön und gut, ich bin die letzte die jemandem kein Trinkgeld gibt da kann jeder befragt werden der schon mal ein Pferd geritten oder gepflegt hat für das ich je den Zuschlag bekam. Aber doch bitte schön auf freiwilliger Basis.
Auch mit Vermittlern wird nicht immer korrekt umgegangen. Wenn z.B. der Kunde ausdrücklich gegenüber einem Auktionsleiter den Wunsch äußert, dass sein Vermittler eine Provision bekommt z.B. weil es ein Trainer aus einem Drittland ist, der selbst vom Käufer seinen Aufwand erstattet bekommt bekommt der verständlicherweise nicht zwei Leute bezahlen will, und der Auktionsleiter ignoriert einfach diese Anfrage, und ist danach auch nicht mehr greifbar, dann ist es kein Wunder wenn so ein Vermittler den Auktionsort künftig meidet.
Was los wäre wenn da mal Details in die falschen Hände gelangen, will ich lieber nicht wissen. Mit den Satzungen der PZV oder dem Wahlprozedere für die Delegierten war es prinzipiell das gleiche. Die sind inzwischen aufgeräumt da ist die Gefahr gebannt. Das könnte ein Anfang sein wenn man endlich einmal zugeben könnte, dass es Baustellen gibt die abgearbeitet gehören. Das bleibt aber weiterhin aus. Das Einräumen von Fehlern bleibt ein Lippenbekenntnis und die Verfreundlichung des Umgangstons auf Schauen und Versammlungen ist wenn auch erfreulich so doch nicht überzeugend wenn die Handlungsweise die gleiche bleibt.
Auf jeden Fall wäre es dem Verband und der gesamten Branche sehr zuträglich, wenn sich die verantwortlichen Personen mal daran machten, hinter sich aufzuräumen statt nach Art der drei Affen zu tun als wenn alles bestens wäre.
Das ganze System geht doch koppheister wenn man da nicht endlich an der Wurzel anpackt.
Das einzige was ich an der ganzen Sache nicht begreife ist, wie man immer noch angenommen wird, man könne so im Verborgenen herumwühlen.
Raus kam so etwas schon immer auf die eine oder andere Art und Weise. Der Unterschied ist, dass sich der Züchter von heute nicht mehr alles gefallen lässt. Und die Käufer ohnehin nicht, die stehen auf dem Standpunkt "wer kauft bestimmt wo" und verlassen ein solches Geschehen einfach. Ich finde es immer bedenklich wenn der Anteil an Erst- und Einmalkäufern zu hoch wird.
Insofern mache ich jetzt zu dem Thema wieder das was Herr T aus B schon vorsorglich angeregt hat. Ich habe fertig.
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Interessant, das von den viel besprochenen Junghengsten, gleich aus dem ersten Jahrgang je ein Fohlen dabei ist. Quantensprung, Livaldon, Danciano, Dr Watson, diacontinus.
Wobei leider Nr 91 und Nr 104 das gleiche Foto haben. Zur 104 könnte das Foto passen. Die DVD habe ich mir noch nicht angesehen dazu.
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Dann mal drüber geschaut, was denn aus dem Rheinland kommt. Auf den ersten Blick, sind die Beschicker, Gestüte mit ausgezeichneten Stämmen und Erfahrung. Gestüt Babiacki, Schulze-averdiek, Kiefer (dort steht lord Loxley), Sonnenhof, hürtgenwald. Da sind überall schon Hengste raus gekommen, die einigen Einfluss im Rheinland und Westfalen hatten. Diese Betriebe bestehen schon über Jahrzehnte.
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Was meinst du denn für Spekulationen?
Das ist doch eine neue Situation, die ist doch zunächst einmal völlig neutral zu betrachten. Das ist keine Spekulation für oder gegen den Verband. Sondern die Information die zu den einzelnen Beschickern, aus der Katalog oder Internet Werbung zu entnehmen ist.Zuletzt geändert von Calt; 23.03.2014, 17:11.
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ein Schelm der Böses dabei denkt, wenn solche Spekulationen von "Abgewanderten" initiiert werden.Zitat von hannoveraner Beitrag anzeigenwem sind eigentlich diese reinen Spekulationen dienlich? den hannoverschen Züchtern doch garantiert nicht!
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