Zitat von Rodenia
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Hannoveraner Hauptkörung 2017 + Vorauswahl
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Wer sucht denn im LG Warendorf im Moment die Hengste aus?Zitat von Rodenia Beitrag anzeigenans LG WAF neben dem Grey Top- Laptop der Ampere- Desperados und der Starpower- Landadel
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Im Land laufen die Gerüchte um, dass der Finest - De Niro (Nummer 62), den Helgstrand für 360000 gekauft hat, angeblich wegen Ton zurückgegangen sein soll. Auch die ebenfalls von Helgstrand gekaufte Preisspitze (Nummer 105 für 650000 Euro) soll angeblich deutlich billiger und schon im Vorfeld verkauft worden sein. Weiß jemand mehr oder sind das nur die üblichen Parolen?
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Eisenschimmel
den Schimmel von Finest, hat ein "Privatmann" gekauft. Er saß mit Familie hinter mir. Die haben auch nur diesen gekauft. Denke nicht, das er irgendwo aufgestellt wird, aber man weiß ja nie.
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Warum lese ich von solchen anscheinend gefakten Auktionen eigentlich nichts in deutschen Fachmedien?Zitat von Rodenia Beitrag anzeigeninteressanter Bericht auf eurodressage
http://www.eurodressage.com/equestri...lion-licensing
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weil hörensagen vor ort nicht belastbar ist und ein printmedium sich dadurch angreifbar macht?
weil die hälfte aller fachmedien verbandsorgane sind und damit per definiton unkritisch zu sein haben?
weil es den verbänden sch*egal ist so lange herr helgstrand nur seine gebühr auf den zugeschlagenen betrag entrichtet, ganz egal ob fake oder nicht?
... mit der grossen bitte an die kassenprüfer der verbände, doch für die kommende GuV mal zu prüfen, ob herr H die gebühren tatsächlich auf die erhörten zuschlagpreise entrichtet hat oder nicht.
als gebührenzahlender züchter ist derlei interesse berechtigt und ich entrrichte nur sehr ungern eine zusätzliche "mediengebühr", wenn eben diese medien die wahrheit stets über gebühr strapazieren....
(achtung, wortspiel!)
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Wieso Bitte an die Kassenprüfer ? Das kannst du selber tun, denn du hast als Mitglied die Möglichkeit die Auskunftspflicht in einem Verein in Anspruch zu nehmen!Zitat von fanniemae Beitrag anzeigen
... mit der grossen bitte an die kassenprüfer der verbände, doch für die kommende GuV mal zu prüfen, ob herr H die gebühren tatsächlich auf die erhörten zuschlagpreise entrichtet hat oder nicht.
als gebührenzahlender züchter ist derlei interesse berechtigt und ich entrrichte nur sehr ungern eine zusätzliche "mediengebühr", wenn eben diese medien die wahrheit stets über gebühr strapazieren....
(achtung, wortspiel!)Zuletzt geändert von carolinen; 07.11.2017, 10:52.Herr - Laß es Hirn regnen oder Steine - egal - Hauptsache Du triffst !
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Üblicherweise wissen die Verbände von solchen Absprachen und berechnen die Gebühren nach dem tatsächlichen Preis. Das hochjubeln der Preise kommt den Verbänden ja als ''Werbung'' gelegen.Zitat von fanniemae Beitrag anzeigenweil hörensagen vor ort nicht belastbar ist und ein printmedium sich dadurch angreifbar macht?
weil die hälfte aller fachmedien verbandsorgane sind und damit per definiton unkritisch zu sein haben?
weil es den verbänden sch*egal ist so lange herr helgstrand nur seine gebühr auf den zugeschlagenen betrag entrichtet, ganz egal ob fake oder nicht?
... mit der grossen bitte an die kassenprüfer der verbände, doch für die kommende GuV mal zu prüfen, ob herr H die gebühren tatsächlich auf die erhörten zuschlagpreise entrichtet hat oder nicht.
als gebührenzahlender züchter ist derlei interesse berechtigt und ich entrrichte nur sehr ungern eine zusätzliche "mediengebühr", wenn eben diese medien die wahrheit stets über gebühr strapazieren....
(achtung, wortspiel!)
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und weil das so ist ist es legitim?Zitat von Benny Beitrag anzeigen
Üblicherweise wissen die Verbände von solchen Absprachen und berechnen die Gebühren nach dem tatsächlichen Preis. Das hochjubeln der Preise kommt den Verbänden ja als ''Werbung'' gelegen.
die frage von reitpferd ist absolut berechtigt.
wieso nehmen die printmedien sich dieser verarsche nicht an?
transparenz ist anders.
statt dessen werden pressemeldungen abgedruckt, die das papier nicht wert sind auf dem sie stehen.
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Da habe ich doch mal 'ne ganz doofe Frage: Und wie versteuert der Verkäufer seinen Verkauf beim deutschen Finanzamt, wenn da offiziell 650.000,- plus MwSt auftauchen, in der Realität aber ggf. deutlich weniger Geld fließt? Florestan 1 meinte ja, der Sezuan/Donnerhall (welcher übrigens ein ganz hervorragender Hengst ist!) hätte 500.000,- weniger gekostet. Dann muss Herr Klausing also deutlich mehr Steuern zahlen als er überhaupt eingenommen hat ... irgendwie kein gutes Geschäft, wenn man schon mal so einen erstklassigen Hengst im Angebot hat.Zuletzt geändert von hopplahop; 07.11.2017, 12:53.
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Calt, vielen Dank für die Information ... bin einmal gespannt wann und wo er wieder auftaucht, bzw. ob er in Deckeinsatz gehen wird.Zitat von Calt Beitrag anzeigenEisenschimmel
den Schimmel von Finest, hat ein "Privatmann" gekauft. Er saß mit Familie hinter mir. Die haben auch nur diesen gekauft. Denke nicht, das er irgendwo aufgestellt wird, aber man weiß ja nie.
Gruß vom Eisenschimmel
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Der Verkäufer muss die Steuern nur über den Betrag zahlen, der tatsächlich bei ihm eingegangen ist. Der Verband kassiert die Gebühren über den Betrag, der als offizieller Zuschlagspreis verkündet wurde (beispielsweise 650000 Euro). Der Käufer hat den Vorteil, dass er ein Pferd, das ihm beispielsweise offiziell für 650000 Euro zugeschlagen wurde, nach einiger Zeit der Ausbildung und "Reife" viel leichter für 1000000 Euro weiterverkaufen kann, als wenn bekannt wäre, dass das Pferd ihn im Einkauf in Wirklichkeit nur 200000 Euro gekostet hat. So sind alle Beteilgten glücklich. Nur der doofe Züchter, der glaubt, dass ein zweieinhalbjähriger Hengst, der angeblich 650000 Euro auf der Auktion gebracht hat, tatsächlich besonders gut sein muss und ihn dann entsprechend für seine Mary nutzt, kann schnell der einzige Dumme in dem Geschäft sein.Zitat von hopplahop Beitrag anzeigenDa habe ich doch mal 'ne ganz doofe Frage: Und wie versteuert der Verkäufer seinen Verkauf beim deutschen Finanzamt, wenn da offiziell 650.000,- plus MwSt auftauchen, in der Realität aber ggf. deutlich weniger Geld fließt? Florestan 1 meinte ja, der Sezuan/Donnerhall (welcher übrigens ein ganz hervorragender Hengst ist!) hätte 500.000,- weniger gekostet. Dann muss Herr Klausing also deutlich mehr Steuern zahlen als er überhaupt eingenommen hat ... irgendwie kein gutes Geschäft, wenn man schon mal so einen erstklassigen Hengst im Angebot hat.
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