Aufruf zum Zuchtboykott !!!!!!!!!!!!

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    [QUOTE]Niemand will hier jemandem das Züchten absprechen wollen, wenn er jedes Jahr seine Fohlen gut oder zu einem fairen Preis verkaufen kann.
    [/QUOT



    ich kopiere jetzt nur noch....

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  • Calvada
    antwortet
    Zitat von Galoppa111 Beitrag anzeigen
    Von meiner Seite gibt es ein klares NEIN zum Thema Zuchtboykott.

    In meiner Familie werden seit vielen Generationen Pferde gezüchtet - und ich bin momentan die einzige, die diese Tradition noch weiterführt.

    Züchten bedeutet für uns Passion - und nicht das ultimative Streben nach Gewinn. Aber unsere Pferde wurden und werden auch nie verschleudert. Das Geld, das sie wert sind, ist die Basis beim Verkauf, und es muss immer fair sein für beide Seiten, Käufer und Verkäufer.

    Keiner meiner Ahnherren hätte je ein Fohlen zum Schlachter gegeben, nur weil er es gerade nicht verkaufen konnte, keiner hätte ein gutes Pferd unter Wert verkauft oder ein schlechtes überteuert. Mein Opa war Hufschmied und die Leute kamen zu ihm, weil sie wussten dass er gute Arbeit macht und gute Pferde züchtet. In die Zucht kamen nur gesunde und leistungsfähige Stuten, die absolut klar im Kopf waren. Man hat überlegt, wieviele Pferde man sich leisten kann, bevor gedeckt wurde und stand dann nicht zähneknirschend vor einer Schar hungriger Mäuler, die man nicht stopfen konnte.

    Tja, und so führe ich die Pferdezucht in unserer Familie weiter. Vor der Wirtschaftskrise und den Schnäppchenjägern habe ich keine Angst, solange ich meinen Ganztagsjob habe. Außerdem scheint es immer noch genug Leute mit Geld zu geben? Meine Stuten hätte ich vor kurzem beide lukrativ verkaufen können.... aber gute Zuchtstuten gibt man nicht her, zumindest wir machen das nicht.

    genauso sehe ich das auch! Wir haben bisher alles verkaufen können, was wir gezüchtet haben und wenn nicht, ist es auch kein Problem das eine oder andere aufzuziehen und entweder selber weiterzureiten oder ausgebildet zu einem späteren Zeitpunkt zu verkaufen!

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    Zitat von Frufru Beitrag anzeigen
    Ich kann nur bestätigen, dass überdurchschnittlich veranlagte und gut gerittene Pferde in den allermeisten Fällen von den Reitern der LK 0-5 heute absolut nicht zu bedienen sind. Diese Pferde sind nämlich durch die Zucht, wo wert auf immer mehr Rittigkeit gelegt wird, sensibeler und reagieren auf Ziehen im Maul, unnötiges Treiben und Pieksen mit den Sporen, schiefes Sitzen etc. Das kann so ein Reiter auch mit viel Unterricht nicht bedienen. Ich spreche aus eigener Erfahrung von Kunden, die zum Probieren kommen und sich mit LK 5 maßlos überschätzen. Früher waren die Pferde stumpfer und weniger Feinfühlig.
    Es ist nämlich so, dass die moderne Zucht die Pferde rittiger und damit auch empfindlicher macht. Der "normale" Reiter aber schlechter reitet, als noch vor vielen Jahren geritten wurde. Das merkt man schon daran, dass die meisten Reiter dieser Klassen ein ausgebildetes Pferd wollen. Früher Wurden die Pferde roh gekauft! Wie hat hier ein bekannter Dressurpferdezüchter vor kurzem gesagt: "Vor 20 Jahren haben wir die jungen ungerittenen Pferde an der Hand auf der Straße entlang dem Kunden vorgetrabt und haben 8.000,- bis 20.000,00 Dm dafür bekommen: Heute muß das selbe Pferd vergleichbarer Veranlagung 1 Jahr unter dem Sattel sein und dann bekommt man 5.000,- bis 15.000,- DM. Das Geld ist weniger Wert und man hat mind. 6000,- mehr an Ausbildung drin für das eine Jahr."
    Taja. Da haben wir jetzt ein Problem. Das der Wahrnehmungen.
    Ich kenne genug LK 4 aufwärts Reiter, egal übrigens ob Dressur oder Springen, die reiten grob, brutal und wenig feinsinnig. Nach dem Motto, ist der eine kaputt, kommt der nächste. Entweder eigen oder Berittpferd.Denen würde ich maximal ein Holzpferd in die Hand drücken.
    Und nun?

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    Man hat überlegt, wieviele Pferde man sich leisten kann, bevor gedeckt wurde und stand dann nicht zähneknirschend vor einer Schar hungriger Mäuler, die man nicht stopfen konnte.
    Bravo !
    Das scheint aber nicht jeder zu machen.

    Niemand will hier jemandem das Züchten absprechen wollen, wenn er jedes Jahr seine Fohlen gut oder zu einem fairen Preis verkaufen kann.


    Wie gesagt - ich kann nur auf die 62% verweisen, die für ihre Fohlen dieses Jahr lt. Umfrage keine Interessenten gefunden haben.

    Die nächte Umfrage müsste mal lauten, wieviele von den 62% ihre Stute trotzdem wieder tragend haben.
    Zuletzt geändert von Gast; 27.09.2009, 18:42.

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  • Galoppa111
    antwortet
    Zuchtboykott

    Von meiner Seite gibt es ein klares NEIN zum Thema Zuchtboykott.

    In meiner Familie werden seit vielen Generationen Pferde gezüchtet - und ich bin momentan die einzige, die diese Tradition noch weiterführt.

    Züchten bedeutet für uns Passion - und nicht das ultimative Streben nach Gewinn. Aber unsere Pferde wurden und werden auch nie verschleudert. Das Geld, das sie wert sind, ist die Basis beim Verkauf, und es muss immer fair sein für beide Seiten, Käufer und Verkäufer.

    Keiner meiner Ahnherren hätte je ein Fohlen zum Schlachter gegeben, nur weil er es gerade nicht verkaufen konnte, keiner hätte ein gutes Pferd unter Wert verkauft oder ein schlechtes überteuert. Mein Opa war Hufschmied und die Leute kamen zu ihm, weil sie wussten dass er gute Arbeit macht und gute Pferde züchtet. In die Zucht kamen nur gesunde und leistungsfähige Stuten, die absolut klar im Kopf waren. Man hat überlegt, wieviele Pferde man sich leisten kann, bevor gedeckt wurde und stand dann nicht zähneknirschend vor einer Schar hungriger Mäuler, die man nicht stopfen konnte.

    Tja, und so führe ich die Pferdezucht in unserer Familie weiter. Vor der Wirtschaftskrise und den Schnäppchenjägern habe ich keine Angst, solange ich meinen Ganztagsjob habe. Außerdem scheint es immer noch genug Leute mit Geld zu geben? Meine Stuten hätte ich vor kurzem beide lukrativ verkaufen können.... aber gute Zuchtstuten gibt man nicht her, zumindest wir machen das nicht.

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  • Frufru
    antwortet
    Zitat von Excalibur Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so! Und immer mehr dieser potentiellen Kundschaft ist in den letzten Jahren auf Spanier, Gangpferde etc. zum Teil aus dem Ausland ausgewichen. Die Züchter müssten meiner Meinung mehr unternehmen diese Kundengruppe wieder für sich zu gewinnen, statt hier arrogante Aussagen über die ach so schwachen LK 0-5 Reiter abzulassen! Das ist die große Mehrheit der deutschen Reiter und es ist nicht so, dass die kein Geld ausgeben wollen (guckt doch nur mal ins Reitforum was für "Gurken" da für 1000 Euro in der aktuellen Eskadron Kollektion ausgestattet werden).
    Ich kann nur bestätigen, dass überdurchschnittlich veranlagte und gut gerittene Pferde in den allermeisten Fällen von den Reitern der LK 0-5 heute absolut nicht zu bedienen sind. Diese Pferde sind nämlich durch die Zucht, wo wert auf immer mehr Rittigkeit gelegt wird, sensibeler und reagieren auf Ziehen im Maul, unnötiges Treiben und Pieksen mit den Sporen, schiefes Sitzen etc. Das kann so ein Reiter auch mit viel Unterricht nicht bedienen. Ich spreche aus eigener Erfahrung von Kunden, die zum Probieren kommen und sich mit LK 5 maßlos überschätzen. Früher waren die Pferde stumpfer und weniger Feinfühlig.
    Es ist nämlich so, dass die moderne Zucht die Pferde rittiger und damit auch empfindlicher macht. Der "normale" Reiter aber schlechter reitet, als noch vor vielen Jahren geritten wurde. Das merkt man schon daran, dass die meisten Reiter dieser Klassen ein ausgebildetes Pferd wollen. Früher Wurden die Pferde roh gekauft! Wie hat hier ein bekannter Dressurpferdezüchter vor kurzem gesagt: "Vor 20 Jahren haben wir die jungen ungerittenen Pferde an der Hand auf der Straße entlang dem Kunden vorgetrabt und haben 8.000,- bis 20.000,00 Dm dafür bekommen: Heute muß das selbe Pferd vergleichbarer Veranlagung 1 Jahr unter dem Sattel sein und dann bekommt man 5.000,- bis 15.000,- DM. Das Geld ist weniger Wert und man hat mind. 6000,- mehr an Ausbildung drin für das eine Jahr."

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  • Excalibur
    antwortet
    Zitat von monti Beitrag anzeigen
    es gibt eine sehr große Anzahl von älteren Reitern, die sich weder für Leistungsklassen interessieren noch irgendwelche (eigenen) Turnierambitionen haben....

    ....und gerade diese Reiter wollen einfach ein gutes qualitätvolles schönes und sitzbequemes Pferd unter dem Hintern haben und können das auch meist bezahlen !!! - da sie im Gegensatz zu den jungen Leuten (oft noch mit kleinen Kindern) - genügend Geld haben und auch genügend gespart haben und in ihrem Leben Substanz aufgebaut haben....und wenn sie auf Turniere gehen, sitzen sie auf der Tribüne und gönnen sich in aller Ruhe - Aachen, Verden oder die Frankfurter Festhalle... ....

    ....aber wie kommt man an diese Kundschaft als Züchter heran ?
    Meist werden solche Reiter von ihrem Reitlehrer/Trainer mit passenden Pferden versorgt - und der verdient daran - Beritt/Ausbildung/Verkaufsprovision.....
    Sehe ich auch so! Und immer mehr dieser potentiellen Kundschaft ist in den letzten Jahren auf Spanier, Gangpferde etc. zum Teil aus dem Ausland ausgewichen. Die Züchter müssten meiner Meinung mehr unternehmen diese Kundengruppe wieder für sich zu gewinnen, statt hier arrogante Aussagen über die ach so schwachen LK 0-5 Reiter abzulassen! Das ist die große Mehrheit der deutschen Reiter und es ist nicht so, dass die kein Geld ausgeben wollen (guckt doch nur mal ins Reitforum was für "Gurken" da für 1000 Euro in der aktuellen Eskadron Kollektion ausgestattet werden).

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  • monti
    antwortet
    ......und wir würden keine "Freizeitpferde" anbieten (Sportabfall) - sondern Senioren-Pferde mit sehr gutem Potential.....
    die ältere Schwester meiner Nachbarin - inzwischen 70 - hat einen traumhaften Don Gregory....wird vom Trainer beritten und sie reitet nach....ok - der Schritt ist etwas knapp - aber ansosnten für richtig dicke oben raus.....

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  • monti
    antwortet
    @Bernhard@FF
    Mundprobaganda ist wichtig - ganz klar....aber das reicht nicht in der Breite....

    da liegt ein ganzer Markt brach mit zahlungsfähigen/-willigen Kunden, die gute Qualität haben wollen - und wir kommen da als Züchter nicht richtig ran....weil die Trainer sich bereits zwischengeschaltet haben und an diesen zahlungskräftigen älteren Kunden, die bedienungsfreunliche hübsche Pferde suchen - verdienen....Hannover hat ja Ansätze gemacht....und ich frage mich - ob wir uns nicht gebietsweise zusammenschließen könnten und einen solchen Service anbieten könnten....die meisten Käufer fahren ja nicht gerne so viele Kilometer und wollen möglichst in einem kleinen Umkreis 20 bis 30 entsprechende Pferde präsentiert bekommen .....

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  • ponypower
    antwortet
    Zitat von Timo Beitrag anzeigen
    Na, solange die Holländer immer noch fleißig durch Deutschland fahren um Pferde einzukaufen und dafür auch noch gute Preise zahlen, sehe ich in aller Ruhe der Konkurrenz eines Totials entgegen.

    ist das so ?
    ja das ist definitiv so- das kann ich auch von den reitponys her bestätigen.
    bei preisen, die hierzulande inzwischen zu aufschreien der entrüstung führen, zucken die holländer nicht mal zusammen.
    irgendwie gibt es da noch viel mehr leute, die gutes geld zahlen wollen bzw. können (was davon eher zutrifft, kann ich nicht beurteilen).
    Zuletzt geändert von ponypower; 27.09.2009, 12:26.

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    Das mit der antrainierten Stepaktion ist Spekulation aber warscheinlich. Letzteres gibt ungestümen Anlass zur Kritik. Alles andere gefällt mir . Sollte Deutschland nicht bald Nachrücken mit so einem Kracher, so dürfte unser Schiksal besiegelt sein !
    Dann müssten wir aber auch die Trainingsbedingungen dementsprechend ändern. Und das will hier in D (öffentlich zumindest) wohl niemand.

    Durch die Notengebung in Windsor wurde diese Methode allerdings von höchster Stelle aus akzeptiert!

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  • basquiat
    antwortet
    Zitat von Furioso-Fan Beitrag anzeigen
    Man sollte positive Mund-zu-Mund-Propaganda nicht unterschätzen.
    Das ist das Um und Auf!!Viel wichtiger als geschriebene Werbung!Druckerschwärze ist Geduldig........und seelenlos.....

    Bernhard

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    Ja, Monti, ich verstehe das genau, deswegen würde ich immer mal einen Pool an Züchtern abklappern, wo man solche Pferde bekommt, und nicht nur bekommt, sondern wo der Herr Apotheker und die Frau Doktor ohne LK 2 nicht wie der letzte reiterliche Dreck behandelt werden. Siehe oben! Das war ganz klassisch für Anti-Marketing! Denn die User merke ich mir und werde den Teufel tun, da mal leute hinzuschicken oder selber hinzufahren.
    Man sollte positive Mund-zu-Mund-Propaganda nicht unterschätzen.

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  • monti
    antwortet
    @Timo
    die haben ihre eigenen Vermittler dabei ....

    angenommen ich würde wieder Reitunterricht geben:
    Einzelunterricht - Erwachsene Anfänger oder Wiedereinsteiger.....und würde dann für diese Reitschüler geeignete Pferde suchen - und genau das geht an den Züchtern vorbei - da besteht keine oder zu wenig Verbindung.....verstehst du was ich meine ?
    .....und wenn man Anzeigen aufgibt und reinschreibt:
    Anfängerpferd/Verlasspferd wird das überlesen oder die Käufer sind anzeigenmäßig sehr mißtrauisch, weil sie schon oft wegen falschen/übertriebenen/unwahren Angaben zig Kilometer umsonst gefahren sind....

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    Durch Präsenz.
    Sprich: dieses Clientel als Reitschüler haben, auf Kursen mit selbst gezogenen Pferden reiten und brillieren, wo diese Clientel auftaucht, auf Breitensportveranstaltungen ein gutes Bild machen.
    Den Vorgänger von der Schimmelin, der am einen WE die Kinder siegreich durchs Igeltreiben schaukelt, am nächsten Jagd geht, dann Bezirksmeisterschaft gut läuft und am nächsten beim Breitensportevent Rittigkeitsprüfung gewinnt, durch Feuer und Wasser geht, nicht 1,78 groß ist - den hätte ich in dieser Saison mindesten viermal gleichzeitig verkaufen können. Da sind die Leute auf dem Turnier mir hinterhergerannt!

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  • Timo
    antwortet
    Zitat von monti Beitrag anzeigen

    ....aber wie kommt man an diese Kundschaft als Züchter heran ?
    Meist werden solche Reiter von ihrem Reitlehrer/Trainer mit passenden Pferden versorgt - und der verdient daran - Beritt/Ausbildung/Verkaufsprovision.....
    durch gute Vermittler ! Das setzt aber unbedingt voraus, das diese 100 % aufgklärt werden, wenn zum Beisiel der Tüv mal nich so gut war, o.ä.. Dann kann damit entsprechend umgegangen- und Lösungen gefunden werden. Sollte der Vermittler dann potentielle Kunden akquiriert oder aus seinem Pool gezogen haben, dann dürfen NACHHER keine bösen Überraschungen folgen.

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  • monti
    antwortet
    es gibt eine sehr große Anzahl von älteren Reitern, die sich weder für Leistungsklassen interessieren noch irgendwelche (eigenen) Turnierambitionen haben....

    ....und gerade diese Reiter wollen einfach ein gutes qualitätvolles schönes und sitzbequemes Pferd unter dem Hintern haben und können das auch meist bezahlen !!! - da sie im Gegensatz zu den jungen Leuten (oft noch mit kleinen Kindern) - genügend Geld haben und auch genügend gespart haben und in ihrem Leben Substanz aufgebaut haben....und wenn sie auf Turniere gehen, sitzen sie auf der Tribüne und gönnen sich in aller Ruhe - Aachen, Verden oder die Frankfurter Festhalle... ....

    ....aber wie kommt man an diese Kundschaft als Züchter heran ?
    Meist werden solche Reiter von ihrem Reitlehrer/Trainer mit passenden Pferden versorgt - und der verdient daran - Beritt/Ausbildung/Verkaufsprovision.....

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  • Furioso-Fan
    antwortet
    LIlly, weil Freud hier ganz deutlich gewunken hat...

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  • Lilly go lucky
    antwortet
    @ FF: weil Pferde und "hype" was miteinander zu tun haben??? -

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  • frau holle reloaded
    antwortet
    ...ja,der lehrer vom (zu)wenigen...

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