Cestuy La de L’Esques hatte ich vor ein paar Wochen vordisponiert.
AA für die Warmblutzucht!! Erfahrungen?
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Der hat sich gestern auf der Hengstschau der Trakehner auch wieder super gezeigt. Mit Reiter freihändig über höher als Ständerhöhe (die Parcourshelfer mussten die Stange halten) und im Stall einfach freundlich und gelassen. Der ist charakterlich schon wirklich außergewöhnlich und springt wie ein Flummi.Zitat von Fife Beitrag anzeigenCestuy La de L’Esques hatte ich vor ein paar Wochen vordisponiert.
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ich habe den hengst gestern bei den trakehnern erstmals life gesehen.Zitat von Fife Beitrag anzeigenCestuy La de L’Esques hatte ich vor ein paar Wochen vordisponiert.
fife, hältst du ihn für einen veredler im klassischen sinne?
hast du schon reifere nachzucht gesehen?
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ich habe bei vielen AA nicht den Eindruck, daß diese veredeln.. also im Sinne von arabisieren. Was ich an diesem Hengst für sehr positiv halte, ist eine erfolgreiche, langlebige und fruchtbare Mutter. Die Vererbung ist auch nicht zu unterschätzen.Zitat von fanniemae Beitrag anzeigen
ich habe den hengst gestern bei den trakehnern erstmals life gesehen.
fife, hältst du ihn für einen veredler im klassischen sinne?
hast du schon reifere nachzucht gesehen?
Die Beschreibung seines Vollbruders erzählt mehr:
Zuletzt geändert von Fife; 08.03.2026, 01:36.
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Den Eindruck teile ich. Wenn man wie manche unter einem Veredler einen Hengst versteht, der langbeiniger, leichter "moderner" machen soll, würde ich da eher ein Fragezeichen hinter machen - ich für meinen Teil freue mich aber über das stabile Fundament und die schönen, großen Gelenke und wollte nicht verfeinern. Ich habe ihn auf eine abstammungsmäßig sehr blütige Stute eingesetzt, weil ich gerade nicht weiter "veredeln" (hier i.S.e. leichteren Pferdes) wollte, aber mit Blick auf die Abstammung der Stute gerne weiter Blut zuführen wollte ohne Abstriche bei der Springveranlagung zu machen.Zitat von Fife Beitrag anzeigen
ich habe bei vielen AA nicht den Eindruck, daß diese nicht veredeln.. also im Sinne von arabisieren. Was ich an diesem Hengst für sehr positiv halte, ist eine erfolgreiche, langlebige und fruchtbare Mutter. Die Vererbung ist auch nicht zu unterschätzen.
Die Beschreibung seines Vollbruders erzählt mehr:
https://seh-equine.com/stallions/eve...es-du-loir-aa/
Wenn man unter einem Veredler hauptsächlich ein Pferd versteht, das Reaktionsschnelligkeit und eine gute Regenerationsfähigkeit nach Belastung mitbringt, würde ich das nach meinem persönlichen Eindruck allerdings bejahen wollen, auch wenn er im Vergleich nicht ganz so trocken erscheint wie z.B. die englischen Vollblüter.Zuletzt geändert von kiteloop; 08.03.2026, 17:36.
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also, ich bin jetzt auch nur zuchtinteressierter Laie, aber wenn ich mir das Pedigree meine polnischen Angloarabers anschaue, die Nachkommen seines Vaters, und meine Eindrücke von der Reise nach Walewice; habe ich den Eindruck, dass der Anglo-Araber alleine nicht unbedingt veredelt, sondern der Zucht immer wieder "Blut" zugeführt werden muss, um den Typ zu erhalten. Wobei ich festgestellt habe, das unsere polnischen Nachbarn viel weniger "Angst" vor "Blut" haben, als wir Deutschen.
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Es stellt sich doch allgemein die Frage, ob der Begriff Verdeler überhaupt noch zeitkonform ist. In der Nachkriegszeit war das Warmblut deutlich schwerer und Vollblut und AA im Vergleich deutlich leichter und edler. Wenn ich heute einen modernen Dressurhengst neben einen Vollbüter stelle, wird man wohl kaum den Vollblüter als edler bezeichnen...
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Veredlung ist vielleicht wirklich oft gar nicht mehr nötig, wohl aber fremde Gene, um der immer stärker werdenden Inzucht entgegen zu wirken.
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Diese Frage ist (und war schon immer) eine Definitionsfrage. Wenn ich unter "edel" schlicht ein hübsches, leichte(re)s Pferd verstehe, mag das in manchen Linien zutreffend sein. Obwohl ich zu bedenken geben würde, dass exzessiver Fundamentverlust kein Veredelungsmerkmal ist. Große Gelenke und ein passendes Fundament sind auch beim Vollblüter aus gutem Grund wünschenswert und sind in der Warmblutzucht m.E. eher ein Selektionsproblem als ein Veredelungsproblem. Es gibt auch Vollblüter, die eher schwer vererben/verstärken, wenn man sie auf leichte Stuten einsetzt.Zitat von Goldberg78 Beitrag anzeigenEs stellt sich doch allgemein die Frage, ob der Begriff Verdeler überhaupt noch zeitkonform ist. In der Nachkriegszeit war das Warmblut deutlich schwerer und Vollblut und AA im Vergleich deutlich leichter und edler. Wenn ich heute einen modernen Dressurhengst neben einen Vollbüter stelle, wird man wohl kaum den Vollblüter als edler bezeichnen...
Klassischerweise geht es bei Veredelung ja aber nicht nur darum, die Pferde nur leichter und "schöner" zu machen, sondern auch um trocken texturierte Pferde mit den positiven Attributen des Vollblüters, also hohe Leistungsfähigkeit, schnelle Regenerationsrate nach hoher Belastung. Vollblüter bringen mehr Lungenvolumen und im Schnitt ein größeres Herz, einen höheren Muskeltonus. Das alles schlägt sich zu einem gewissen Grad im Phänotyp nieder und macht ein edles Pferd aus. Und das sind mMn Attribute, die die Warmblutzucht weiterhin benötigt. Mir sind in den letzten Jahren viele junge Dressurpferde (weniger bei den Springpferden, aber gelegentlich auch) untergekommen, die sehr weich und schwammig waren. In der Aufzucht auf der Koppel schon auffällig, die Jährlinge mit ihren aufwendigen Bewegungen geraten schnell aus der Puste und sind mit wenig Schnellkraft ausgestattet, kommen kaum hinterher wenn die Gruppe mal in Wallung gerät und ein paar hochblütigere Kandidaten dabei sind.
Aus der Vollblutzucht weiß man, dass man Langstreckenpferde nicht über Generationen nur mit Langstreckenpferden anpaaren darf, weil sonst der "Speed" verlorengeht. Das hängt u.A. mit dem Anteil der sog. "fast-twitch"-Muskulatur vs. "slow-twitch"-Muskulatur zusammen. Viele Vollblutzüchter nutzen daher auch alle paar Generationen mal einen Hengst, der eher Kurzstrecken-Speed mitbringt, um dieses Attribut nicht zu verlieren.
Letztlich handelt es sich bei der Frage, ob ich Veredelung brauche, wieder um eine Selektionsfrage. Anders, als das mal jemand behauptet hat, bekomme ich bei einer Anpaarung aus zwei Pferden mit 50% tatsächlichem Vollblutanteil nicht automatisch ein Fohlen mit 50% Vollblutanteil (obwohl das rechnerisch so aussieht), sondern der Vollblutanteil variiert teils erheblich. Wenn ich dann auf bestimmte phänotypische Merkmale selektiere, die mit einem bestimmten Genotyp einhergehen, kann der tatsächliche Vollblutanteil in der Genetik über mehrere Generationen deutlich abnehmen. Das mag in mancher Hinsicht erwünscht sein, weil man ein bestimmtes Zuchtziel hat, führt aber auch dazu, dass erwünschte Merkmale des Vollblüters abnehmen und andere, unerwünschte Merkmale der Warmblutgenetik auch nach vielen Generationen in einer Linie wieder auftauchen können, die ursprünglich mit dem Vollblutanteil verbessert werden sollten (oder die Nebeneffekte anderer, erwünschter Entwicklungen sind - zu weiches Bindegewebe, schwammiges Fundament bei sehr elastischen Dressurpferden z.B. - dazu muss der Züchter aber auch einen kritischen Blick auf die eigenen Zuchtprodukte werfen und diese Defizite erkennen können und wollen). Viele der modernen Dressurhengste wirken als Jungpferde, wenn sie viel Aufmerksamkeit erhalten, auch sehr leicht. Man darf aber nicht vergessen, dass die erst Jahre später ausgewachsen und voll entwickelt sind. Und dann wirken sie plötzlich auch gar nicht mehr so leicht und edel und vererben sich auch nicht notwendigerweise so.
Deshalb ist der Einsatz von Vollblut m.E. nicht aus der Zeit gefallen. Die Einsatzgründe sind vielleicht nicht identisch, weil die Ausgangslage eine andere ist. Aber wenn man den Vollblüter als Züchter nicht nur als Verfeinerer und Verschönerer ansieht, gibt es m.E. noch viele andere gute Gründe, Vollblut einzusetzen. "Veredelung" im Sinne eines trocken texturierten Pferdes mit hoher physischer Leistungs- und Regenerationsfähigkeit kann man da durchaus weiterhin gebrauchen.
I.Ü. stimme ich Titania zu. Genetische Vielfalt ist ein wichtiger Punkt, der sich mit dem Einsatz eines Veredlers überschneidet (bzw. überschneiden kann). In dem Zusammenhang wenig diskutiert werden positive Heterosiseffekte, die bei F1-Kreuzungsprodukten durch höhere genetische Diversität entstehen (höhere Leistungsfähigkeit, Fruchtbarkeit, Vitalität im Vergleich zum Durchschnitt der Elterngeneration). Viele der erfolgreichsten Hengstlinien sind durch Kreuzungsprodukte aus Warmblut und Vollblut entstanden. Das ist natürlich ein komplexes Thema. Über die Bedeutung (oder nicht) kann und will ich gar nicht viel sagen, das kommt ja auch sehr auf die konkreten Tiere an, die man einsetzt. Sollte man als Züchter m.E. aber mal drüber nachdenken.Zuletzt geändert von kiteloop; 08.03.2026, 11:51.
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Man muss schon richtig lesen, es ging um den Begriff Veredler und ob dieser noch in die heutoge Warmblutzucht passt. Es geht nicht um die Begriffe blütig oder blutgeprägt und schon gar nicht um den Sinn des Einsatzes von Vollblut
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Goldberg, was für eine unfreundliche Antwort auf einen Post, der sich doch genau mit dieser Frage beschäftigt. Du fragst, ob der Begriff Veredler noch in die heutige Zeit passt, weil angeblich ein moderner Dressurhengst so edel wäre wie ein Vollblüter. Und das ist bei klassischer Auslegung des Begriffs nunmal in der ganz überwiegenden Zahl der Fälle nicht richtig. Der Begriff wird ja nicht unzeitgemäß, nur weil manche ihn falsch verstehen. Du kannst den Begriff Veredler nicht für aus der Zeit gefallen erklären, ohne zu definieren, was einen Veredler ausmacht. Wenn du meinst, ein edles Pferd sei nur ein leichtes Pferd, dann brauchst du vielleicht keinen "Veredler" (Verfeinerer). Aber für alle, die ein edles Pferd im klassischen Begriffsverständnis züchten möchten ist der Begriff so aktuell wie er das schon immer war.
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Man muss jetzt aber auch nicht bewusst den Beleidigten spielen. Anscheinend hat sich für so manch einen die Zucht seit 150 Jahren nicht geändert, übrigens bezeichne ich den Dressuler als edler! Niemand würde einen Kaltblüter als edler als einen Vollblutaraber bezeichnen, dass sind einfach Tatsachen.
Heute wird Vollblut in erster Linie für Härte und Ausdauer eingesetzt. Man muss dafür doch nur einmal schauen, wo der Vollblüter überhaupt noch eingesetzt wird. In der Vielseitigkeit ist er quasi essentiell, im Springen versucht man den Blutanteil hoch zu halten, aber ehr von "hinten" ohne direktes Vollblut und im Dressurbereich ist er schon fast bedeutungslos geworden, obwohl man gerade dort die Härte gut gebrauchen könnte.
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Laut KI:
Ein Veredler in der Pferdezucht ist ein Hengst (oft ein Englisches Vollblut oder Araber), der eingesetzt wird, um die Qualität einer bestehenden Warmblut- oder Arbeitspferderasse zu verbessern. Ziel ist es, dem Fohlen mehr Adel, Eleganz, Härte, Schnelligkeit und ein besseres Bewegungsablauf zu verleihen.
Meine Aussage war, dass die Definition Exterieur technisch keinen Sinn mehr macht.
Das es genug andere Gründe gibt, Vollblut einzusetzen, wurde nie angezweifelt und wie gesagt, dass kann man oben auch rauslesen oder halt nicht, sofern man es einfach nicht möchte...
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Du hast eine Frage zur Diskussion gestellt. Ich habe dir eine ausführlich begründete Antwort für meine Meinung zu dieser Diskussion geschrieben und du wirst unhöflich ohne meinen Beitrag überhaupt verstanden zu haben. Das ist keine gute Basis für eine Unterhaltung über die Pferdezucht (oder jedes andere Thema) und würgt jeden vernünftigen Diskurs ab. Kann man so machen, dann sollte man aber auch keine Fragen stellen bei denen man schon überzeugt ist, die einzig richtige Antwort gefunden zu haben.Zitat von Goldberg78 Beitrag anzeigenMan muss jetzt aber auch nicht bewusst den Beleidigten spielen. Anscheinend hat sich für so manch einen die Zucht seit 150 Jahren nicht geändert, übrigens bezeichne ich den Dressuler als edler! Niemand würde einen Kaltblüter als edler als einen Vollblutaraber bezeichnen, dass sind einfach Tatsachen.
Heute wird Vollblut in erster Linie für Härte und Ausdauer eingesetzt. Man muss dafür doch nur einmal schauen, wo der Vollblüter überhaupt noch eingesetzt wird. In der Vielseitigkeit ist er quasi essentiell, im Springen versucht man den Blutanteil hoch zu halten, aber ehr von "hinten" ohne direktes Vollblut und im Dressurbereich ist er schon fast bedeutungslos geworden, obwohl man gerade dort die Härte gut gebrauchen könnte.
Wenn du der Meinung bist, Dressurpferde seien heute edler als Vollblüter, kannst du uns allen doch gerne mal erklären, was deine Definitionen eines Veredlers und eines edlen Pferdes sind. Denn aktuell kann ich deinen Beiträgen viel Polemik und wenig sachlich fundiertes Argument entnehmen.
Edit: Ich würde dir empfehlen, mal ein paar vernünftige Artikel zum Thema Veredelung zu lesen, statt eine KI-Zusammenfassung zu ergooglen. Du hast mit deinem KI-Zitat immer noch nicht erklärt, warum ein Dressurpferd heute edler sein soll, als ein Vollblüter. Rauslesen kann ich damit nur, dass du der Meinung bist Veredlung bedeutet ausschließlich eine Verfeinerung des Exterieurs. Warum das klassischerweise nicht die ganze Bedeutung des Begriffs ist, und der Begriff Veredler weiterhin Sinn macht, habe ich dir ja bereits erklärt.
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Ich habe bewusst den KI Artikel gepostet um darzustellen, dass es vom Exterieur heute keinen Sinn mehr macht vom Veredeler zu sprechen. Alles andere hat du selbst dabei gedichtet" Deswegen ist nach m.E. der Einsatz von Vollblut nicht aus der Zeit gefallen ". Wo habe ich dies denn im Vorfeld bestritten?
Da du mir Polemik vorwirfst, empfehle ich dir doch mal etwas Sachlichkeit und beschäftige dich mal mit dem aktuellen IAFH Programm, dort kannst du die Vollblüter mit den Dressulern vergleichen und die Auswertungen sprechen dann deutlich für meine Meinung.
Typvoll, harmonisch, edel und viel Geschlechtsausdruck dürften in der Summe wohl zu einem edlen Gesamteindruck beitragen ( und nicht nur ein leichtes Fundament).
Aber wenn du behauptes die Warmblutzucht hat sich dahingehend nicht geändert, warum wird der Vollbüter den nicht mehr eingesetzt??
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Das einzige Merkmal , was die IAFH Genomic versucht rauszupopeln iim Zusammenhang mit xx ist die Grösse als Zuchtwert .
Und kommt dabei zu der Erkenntnis , dass hoch im Blut % xx stehende Pferde mehr in Richtung 1,64 tendieren und Pferde mit wenig 25 % xx gen 1,68 plus .
Wer hätte das gedacht ! Ironie aus .
Es gibt aktuell nur ca. 80 , in Worten achtzig , genomische Datensätze , SNP etc. von Vollblütern , davon wiederum etwa 50 mit Grössenangabe s. IAFH .
Logischerweise sind die auserwählten gekörten xxler möglichst oberhalb der 165 . Ein 1,70 er Blüter hat i.d.R. auch etwas mehr Röhrbein , als ein 1,60 er xxler und kommt logischerweise dem heutigen WB - Dressurler näher .
Im Schnitt der Population EnglVollblut Rennpferd bewegt sich die Grösse um 1,60- 1, 64 , in NH - Zucht 2 - 4 cm mehr .
Das sind doch aber allgemein bekannt
Welche WB - Stuten werden denn in der Regel an einen Blüter angepaart ? Kleine , mittelrahmige ??? Oder grossrahmige mit genügend Fundament , aber vielleicht mit etwas zu wenig "Oktan" im Tank o.ä. ? Trockener , athletischer , spritziger ?
Letztendlich ist es sowieso die Entscheidung des Züchters ob er mit oder ohne Genomicunterstützung sich für Hengst Tralala oder Dodo entscheidet .
Beim Blüter - Einsatz in Generationen denkend , will er das dann in seinem Stamm ,dann in 2.3.Gen. haben .
Noch beamt sich das nicht selbst in die 4./5. Generation
Ansonsten wurde bei der alten Zuchtwertschätzung jeder Vollblutahn , der unterhalb der Mindestnachkommenzahl war quasi als blank behandelt , Null ,Null .
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe gab/gibt es keine ZWS für die Vielseitigkeit .
Witzig ist doch inzwischen , dass in Hengstprospekten Vollblüter aus der 4.,5. Generation im fallenden Mutterstamm angegeben werden für den " Blutanschluss " und andere Hengste mit dem Hinweis blütigere Stuten anzupaaren .
Eigentlich sollte jeder Hengsthalter seine persönliche Erfahrung zur Anpaarungsentscheidung generell transparenter darstellen . Einige machen das ja auch .
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Der Vollblüter wird doch heute in erster Linie in der Zucht von Vielseitigkeitspferden genutzt, bei den Springern hält vielleicht noch Holstein beim Einsatz von Vollblütern die Fahne hoch (dort werden auf den Stutenschauen auch noch Blutpferde rausgestellt, bei den meisten Verbänden wurde dies schon lange abgeschafft) und im Dressurbereich würde ich den Einsatz schon fast als ausgestorben bezeichnen. Weniger ist richtig, wenn man aber 30 Jahre zurück blickt, wäre massiv weniger passender.
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AREZZO MAN , 3.Mutter von Monsun AA
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Goldberg78, was ist denn mit Dir passiert? Ein Thema zur Diskussion stellen, und dann sachlich begründete Beiträge so unhöflich niedermachen? Das ganze dann noch ausgerechnet mit "KI" (einmal mehr Synonym für "Kognitiver Irrweg") begründen wollen? Ist da bei der Installation von KI im nativen Betriebssystem der Treiber für Diskussionskultur abhanden gekommen?
Ich sehe allgemein sehr gerne Angloaraber in Abstammungen. Da stecken ja bei den allermeisten Pferden aber nicht nur Blüter drin, sondern hinten auch noch lokale Genetik, die der Diversität nur gut tun kann. Was ich gar nicht sehe ist dass der Einsatz von Veredlern für den Dressursektor nicht mehr erforderlich wäre. Bei dem fatalen Trend hin zum hypermobilen und saftlosen Wackeldackel ist Blut doch nötiger, als je zuvor.
Wir hatten eine ganz wundervolle Inschallah x - Perser xx Tochter, die wir besser hätten behalten sollen. Heute wären denke ich die meisten dieser Porsche-Ponies überhaupt nicht mehr marktgängig (man denke mal an Zeus, der ja auch mehrheitlich aus x-Genetik bestand und sagen wir mal nicht die einfachsten Pferde hinterlassen hat, - um nicht zu sagen teils sehr unbequeme und maulige Viecher - aber mit großer Dominanz für Leistungsfähigkeit, Härte und Vermögen stand).
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Man muss aber auch nicht so übertreiben, in meinem ersten Post habe ich auf den Begriff des Veredlers als überholt hingewiesen. Der Begriff, stammt nun einmal aus der Zeit, als die Stutenbasis eine komplett andere war. Es ging nicht um den Sinn und den Nutzen des Einsatzes von Vollblütern. Genau darauf hab ich im nachhinein noch einmal hingewiesen, warum soll ich mir hier etwas unterstellen lassen?Zuletzt geändert von Goldberg78; 09.03.2026, 15:01.
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