Nach der großen Überschwemmung u.a. an der Elbe im Jahre 2002 wurden immer wieder belastende Bodenproben in Elbnähe genommen.
Aus aktuellem Anlaß wollte ich von zwei mir bekannten Fällen berichten:
In einem Ausbildungsstall Nähe Hamburg waren plötzlich kurz hintereinander drei junge Pferde auffällig. Nicht wirklich krank aber schlapp und einfach nicht wie man sie kannte. Beim ersten Pferd wurde eine Blutprobe genommen - furchtbares Blutbild. Bei diesem Pferd gab es einen Vergleichswert, weil er 2 Monate vorher kastriert wurde und eine Blutprobe, die völlig in Ordnung, war genommen wurde. Man konnte sich die Werte nicht erklären, das Pferd wurde abgeholt, wieder auf Weide gestellt 2 Monate später waren die Werte wieder top.
Kurz danach hatten zwei junge Stuten die gleichen Sympthome, die Blutwerte fast identisch schlecht. Alle drei Pferde waren nur 2-3 Monate in diesem Stall und wurden abgeholt und danach verbesserte sich schon nach 4 Wochen das Blutbild.
Nachforschungen haben ergeben, dass der Stallbesitzer Heu aus den Überschwemmungsgebieten gekauft und verfüttert hat. Besonders junge Pferde sind empfindlich und anfällig. Der Nachweis fast unmöglich - jedoch Schafe die diese Überschwemmungsgebiete abgrasen, wiesen erhöhte Dioxin Werte in der Leber auf. Im Internet kann man viel darüber lesen....
2. Fall Fütterungskatastrophe
Bei einem anderen, großen Ausbildungsstall wurde das Pferdefutter mit Schweinefutter verwechselt. Lose Pelletts. Dem Stallbesitzer fielen die anders aussehenden Pellets auf und rief beim Lieferanten an. Tragischerweise haben die kurz vorher die Pelletierung verändert.
8 junge Pferde tot, 6 Pferde kämpfen noch und müssen mit Dauerschädigung rechnen.
Und nun will keiner Schuld haben und ein großer Rechtsstreit folgt...
Man kann als Pferdebesitzer nicht kritisch genug sein - aber irgendwie ist man doch hilflos gegen so eine Schweinerei !!
Aus aktuellem Anlaß wollte ich von zwei mir bekannten Fällen berichten:
In einem Ausbildungsstall Nähe Hamburg waren plötzlich kurz hintereinander drei junge Pferde auffällig. Nicht wirklich krank aber schlapp und einfach nicht wie man sie kannte. Beim ersten Pferd wurde eine Blutprobe genommen - furchtbares Blutbild. Bei diesem Pferd gab es einen Vergleichswert, weil er 2 Monate vorher kastriert wurde und eine Blutprobe, die völlig in Ordnung, war genommen wurde. Man konnte sich die Werte nicht erklären, das Pferd wurde abgeholt, wieder auf Weide gestellt 2 Monate später waren die Werte wieder top.
Kurz danach hatten zwei junge Stuten die gleichen Sympthome, die Blutwerte fast identisch schlecht. Alle drei Pferde waren nur 2-3 Monate in diesem Stall und wurden abgeholt und danach verbesserte sich schon nach 4 Wochen das Blutbild.
Nachforschungen haben ergeben, dass der Stallbesitzer Heu aus den Überschwemmungsgebieten gekauft und verfüttert hat. Besonders junge Pferde sind empfindlich und anfällig. Der Nachweis fast unmöglich - jedoch Schafe die diese Überschwemmungsgebiete abgrasen, wiesen erhöhte Dioxin Werte in der Leber auf. Im Internet kann man viel darüber lesen....
2. Fall Fütterungskatastrophe
Bei einem anderen, großen Ausbildungsstall wurde das Pferdefutter mit Schweinefutter verwechselt. Lose Pelletts. Dem Stallbesitzer fielen die anders aussehenden Pellets auf und rief beim Lieferanten an. Tragischerweise haben die kurz vorher die Pelletierung verändert.
8 junge Pferde tot, 6 Pferde kämpfen noch und müssen mit Dauerschädigung rechnen.
Und nun will keiner Schuld haben und ein großer Rechtsstreit folgt...
Man kann als Pferdebesitzer nicht kritisch genug sein - aber irgendwie ist man doch hilflos gegen so eine Schweinerei !!


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