Brombeerland vs Pferdeweide

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  • Schimmeltier
    • 15.01.2019
    • 1103

    Brombeerland vs Pferdeweide

    Hat hier jemand Erfahrung/ eine Idee, wie man aus einem verwilderten Stück Land wieder eine saftige Wiese zaubern kann?

    Die Fläche ist etwa 1,5 Morgen groß und mit Brombeeren Gestrüpp und Sringkraut überwuchert. Der Boden ist sehr nass dort. Es war vor etlichen Jahren mal Weideland gewesen, bevor es überwuchert wurde....

    Ein Traktor kann nicht eingesetzt werden für die Bearbeitung, bislang führen die Stihl 160 MS und ich einen einsamen Kampf gegen die Wildnis.
    Natürlich geht das auch besser, als ich es mache... deshalb bitte ich euch um Rat und Tipps. Wie macht man richtig? Schritt für Schritt.
  • anthea7819
    • 17.04.2012
    • 1304

    #2
    Spritzmittel -wenn man das will.
    Alles andere mühsam, sehr mühsam ;-)

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    • Duggi
      • 15.03.2022
      • 82

      #3
      Unser SB hat neben der Landwirtschaft einen GaLaBaubetrieb. Er hat einen ferngesteuerten Mulcher mit Kettentrieb (Größe etwas kleiner als PKW). Der ist sehr wendig und geländegängig. Damit kommt er sogar Berge hoch und macht Brombeerfelder platt. Selbst gesehen.

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      • juno
        • 26.06.2011
        • 716

        #4
        Brandrodung? (Scherz) *lach*

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        • Ramzes
          • 15.03.2006
          • 14613

          #5
          Das Problem ist bei den Brombeeren , auch Springkraut , dass sie durch das Bearbeiten mit Motorsense sogar stimuliert werden ! Im Forst gibt es die Methode des Niederdrückens mit dem Brombeerrechen . Da ist ja zusätzlich das Problem aus Versehen die Jungbäume zu killen .
          Man kann auch per pedes niedertreten . Da sollte man auch wegen des Zeitpunktes nicht die Nerven verlieren und erst so Ende Juni anfangen , weil da das Wachstum deutlich nachlässt .Natürlich kriegt man das in eiem Durchgang nicht erledigt .
          Schliesslich wächst da ja auch Gras u.a. durch , Spätherbst
          Motorsense .
          Kleinflächig im Garten mühsam auf allen vieren abschneiden und möglchst weit ausgraben .
          Zugelassen ist GARLON auf Grünland gegen verwilderten Gehözaufwuchs.
          Da musst Du aber jemanden mit Sachkunde PS und guter Handspritze finden .

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          • Ramzes
            • 15.03.2006
            • 14613

            #6
            Das Problem ist bei den Brombeeren , auch Springkraut , dass sie durch das Bearbeiten mit Motorsense sogar stimuliert werden ! Im Forst gibt es die Methode des Niederdrückens mit dem Brombeerrechen . Da ist ja zusätzlich das Problem aus Versehen die Jungbäume zu killen .
            Man kann auch per pedes niedertreten . Da sollte man auch wegen des Zeitpunktes nicht die Nerven verlieren und erst so Ende Juni anfangen , weil da das Wachstum deutlich nachlässt .Natürlich kriegt man das in eiem Durchgang nicht erledigt .
            Schliesslich wächst da ja auch Gras u.a. durch , Spätherbst
            Motorsense .
            Kleinflächig im Garten mühsam auf allen vieren abschneiden und möglchst weit ausg raben , ausreissen .
            Zugelassen ist GARLON auf Grünland gegen verwilderten Gehözaufwuchs.
            Da musst Du aber jemanden mit Sachkunde PS und guter Handspritze finden .

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            • Ramzes
              • 15.03.2006
              • 14613

              #7
              Erkundige Dich , ob es da in dem Bereich Dränagen gibt .
              Kaputt , mit Wurzeln zu etc.

              Zum Ausreissen Brombeeren sollte es feucht sein !!
              Springkraut lässt sich da auch relativ leicht ziehen .

              Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen , ...man hat ja
              sonst " Langeweile " .

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              • schnuff
                • 09.08.2010
                • 4296

                #8
                Aus leidvoller Erfahrung kann ich dir sagen, dass Brombeerranken ganz fiese Verletzungen am Kronrand verursachen können.

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                • Kareen
                  PREMIUM-Mitglied
                  • 06.01.2001
                  • 7468

                  #9
                  Wenn es ASP und SchHaltHyg-VO nicht gäbe, wäre das der optimale Einssatzort für eine kleine Outdoor-Schweinehaltung. Ziegen mögen auch sehr gerne Brombeeren und verschmähen auch Springkrauft nicht, das wäre mehr ein Langzeitkonzept, vielleicht findest Du einen Ziegenhalter in der Nähe, der das Land mal längere Zeit abhüten mag. Schweine drehen Dir nahezu jede Fläche binnen kurzer Zeit auf links und wühlen auch nach den Wurzeln, sind aber eben haltungsmäßig sehr problematisch wegen der Seuchengefahr. Mit dem Dickichtmesser alleine kommst Du da kaum weiter, das geht eher so gegen Sisyphos-Arbeit. Viel Erfolg!

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                  • schnuff
                    • 09.08.2010
                    • 4296

                    #10
                    Gibt es dort Gräben?
                    ... vielleicht auch länger nicht gepflegt und daher das nasse Stück Grünland, oder es ist insgesamt eine tiefere Geländelage und daher insbesondere im Frühjahr nass
                    ...darfst du düngen?
                    ... die Idee mit den Ziegen, finde ich gut!
                    Dein Einsatz ist lobenswert, hast du die für lau?
                    ... also die Wiese
                    Wir haben auch mehrfach so verwahrloste Flächen gehabt, nachdem die in Ordnung waren, gab es urplötzlich andere "Liebhaber" dafür.
                    ... auch eine Erfahrung

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                    • Ramzes
                      • 15.03.2006
                      • 14613

                      #11

                      OH , die freuen sich bestimmt in der Pampe am Hang , die Ziegen und durchziehende Wölfe erst !

                      Leute , ...Ziegen sind doch kein Selbstläufer , weder konventionell noch Öko ... auch die machen ARBEIT,KOSTEN und selbst robuste Ziegen aus den Alpen benötigen einen trockenen Unterstand , Winterfutter , höhere Einzäunung als Schafe , Klauenpflege und und und !
                      Ja , es gibt spezielle Betriebe , die gegen ENTGELT Landschaftspflege in grösserem Stil so ab Mai bis Oktober übernehmen .



                      Aktuell Blauzungenkrankheit ,
                      in diversen Bundesländern , Kreisen ...

                      Kommentar


                      • schnuff
                        schnuff kommentierte
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                        Von Selbstläufer ist doch gar keine Rede, aber paar mal drüber hüten, sollte schon etwas helfen. Also hüten, nicht Standweide
                    • Kareen
                      PREMIUM-Mitglied
                      • 06.01.2001
                      • 7468

                      #12
                      Klar, am besten Tiere gar nicht mehr ins Freie lassen und alles nur noch mit Extrudat aus der Tüte füttern. Landwirtschaft braucht es auch nicht mehr, man erledigt besser alles mit dem Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln, die die unerwünschte Vegetation bequem vernichten. Die naturentkoppelten Vollpaniker übernehmen die Weltherrschaft. Wie groß kann die Angst vor dem Leben werden? ?

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                    • Ramzes
                      • 15.03.2006
                      • 14613

                      #13
                      Pelargonsäure , mit Sachkunde und am besten Edelstahlspritze .. HalbBIOBIO

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                      • Schimmeltier
                        • 15.01.2019
                        • 1103

                        #14
                        Danke für euren Input. Ich hab mir schon gedacht, dass das doch nicht so einfach werden wird....

                        Das Land ist zur Waldseite hin sehr nass. Es liegt im tiefsten Tal, viel Schatten. Ursprünglich floss am Waldrand ein Bach an der Koppel entlang. Vor Jahren sind etliche Großbäume im Sturm auf das Bachbett gefallen, und das Wasser suchte sich neue Wege quer über die Weide. So sind einige Gräben entstanden, die aber mittlerweile kein Wasser mehr führen.

                        Diese Gräben waren wahrscheinlich der Grund, warum frühere Pächter die Weide von Jahr für Jahr immer weniger nutzten --- der Zaun wurde stückweise mehrfach zurückgesetzt, die nicht genutzten Flächen verwilderten in Folge. Der letzten Pächter vor mir hatte grade noch rd. 600qm Weide von der ursprünglichen Fläche eingezäunt!

                        Der Bach läuft offenbar Größenteils unterirdisch; einen kleinen Teil der geplanten Koppel muss! ich trotzdem Pferdesicher absperren. Es gibt dort einen Riß bzw. auch ein tiefes Loch im Boden, wo man den Bach sehen und hören kann. Der Boden ist in dem Bereich erheblich unterhöhlt. Wenn so ein 500kg Zosse dann durch den Boden rund 1,5m tief einbricht, könnte die Bergung des Pferdes schwierig werden!

                        Ansonsten ist die kleine Koppel aber toll, und ich stelle mir gerade bildlich vor, wie sie eines Tages ( also diesen Sommer hoffentlich) wieder aussehen könnte. Sie liegt direkt angrenzend an meine gepachtete Fläche und wurde bislang jedem Pächter der kleinen Anlage stets zur Nutzung frei angeboten. So auch mir, worüber ich mich sehr freue.

                        Die Idee mit einem Kettenfahrzeug die Ranken ab zu mulchen gefällt mir sehr, ist bis zum Stichtag 1. März aber für mich nicht zu realisieren. Ich bin happy, jemand zu haben, der mir in den nächsten Tagen mit einer Motorsäge bissel bei den Bäumen hilft. Der Rest muss mit dem Freischneider gehen! Das säubern und Beseitigen von Abschnitt kann dann ganz entspannt Anfang März passieren. Danach einsäen der geputzten Fläche.

                        Und immer wieder nachwachsende Ranken brutal niedersensen.....ab Mitte / Ende April,-- falls trockenes Wetter--- die Pferde draufjagen, ävver nit zovill, lol.
                        So ist der Plan aktuell.

                        Nach meiner Kenntnis liegt die Koppel ziemlich im Wasserschutzgebiet.
                        Deshalb ist:
                        - schweres Gerät zur Bearbeitung
                        - beherzter Einsatz von Volldünger
                        - Verwendung von Spritzmitteln
                        eher nicht erlaubt.

                        Hab schon überlegt, eine Zwischenfrucht zur Verbesserung des Bodens anzupflanzen. Lupinen oder einfach Weißklee---- aber bringt mich das schneller zum Ziel?? Ich will Weide diesen!! Sommer schon.
                        Der Gedanke, Unkraut vernichtende Schäfchen einzusetzen ist schön....- wobei die von euch empfohlenen Ziegen wohl geeigneter wären ( ich kenn mich leider weder mit Schafen noch mit Ziegen aus, ich weiß nur, die einen geben Wolle, die anderen Käse), Problematisch wären beide Sorten: fehlendes Wissen über die Haltung meinerseits, kein Unterstand, kein Paddock für die 2-3? Tiere, und vor allem: kein geeigneter Zaun!

                        Ich sehe schon, am zweiten Tag hauen meine Ziegen ab, kommen den Hang hoch, nehmen den schönen Pferdestall in Beschlag, schmeissen die Arabs kurzerhand raus und fressen das duftende Heu weg!
                        Sind Ziegen eigentlich einfach zu halten?

                        Wann immer ich in den letzten Tagen Zeit hatte, hab ich am Projekt "Koppel" gearbeitet--- wirklich viel! Aber einen durchschlagenden Erfolg sehe ich bislang nicht. Es sieht sogar eigentlich wüster aus, als vor meiner Aktion....heute habe ich nicht daran bearbeitet, sondern pausiert! Morgen--- seh ich mir das Elend an, auf ein Neues!
                        Und falls ich tatsächlich am Projekt scheitere, --- ich werde jetzt genug Heu für eine Sommerfütterung einlagern!! Aber noch bin ich optimistisch.

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                        • schnuff
                          schnuff kommentierte
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                          Nein, Ziegenhaltung ist anstrengend!
                          Da würde ich keinen Gedanken dran verschwenden.
                          Vielleicht gibt es Ziegenhalter in deiner Nähe, du könntest dich mit dem örtlichen Naturschutz in Verbindung setzen, die kennen "sowas" meistens.
                          ... hier bei uns hüten die regelmäßig die Naturschutzflächen ab, um der Verbuschung entgegen zu wirken.
                          Du solltest ebenso den ursprünglichen Bachlauf erkunden und wenn es geht, wieder herstellen.
                          Da gibt es einen Wasser und Bodenverband, die sind für die Gräben und Bachläufe verantwortlich. Im Frühjahr gibt es eine sogenannte Grabenschau, schließlich müssen Anlieger nicht unerhebliche Beiträge zahlen und die Pflege und Instandhaltung dienen dem Hochwasserschutz und der Werterhaltung der Flächen.
                          ...kurzum, dort kannst du erfahren, ob und wann die angrenzenden Gewässer gepflegt wurden.
                      • Ramzes
                        • 15.03.2006
                        • 14613

                        #15
                        Da würde ich aber wenn dann überhaupt das nur über den Grundstückseigentümer laufen lassen , der ja scheinbar kein Interesse an der Wiederherstellung des vorherigen Zustands hatte oder vielleicht das sogar schon versucht hat . Es sieht nach mündlicher Nutzungsüberlassung aus .

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                        • Kareen
                          PREMIUM-Mitglied
                          • 06.01.2001
                          • 7468

                          #16
                          Wenn ich richtig verstehe, bist Du nicht selbst Eigentümer, oder? Mit Nutzung schon im laufenden Jahr wäre ich bei einer brombeer-überwucherten Fläche eher nicht optimistich. Bist du denn sicher, dass da überhaupt eine brauchbare Weide drin steckt? Klingt für mich jetzt eher nach "Unland" wo ich jedenfalls kein Weideland drin sehen würde, zumindest nicht für Pferde. Was ist Dein Motiv, sie zu rekultivieren? Pachtfreie Nutzung? Dann würde ich auf jeden Fall einen langfristigen Pachtvertrag sehen wollen, sonst kann es sein, dass Du Dir die ganze Arbeit machst, und die Fläche danach bald wieder los bist, weil sie nun viel attraktiver geworden ist. Das Projekt ist so oder so nicht unaufwendig, egal ob Du - Wasserschutz hin oder her - nach Rambo-Manier alles totspritzen, oder eine verträglichere Vorgehensweise wählen willst. Hast Du einen Katasterauszug? Da kannst Du einsehen, als was es geführt wird (Weide, Acker, Unland oder, oder) und auch Bodenzahlen, die wären hilfreich für eine Beurteilung. Habt Ihr Landwirtschaftskammer oder Landratsamt zuständig? Die auf jeden Fall ganz zuerst anrufen, bevor Du überhaupt irgendwas anfängst. Die sind da meistens mehr pro Bürger bzw. Landwirt eingestellt. Ersatzweise kann man auch erst bei der Gemeinde oder dem Landkreis Glück haben, dass sie einem weiter helfen können und auch wollen. Die UNB auf jeden Fall auch befragen, aber am besten erst ganz am Ende, wenn Du weißt was Phase ist. Wenn Du mit Deinem Projekt gegen irgendwelche Auflagen verstößt, wird das unangenehm, gerade wenn Du schon weißt, dass sie "ziemlich im Wasserschutzgebiet" liegt, das riecht nach Ärger. Was meinst Du in dem Zusammenhang mit "ziemlich"? Am Ende ist noch ein Biotop drin geführt und zack hast Du ein Verfahren am Hals, wenn Du da irgendwas veränderst um es nutzbar zu machen. Je nach Bundesland, kannst Du vorab im Flurstückfinder nachsehen um was es sich handelt oder ob es irgend einen Schutzstatus hat. Das kann alles mögliche sein, von Vogelschutzmaßnahme bis Bundeswehr bis hin zu völligem Düngeverbot wegen irgend etwas anderem. Wenn keine Feldblocknummer dran ist, dann ist es zumindest die letzten Jahre nicht genutzt worden. Fragen über Fragen. Urbarmachung mit Ziegen ist auf jeden Fall deutlich weniger Arbeit, als sich da mit einem Freischneider und bloßen Händen dran zu versuchen, denn entweder müssen die Wurzeln mit raus, oder Du musst zumindest über einen längeren Zeitraum sicher stellen können, dass die Triebe zuverlässig aufgefressen werden. Nackig kann man sie auch besser rausbekommen, als wenn das ganze Laub und alle jungen Triebe dran ist, das wird ja mehr so ein Teppich. Es werden ja nicht nur 10qm sein, auf die Du es abgesehen hast

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                          • Ramzes
                            Ramzes kommentierte
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                            Schimmeltier hat es so rübergebracht , dass es " nur " ein Teil am nassen Hang , wo im Laufe der Zeit sich das Wasser eines

                          • schnuff
                            schnuff kommentierte
                            Kommentar bearbeiten
                            Ich kann mir gut einen Biber als Nachbarn dort vorstellen.
                            ... dann würde ich dem Stück Grünland sofort den Rücken zudrehen
                            ... die Stümpfe und auch angefressen Bäume kannst du leicht sehen

                          • Schimmeltier
                            Schimmeltier kommentierte
                            Kommentar bearbeiten
                            Korrekt, ich bin nicht Eigentümer. Auch wenn unter den Brombeeren nicht ein einziger Grashalm überleben konnte, so hoffe ich doch auf eine Rekultivierung als Weideland. Mein Plan ist, den Ball flachzuhalten und ohne großes Gewese (in Handarbeit) peu à peu die Wiese wiederherzustellen.
                            Da ich für die Stallungen mit dazugehörenden Land (1 Hektar) auch keinen längerfristigen Vertrag habe, bin ich über die mündlich besprochene Lösung mit dem Eigentümer der Brombeerkoppel zufrieden.
                            Ich geh da mal ganz unbedarft ran....
                        • Ramzes
                          • 15.03.2006
                          • 14613

                          #17
                          #1beschreibt Schimmeltier als TEILFLÄCHE einer ansonsten tauglichen Pferdekoppel und er , der Schimmeltier - Besitzende ...nicht Eigentümer der Fläche .
                          Soweit ich das verstanden habe ist er auch weder mündlich noch Schriftlich Pächter , sondern einfach " Sie können es mit nutzen
                          Ob überhaupt wer auch immer keinen oder da einen Antrag EU als Landwirt gestellt hat , müsste man auch in Erfahrung bringen und wenn wo da Landschaftselemente etc. sind .
                          Schimmeltier hat die Brombeerfläche auf 1,5 Morgen geschätzt .
                          Auch Ziegen müssen mehrere Jahre hintereinander auf die Stelle , sie fressen bevorzugt Ydie Triebe , Blätter , Früchte . Die a genagten verholzten Stengel bleiben übrig .
                          Professionelle Landschaftspflege Herde.
                          als Dienstleistung 800 € / ha plus . UND : auch Ziegen zerstören so die " Biotope " .
                          Schimmeltier ist doch Profi : von der Buschlandkoppel zum Brombeerholz , ...da weiss man , das das garantiert nicht mit blossen Händen und im FKK - Look stattfindet , vielleicht gibt s ja sogar vorschriftsmässig Helm mit Gehörschutz und Visier .
                          Zuletzt geändert von Ramzes; 20.02.2026, 14:34.

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                          • Schimmeltier
                            • 15.01.2019
                            • 1103

                            #18
                            Jetzt muss ich doch mal nachfragen, schnuff: Was wäre denn an einem Biber dort nachteilig?? --der tut den Pferden doch nix?!
                            Wird sowas eigentlich bejagt?

                            Ich bin gleich zu Beginn der Sensenaktion in eine Fotofalle gestolpert. Direkt hinter der Koppelgrenze am Bach fand ich einen langen, dunklen Kasten etwa 3m lang und definitiv ein Fanggerät. Weil da eben diese Wildkamera aufgestellt war, war klar, dass hier zumindest kein Wilddieb sein Unwesen treibt, lol.
                            Was da gefangen werden soll, weiß ich nicht.

                            Kommentar


                            • Nickelo
                              Nickelo kommentierte
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                              Du hast die Telefonnummern vom Jäger, vom Landwirtschaftsamt und von der Naturschutzbehörde?

                            • Schimmeltier
                              Schimmeltier kommentierte
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                              warum, wofür??
                          • Ramzes
                            • 15.03.2006
                            • 14613

                            #19
                            Wenn , dann der Jäger Austausch , die anderen beiden ...nöh
                            Falls doch mal Reh oder Wildschwein einzusammeln sind etc.

                            Könnte eine Waschbärfalle sein .

                            Das mit dem Biber , doch zu wenig Wasser konstant über das Jahr ....

                            Kommentar

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