Stoffwechselerkrankungen beim Pferd stehen immer wieder im Focus der Aufmerksamkeit. Einen Blick auf die häufigsten Erkrankungen zu werfen und diese im Kontext zur Fütterung einzuordnen kann jedoch einigen Risiken vorbeugen:
Die bekanntesten fütterungsbedingten Stoffwechselstörungen sind unter anderem Hufrehe, EMS und Cushing.
Das Auftreten von Hufrehe kann verschiedene Gründe haben. Häufig sind Fehler in der Fütterung ein Auslöser. Ein Überschuss an leichtverdaulichen Kohlenhydraten (Fruktane) ist hier häufig der Grund, was beispielsweise durch zu schnelles Anweiden passieren kann, oder wenn ein Pferd nachts die Futterkammer plündert. Die Vermutung, dass es sich um einen reinen Eiweißüberschuss handelt ist inzwischen wiederlegt worden.
Das Equine Metabolische Syndrom (EMS) kann auftreten, wenn ein Pferd dauerhaft mehr Energie durch das Futter erhält, als es zum Lebenserhalt benötigt. In diesem Fall bilden sich Fettpolster, die Hormone produzieren, und so das Zusammenspiel zwischen Glukose und dem Hormon Insulin im Körper des Pferdes stören können. Dadurch gerät der Blutzuckerspiegel des Pferdes aus dem Gleichgewicht.
Auch bei Cushing (ECS) ist der Kohlenhydratstoffwechsel gestört. Durch einen Tumor an der Hirnanhangdrüse werden vermehrt Hormone ausgeschüttet. Kennzeichen sind erhöhter Durst des Pferdes sowie ein sich lockendes Fell. Die Unterscheidung zwischen EMS und Cushing ist nicht immer ganz einfach.
Allgemein gilt: Alle besagten Stoffwechselstörungen können die Gesundheit und Lebensqualität Ihres Pferdes erheblich verändern und auch gefährden. Eine auf den Energiebedarf des Pferdes abgestimmte Fütterung kann vorbeugen.
Nähere Informationen lest ihr im Futterkalender Juli: https://horse-gate.com/timeline/stoffwechsel/
Die bekanntesten fütterungsbedingten Stoffwechselstörungen sind unter anderem Hufrehe, EMS und Cushing.
Das Auftreten von Hufrehe kann verschiedene Gründe haben. Häufig sind Fehler in der Fütterung ein Auslöser. Ein Überschuss an leichtverdaulichen Kohlenhydraten (Fruktane) ist hier häufig der Grund, was beispielsweise durch zu schnelles Anweiden passieren kann, oder wenn ein Pferd nachts die Futterkammer plündert. Die Vermutung, dass es sich um einen reinen Eiweißüberschuss handelt ist inzwischen wiederlegt worden.
Das Equine Metabolische Syndrom (EMS) kann auftreten, wenn ein Pferd dauerhaft mehr Energie durch das Futter erhält, als es zum Lebenserhalt benötigt. In diesem Fall bilden sich Fettpolster, die Hormone produzieren, und so das Zusammenspiel zwischen Glukose und dem Hormon Insulin im Körper des Pferdes stören können. Dadurch gerät der Blutzuckerspiegel des Pferdes aus dem Gleichgewicht.
Auch bei Cushing (ECS) ist der Kohlenhydratstoffwechsel gestört. Durch einen Tumor an der Hirnanhangdrüse werden vermehrt Hormone ausgeschüttet. Kennzeichen sind erhöhter Durst des Pferdes sowie ein sich lockendes Fell. Die Unterscheidung zwischen EMS und Cushing ist nicht immer ganz einfach.
Allgemein gilt: Alle besagten Stoffwechselstörungen können die Gesundheit und Lebensqualität Ihres Pferdes erheblich verändern und auch gefährden. Eine auf den Energiebedarf des Pferdes abgestimmte Fütterung kann vorbeugen.
Nähere Informationen lest ihr im Futterkalender Juli: https://horse-gate.com/timeline/stoffwechsel/
