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  • rubia
    antwortet
    Zitat von ditschi Beitrag anzeigen
    Ok, haben ja nun schon andere die Satzung erläutert - woran man wieder erkennen kann, dass lesen durchaus bildet

    Mal ehrlich, diese Selbsterkenntnis steht aber tlw. im krassen Gegensatz zu einigen Postings.
    Sag mal, urteilts du nur und ausschließlich über Dinge, in denen du den totalen Durchblick hast!?
    Wenn nicht, dann solltest du das anderen auch zugestehen und etwas absolut Schlimmes habe ich auch nicht geschrieben!

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    @ Linaro

    hatte den begriff "Satzung" hier etwas falsch definiert.

    @ Schandor

    ich kenne die Zeitung und hatte sie als Franke auch über 1 Jahr lang abbonniert. Obwohl sie uns in Franken mehr kostet als die übrigen Verbandsmitglieder!
    Da in der Zeitung aber auch nix über unser Zuchtgebiet Franken drinsteht, sah ich da irgendwann keinen großen Sinn mehr drin.
    Zum Glück gibts ja auch noch das kostenlose Süddeutsche Reiterjournal.
    Da stehen auch Dinge drin, die bei der AGS beschlossen wurde.
    Nur mit der Umsetzung in den Verbänden haperts dann doch noch.
    Hab "alles" schon probiert....

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  • Riesoll
    antwortet
    Also für alle Interessierten - da wir ja jetzt bzw. in Zukunft zusammengehen - , beim PZV Brandenburg-Anhalt gibt es eine Satzung mit den Beitrittsunterlagen und wenn ich z.B. Fragen hatte, dann habe ich beim Verband angerufen (und wenns 3x die Woche war!) und hab mich durchgefragt, so hab ich da mit Sicherheit schon einen "Namen", ob die das gut finden oder nicht, das war mir immer voll egal

    @Ginella
    Ich kann mir schon vorstellen, dass in Bayern die Uhren da auch ander ticken. Durch Bekannte, die übrigens auch in Franken wohnen, die ich öffters besuchen durfte, konnte ich hier und da auch die bayerische Mentalität kennenlernen.
    Nein, nein jetzt kommt nichts schlechtes:
    Aber etwas eigenbröderlisch sains scho.......
    Aber das sind die brandenburger auch, so wird jedenfall auch mal behauptet.
    Und nochmal zu Holstein: da ich auch da ein paar Jährchen meines Lebens verbrachte, muß ich sagen, dass die Leute dort mir sehr angenehm sind und wenn ich dort Fragen hatte, hat auch der Verband immer nett und kompetent weitergeholfen.

    Dank Telefon muß doch nun niemand dumm sterben.

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  • Linaro3
    antwortet
    ich hab noch nie ne satzung gesehen (geschweigedenn gelesen)
    Das hörte sich anders an, dann habe ich das falsch verstanden!

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Durchblicken mit der "Blickpunkt ZUCHT"


    Seit Januar 2008 bietet der Landesverband Bayerischer Pferdezüchter e.V. einen neuen Service für seine Mitglieder: Monatlich versorgt er die Züchter der Regionalverbände Niederbayern/Oberpfalz, Oberbayern und Schwaben von nun an mit einer eigenen Verbandszeitschrift.Das bayerische Zuchtmagazin hat einen Basis-Umfang von mindestens 44 Seiten im Format DIN A 4 und ist durchgängig in Farbe gedruckt.

    Zu Lesen gibt es unter anderem Berichte von Veranstaltungen, Portraits über Pferde, Reiter und Ställe, Aktuelles aus unserem Zuchtgebiet und über die Landesgrenzen hinaus, Praxistipps, Terminbekanntmachungen und vieles mehr.

    Mitglieder der drei Regionalverbände erhalten dieses Magazin automatisch, jedoch kann das Heft auch von Mitgliedern des Regionalverbandes Franken sowie von Nichtmitgliedern zum Jahrespreis von 55,- Euro abonniert werden.

    und ne verbandszeitschrift wird uns franken durch beschluss des vorstandes leider vorenthalten.
    Zuletzt geändert von Gast; 03.10.2009, 09:53.

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    den Inhalt des Links von Benjie kenn ich schon.
    und ich kenne auch das Zuchtziel unseres Verbandes.
    das hab ich jetzt weniger mit "Satzung" gemeint.

    mir geht es hier eher um die Änderungen, die manchmal vom Verband beschlossen werden.

    Neue Vorschriften für Veranstaltungen, Kleiderordnung, wie Pferd vorstellen, Zulassungskriterien der Pferde für einzelne Veranstaltungen, solche Dinge halt.
    Klar, vom 1. Vorsitzenden des Regionalverbandes werden wir 1x im Jahr auf der Versammlung unseres Vereins meistens mündlich darauf hingewiesen.
    Das halte ich aber nicht für ausreichend.

    schön, wenn man eine Verbandszeitschrift hat, in der die dann immer abgedruckt stehen.

    Nur wir Franken bekommen die ja leider nicht...


    Wir haben uns erst neulich unter Züchtern darüber unterhalten, das Zuchtanfänger vom Verband ziemlich allein gelassen werden, weil sie sich nirgendwo (schriftlich wäre am einfachsten) informieren können, was von ihnen z.b. beim Vorstellen ihrer Pferde verlangt wird. Da müsste es doch wenigstens eine Broschüre geben.
    Und wenn sich was durch Beschluss ändert, muss man halt ein Merkblatt an alle Züchter rausschicken.

    Wo steht das, wie ein Fohlen auf der Fohlenschau vorgestellt werden muss?
    Wo steht das, das Stuten nur Staatsprämie bekommen können, wenn deren Mutter eine SLP hat?
    Wo steht das, das Hengstmütter ab Geburts-Jahrgang 1992 eine SLP abgelegt haben müssen?
    Wo steht das, wie eine Stute bei der Stutbucheintragung vorgestellt werden muss?
    Wo steht das, ab welcher Notengebung sie zur Staatsprämienschau zugelassen werden?

    ect. ect. pp

    Ich hab auch irgendwann mal angefangen und stand bei allem, was das 1. Mal anfiel da wie ein Depp vorm Herrn. Was unseren Zuchtleiter dann auch immer zu einem sehr abfälligen Tonfall veranlasst, wenn die Leute nicht von sich aus wissen, was sie machen müssen. Klar, man kann sich im Laufe der Jahre vieles abschauen. Aber ist das Sinn der Sache?
    Ich weiss nicht, wie das in anderen Verbänden ist.
    Zuletzt geändert von Gast; 03.10.2009, 09:55.

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  • Linaro3
    antwortet
    Bin jetzt doch etwas erstaunt. Gibt es tatsächlich Menschen die Pferde züchten und die Satzung ihres Verbandes nicht kennen? Ich rede nicht von auswendig runterbeten aber wenigstens die Grundzüge sollten einem doch geläufig sein, zumal man sich ja mit Verband und Zuchtziel auch identifizieren können sollte?!?

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    Die ist von 2002

    Ob die überhaupt noch aktuell ist?

    Ich hab sie jetzt mal kurz überflogen.

    Da steht ja nur das "organisatorische" drin.
    quasi den "wasserkopf" betreffend.

    aber wo stehen die vorschriften, die immer mal wieder beschlossen/geändert werden?
    Zuletzt geändert von Gast; 03.10.2009, 09:44.

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  • Benjie
    antwortet
    hier werden sie geholfen:

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Ginella NB Beitrag anzeigen
    ich hab noch nie ne satzung gesehen (geschweigedenn gelesen) und ne verbandszeitschrift wird uns franken durch beschluss des vorstandes leider vorenthalten.

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    ich hab noch nie ne satzung gesehen (geschweigedenn gelesen) und ne verbandszeitschrift wird uns franken durch beschluss des vorstandes leider vorenthalten.

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  • Kathrin
    antwortet
    Sehe ich genauso. Bekommt man bei Eintritt dann zugeschickt. Satzungsänderungen stehen in der Regel in der zuständigen Verbandszeitung.

    Nachher steht in der Satzung "Jedes Jahr muss ein Hengst von jedem Züchter gekört werden"...

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    AAlsoooo! Unabhängig von dem Zuchtverband sollte jeder Züchter sich mit der Satzung des Verbandes befassen, bevor er beitritt. Und wenn er Fragen hat, kann er sich jederzeit an den zuständigen Verband wenden.

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  • Ginella NB
    Ein Gast antwortete
    um jetzt mal bei den süddeutschen zu bleiben:

    1. habt ihr beim beitritt in euren zuchtverband eine satzung bekommen?
    ich nicht - würde mich aber mal interessieren, was da drin steht.
    und wenn da was geändert wird, möchte ich als zahlendes mitglied eigentlich zeitnah schriftlich darüber informiert werden.... passiert leider auch nicht!

    2. wie ist das mit den vorschriften der einzelnen verbände bei gemeinsamen veranstaltungen ? werden die angeglichen?

    z.b. die süddeutsche körung:

    in bayern ist es ja so, das offiziell nur hengste zugelassen werden, deren mütter eine SLP vorweisen können. (allerdings wird das wohl nicht so konsequent gehandhabt, wie uns immer erzählt wird)

    oder sie staatsprämienstutenschau:
    da werden nur stuten zugelassen, deren mütter eine SLP abgelegt haben.

    wird das dann von den anderen angeschlossenen verbänden auch von ihren kandidaten verlangt oder geht da jeder nach seiner eigenen satzung vor ?

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  • ditschi
    antwortet
    Zitat von rubia Beitrag anzeigen
    Das zu beurteilen überlasse ich Menschen mit mehr Kompetenz, als ich sie habe!

    Ich kenne mich wirklich zu wenig aus und wusste auch nicht, dass Donnerhall und Cornet nur eine begrenzte Zahl Stutten decken durften!

    Ok, haben ja nun schon andere die Satzung erläutert - woran man wieder erkennen kann, dass lesen durchaus bildet

    Mal ehrlich, diese Selbsterkenntnis steht aber tlw. im krassen Gegensatz zu einigen Postings.

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  • Linaro3
    antwortet
    Das kannst du nachlesen in der Satzung:

    Im Rahmen eines Zuchtversuches sind nur die aus einer Bedeckung, innerhalb der zugelassenen Begrenzung, resultierenden Nachkommen eintragungsfähig, sofern sie mütterlicherseits die Satzungsvoraussetzungen erfüllen. Wird der Zuchtversuch nach Abschluss (in der Regel nach 3 Jahren) durch den Vorstand nach Empfehlung des Zuchtausschusses als positiv bewertet, können alle Nachkommen des betreffenden Hengstes eingetragen werden, sofern sie mütterlicherseits die Satzungsvoraussetzungen erfüllen.

    Die Holsteiner sind von Natur aus nicht besonders offen für alles was außerhalb des Landes steht! Die Gefahr das mehr als 5 % es Bestandes gedeckt werden, sehe ich nicht. Z.B. Cornet Obolensky hatte 2009 4Hengstfohlen und 1 Stutfohlen auf den Prämierungsterminen, selbst wenn nochmal diesselbe Anzahl nicht vorgestellter Fohlen dazu kommt, ist das recht wenig.

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  • rubia
    antwortet
    Zitat von St.Pr.St Beitrag anzeigen
    Habe mir jetzt die komplette Satzung durchgelesen.
    Kann nichts finden was nicht Niet und Nagelfest ist.
    Holstein verfügt über eine Lückenlose Satzung und hat sich schon immer mit Reinzucht bewährt und nichts getan was man nicht in der Satzung findet
    Das wird auch so bleiben glaube ich.
    Der Erfolg spricht ja Bände.
    Das zu beurteilen überlasse ich Menschen mit mehr Kompetenz, als ich sie habe!

    Ich kenne mich wirklich zu wenig aus und wusste auch nicht, dass Donnerhall und Cornet nur eine begrenzte Zahl Stutten decken durften!
    Wer bestimmt denn in diesem Fall, welcher Züchter zum Zug kommt und bleibt es wirklich bei 5% des Stutenbestandes, die für die Bedeckung mit diesen Hengsten zugelassen werden? Und was, wenn sich der Hengst im "Zuchtversuch" bewährt, darf er dann irgendwann mehr decken? Mich interessiert das jetzt sehr, auch wenn ich schon wieder mal vom Thema abkomme, verzeiht mir!

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  • St.Pr.St
    antwortet
    Zitat von ditschi Beitrag anzeigen
    Da Linaro ja schon was zur Begrenzung der Holsteiner Hengste geschrieben hat, empfehle ich an dieser Stelle einfach mal einen Blick in die Satzung des Holsteiner Verbandes http://www.holsteiner-verband.de/cms...ndig_19.05.pdf - dort insbesondere die §§ 23, 25 und 31.
    Da müsste denn auch für unsere ausländischen Mitbürger (aus Holsteiner Sicht) klar werden, wie sich eine Reinzucht definiert und warum die Holsteiner eine Reinzucht sind.
    Habe mir jetzt die komplette Satzung durchgelesen.
    Kann nichts finden was nicht Niet und Nagelfest ist.
    Holstein verfügt über eine Lückenlose Satzung und hat sich schon immer mit Reinzucht bewährt und nichts getan was man nicht in der Satzung findet
    Das wird auch so bleiben glaube ich.
    Der Erfolg spricht ja Bände.

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  • Benjie
    antwortet
    also die vorauswahlen finden immer regional statt.
    eine gewisse mobilität wird von den züchtern heute einfach verlangt,anders wir es heute vor allem in strukturschwachen regionen nicht mehr gehen.
    überhaupt wer nicht will muss ja nicht, ist ja nur ein angebot.

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  • Riesoll
    antwortet
    Wie soll denn die Vermarktung aussehen???
    Fahre ich dann zur Vorauswahl nach Bayern, oder die Bayern kommen nach Brandenburg. Gut Vorauswahltermine wird es regional geben, aber allein eine Auktionsveranstaltung in Süddeutschland hält doch viele von dem Aufwand ab, der die Entfernung mit sich bringt. Ich schätze mal der hiesige Zuchtverband hätte ohne die Angliederung einen geschätzten "Züchterverlust" für 2010 von 20%, jetzt rechne ich mal mit 30 - 40% und um den ohnehin schon schmerzlichen Verlust wirtschaftlich abzudecken, retten so einige ihren Kopf............. kann man, muß man aber nicht verstehen.

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