Mische Dich nicht in Dinge ein, die Dich persönlich oder jemand aus dem engeren Umkreis von Dir, nichts angehen.
Wenn das Vetamt bereits eingeschaltet ist - mehr kann man/Du nicht machen und aus der Ferne kann das hier niemand beurteilen was wirklich los ist.
Tierquälerei - und nichts geschieht
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Ein Gast antwortetehast du die pferde selber gesehen oder sogar die fotos gemacht????
ich galube kaum und gespräche... sorry da muss ich schmunzeln jeder kann sich seine worte so drehen wie er will. und wenn man glück hat findet man auch wen der es dann glauben will.
doch ich selber bin regelmäßig bei den pferden. ich bin eine die diese Pferde regelmäßig füttert und sich um sie kümmert. also ich weiß wovon ich rede und ich kann gerne foto schciken mit denen ich das gegenteil beweisen kann.
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Also unter gut kümmern verstehe ich nicht massiv über die ganze Hufhöhe ausgebrochene Hufe, verstehe ich nicht Risse durch den ganzen Huf bis in den Kronrand.
Darunter verstehe ich auch nicht ein Pferd, das bis auf die Knochen abgemagert ist.
Und darunter verstehe ich nicht, dass dieser Hengst mit dem dicken Bein, das er nicht mehr belastet, unbehandelt auf der Koppel steht.
Ich habe sehr wohl mit dem Veterinäramt geredet. Ganz persönlich.
Dort wird bestätigt, dass die Haltung problematisch ist und dass man ein besonderes Auge drauf hat. Es wurde mir wörtlich bestätigt, dass die Haltung alles andere als optimal sei. Und es wird bestätigt, dass aufgrund von Anzeigen viele Kontrollen erfolgten und auch immerwieder Anweisungen aufgrund mangelhafter Versorgung erteilt werden mussten.
Und es wird bestätigt, dass dies "optisch kein schöner Anblick" sei auf diesem Hof. Und es wurde auch durchaus bedauert, dass die Möglichkeiten des Amtes beschränkt seien.
Die Fotos von dem supermageren Schimmel und den kaputten Hufen sins ganz aktuell aus diesem Oktober.
Erstaunlich, dass "Partyhase" nun so plötzlich aus dem Nichts als neuer Benutzer auftaucht. Aber der Nick spricht ja für genügend Fachverstand. Da dürfen wir ruhig Vertrauen haben.Zuletzt geändert von aletheia; 21.10.2008, 10:31.
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Finger weg von solchen Geschichten die man nicht selbst besichtigt hat.
Auch ich mahne zur Vorsicht, wir hatten hier schon öfters ähnliche "Aufforderungen" (erinnere an die Tiere in Spanien etc.) ....
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Ein Gast antworteteHallo.... ich weiß zwar nicht wer meint sich hier über diese Pferde so zu äußern und dem Besitzer, aber der sollte die Hintergründe kennen und sich auch auf dem aktuellen stand befinden und sich nicht einfach wild dazu äußern denn
1. sindb die Pferde gar nicht abgemagert +, sondern werden regelmäßig gefüttert
2. ein Teil der Pferde wurde an erfahrene Leute verkauft und es geht denen da prächtig
3. und das letzt halbe Jahr wurde sich gut um die Tiere gekümmert
also bitte etwas mehr vorsicht was alles so erzählt wird
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WICHTIGER HINWEIS AN ALLE
ich habe anrufe von frau huck und herrn becker, den herausgebern der pferderegion (in der der artikel zuerst stand) bekommen:
bitte erst mal zurückhaltung mit dem anschreiben von behörden, foren und zeitungen. der schuss kann sonst voll nach hinten losgehen und die gefahr besteht, dass der mann die pferde "verschwinden" läßt. das ist wohl schon einmal vorgekommen.
frau huck und herr becker beantworten fragen, wie die weiteren vorgehensweisen sind und sind telefonisch erreichbar.
hier die mailadressen und telefonnummern:
Stefanie Huck Nils Michael Becker
mobil (0172) 2584889 mobil (0171) 4905063
E-Mail s.huck@die-pferderegion.de E-Mail n.becker@die-pferderegion.de
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So auf der Seite des Rhein-Sieg-Kreises bin ich schon gewesen. Nun brauche ich nur noch die Daten dieses Tierquälers, denn ohne diese Angaben, kann man ja keine Anzeige beim Vet.-Amt machen.... ich bin dabei - nun weiß ich nicht, ob Name und Adresse dieses Halunken öffentlich hier angegeben werden darf - dann wohl besser per PM.
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Tierquälerei - und nichts geschieht
Es gibt einen Ort in Deutschland, an dem Pferde offenbar alles andere haben als ein beschütztes Leben. An diesem Ort steht ein gekörter Hengst und weitere Pferde.
Lest selbst, wie es den Tieren dort geht. Tierschützer tun, was sie können, aber das Vetrinäramt sieht keinen Grund zum Einschreiten. Bestenfalls wird nach einer der vielen Anzeigen, die eingehen, mal wieder ein Besuch gemacht. Aber es geschieht nichts. Und jetzt kommt der Winter und es sieht finster aus für diese Pferde, denen niemand hilft.
Es ist nicht nur der Hengst Red Patrick xx, der dort ein elendes Leben führt mit einem unbehandelten Elefantenbein, das immer wieder aufreisst. Es sind Pferde mit Rissen in den Hufen bis zum Kronrand, es sind Pferde, die grenzenlos unterernährt sind und die nichts zum fressen bekommen ausser dem, was auf der Koppel wächst. Es sind Pferde, die bei wind und Wetter draußen sind - ungeschützt und in geschwächtem Zustand.
Und es gibt ein Veterinäramt, das nichts tut, außer immer mal wieder hinzugehen, wenn denn genügend Anzeigen vorliegen und ansonsten zu bedauern, dass man mehr nicht machen kann.
Hier der Artikel:
Diese Website steht zum Verkauf! die-pferderegion.de ist die beste Quelle für alle Informationen die Sie suchen. Von allgemeinen Themen bis hin zu speziellen Sachverhalten, finden Sie auf die-pferderegion.de alles. Wir hoffen, dass Sie hier das Gesuchte finden!
Und jetzt meine Bitte:
Schreibt/mailt an die Pferdezeitschriften - Cavallo, St. Georg, Reiterrevue etc. Sagt ihnen, wie schlimm ihr das findet und bittet sie, zu berichten. Öffentlichkeit macht Druck und der bewegt was.
Schreibt auch an diesen Landkreis, an den Landrat, an den Amtstierarzt dort und teilt ihnen mit, was ihr von sowas haltet. Tut dies nicht nur, wenn ihr aus der Gegend seid, sondern zeigt, dass deutschlandweit Schande über dieses Amt komt, wenn nicht was geschieht.
Droht mit Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die Verantwortlichen, wenn nicht in kurzer Zeit etwas passiert und schreibt sie nötigenfalls auch. Dienstaufsichtsbeschwerden sind der blanke Horror für einen Beamten. So lange welche gegen ihn laufen, wird er nicht höher gestuft.
Wenn der Druck der Öffentlichkeit größer ist als der Stress durch eine Wegnahme der Tiere, dann kann man auch was bewegen.
Hier einander die Betroffenheit mitzuteilen ist gut und wichtig. Aber davon wird nichts anders für Red Patrick und die Pferde auf diesem Horrorhof.
Ich habe heute schon an die Zeitungen gemailt, ich habe mit dem Amt telefoniert und eine Mail dort hin geschickt. Und etliche andere haben es auch schon getan. Unterstützt jetzt bitte die Tierfreunde, die sich vor Ort kümmern und zeigt der Behörde, dass Schluss ist mit Wegsehen, weil WIR nämlich hinsehen.
Das hier ist Deutschland und nicht Spanien oder die Türkei. Es MUSS etwas zu machen sein, das diesen Tieren wieder ein lebenswertes Leben schenkt.Zuletzt geändert von aletheia; 20.10.2008, 20:30.Stichworte: -
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