Das Turniersterben geht weiter!

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  • macarena99
    antwortet
    Als Normalo kann man heute gar nicht mehr mithalten wenn man 3-6 mal aufs Turnier will, Startgebühren plus FN Gebühren, 6 Monatige Impfintervalle, da überlegt man sich ob man überhaupt gehen soll. Und wenn man dann geht reitet man im Profifeld mit. Ich denke der Turniersport ist heute hauptsächlich nur noch da um Pferde zu vermarkten. Sehe ich mir die Startlisten an Profi xx, Springpferde A hat da schon mal 6 Pferde genannt.

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  • gina
    antwortet
    Zitat von druenert Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach liegt es ganz sicher nicht daran, dass der Reitsport nichts Interessantes mehr anzubieten hätte.
    Richtig ist, dass eine effektive Lobby fehlt!
    Wie die Diskussion hier zeigt, haben wir zum großen Teil daran selbst Schuld!
    Anstatt geschlossen die Wahrnehmung unserer Interessen einzufordern, schwächen wir uns permanent selbst. Ständig beteiligen wir uns in blödsinniger Weise daran, die Reiterei und Zucht schlecht zu reden, lassen zu, dass vermeintliche Skandale aufgebauscht werden, wo in Wirklichkeit keine sind. Kein Wunder, dass unsere Gegner immer mehr Raum gewinnen.
    Die Meinungshoheit in der Tierschutzdiskussion überlassen wir den Ahnungslosen, während echte Pferdeleute im Regen stehen gelassen werden.
    Vielerorts gehört es bereits zum guten Ton, über die "unfähige FN" zu schimpfen und unseren Vertretern in den Rücken zu fallen, anstatt sie in ihrem schweren Kampf aktiv zu unterstützen. Wie soll hierbei Effektivität herauskommen??

    Und nochmal zu öffentlich-rechtlichen Fernsehen: Wäre es nicht gerade deren Aufgabe, Kulturgüter gegenüber Massenware zu schützen??
    Für Fußball z. B. wird ein Schweinegeld ausgegeben. Eine solche Domäne könnten man ohne Weiteres den Privaten überlassen.
    Talkshows, Arztserien und Billigkrimis breiten sich wie eine Seuche aus! Es lebe die staatlich geförderte Volksverdummung!
    aber genau DAS sollte die FN als dachorganisation doch sein,
    eine übergeordnete institution, die die gesamten interessen rund ums pferd bündelt.

    und was geschieht faktisch?

    ein aufgeblasener verwaltungsaparat, der sich in der aussenwirkung auf nicht involvierte katastrophal darstellt, der weder konstruktive gespräche mit den medien noch mit sponsoren führen kann/ führt.
    weil die an den adäquaten stellen sitzenden protagonisten völlig untauglich sind, einem aussenstehenden oder etwaigen sponsoren den sport nahezubringen.

    das ganze finanziert durch - nicht zu knappe gebühren derjenigen, die sie eigentlich vertreten sollten.

    noch eins
    erkundigt euch doch mal mit welchen gebühren die fn die jeweiligen turnierveranstalter bluten lässt.

    eine interessen vertretung im sinne des erfinders sieht anders aus........

    oder auch diese lächerliche gebührenpflichtige prüfungsabnahmennr bis die leute mal in "der öffentlichkeit" ihre pferde vorstellen können

    der fisch stinkt hier am kopf und das gewaltig
    Zuletzt geändert von gina; 12.04.2014, 17:44.

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  • CoFan
    antwortet
    Meine persönliche Meinung als sozusagen Außenstehende (weil in keiner Weise im "Business ums Pferd" eingebunden) aber trotzdem interessierte Person ist, dass wir im Moment eine Konsolidierungsphase auf allen Ebenen durchlaufen. Und zwar keine geplante, sondern eine von außen erzwungene und durchgesetzte. Das "Business ums Pferd" ist sehr kleinteilig mit den unterschiedlichsten Interessengruppen, hierzulande nochmals deutlich kleinteiliger als bei unseren europäischen Nachbarn. Dieses System ist schon über lange Jahre gefestigt. Es ist also kein Aufbau, sondern der Umbau einer Lobbyvertretung. Das erscheint mir noch einmal schwieriger.

    Noch dazu kommt, dass auch unsere Gesellschaft im Moment vor vielen großen Herausforderungen steht (Überalterung, Schieflagen im Wirtschafts- bzw Bankensystem, Klimawandel etc), wo noch keiner weiß wo der Weg hingehen wird. Das macht es auch nicht einfacher.

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  • HDT
    antwortet
    Druenert, genau das was Du schreibst, ist auch meine Meinung. Vor einigen Wochen hatte ich an anderer Stelle schon einmal nach unseren Lobbyvertretern gefragt. Es muß versucht werden, eine Lobbyvertretung für alle Bereiche des Reitsport zu finden, oder zu gründen. Nur eine vernünftige Lobbyvertretung kann dafür sorgen, das die Öffentlichkeit von all den Unanehmlichkeiten erfährt, die der Reiterei in den letzten Jahren zugefügt wurde.

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  • druenert
    antwortet
    Zitat von Arielle Beitrag anzeigen
    Was sind denn die Gründe dafür, dass die TV Anstalten aus der Übertragung aussteigen? ...

    Was tut eigentlich die von uns teuer zu bezahlende FN in Punkto Steigerung des Interesses am Pferdesport?
    Meiner Meinung nach liegt es ganz sicher nicht daran, dass der Reitsport nichts Interessantes mehr anzubieten hätte.
    Richtig ist, dass eine effektive Lobby fehlt!
    Wie die Diskussion hier zeigt, haben wir zum großen Teil daran selbst Schuld!
    Anstatt geschlossen die Wahrnehmung unserer Interessen einzufordern, schwächen wir uns permanent selbst. Ständig beteiligen wir uns in blödsinniger Weise daran, die Reiterei und Zucht schlecht zu reden, lassen zu, dass vermeintliche Skandale aufgebauscht werden, wo in Wirklichkeit keine sind. Kein Wunder, dass unsere Gegner immer mehr Raum gewinnen.
    Die Meinungshoheit in der Tierschutzdiskussion überlassen wir den Ahnungslosen, während echte Pferdeleute im Regen stehen gelassen werden.
    Vielerorts gehört es bereits zum guten Ton, über die "unfähige FN" zu schimpfen und unseren Vertretern in den Rücken zu fallen, anstatt sie in ihrem schweren Kampf aktiv zu unterstützen. Wie soll hierbei Effektivität herauskommen??

    Und nochmal zu öffentlich-rechtlichen Fernsehen: Wäre es nicht gerade deren Aufgabe, Kulturgüter gegenüber Massenware zu schützen??
    Für Fußball z. B. wird ein Schweinegeld ausgegeben. Eine solche Domäne könnten man ohne Weiteres den Privaten überlassen.
    Talkshows, Arztserien und Billigkrimis breiten sich wie eine Seuche aus! Es lebe die staatlich geförderte Volksverdummung!

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  • Gast
    Ein Gast antwortete


    Das Turnier wurde übrigends im NDR übertragen.

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  • Osterlerche
    antwortet
    Vielleicht sollte man die Pferdeveranstaltungen mit Boxen oder Wrestling aufpeppen !!!

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  • Mondnacht
    antwortet
    Das hat gefehlt! Tolle Idee!!!

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  • Sabine2005
    antwortet
    Ja das ist wirklich Top!

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  • CoFan
    antwortet
    Zitat von Hipsway
    Axel Milkau, der Veranstalter des Löwen-Classics-Turnier in Braunschweig setzt sich sehr für Jugendförderung ein, gerade im Bereich talentierter junger Reiter ohne finanzielles Polster. Soweit ich weiß, stellte er dabei in der Vergangenheit auch seine eigenen Turnierpferde zur Verfügung.

    Hier ein Artikel dazu:

    http://www.vorreiter-deutschland.de/...ossgeschrieben
    Wow, das ist ein beeindruckendes Konzept. Noch dazu in Kombination mit einem großen Turnier, dass damit auch "die Bodenhaftung" behält, den Bezug zur Region. Die Förderreiter sind dann ja erstmal auf kleineren Turnieren unterwegs, das findet Echo in der lokalen Presse - damit ist denen auch geholfen.



    Eine gute Wiederbelebung der guten alten Reitschule. Natürlich qualitativ hochwertiger, aber ich glaube solche Projekte braucht der Pferdesport.

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  • CoFan
    antwortet
    Die gesamte Entwicklung ist definitv sehr bedauerlich. Das ist aber ein Gesamt-Paket was bei den Punkten die silas angesprochen hat beginnt und dem sportlichen Erfolg in der Spitze weitergeht.

    Mir fehlt beim Argument Nachwuchsförderung allerdings ein wichtiger Aspekt: egal ob Oldie oder Newbie, sie können noch so talentiert sein - wenn ihnen das passende Pferd fehlt, wird es auch nicht für zufriedenstellende Erfolge bei TV-reifen Events reichen. Genau diese Pferde landen aber zunehmend nicht nur nicht mehr unter deutschen Reitern, sondern auch immer weniger unter europäischem Beritt. Das ist der Fluch der neu erschlossenen Märkte.

    Und damit sind wir bei der grössten Herausforderung im Pferdesport überhaupt: der wichtigste Teil des "Sportlerpaares" ist gleichzeitig ein Handelsobjekt. Und das noch dazu zu Summen, die bei einem breiten Teil der Bevölkerung (= potentielle Zuschauer) eher Befremden auslöst. Vor allem dann, wenn sie sich einen Pferdenamen gemerkt haben und dann zu lesen ist, dass das für x Millionen verkauft wurde. Es ist einfach zu viel Bewegung im Pferdesport, der TV Zuschauer kann keine "Beziehung aufbauen" zu Pferd UND Reiter.

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  • Sabine2005
    antwortet
    Gibt es eigentlich sportliche Foerderungssysteme hier in Deutschland, wo der Nachwuchs (zweibeinig) aufgebaut wird?

    Oder ist das nur finanziell stark aufgestellten Eltern möglich die sportinteressierten Kinder auf entsprechende Internate zu stecken?

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  • Oh-Gloria
    Ein Gast antwortete
    Das "Monopol" Beerbaum-Schockemöhle trägt sicherlich sein übriges wie von dir geschildert dazu bei - es ist bedauerlich das es so wenige am Tellerrand bis in die Mitte schaffen. Die sehr guten Pferde sind aber auch in Deutschland im Verhältnis dazu immer seltener. Auch wenn hier immer wieder alles anders den Lesern suggestiver dargestellt wird - sehe ich das die letzten Jahren nicht - eher den freien Fall. Züchten im Sinne von ZÜCHTEN kennt man nicht mehr - Zucht Sicherheit - DURGEZÜCHTETE Stämme, Generationen denken - FEHLANZEIGE. All dies sind Punkte die dazu führen das die Branche immer mehr an Boden verliert.

    Was wird denn jetzt passieren, wenn die Züchterei immer weniger wird????. Woher sollen denn die guten Pferde kommen???...

    Klar werden jetzt Namen aneinander geschmiert wie es nur passt - ob das SINNVOLL ist im Sinne einer STABILEN - Konstruktiven Zucht, das steht auf einem anderen Blatt.

    Die Entwicklung ist sehr bedauerlich

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  • Mona88
    antwortet
    Zitat von Oh-Gloria Beitrag anzeigen
    Da haste Recht!!!.

    Für was bezahl ich Gebühren wenn man einem "Kundenkreis" von über mehreren Millionen nicht nachkommt. Ich kann mich in meiner Kindheit dran erinnern wo es Standard war das in ARD/ZDF - meist glaube ich war es ARD im Sommer Reitturniere übertragen wurden.
    Zu dieser Zeit haben die deutschen Reiter aber auch fleißig Medaillen gesammelt. Uns Turniere gewonnen.
    Was ist denn heute? Klar, die Weltspitze ist breiter geworden, aber so wirklich berauschend waren die Leistungen der letzten Jahre nicht mehr.

    Davon abgesehen kann man sicherlich einwerfen, das es weitere Sportarten mit dieser Entwicklung gibt denen reichlich Sendezeit bei ARD und ZDF eingeräumt wird: Wintersport, Schwimmen, Rad fahren. Ich kann mir gerade bei Straßenrennen irgendwie nicht vorstellen, dass das die breite Masse wirklich interessiert. Zumindest kann ich hier bei einer höherwertigen Rundfahrt vor Ort zunehmendes Desinteresse beobachten.

    Andererseits hat der Sport in letzter Zeit viel negative Presse (woher soll der Laie den "Unterschied" zwischen Medikation und Doping erkennen?) bekommen. Es fehlt an Stars: Familie Beerbaum kennt jeder. Rath jetzt auch. Aber dann? Fragt mal im Bekanntenkreis nach der Nr. 1 der deutschen Dressur Langehanenberg/Damen Hill. Kennt keiner.
    Nachwuchsförderung? Es reisen doch immer die Gleichen zu den großen Turnieren, wo bleibt die nächste Generation Reiter? Das ist meiner Meinung nach übringens ein allgemeines deutsches Sportproblem. Die Stars vergangener Tage werden auf Teufel komm raus mitgeschleppt, egal ob sie Leistung (=Siege, der 2. Gewinner ist bekanntlich der erste Verlierer... Ist so.) bringen oder nicht.

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  • Sabine2005
    antwortet
    Der Saudi Equestrian Fund steht schon längst vertraglich auf auf Papier!

    Mich wundert nur das die oberen Gremien abgesegnet haben, das der Sport ausschließlich musslemischen Männern vorbehalten ist und die sportlich interessierten Frauen nicht teilnehmen dürfen.

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  • Oh-Gloria
    Ein Gast antwortete
    Zitat von druenert Beitrag anzeigen
    Eine besonders traurige Rolle spielt unser öffentlich-rechtliches Fernsehen, welches den Pferdesport zunehmend stiefmütterlich behandelt. Es ist ein absolutes Unding eine so hochkarätige Veranstaltung wie German Classics Hannover von der Live-Berichterstattung auszuschließen.
    Da haste Recht!!!.

    Für was bezahl ich Gebühren wenn man einem "Kundenkreis" von über mehreren Millionen nicht nachkommt. Ich kann mich in meiner Kindheit dran erinnern wo es Standard war das in ARD/ZDF - meist glaube ich war es ARD im Sommer Reitturniere übertragen wurden. Den öffentlichen stelle ich ein ganz schlechtes Zeugnis aus!!!!!!!. Hoffentlich lesen die Pappnasen das mal mit!!!. Das wäre ja mal ein neues Topic Wert....

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  • silas
    antwortet
    Und was tun wir dafür?

    Diese Frage würde ich gern aufgreifen.

    Wer von uns hat in den letzten drei Jahren mindestens einen familienfremden Menschen für unseren Sport begeistert? Ihn herangeführt und begleitet?

    Wer foerdert ein Nachwuchstalent, zahlt RU und / oder stellt ein Pferd zur Verfügung? Wer von uns begleitet seine Mannschaft regelmäßig auf Turniere und macht den TT?

    Ohne unseren Einsatz geht es nicht. Wir sind der wesentliche Teil des Konzeptes.

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  • Arielle
    antwortet
    Was sind denn die Gründe dafür, dass die TV Anstalten aus der Übertragung aussteigen? Würden sich entsprechende Menschenmengen für die Reiterei interessieren, würden sich die Sender um die Übertragungsrechte streiten und hohe Summen bieten wie sie es bei einigen Sportarten ja mit astronomischen Summen tun. Das Interesse an der Reiterei (wieder) zu steigern, ist aber nicht Aufgabe der Medien, auch nicht der öffentlich rechtlichen, sondern einzig und allein unser eigenes Interesse. Und was tun wir dafür? Wenn die Reiterei etwas Spektakuläres anzubieten hat, sind es primär entweder Tierschutz- und Doping-Skandale oder Berichte über Megadeals mit Kaufsummen jenseits der Neidgrenze, nachdem es mit den internationalen Medaillen ja deutlich dünner geworden ist.
    Was tut eigentlich die von uns teuer zu bezahlende FN in Punkto Steigerung des Interesses am Pferdesport? Den Film über HGWs Ritt mit Halla und gebrochener Rippe annodunnemals haben wir ebenso alle gesehen wie Ritte von Dr. Klimke mit Ahlerich! Das reicht offensichtlich nicht! Wo sind neue Konzepte???

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  • druenert
    antwortet
    Eine besonders traurige Rolle spielt unser öffentlich-rechtliches Fernsehen, welches den Pferdesport zunehmend stiefmütterlich behandelt. Es ist ein absolutes Unding eine so hochkarätige Veranstaltung wie German Classics Hannover von der Live-Berichterstattung auszuschließen.

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  • Sabine2005
    antwortet
    Nein, die Saudis stampfen was neues aus den Ärmeln in Europa (inkl. neuem Reglement).

    In der Araberpferdeszene werden sogar kleine Shows inzwischen schon mitgesponsort, um dann auch daran teilnehmen zu dürfen. Und jeder Veranstalter freut sich, seine Show jetzt als "international" betiteln zu dürfen. Bei uns ist doch auf Deutschen Shows das deutsch Klientel am schrumpfen.

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