Schreckliche Bilder aus dem Rennsport

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  • Dany
    antwortet
    Zitat von shiraly Beitrag anzeigen
    Rennpferde sind nun mal Hochleistungssportler in einer ganz speziellen Sparte.
    Das hab ich nie bestritten

    Zitat von shiraly Beitrag anzeigen
    Soweit ich informiert bin, sind die Erfolgsquoten für Dreijährige, die zweijährig nicht im Training waren, deutlich schlechter. Darüber gibt es Untersuchungen - aus den USA - hat mit der Entwicklung des Bewegungsapparats zu tun, der für den späteren Einsatz im Rennsport dieses frühe Training braucht.
    Aha. Gibt es auch Untersuchungen, wie gut / gesund das für 2 jährige ist, im Vergleich mit 3 und 4jährigen?
    Oder zählt hier das Argument: Erfolgreich, deshalb MUSS es GUT sein?

    Zitat von shiraly Beitrag anzeigen
    Man muß sich bei alledem immer vor Augen halten, daß gegen erfolgreiches Rennpferd Totilas ein Schnäppchen ist. Wenn also das Risiko eines Niederbruchs durch das frühe Training steigen würde und die Erfolgschancen auf dreijährigen Erfolg ohne frühes Training gleich groß wären, würden dann wirklich hochkarätige Vollblüter, die als Jährling schon so viel gekostet habe wie alle Hengste einer mittleren WB-Deckstation zusammen, zweijährig trainiert werden?
    Es kann ja durchaus sein, dass Pferde diese Prozedur 5 od 6 Jahre lang mitmachen (manche auch länger)... und damit wäre die Schlussfolgerung eigentlich diese, dass ein Rennpferd ja nicht ewig laufen kann (auf der Bahn, meine ich) - zumindest die "wichtigen Jahre" sind die eher jüngeren... liege ich da richtig?!
    Wenn man also ein Pferd bereits 2jährig trainiert, hat man mehr Zeit um Erfolge ein zu fahren - sprich das Argument basiert auf dem finanziellen Gewinn, den man sich erhofft.
    Vollblüter sind bekannt für ihre Härte und können da möglicherweise mehr ab als ihre Kollegen bei den Warmblütern. Trotzdem ist das alles keine Garantie dafür, dass dieses frühe Anreiten gesund sei.
    Versteht mich nicht falsch... ich lehne den Rennsport als solchen nicht grundsätzlich ab und bin mir auch sicher, dass er nicht als "barbarischer Sport" dargestellt werden kann - nur das frühe Einreiten, das finde ich absolut nicht in Ordnung
    Ich weiß nicht, wie das Training, durch das die Pferde (wie hier schon geschrieben) Muskeln gewinnen sollen, aussieht... was ich allerdings weiß, ist, dass ein 2jähriges Pferd (von Jährlingen (!!!!) von denen hier auch schon die Rede war, ganz zu schweigen) noch nicht dazu gebaut ist, Lasten zu tragen, selbst die eines Jockeys (+Sattel)...

    Was der Vergleich mit Totilas soll, weiß ich allerdings nicht... Rennpferde sind teurer, deshalb müssen die "was tun" ... oder wie ist das zu verstehen?

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  • shiraly
    antwortet
    Rennpferde sind nun mal Hochleistungssportler in einer ganz speziellen Sparte. Soweit ich informiert bin, sind die Erfolgsquoten für Dreijährige, die zweijährig nicht im Training waren, deutlich schlechter. Darüber gibt es Untersuchungen - aus den USA - hat mit der Entwicklung des Bewegungsapparats zu tun, der für den späteren Einsatz im Rennsport dieses frühe Training braucht.

    Man muß sich bei alledem immer vor Augen halten, daß gegen erfolgreiches Rennpferd Totilas ein Schnäppchen ist. Wenn also das Risiko eines Niederbruchs durch das frühe Training steigen würde und die Erfolgschancen auf dreijährigen Erfolg ohne frühes Training gleich groß wären, würden dann wirklich hochkarätige Vollblüter, die als Jährling schon so viel gekostet habe wie alle Hengste einer mittleren WB-Deckstation zusammen, zweijährig trainiert werden?

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  • Dany
    antwortet
    ich finde es halt nicht gut und würde jedem Pferd mehr Zeit zugestehen.
    Ich kenne nicht viele Vollblüter, aber die, die ich kenne (Englische, Arabische und auch Halbblüter hatten das alle gemeinsam) waren alle Spätentwickler... vielleicht kenne ich da nur die Ausnahmen, mag sein.
    Ich bin aber der Meinung, dass es besser ist, dem Pferd mehr Zeit zu geben; verstehe ohnehin nicht, wieso ein zweijähriges Pferd unbedingt schon geritten werden muss (abgesehen von der Tatsache, dass ich es als ungesund und nicht gut finde) - wenn man schon mit seinem jungen Pferd "arbeiten" will, erreicht man auch durch Bodenarbeit viel... wieso da schon Sattel und Reiter drauf müssen, erschließt sich mir nicht ganz... das Argument, dass diese Pferde sich später leichter tun, glaube ich nicht.

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  • xxfreak
    antwortet
    Genau. Es kommt auf das Wie an. Fast jedes junge VB kommt mit fachgerechtem frühen Training klar. Und könnte gesund alt werden, wenn nicht Unfälle oder fehlende "Nachnutzer" dies durchkreuzen.
    Es werden übrigens genug 2jährige VB`s nicht gestartet oder vom Training zurückgestellt, weil sie noch nicht weit genug sind. Es ist ziemlich gruselig, was manch einer für eine Meinung von den "Tierquälern von der Rennbahn" hat...
    Ich setze mich auch auf gut entwickelte 2jährige WBs drauf. Bissl Gewöhnung, bissl Schrittreiten, fertig. Gibt jede Menge Belohnung, über Winter mach ich gar nichts und habe es dann 3jährig leichter.
    Ja, die Diskussion "wann anreiten" ist müßig, da zu emotional geladen.

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  • shiraly
    antwortet
    Zitat von Dany Beitrag anzeigen
    Es kann ja sein, dass manche Pferde das aushalten und mitmachen.. deshalb muss man es aber noch lange nicht für gut befinden... und dass es nicht gesund ist, ein zweijähriges Pferd zu reiten, darüber müssen wir ja hoffentlich nicht debattieren
    Vielleicht doch - weil mit leichtem Jockey/Rennsattel geradeaus doch was anderes ist als Kringel mit normalem Reitergewicht und -Sattel. Und weil ein Vollblut was anderes ist als ein Warmblut.

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  • Dany
    antwortet
    Zitat von shiraly Beitrag anzeigen
    Wie kann es dann sein, daß es jede Menge Rennpferde gibt, die mit zwei Jahren schon gelaufen sind, eine erfolgreiche Rennkarriere hatten und dann noch lange und gesund als Reitpferd lebten?
    Es kann ja sein, dass manche Pferde das aushalten und mitmachen.. deshalb muss man es aber noch lange nicht für gut befinden... und dass es nicht gesund ist, ein zweijähriges Pferd zu reiten, darüber müssen wir ja hoffentlich nicht debattieren

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  • shiraly
    antwortet
    Zitat von Dany Beitrag anzeigen
    Genau deshalb kann ich damit nichts anfangen... für mich gehört ein zweijähriges Pferd auf die Koppel und nicht auf die Rennbahn oder sonst wo...
    Wie kann es dann sein, daß es jede Menge Rennpferde gibt, die mit zwei Jahren schon gelaufen sind, eine erfolgreiche Rennkarriere hatten und dann noch lange und gesund als Reitpferd lebten?

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  • Dany
    antwortet
    Zitat von angie Beitrag anzeigen
    Anderthalb- oder zweijährige Pferde unterm Sattel gehen ja wohl gar nicht!
    Genau das hat mich beim Rennsport schon immer angekotzt (...)
    Genau deshalb kann ich damit nichts anfangen... für mich gehört ein zweijähriges Pferd auf die Koppel und nicht auf die Rennbahn oder sonst wo...
    Wie auch immer das Training dann aussehen mag, meines Erachtens nach ist ein zweijähriges Pferd weder physisch noch psychisch so weit, dass es Sattel und Reiter tragen kann...
    ich finde es auch nicht richtig, wenn auf einer Hengstschau ein dreijähriger (hinzu kommt, dass die Schauen ja oft Anfangs des Jahres stattfinden und da die wenigsten Pferde schon 3 sind) im Stechtrab durch die Halle gejagt wird, Sporen in die Seite, schon in Aufrichtung "gezwängt" und das alles in überhöhtem Tempo und ja immer schön die Vorderbeine hoch... und wenn dann noch damit geprahlt wird, dass der ja erst wenige Wochen unter dem Sattel sei, kommt mir die Galle hoch

    In welcher Sparte auch immer - im Sinne des Pferdes kann das gar nicht sein ... leider aber stellen viele Menschen die Wirtschaftlichkeit an die erste Stelle und die eigentlichen Werte des Reitsports (Harmonie, eine Verbindung zwischen Reiter und Pferd, die Kunst, diese so wunderbaren Lebewesen zu verstehen) werden vergessen. Ein Pferd MUSS heutzutage funktionieren, möglichst früh und möglichst gut... wen wundert es da, dass viele Pferde nach wenigen Jahren "kaputt" sind, ja selbst dann werden sie (wie zB auf dem Video zu sehen) weiter gequält...
    Wer nimmt sich denn heute noch die Zeit, ein Pferd gerecht auszubilden?
    Und selbst ich habe mich schon dabei erwischt, genau so ins System zu fallen... wenn ich Infos über ein Pferd suche... "der ist doch schon 7, da müssten doch schon mindestens M-Erfolge da sein" ... wenn ich darüber nachdenke, wird mir richtig schlecht...

    Es mag auch sein, dass dieses Video etwas pauschal und jedenfalls sehr reisserisch Szenen aus dem Rennsport zeigt... aber dass diese überhaupt vorhanden sind, sollte einem doch zu denken geben und das Argument "in anderen Sparten geht es genau so zu" finde ich als feige Entschuldigung... natürlich stimmt es, aber das ist noch lange keine Entschuldigung und auf keinen Fall eine Art Freibrief... es ist mMn durchaus angemessen, Missstände in jeder Sparte aufzuzeigen!

    Man muss ja nur in diesem Newsthread schauen... wieviele Topics da schon von Tierquälerei handeln.. so gut wie alle Sparten sind da schon vertreten... es ist an der Zeit, zu handeln!! (da schließe ich mich nicht aus...)
    Genug mit "woanders wird doch auch..." "aber der Herr xy ist ein Geschäftsmann, da gehts halt nicht so zu wie bei Wendy" usw.

    Sind wir es nicht alle den Pferden, die uns so viel Freude bereitet haben, die schon so viel für uns getan haben, schuldig, für ihr Wohlergehen zu sorgen?
    Ich persönlich zähle mich mittlerweile liebend gerne zur "Freizeitreiter-Wendyfraktion", wenn ihr es so nennen wollt... aber ich hab genug von den angeblichen Geschäftsmännern und -frauen, von den Erfolgstrainern und -reitern, die ja so viel für den Reitsport tun...

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  • verhuelsdonk
    antwortet
    @kathiS
    entschuldige, ich wollte nicht für verwirrung sorgen. Der erste Satz ist auf Ramzes gemünzt, der mir mit seinem Link geposte auf "den Sack" geht....vor allem weil sie ständig unkommentiert und ohne Quellenangabe daher kommen.

    Ansonsten bin ich bei dir. Unfälle passieren, das ist so. Ich persönlich habe auch kein Problem damit, wenn ansonsten Pferde gut gehalten und trainiert werden.

    Verhuelsdonk

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  • KathiS
    antwortet
    Zitat von verhuelsdonk Beitrag anzeigen
    mich würde interessieren, ob das auf deinem mist gewachsen ist
    oder auch per copy and paste ohne angabe des urhebers gepostet wurde...

    der sache an sich gibt es nichts hinzuzufügen.
    Ich hab ja in letzter Zeit viel Zeit und man kann sich bei Youtube durch eine
    Kollektion von Splatter Filmen klicken, von denen ich nie für möglich gehalten habe, das sowas legal ist. Dort sind Unfälle von Tieren und Menschen aller Art zu finden und
    bei den Pferden ist es nicht auf den Rennsport begrenzt.
    Es gibt auch so ein Video über Rodeo-Pferde, denen es auch nicht anderst ergeht. Pferde die über irgendwas drüberspringen oder draufspringen und sich schwer verletzten, die tot zusammenbrechen, sich Knochen brechen usw.

    Was ich nicht verstehen kann, warum du dich so aufregst? Es bezieht sich ja nicht auf den Allgemeinen Rennsport und ist wie hier schon mehrfach gepostet, in allen Disziplinen der Reiterei oder was heißt Reiterei, ich glaube das es Windhunden und anderen "Leistungstieren" auch nicht besser ergeht.
    Was man auch nicht vergessen darf, ist das die Tiere ja dafür speziell gezüchtet werden. Das wäre genau so wenn man sich über die Schlachtung von Kühen und anderem Schlachtvieh aufregen würde.

    Ich habe bei dem Filmchen auch wegschaun müssen, es wäre halt schön und wünschenswert, wenn man solche Bilder nicht mehr zu sehn bekommen müsste oder die Fitness der Pferde besser geprüft werden würde, ob sie solchen Anforderungen wirklich stand halten können.
    Das wäre aber wieder mit Kosten verbunden, Pferdesport ist unterm Strich eh schon teuer genug, die Besitzer leben ja immerhin auch von den Tieren, von dem her wird sich da nicht oder nicht viel ändern.

    Fakt ist aber, dass man solche moment Bilder aus jeder sparte im Sport finden können. Es gibt auch Menschen, die sich selbst schon kaputt gemacht haben.

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  • verhuelsdonk
    antwortet
    mich würde interessieren, ob das auf deinem mist gewachsen ist
    oder auch per copy and paste ohne angabe des urhebers gepostet wurde...

    der sache an sich gibt es nichts hinzuzufügen.
    Ich hab ja in letzter Zeit viel Zeit und man kann sich bei Youtube durch eine
    Kollektion von Splatter Filmen klicken, von denen ich nie für möglich gehalten habe, das sowas legal ist. Dort sind Unfälle von Tieren und Menschen aller Art zu finden und
    bei den Pferden ist es nicht auf den Rennsport begrenzt.

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  • KathiS
    antwortet
    Zitat von cleopatras magic Beitrag anzeigen
    casper: die hochgebunden zungen bei den trabern hatte ich hier schon mal vor jahren bemängelt, da erhielt ich die auskunft es sei "normal" und das bei "richtiger hochbinderei" den pferden kein schaden zugefügt werde, nur für mich war es und ist es immer noch nicht normal die zungen festzubinden, egal ob leicht, fest oder so streng das die zungen blau werden und ggfl. einkerbungen an der zunge bleiben...

    in letzer zeit hat man eh den eindruck das die ganze reiterei härter geworden ist, keiner hat zeit, eine jahrelange ausbildung in kauf zu nehmen, das geld für eine ausbildung wird auch immer weniger, lektionen müssen so schnell wie mögl. sitzen und abrufbar sein, die gesellschaft will immer schneller erfolge sehen . auf der strecke bleiben die pferde - leider...

    und leider fängt man bei den kleinen reitern schon an...
    Das sieht man ja schon, dass 90% wenn nicht sogar mehr, nicht mehr in der lage sind in einer L Kurzkehrt oder Hinterhandwendungen richtig zu reiten, nur noch ein rumgeziehe, falsche versammlung und oben aufgehängte Pferde (letzteres trifft nicht auf so hohe Prozentzahlen)

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  • cleopatras magic
    antwortet
    casper: die hochgebunden zungen bei den trabern hatte ich hier schon mal vor jahren bemängelt, da erhielt ich die auskunft es sei "normal" und das bei "richtiger hochbinderei" den pferden kein schaden zugefügt werde, nur für mich war es und ist es immer noch nicht normal die zungen festzubinden, egal ob leicht, fest oder so streng das die zungen blau werden und ggfl. einkerbungen an der zunge bleiben...

    in letzer zeit hat man eh den eindruck das die ganze reiterei härter geworden ist, keiner hat zeit, eine jahrelange ausbildung in kauf zu nehmen, das geld für eine ausbildung wird auch immer weniger, lektionen müssen so schnell wie mögl. sitzen und abrufbar sein, die gesellschaft will immer schneller erfolge sehen . auf der strecke bleiben die pferde - leider...

    und leider fängt man bei den kleinen reitern schon an...
    Zuletzt geändert von cleopatras magic; 14.09.2011, 20:59.

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  • chilii
    antwortet
    danke caspar. Das hatte ich gestern schon mal versucht aber irgendwie hat auf meine Argumentation in diese Richtung keine reagiert.
    Man geht sie lieber gegenseitig an die Gurgel...

    Ich fahre unsere Pferde aktiv im Sport und die haben es gut, sie werden ordentlich vorbereitet und in keine Prüfung geschickt die sie nicht packen. Sie haben perfekt sitzende Geschirre, werden nur dosiert im Sport eingesetzt usw...
    Daher meine ich behaupten zu können das sie ein gutes, pferdegerechtes Leben haben.

    Es gibt auch immer wieder Beispiele internationaler Fahrer deren Pferde sie mit 20 aus dem großen Sport verabschieden. In welchen Disziplinen sind die Pferde so lange so fit?

    Natürlich gibt es auch genau entgegengesetzte Beispiele.
    Aber deswegen alle Fahrer verurteilen?

    Das kommt der Gesamtverurteilung von "allen" Motorradfahrer oder Radfahrern gleich die angeblich "alle" bekloppt fahren.

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  • caspar
    Ein Gast antwortete
    Immer schön sachlich bleiben.
    Auswüchse jeglicher Art gibt es leider in jedem Bereich des menschlichen Lebens.
    Beim Western-Reiten: dicke fette alte Cowboys auf 1.50 m Pferdchen
    beim Springen Strom und kronenkorken in den Gamaschen
    Beim Dressurreiten learned helplessness
    beim Buschreiten weiterreiten mit einem lahmen Pferd
    beim Fahren drückende Geschirre und Schläge
    bei den Trabern hochgebundene Zungen und Köpfe... etc.
    man könnte stundenlang weiter machen.

    Zivilcourage ist gefragt. Hingehen und die Leute drauf ansprechen und nicht reisserische Filmchen posten.

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  • Ramzes
    antwortet


    ...eines der zwei verunglückten Pferde war drei Jahre alt .
    Über eine Strecke von ca. 200 m wird Renngalopp gezeigt .

    Larry Bramlage :...speziell zur Datenauswertung Zweijährige


    http://www.jockeyclub.com/factbook.asp?section=11 2yo

    http://www.jockeyclub.com/factbook.asp?section=12 foal crops
    Zuletzt geändert von Ramzes; 14.09.2011, 18:35.

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  • Miss Moody
    antwortet
    Zitat von shiraly Beitrag anzeigen
    Hier ist von einer speziellen Verkaufsshow die Rede, die es meines Wissens in Europa nicht gibt. Diese gehören tatsächlich verboten.

    Außerdem gibts in den USA wegen der Böden (wenig Grasbahnen) und der Dopingregeln mehr Niederbrüche.
    Ja genau das meine ich auch!! Verkausshows dieser Art gibt es in so einer Form bei keinem Springer, Dressierer,...! unter 2 Jährige im Höllentempo über eine Rennbahn zu jagen, die noch dazu einen sehr tiefen Boden hat Da bedarfs keiner Worte!! Sowas gehört einfach verboten - das ist einfach nur mutwilliges in Lebensgefahr bringen von Reiter und Pferd!!

    Frühes schonenendes Training von mir aus, aber 2 Jährigen Rennen?! ALso ich weiß nicht "gesund" hört sich das nicht an...aber es ist für WB genauso wenig gesund mit 3 auf Aktionen, HPL und der gleichen zu laufen...

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  • Ramzes
    antwortet
    Kann es sein , daß bei Dir der Null-Leiter nicht richtig funktioniert ???
    Falsche Adresse ?? Return To Sender ???
    Zuletzt geändert von Ramzes; 14.09.2011, 16:58.

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  • verhuelsdonk
    antwortet
    @ramzes...du gehst mir sowas von auf die marmel....

    Natürlich ist es ein PETA Film und normalerweise werden auch Spendenaufrufe eingeblendet...so tragisch wie die Unfälle sind, so sind sie doch zusammengeschnitten und spiegeln nicht die tägliche Wirklichkeit auf Rennbahnen wieder.

    Man muss sich sicher darüber im Klaren sein, das eine kommerzielle Nutzung von Pferden zu welchem Zweck auch immer, stets problematisch ist. Ich kann jedoch, wie jeder andere hier auch, dutzende Beispiele anführen, wo Menschen "es gut gemeint" haben und die Pferde gerade aus diesem Grund zu Tode gekommen sind.

    Wenn man mal die Zahlen (und die sind in diesem Fall der einzig objektive Faktor) der durchschnittlich jährlich zu Tode kommenden Pferde im Rennsport raussucht, stellt man fest, das es eine verschwindend geringe Anzahl ist. Jeder von uns hat selbiges schon auf Turnieren oder im Freizeitbereich gesehen.

    Und nun möchte ich nochmal persönlich werden:

    Mitglieder, die hier ständig Posten, Menschen die Pferde zu Tode bringen sollten "verrecken" oder man solle sie umbringen oder dergleichen....haben für mich entweder keine Erziehung genossen oder haben "nicht alle Tassen im Schrank". Es gehört auf
    jeden Fall weder hierher, noch an den Stammtisch.
    Es gibt grössere Probleme auf der Welt zu lösen, als tote Pferde zu beklagen, so leid mir das tut.

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  • Ramzes
    antwortet
    Ja PETA steht schon beim ersten Kommentar , schön das es von einem anderen kommt , ...der nicht ganz so" rennlastig" ist .
    s.a. PETA - Thema Kutschen etc.

    Auf der Kreisstraße K 5103 zwischen Buchholz und Denzlingen sind eine Kutsche und ein Auto zusammengestoßen. Die triste Bilanz: Drei leichtverletzte Menschen und ein totes Pferd. Auslöser des Unfalls: Eine Wespe.

    Das wäre dann auch ein Kandidat für PETA

    Hier von Nunamaker - Thema Bucked Shins - Schienbeine , Speed-workout - remodeling bone ( Knochenumbau )


    Once you have your prospects, don't simply train them like everyone else -- invest a little extra time and attention, not money for once, and you can gain an edge on the competition by the time you get to the track.


    Tragischer Unfall in Quakenbrück , Sperre Jockey

    Berufung , Obduktionsergebnis diese Woche


    ..evtl. besteht auch die Möglichkeit , daß das gestürzte Pferd vom Nachfolger am Kopf getroffen wurde .
    Zuletzt geändert von Ramzes; 14.09.2011, 16:01.

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