Körungen - Immer die "üblichen" Verdächtigen?

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  • Arame
    • 03.03.2008
    • 3407

    Körungen - Immer die "üblichen" Verdächtigen?

    Ich würde mich nicht grade als "Züchter" bezeichnen, auch wenn ich schon Fohlen gezogen habe, aber mir fällt doch immer wieder beim Lesen der Körlot-Listen auf, dass schon sehr oft die "üblichen" Verdächtigen (meist gleich mit mehreren Hengst-Anwärtern) vertreten sind...
    Einige Namen, die mir immer wieder unterkommen sind da z.B. Quaterback, Sir Donnerhall, Diamond Hit, Sandro Hit, Bellissimo M, etc...
    Ohne Frage, jeder auf seine Art ein "verdienter" Vererber, aber dient es der Zucht und der Blutvielfalt, wenn der 368-Xte Quaterback-Sohn in die Zucht gekört wird? Was bleibt da unterm Strich übrig? Sollte auch in der Masse mehr selektiert werden? Brauchen wir mehr Outcross oder "Exoten-Blut"? Wieviel Blutvielfalt und Zuchtfortschritt braucht die moderne (Dressur)-Sportpferdezucht überhaupt? Wie seht ihr als "wirkliche" Züchter das?
  • fanniemae
    • 19.05.2007
    • 3204

    #2
    am ende entscheidet immer der züchter was wirklich "gekört" ist und genutzt wird.
    niemand muss 368 QBs nutzen - der markt regelt sich von selbst.
    dauert bei den populären hengsten nur ne weile bis auch der letzte begreift, dass weizen sich erst unterm sattel von der spreu trennt :-)
    auf fulminantem vorderbein allein kann nunmal bis heute niemand reiten.


    aktuell hannover körung heute ein hervorragendes beispiel im züchterischen sinne pro und kontra:
    der bejubelte vivaldi (preis reflektiert die nachfrage u kommerzielle hoffnung) u die nr 1 von albaran werther,
    ein halbblüter von wertvollstem papier u ein pferd, das drei tage lang nichts falsch gemacht hat, überragend in schritt u interieur, ordtl am spung, raumgreifend in GGA. ungemein auffälliges vorderbein für einen blüter dazu.
    absolute blutalternative im wahrsten sinne des wortes, vollblut mal anders als LC, darüberhinaus aus sehr gutem stamm&hause plus einer reihe von vatertieren im mutterstamm, die über jeden zweifel erhaben sind u darüberhinaus potentiell doppelorientiert (werther, akzent II).
    ich habe mit einer reihe durchaus rennomierter profis über dieses pferd gesprochen, alle nickten wohlwollend, keiner wollte ran. dem fehlt der saft im hinterbein war unisono die antwort. man hätte sie eben doch gern mit mehr abdruck... auf meinen einwand man könne sich nunmal nicht waschen ohne sich dabei nass zu machen, dies sei nunmal ein halbes rennpferd (wie es eben in der natur des vollblutes liege...) u alle fordern doch stets den ruf nach blut gab es ein kritisches nicken und dann: ja, aber...
    das ende vom lied:
    ein trauriges auktionsergebnis und null interesse.

    liegt jetzt an den züchtern zu entscheiden ob sie ihre besten stuten zu so einem züchterisch potentiell wertvollen outcross bringen oder zu dem 368 strampelmann ohne rücken aber mit viel vorderbein...
    ich wage zu behaupten die meisten züchter tun's dem männlichen sperma gleich und folgen der schwarmbewegung.
    :-)

    es wird eben gekört was der markt verlangt.
    an- und aberkennen liegt allein in der individuellen verantwortung des einzelnen züchters.
    www.muensterland-pferde.de

    Kommentar


    • #3
      @fanniemae,

      schön kommentiert und analysiert!

      Kommentar

      • Tina76
        • 13.05.2002
        • 4919

        #4
        Bravo, super geschrieben, genau so ist es !
        Foto : Stutfohlen von Duke of Hearts xx aus der Rosenblüte von Rainbow x Ganymed

        http://pferdevomschwalbenrain.de.to/

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        • Arielle
          • 24.08.2010
          • 2838

          #5
          Was unterscheidet einen Züchter von einem "wirklichen" Züchter?

          Im Übrigen sehe ich es ähnlich wie fanniemae: Die Züchter werden dafür sorgen, dass durchschlagende züchterische Bedeutung wahrscheinlich nur 1 bis 2 Hengste von allen die heute gekörten wurden bekommen, wenn überhaupt. Und das trifft auf jede Körung zu. Das Thema Blutlinienverengung ist nicht gerade neu und bereitete schon Sorgenfalten seit dem Durchbruch von KB. Bisher ist das befürchtete Desaster jedoch ausgeblieben und dem - wirklichen wie dem unwirklichen - Züchter stehen noch immer ausreichend Blutalternativen zur Verfügung; Xfach mehr übrigens als es zur Zeit vor der KB jemals der Fall war!!! Und manchmal tauchen auch Blutlinien neu- oder wieder auf, die für Generationen nicht (mehr) in der ersten Liga gespielt haben. Ich sehe das Problem weniger auf der Hengstseite als in der Stutenbasis, dort ist schon heute der eine, vielleicht auch der andere Hengst so stark vertreten, dass es zunehmend schwieriger wird, NK zu finden, die frei von bestimmtem Blut sind. Mein Hof ist und bleibt SH-frei!
          http://www.zuechtergewerkschaft.com/

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          • weltdonner
            • 25.10.2005
            • 801

            #6
            "am ende entscheidet immer der züchter was wirklich "gekört" ist und genutzt wird.
            niemand muss 368 QBs nutzen - der markt regelt sich von selbst.
            dauert bei den populären hengsten nur ne weile bis auch der letzte begreift, dass weizen sich erst unterm sattel von der spreu trennt :-)
            auf fulminantem vorderbein allein kann nunmal bis heute niemand reiten." ZITAT

            Bitte nicht immer alles über einen Kamm scheeren - DANKE!
            Zuletzt geändert von weltdonner; 28.10.2012, 06:30. Grund: falsch

            Kommentar

            • Elke
              • 05.02.2008
              • 11703

              #7
              Zitat von Arielle Beitrag anzeigen
              Was unterscheidet einen Züchter von einem "wirklichen" Züchter?

              Im Übrigen sehe ich es ähnlich wie fanniemae: Die Züchter werden dafür sorgen, dass durchschlagende züchterische Bedeutung wahrscheinlich nur 1 bis 2 Hengste von allen die heute gekörten wurden bekommen, wenn überhaupt. Und das trifft auf jede Körung zu. Das Thema Blutlinienverengung ist nicht gerade neu und bereitete schon Sorgenfalten seit dem Durchbruch von KB. Bisher ist das befürchtete Desaster jedoch ausgeblieben und dem - wirklichen wie dem unwirklichen - Züchter stehen noch immer ausreichend Blutalternativen zur Verfügung; Xfach mehr übrigens als es zur Zeit vor der KB jemals der Fall war!!! Und manchmal tauchen auch Blutlinien neu- oder wieder auf, die für Generationen nicht (mehr) in der ersten Liga gespielt haben. Ich sehe das Problem weniger auf der Hengstseite als in der Stutenbasis, dort ist schon heute der eine, vielleicht auch der andere Hengst so stark vertreten, dass es zunehmend schwieriger wird, NK zu finden, die frei von bestimmtem Blut sind. Mein Hof ist und bleibt SH-frei!
              Arielle, auch wenn ich nur interessierter "Seltenzüchter" bin, Du hast mir aus der Seele gesprochen.

              Ich denke die "Aktionen" der Zuchtgebiete, wie die "G"-Offensive sind auch dazu angetan, alte Linien wieder zu beleben.

              Kommentar

              • anthea7819
                • 17.04.2012
                • 1304

                #8
                Fanniemae du hast leider nur allzu Recht.
                Aus der Distanz sind manche Körurteile nicht gleich nachvollziehbar. Nur ich glaube, man sollte es auch von der Vermarktungsseite her sehen. Es heißt nun mal "Hengstmarkt".

                Für mich gilt lieber der Alberan als der Vivaldi,... aber wie sagt man so schön auf österreichisch "Gusto und Ohrfeigen sind immer verschieden!"

                Kommentar

                • Arielle
                  • 24.08.2010
                  • 2838

                  #9
                  Bleiben wir doch ehrlich gegen uns selbst: Körkomissionen wollen wir doch immer dann am liebsten zu Fielmann schicken, wenn sie gerade einen eigenen Hengst haben durchplumpsen lassen. Mir ging das jedenfalls schon so. Dabei haben selbst die "Durchfaller", deren Qualitäten die "marktorientierten" Körkomissare nicht erkennen, am Markt dann immer noch eine Chance, wenn sie sich über den Sport qualifizieren - wenn sie es denn bringen........!
                  http://www.zuechtergewerkschaft.com/

                  Kommentar

                  • tomms
                    • 29.11.2011
                    • 605

                    #10
                    Wo wird den die Nr. 1 und die Nr. 44 in der kommenden Saison stehen. Habt ihr da Info`s ? Ich finde beide aus der Ferne sehr interessant. Leider ist ja von der G Blut Initiative nicht viel auf der Körung zu sehen gewesen.

                    Kommentar

                    • Rotspon
                      • 02.04.2008
                      • 1237

                      #11
                      @fanniemae:

                      Kommentar


                      • #12
                        Zur Arielle: Und mein Hof bleibt R frei :-)

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                        • Arielle
                          • 24.08.2010
                          • 2838

                          #13
                          Zitat von Schwippe Beitrag anzeigen
                          Zur Arielle: Und mein Hof bleibt R frei :-)
                          Prima, so werden wir keine Konkurrenten die vergleichbare Produkte anbieten!

                          Suche gerade einen möglichst blutgeprägten Hengst der R-Linie???
                          http://www.zuechtergewerkschaft.com/

                          Kommentar


                          • #14
                            Habe ich auch schon öfter vermerkt:
                            Der "Markt" regelt das eben nicht !

                            Denn was ist denn "der Mark" - die große Masse der Züchter ohne eigene Meinung, die dem Mainstreem hinterher laufen, denn man möchte/muss ja Fohlen verkaufen.
                            Das trägt in keinster Weise zum Zuchtfortschrritt bei.

                            Nebenbei bemerkt, meinem Albaran, aus einer Pilot/Paradox Enkelin fehlt der Abdruck aus der Hinterhand sicher nicht. Der ist jetzt 2 1/2 und Wallach, weil ich diesen Zirkus nicht mitmache und dem jungen Pferd lieber noch ein Jahr auf der Koppel gönne.

                            Leider sind mittlerweile so viele "Züchter"Produzenten dermaßen betriebsblind und verbandshörig, dass Qualität auserhalb des Mainstream einfach ignoriert wird.

                            Kommentar

                            • Arielle
                              • 24.08.2010
                              • 2838

                              #15
                              Ne, der Markt sind nicht die Züchter, der Markt, das sind die Käufer der Pferde. Pferde-Profis, vor allem auch "End-Verbraucher", die sich das Recht nehmen, Ihr Geld für solche Pferde auszugeben, die sie für ihre Bedürfnisse am besten finden.
                              Züchter sind die Produzenten, die gut daran tun, etwas zu produzieren, für das es Nachfrage gibt; es sei denn sie produzieren für den eigenen Bedarf.
                              http://www.zuechtergewerkschaft.com/

                              Kommentar

                              • gina
                                • 06.07.2010
                                • 1857

                                #16
                                @ arielle

                                so einfach sehe ich das nicht

                                was war zuerst - die henne oder das ei ?



                                künstlich erweckte begehrlichkeiten unter vernachlässigung der nachhaltigkeit haben auf allen ebenen dazu geführt, dass überschuss wissentlich und gewollt mit dem attribut des schnellen "verbrauchs " im sinne von - nicht allzulange haltbar - produziert wird.

                                quasi sehenden auges - ausschuss-
                                wer wollte den nun zuerst -
                                der kunde, der gerne alle 2-3 saison wiederkommt, weil sich das hochglanzpferdchen "abgenützt" hat?
                                oder

                                der Hersteller, der für den kunden eben diese hochglanzpferdchen produziert, wohl wissend, dass es sich um ein produkt mit rel niedriger halbwertszeit handelt ?

                                oder
                                gar die "grossen " vermittler ( verbände, Auktionsveranstalter ), die in den vergangen jahren mühsam erarbeitete reputationen bzgl der qualität der produkte durch - nepper,schlepper, bauernfänger methoden das schnelle geld gewittert haben und deren "elite " veranstaltungen schon lange zu einem jahrmarkt der aufgeblasenen werte verkommen sind?

                                Kommentar


                                • #17
                                  Der Markt regelt aus meiner Sicht nur im begrenzten Maße die Qualität der Pferde, da ein Großteil der Kunden die durchschnittliche Qualität der Pferde nicht mehr ausschöpfen kann.

                                  Der Markt regelt nur die Quantität der Pferde und da bleiben oft Züchter die fernab der Hochglanzvermarktung gezielt und mit Rückrad züchten auf der Strecke.

                                  Durchschnittliche Käuferinteressen werden fast immer durch gezielte Vermarktungsstrategien und ansprechende Werbung geweckt. Das ist bei Pferden nicht anders als bei Autos, Waschmaschinen, Parfüm u.ä. Der Großteil der Reiter sind Kunden, die wie alle Käufer oft Illusionen und Erwartungen haben, die clevere Verkäufer geweckt haben. Und wir alle wissen, dass das am meisten gefragte und teuerste Produkt nur selten das auch wirklich beste Produkt ist.

                                  Kommentar


                                  • #18
                                    Käufer rennen auch nur dem Mainstream nach. Dresurreiter suchen nach schwarzen Strampeltieren, die möglichst leidensfähig sind. Das schliesst idR den Einsatz von Vollblut aus. Mit dem Ergebnis, dass sich "das Dressurpferd" im Erscheinungsbild immer mehr zu einem schwarzen Lippizaner entwickelt.

                                    Aber warum ist das so ?

                                    Beginnen wir mal ganz oben.

                                    Wer bestimmt, was gerade das Maß aller Dinge ist ? - Die Richter.
                                    Die Reiter zeigen das, was von den Richtern mit hohen Noten belohnt wird.
                                    Internationale Richter sind das Maß der Dinge, nationale aben sich danach zu richten.
                                    Und genau so ist es mit dem Reiten. Wenn eine olympische Groundjury eine Anky van Grunzen zur Olympiasiegerin macht dann ist das die Meßlatte.

                                    Wer sind die Richter ?
                                    Richter sind(sollen) Fachleute sein, die Qualität und Ausbildung eines Pferdes beurteilen.
                                    Wie wird man zu einem Fachmann /Frau ?
                                    Indem man sich viel Erfahrung aneignet, soll heissen sich in der Szene "rumtreibt".
                                    In Fachausschüssen mit Reitern und Kollegen diskutiert.
                                    Hier in Deutschland mag dieses Procedere in weiten Teilen der Ausbildungsskala folgen. Bei der FEI wie man deutlich sieht jedoch nicht. Hier herrscht die Devise "follow the money" oder "wer zahlt, schafft an".

                                    Daraus resutiert, immer mehr wirkliche Fachleute ziehen sich zurück, zu Gunsten von Leuten die von ihrer Wichtigkeit übezeugt sind uns sich das auch was kosten lassen.
                                    Und da der Druck immer von oben nach unten weicht, heisst das für die Basis: Sie muß das züchten, was oben gerade "in" ist. Ganz egal ob das vom züchterischen Standpunkt aus gut und richtig ist und ob das der Zucht förderlich ist.
                                    Die Züchter unterliegen alo einem enormen Zwang. Wenn sie verkaufen wollen, dann müssen sie so züchten, wie die Masse der Verbraucher meint, daß ein Pferd sein sollte.
                                    Da die Masse der Verbraucher aber sich reiterlich aber auf dem Holzweg befindet, im Springlager genau so wie bei den Pfefferstoßern züchtet die Masse der Züchter eben für diesen Holzweg.
                                    Ein paar gefakte Autionsresultat spülen dann evtl. auftauchende leise Zweifel an der eingeschlagenen Richtung weder weg.

                                    Und daß dem wirklich so ist beweisen unzählige posts in diesem und in anderen Foren tagtäglich.

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                                    • Arielle
                                      • 24.08.2010
                                      • 2838

                                      #19
                                      Wahrscheinlich liegt es an der brandenburgischen Einsamkeit in der ich seit einigen Jahre lebe. An mir sind die angesprochenen Vermarktungsstrategien mit hochglänzenden Werbekampagnen, die Illusionen wecken und der potentiellen Kundschaft genau die falschen Pferde - mit welchen Absichten eigentlich? - verkauft werden, völlig vorbei gegangen. Aber wenn es Beispiele dafür gibt, her damit, dann können wir gern weiter diskutieren, so im Abstrakten ist das etwas schwierig.
                                      http://www.zuechtergewerkschaft.com/

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                                      • Arielle
                                        • 24.08.2010
                                        • 2838

                                        #20
                                        @aspar: Da mag ja durchaus was dran sein, dass der "Richtergeschmack" den End-Gebraucher, also den Reiter in seinem Pferdegeschmack beeinflusst. (Richter sind ja Teil der Nachfrageseite des Marktes.) Nur muss dann der Ansatzpunkt für eine gewollte Richtungsänderung dort und nicht bei der Körpolitik gesucht werden. Das trifft jedenfalls auf den Dressursektor zu. Aber wie sieht es im Springbereich aus?
                                        Zuletzt geändert von Arielle; 28.10.2012, 13:40.
                                        http://www.zuechtergewerkschaft.com/

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