21.NRW-Hauptkörung v.21.-23.November 2011

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  • Francis_C
    antwortet
    (weiß nicht bei wievielen Hengsten die Longe so verschnallt wurde wie bei der Nr. 40???)......
    Nr. 40 war der Don Massimo. War die Longe da auch "anders" verschnallt? In einem vorherigen Post schriebst Du, daß sie bei Quotenkönig eher ungewöhnlich verschnallt war, der hatte die Nr. 61.

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  • daylight66
    antwortet
    @gina, es tut mir leid, ich kann dir nicht ganz folgen, ich finde gerade an der Longe sind die Manipulationsmethoden doch eher gering, es ist natürlich entscheidend, damit sich ein Hengst gut zeigen kann wie gut er anlongiert wurde oder wie gefühlvoll sein Longierer vorgeht (weiß nicht bei wievielen Hengsten die Longe so verschnallt wurde wie bei der Nr. 40???)......
    Es ist aber leider tatsächlich so, dass viele Hengste ausgebunden auf dem Zirkel (LOnge) nicht halten, was sie an der Hand mit tatkräftiger Unterstützung von Vorführer und Peitschenführer und entsprechend animierender Musik versprechen........., da sich das in den letzten Jahrzehnte herauskristallisiert hat, wurde das ausgebundene Longieren mit ins "Programm" genommen.....
    Anfangs war das Longieren mit Sicherheit mehr als "Kundenservice" für Kaufinteressierte, die oftmals eher sportorientierte Reiter sind, denen die Bewegung in der Arbeit wichtiger ist als das Freilaufen gedacht, denn für die Körkommission,,, -- .. für mich als "Endverbraucher" allerdings auch als Züchter
    ist zumindest ein Eindruck an der Longe sehr wichtig,,, wobei für mich nicht das perfekte dressiert sein im Kreis entscheidend wäre (das ist ja nur eine Frage des Trainings), sondern eine Grundfähigkeit mit gewölbten Rücken, Takt und Schwung und geregelte GGA s zu zeigen...

    Gelegentliche Anlehnungs-Lenk-oder Taktprobleme finde ich nicht so dramatisch, aber es gibt ja leider wirklich Pferde deren komplette Bewegung nur von der Spannung lebt und die demnach ausgebunden im Kreis sparsamer traben als mancher Shetty...

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  • druenert
    antwortet
    Zitat von gina Beitrag anzeigen
    longieren ist eine - weiterentwicklung rationaler erkenntnismethoden ?
    Das würde ich bei gerechten Ausgangsbedingungen eindeutig mit ja beantworten.
    Interessieren tun nicht die unter Spannung vorgetragenen Schwebetritte an der Hand. Diese sind viel mehr Showeffekt für die dumpfe Masse als das Longieren. Für den Reitgebrauch interessiert Rittigkeit - die sehr wohl erblich ist -, Bewegungen welche elastisch durch den Rücken schwingen, Fähigkeit sich loszulassen, Aufnehmen der Innenbiegung auf dem Zirkel, Fähigkeit zur Annahme des Gebisses und Regulierbarkeit im Maul, Interaktionsverhalten mit dem Longierer usw.
    Also eine Fülle wertvoller, frühzeitiger Erkenntnisse, die zumindest dem Fachkundigen eine wesentlich bessere Beurteilung ermöglicht. Hierdurch kann manche sonst unvermeidliche spätere Enttäuschung/ Unkosten vermieden werden.

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  • gina
    antwortet
    longieren ist eine - weiterentwicklung rationaler erkenntnismethoden ?

    ich bezweifle stark, dass dieser parameter vererbungstechnisch aussagefähig ist.
    er dient lediglich dazu dem breiten publikum bei der vermarktung auf die sprünge zu helfen.

    und damit ists ein showeffekt, der nichts mit zuchtselektion zu tun hat.

    ich bleibe dabei-je mehr optionen geboten werden "dran rumzuschrauben" desto geringer ist möglichkeit ist die grundqualität selber zu sehen-

    ein kenner lässt sich dadurch selten blenden-
    und benötigt diese showeffekte nicht


    btw- einige hengste , deren longiervorführung durchaus "nett" war-hatten deutliche defizite in der oberlinie-und die waren eher weniger abstammungsbedingt.........

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  • druenert
    antwortet
    Zitat von gina Beitrag anzeigen
    schade ists um die "richtig" guten-
    Das Problem ist nur, diese herauszufinden.
    Wenn Du eine Weiterentwicklung rationaler Erkenntnismethoden ablehnst, bleibt nur der "Erleuchtung" zu vertrauen.

    Viel Erfolg!

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  • gina
    antwortet
    ;-)

    natürlich kann man auch mit dem mainstream mitschwimmen und immer noch mehr aus den viechern rausholen-
    damit auch der letzte depp in reihe sieben gesehen hat- das ist einer.....
    es geht gar nicht um körungssieger-
    die sind nur opium fürs volk-
    schade ists um die "richtig" guten-

    aber wenn das breite "fach" publikum es wünscht.......
    wird sichs schon in der "richtigen" fortschrittlichen richtung entwickeln


    die mär von der konkurrenzfähigkeit über den zusätzlichen parameter longieren halte ich jedenfalls für seeehr weit hergeholt,
    fortschrittlicher und damit zukunftsweisender wären körurteile angesichts der wirklichen qualität der jeweiligen hengste und nicht aufgrund von sachzwängen , strampelaktionen oder anderweitig getunter vorstellungen.......

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  • druenert
    antwortet
    Zitat von gina Beitrag anzeigen
    wo ist das problem anhand vorhandener altersentsprechender qualitäten zu entscheiden
    ist in den verg jahrzehnten so gehandhabt worden
    und hat bislang erfolg gezeigt
    Das Problem ist, dass die Bewegungen an der Hand nun einmal recht wenig mit den später unter dem Reiter gezeigten Bewegungen zu tun haben. Aber genau darauf kommt es an!
    Natürlich kann man seinen Stiefel ewig so weitermachen, wie es unsere Eltern und Großeltern gemacht haben. Nur darf man sich dann nicht wundern, dass man immer weniger konkurrenzfähig wird.
    Die Bilanz all dieser Körungssieger nach altem Muster als Vererber ist katastrophal. Grund genug, sich etwas einfallen zu lassen.

    "Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen!" (chinesisches Sprichwort)

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  • gina
    antwortet
    naja,
    wenn ein pferd an der longe nicht halten kann, was es beim freilaufen verspricht-
    dann scheint mir die ausbildung an diesem punkt schon etwas fragwürdig
    (wobei wir ja in der verg gute bsp für hengste hatten, deren eigene rittigkeit und leistungsfähigkeit deutlich unter dem niveau ihrer nachkommen waren)
    wer hätte unter den heutigen anforderungen einen hengst wie paradox oder calando I und viele andere leistungsvererber gekört....? )

    und wie schon geschrieben-
    damits auch ganz sicher ist-
    wäre der nächste schritt-
    dann bitte auch unter dem sattel als körkriterium-
    damit auch da die eventualität ausscheidet
    und als nächstes - von jeder hausfrau - entschuldigung- zu bedienen.....

    ich kanns echt nicht verstehen-
    mit jeder anforderung unter den vorgegebenen kör / prüfungsbedingungen steigt die gefahr der -ich nenns mal vorsichtig "manipulationen"
    es geht um geld - um viel geld
    und jeder falsche tritt kostet........

    wo ist das problem anhand vorhandener altersentsprechender qualitäten zu entscheiden
    ist in den verg jahrzehnten so gehandhabt worden
    und hat bislang erfolg gezeigt
    nicht immer aber immer öfter ;-)

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  • daylight66
    antwortet
    Aber ich finde, dass der Schritt in den letzten ca 5 Jahren doch schon wieder viel besser geworden ist,,,,,
    eine Zeitlang ging in NMS (Holsteiner) kaum einer geregelten, raumgreifenden Schritt..... bei den Youtube Videos hatte alle Hengste die ich angesehen habe einen ordentlichen Schritt mit unter anderem viel Raumgriff aus der Schulter....... wenn ein junger Hengst auf Grund der Kulisse oder der Aufregung vielleicht mal ein paar Meter keinen klaren Schritt geht, sehe ich das nicht als Problem an...... entscheidend ist, dass ein ordentlicher Schritt vorhanden ist...... stoische Ruhe und absolut unbeeindruckt von der Umwelt finde ich für ein modernes Sportpferd gar nicht unbedingt so tugendhaft....... bei so extrem abgeklärten 2 j. besteht doch oft die Gefahr , dass sie später unter Reiter so blutleer dahergetrieben werden müssen.......

    Also wie gesagt Schritt habe, müssen sie schon ( bis auf viele S-H´s haben den doch auch fast alle), ob jetzt jedes Jungpferd seinen guten Schritt auch immer zeigt hängt dann wieder von verschiedensten Faktoren ab.....

    Und ich möchte schon die 2,5 jährigen Hengste ausgebunden an der Longe sehen, weil wie jeder weiß manchmal ein Pferd ausgebunden in der Bewegung nicht das hält was er völlig frei laufend verspricht......... wobei es mir nur darauf ankommt, ob er im Trab weiter taktmäßig und schwungvoll durch den Körper bleibt,, wenn Galopp nicht gleich so gut klappt, weil evtl sehr große Übersetzung, finde ich das nicht problematisch...... damit es ein Bestandteil der Bewertung wird, muss es einige Richtlinien geben...... ist dann allerdings alles geregelt und Art des Ausbindens und Verschnallung des Gebisses sind egal,,,, dann muss ich einem Longierer wie dem von dem schönen Quaterback-Fürst Piccolo vielleicht einmal ein bischen auf die Füsse treten,,, den tollen Hengst darf ich nicht dafür verantwortlich machen,,, ähnlich wie einem beim Freispringen vermanagten.... da ist ja auch nicht nur der Hengst schuld...

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  • Radina
    antwortet
    genau mein reden Ara

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    [Wir sollten uns endlich wieder auf unsere Pferde besinnen mit 3 anständigen reellen GGA .[/QUOTE]

    Genau meine Meinung.

    Mehrmals habe ich es jetzt erlebt, dass auf Körungen ein Hengst gekört und sogar prämiert wurde, der keinen Schritt hatte. Dies wird auch öffentlich kommentiert und damit begründet, dass der Züchter dann halt an eine Stute mit gutem Schritt anpaaren muss. Aber umso mehr dieser Schrittlosen auf dem Deckmarkt sind, umso größer ist die Gefahr für die Stutengrundlage. Wenn diese dann "ruiniert" ist, woher soll der Schritt kommen. Von einer solide abfußenden Hinterhand will ich garnicht anfangen.

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  • Charly
    antwortet
    ich finde das longieren nicht schlecht auf der körung, schließlich wurden die youngster zur körvorbereitung monatelang geschleudert. da sollten die 5 minuten auf der körung den brei auch nicht fett machen.
    einzig über die zirkelgröße könnte man diskutieren.

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  • Radina
    antwortet
    Das longieren soll ja zeigen ob die Hengste in der gleichen Aktion laufen wie beim Freilaufen,Führen oder zumindestens in ähnlicher Weise.

    Jeder Zweite Hengst wird ja nur noch auf Schau getrimmt.(Wie will ich gar nicht Wissen)

    Früher wären Dressurhengste hier nicht gekört ( mit Hier ist Deutsche Zuchtgebiete gemeint ich spreche keinen bestimmten Hengst an ) worden denen der Motor fehlt ,die keinen Schritt haben.
    Man versucht es den Kwpn ´s nachzumachen indem man immer mehr das Augenmerk auf den Trab legt und vergisst das die 3 GGA haben wobei (nur meiner bescheidenen Meinung nach )der Schritt am wenigsten verbesserbar ist in der weiteren Ausbildung, und sehr Wichtig. Ohne die starke Hinterhand kann ich oben nicht mitmischen.Womit soll das Pferd sich tragen ?
    Womit Last aufnehmen ,Wechsel und Pirouetten springen.

    Ich will die Augenblickliche stärke der Nachbarn nicht schmälern und ich gönne es ihnen,aber viele der Pferde sind mit Deutschen Blut entstanden.Man hat hier Pferde erworben oder züchterisch genutzt und sie ans eigene Blut gepaart. Und eigene Linien begründet.

    Wir sollten uns endlich wieder auf unsere Pferde besinnen mit 3 anständigen reellen GGA .

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  • Worldburg
    antwortet
    Also ich habe jetzt auch die 17 Seiten durchgeackert und kann in vielen Punkten zum Thema longieren als Teil der Körung nur zustimmen. Ich war zwar nicht bei den Westfalen, aber in Verden. Und da kann ich auch nur bestätigen: 1. kam es auf das miteinander zwischen Longenteam und Pferd an. 2. gab es durchaus einen von diesen Longierzirkeln, der den Pferden nicht so angenehm war, zu viel Trubel drum herum und damit gingen die Pferde zeitweise nicht konzentriert und durchlässig, die Folge war dann tiefer Boden auf dem die weiteren Pferde mehr ausrutschten als auf den anderen beiden Zirkeln. Der Zirkel in der Mitte hatte meiner Ansicht nach die beste Position für die Pferde. Außerdem kommt es sicher auf den Typ Pferd an. Es wird von den Jungs doch einiges verlangt in diesem Alter und nicht jedes Nervenkostüm ist dafür punktgenau geeignet. Ferner finde ich es überhaupt für so ein junges Pferd sehr schwierig beim longieren auf einem engen Zirkel immer optimal durch zu treten, ausbalanciert und schwungvoll durch den Körper zu treten usw. Also unsere Jungen tun sich anfänglich auf jeden Fall ziemlich schwer beim longieren all diese perfekten Reitpferdeigenschaften zu zeigen, während sie unterm Sattel dann ganz manierlich gehen. Deshalb sollte man vielleicht ein Pferd mit Gummi nicht herunter werten nur weil er beim longieren nicht so optimal lief. Manche Pferde brauchen auch vielleicht etwas mehr Zeit als andere. Aber man wird ja vielleicht in den nächsten Jahren sehen wie sich die hier viel diskutierten Favoriten unter dem Reiter bewähren.

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  • Annemarie
    Ein Gast antwortete
    Zitat von lombarde Beitrag anzeigen
    schade dass der sofern der Heimat wohnt.
    Wo haben denn die Hengste noch eine Heimat ?
    Ihr Sperma wird nach Hochglanz-Prospekt und Internet-Katalog hin und her durch alle Lande geschickt. Sie selbst bleiben meist auch nur kurze Zeit auf ihren Deckstationen. Wo hat denn eine Handelsware eine Heimat? Eine eigene Identität?

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  • lupicor
    antwortet
    Zitat von Pferdefreund Beitrag anzeigen
    4. ich selbst stelle nur dann einen Hengst zur Körung vor, wenn lupicor mal "austreten" geht
    Das mache ich aber nicht für umme!
    Und ein gewisses Restrisiko bleibt: Flanagan habe ich von Anfang bis Ende gesehen! Söhne des Fidertanz sind also ausgenommen!

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  • gina
    antwortet
    Zitat von druenert Beitrag anzeigen
    Dies ist ein wichtiger Einwand. In der Tat kann das Longieren Aufschlüsse geben, die im Hinblick auf entsprechende spätere Qualitäten unter dem Reiter aussagekräftiger sind als das Vormustern an der Hand.
    Aber: für eine angemessene Beurteilung an der Hand ist ein guter Vorführer wichtig, für eine Beurteilung des Longierens ein guter Longierer noch viel wichtiger!
    Hier gab es nicht nur bei den Hengsten Klassenunterschiede! Was tatsächlich zu sehen ist, ist nicht allein das Potential des jeweiligen Hengstes, sondern die Qualität der Interaktion zwischen Hengst und Longierer. Die Rangordnung zwischen beiden war in den gezeigten Darbietungen keineswegs immer klar. Dies wäre allerdings neben gleichen Bedingungen Mindestvoraussetzung für einen wirklichen Erkenntnisgewinn.


    aus diesem grund würde ich gerne auch noch das reiten und parcours unter dem sattel in das köraurteil mit einfliessen lassen.....
    nat alles 2,5 jährig ;-(
    ironie off

    ist nicht persönlich gemeint,
    aber an alle, die zu einer körentscheidung mit longieren tendieren-
    ich frage mich, wie in aller welt konnten in verg jahrzehnten hengste selektiert werden ??
    bzw
    was muss ein hengst noch alles "zeigen" bis eine entscheidungsfähigkeit gegeben ist.

    mit jeder anforderung , die ein 2,5 jaähriger hengst unter körbedingungen glänzen muss, steigt doch die belastung für die jungen hengste -
    und deren vorbereiter/ vorführer
    und es gibt div mögl aus der nr herauszukommen-
    mehr schlecht als recht - wie doch einige male zu sehen
    bis
    supergut- wobei ich bei dem gedanken an die wahl der mittel teilw div bedenken hege.........



    reitpferde eigenschaften der hengste resultieren nicht zuletzt aus einstellung,intelligenz,konstruktion,gottgegebene bewegungsqualität und noch ein paar weitere "features"
    pferde !kenner! benötigen das ganze brimbamborium nicht -
    um einen "guten" zu erkennen,

    die betonung liegt auf pferde-kenner........

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  • lombarde
    antwortet
    Zitat von Pferdefreund Beitrag anzeigen
    habe alles sehr ausführlich gelesen und bin mir sicher, dass ich folgendes richtig verstanden habe:

    1. fanniemae rettet die Lehmann-Geschädigten, damit die in Westfalen auch so tolle Auktionspreise
    erzielen wie in Verden oder Vechta

    2. Linaro hat eine neue Geschäftsidee und gibt jetzt Kurse für Verhaltensregeln im Internet und
    florencio bekommt -nachdem er ordentlich ablongiert wurde- auch einen Rabatt

    3. jeder darf sich einen Siegerhengst selber benennen, da Kommissionen das auch nicht besser machen

    4. ich selbst stelle nur dann einen Hengst zur Körung vor, wenn lupicor mal "austreten" geht

    5. lombarde- wehe wenn du noch mal eines meiner Fohlen richtest und du das nicht sofort als das
    Non-Plus-Ultra bezeichnest

    6. das alles ist nicht so ganz ernst gemeint....(schreib ich mal vorsichtshalber....man weiss ja nie.


    Schön, dass es hier auch Menschen mit Humor gibt. Ich musste ja mal richtig lachen.

    Leider schade, dass genau das die Zusammenfassung über die Körung ist, die von hier hängen bleibt.
    Ich war ja längere Zeit nicht mehr in diesem Forum. Viel vermisst habe ich nicht. Mal abgesehen von den treffenden Kommentaren von Pferdefreund.

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  • hannoveraner
    antwortet
    Zitat von Pferdefreund Beitrag anzeigen
    ....
    3. jeder darf sich einen Siegerhengst selber benennen, da Kommissionen das auch nicht besser machen

    ...
    das hat Hannover schon erkannt und so gehandelt. deswegen gibbet da keinen mehr....

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  • druenert
    antwortet
    Zitat von lupicor Beitrag anzeigen
    Meine Favouriten waren der Sohn des ........ und des Lord Pezi. Letzter war für mich klar der diesjährige Springsieger! Leider vermanagt (von wem auch immer)...
    Zweifellos ein interessanter Hengst, wie manch anderer der Lord Pezi-Söhne auf anderen Körplätzen dieses jahres auch! Glorifizieren würde ich diesen hier aber trotzdem nicht. Klar wurde der vermanagt. Aber zum Vermanagen gehören immer zwei Seiten, eine aktive und eine passive. Die Tatsache, dass dieser hier sich derartig vermanagen ließ, sagt auch etwas über ihn selbst aus. Alle anderen Hengste mussten mit dem gleichen Team zurechtkommen. Hinsichtlich Interieur, Mut und Nervenstärke ergeben sich für mich zumindest Fragezeichen.

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