PEDIGREE and GENETICS SYMPOSIUM,Lexington

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  • carlo
    • 21.01.2026

    PEDIGREE and GENETICS SYMPOSIUM,Lexington

    Heute fand das Symposium statt . So viel Information - brauche Zeit dies zu verarbeiten und morgen will ich erst mal ausnutzen wieder in Lexington zu sein.



    Aber hier vorweg die Adressen der Web-sides einiger Referenten.

    Zuerst : DR.Emmeline Hill aus IRE:

    Optimizing The Myostatin Gene

    Own equinome.com today. Secure checkout and guided transfer support. No hidden fees.


    Dann: Dr.Steven P.Tammariello, USA



    Alan Porter,Kentucky

    http://www.bloodhorse.com/webinars/truenicks1/index.asp VIDEO !!!!


    Dr.James MacLeod

    EQUINE GENOME PROJECT
    University of Kentucky,
    GLUCK - Equine Research Center




    Robert D.Fierro
    Datatrack International




    Dr. Matthew Binns

    Co-Author of the new book: "Thoroughbred Breeding Pedigree Theories and the Science of Genetics"

    The Genetic Edge
    Clinic Software, Spa Software, Salon Software. Ten steps ahead. Make running your business Smarter, Better, Faster - Clinic Ma... see more on ClinicSoftware.com



    Byron Rogers, Pedigree Consultants LLc

    Zuletzt geändert von Gast; 12.10.2010, 06:02.

  • #2
    Interesting BLOG: About the symposium:

    A blog about Thoroughbred racing and whatever else I feel like writing about


    "
    11:40 a.m.
    Tamariello discusses epistasis and epigenetics, both of which complicate the simple DNA approach. Just because you have a particular gene, it doesn't necessarily drive the phenotype. The control of the expression of genes into proteins that actually govern the body. Just by looking at the gene sequence alone, you can't predict everything.
    Tamariello's company screens for:
    Two muscle-related genes
    Two behavior genes
    Two bone development genes and
    One energy-related gene
    plus Whole genome screening and other higher-level screening."
    Zuletzt geändert von Gast; 12.10.2010, 06:36.

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    • #3
      Robert D.Fierro
      Datatrack International




      Dr. Matthew Binns

      Co-Author of the new book: "Thoroughbred Breeding Pedigree Theories and the Science of Genetics"

      The Genetic Edge
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      Byron Rogers, Pedigree Consultants LLc

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      • Ramzes
        • 15.03.2006
        • 14595

        #4
        Danke ,...bin sehr gespannt !
        Waren noch andere Germanen dort ??
        Zuletzt geändert von Ramzes; 12.10.2010, 15:17.

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        • #5
          Habe dort keine gesehen,aber in meinem Hotel,wo man sie alle schon von weitem erkennen konnte:

          mit GLIMMSTENGEL !

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          • Ramzes
            • 15.03.2006
            • 14595

            #6
            In oder vor Deinem Hotel ?

            Kommentar


            • #7
              Hast Recht,natuerlich vor - deswegen habe ich sie auch von weitem erkannt!

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              • #8
                So bin nicht ins Kino gegangen,werde mir Secretariat morgen mit einer deutschen freundin,die ebenfalls reitlehrerin und zuechterin ist,anschauen.

                Aber nun - wo beginnen ?

                Ich frage mich : die Essenz? -oder die Einzelheiten ?

                Fange wohl doch mit der Essenz an !

                Ich moechte mal behaupten: Die Genetik ist keinesfalls schon an einem Punkt angelangt,wo sie eine Hilfe fuer den "intelligenten" Pferde-Zuechter ist !

                Wohl aber fuer den Zuechter der Drosophila Melanogaster !

                Zweitens : Geld regiert die Welt - und es wird keineswegs besser,sondern durch die Medien - besonders Internet - schlechter,sprich die Leute werden "duemmer" - damit meine ich mehr manipulierbar.Muss aber zugeben,dass ich mich nun langsam in das Alter bewege,der " guten alten Zeit" oder frueher war alles besser ! Was mich in fruehen Jahren zu der Aussage gebracht haette: "Gag me with a spoon" - oder auf gut deutsch: " ...da muss ich aufpassen,nicht zu KOTZEN !

                Was soll dies nun alles bedeuten ?
                Wann immer im Symposium eine konkrete Frage der "praktischen" Zuechter an die Wissenschaftler gestellt wurde,war die Antwort!

                In typisch amerikanischer Weise : " Eine sehr gute/interessante/hervorragende Frage ! - Die Antwort ist: Dies ist ein sehr komplexer Vorgang,und wir wissen noch nicht genug! "

                That would be fine ! Aber,wenn man die Websides der Referenten - die ich ja alle/fast alle angegeben habe - sieht,dann wird einem klar,dass die Wissenschaftler nun alle in die Sparte der Unternehmer gewechselt sind !

                Und ,dass die - die Unternehmer - luegen wie gedruckt(es gibt vielleicht noch eine Species,die noch mehr luegt,und das sind jegliche Art von Politiker,zu dnen ich natuerlich auch die "VERBANDS-POLITIKER" zaehle,wissen wir nicht erst seit dem "crash" 2008 oder wann immer man ihn ansiedeln will.
                Zuletzt geändert von Gast; 13.10.2010, 04:18.

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                • #9
                  Aber nun scheinen also auch die Wissenschaftler mehr und mehr korrumpiert zu werden - aber vielleicht war ich in meinem frueheren, jugendlichen - orthographie!? - Leichtsinn - aber auch zu naiv;wahrscheinlich hat es dies eben schon immer gegeben.
                  Nur scheint aus der Wirtschaftslage heraus,oder dass vielleicht die amerikanische "way of life", die sie natuerlich auch an die "IDIOTEN" in der Rest der Welt weitergegeben haben,dass eben diese heute dazu fuehrt,dass alle an dem Kuchen teilhaben wollen,ob es auf wissenschaftliche Ueberpruefbarkeit aufgebaut ist,oder ob sich die Ueberpruefbarkeit mehr damit beschaeftigt,ob man den " Luegen" auf die Spur kommen kann,oder ob eben der Laie/customer(Rennpferdebesitzer/Zuechter etc) getaeuscht werden kann.

                  Kommentar


                  • #10
                    Ich spreche nach 2 Glas Malbec wohl in Raetseln !

                    Was auf diesem Symposium stattfand war, dass wohl die renommiertesten "horse" Genetiker als Referenten da waren,dass sie aber "fast" alle mit ihren "Firmen" da waren !

                    versteht Ihr diese bedeutung ?

                    Wenn ich als Wissenschaftler eine Firma vertrete,die auf gewinn aufgebaut ist/sein muss! - dann ist aber die Frage: Welche Wahrheit verkauft dieser Wissenschaftler auf diesem Symposium ?

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                    • #11
                      Und so waren auch am Ende die Fragen von zwei Leuten - fast wie in einem Film - der eine "scharf",der andere,kam mir vor,dass er nur "naiv" spielte!

                      Aber fangen wir vorne an: Die Mendelsche Gesetze gelten immer noch,genau so ,wie sie galten,als ich das humanistische Gymnasium "stemmte",in meinem Lieblings-Cafe sass und Genetik studierte - zwecks Jagdhunde-Zucht.

                      Aber die EPIGENETIK ist dazu gekommen - und dieses Schlitzohr macht alles noch schwieriger!

                      deswegen die Standart-Saetze der Genetiker: " These are very complex issues ! " WOW - haette ich gar nicht gedacht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! - OBWOHL - ICH KEIN GENETIKER BIN - habe ich dies doch fast als 16j schon erahnt ! - Ich muss ein Genie gewesen sein ?!

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                      • #12
                        Was sich da zwischen 2 der Doktoren abspielte - aber man muss wohl eher sagen: was sich zwischen den "Firmen" der Damen und Herren abspielte,waere wert in einem Hollywood-Film inszeniert zu werden!

                        Ich hatte schon sehr frueh das gefuehl,dass da was im busch war!
                        Und spaetere gespraeche mit einigen der Leute verstaerkte auch mein gefuehl.

                        Das ganze gipfelte,dass die Frage gestellt wurde: " Ich bin nun etwas verwirrt,haben wir es nun mit dem gleichen Gen zu tuen,an dem Sie-die Doktoren- ihre wissenschaftlichen Untersuchungen gemacht haben,oder nicht ? Wenn ja - wieso kommen Sie dann zu veschiedenen Ergebnissen ?"

                        Es war koestlich ! Der Frager haette auch fortfuehren koennen: Und warum wollen dann Ihre zwei Firmen,zwei verschiedene Ergebnisse verkaufen !

                        Dies ist etwas ueberspitzt ausgedrueckt - ich gebe es zu ----------- aber nicht sehr ueberspitzt !

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                        • #13
                          Aber nun Fakten :

                          X-FAKTOR - EIN WITZ !!!!!!!!!!!!!!! Nach Ermessen der Wissenschaftler !!!!!!!!!!!!!


                          Mitochondrial DNA ------------- total out of perspective !!!!!!!!!!! According to the scientists !!!!!!!!


                          Nur eine ganz bescheidene "Menge" an DNA in den Mitochondrian.

                          Also damit die Muetter so aufzuwerten ( wie ich es auch tat !!! )--- voellig uebertrieben !!!!

                          Kommentar


                          • #14
                            Alles ist gerade mal so aufgebaut,dass wenn man alles vereinfacht - sich auf ein/zwei Gene - bezieht,dann lassen sich Dinge ableiten. Aber,dies scheint wieder das Interesse des Doktors als Firmen-Besitzers zu sein,eben diese vereinfachte Form zu verkaufen,zu Geld zu machen,wo keine GRANTS mehr von staatlicher Seite gegeben werden - ausser fuer Ruestung,die ist natuerlich immer wichtig!!!!!!!!!!!!!!!!!

                            Kommentar


                            • #15
                              Ich will nicht falsch verstanden werden: das hatte alles seine Bedeutung,da wird sich wissenschaftlich auch etwas praktisches ergeben - aber im augenblick muss es gut verkauft werden - und dies auch von den Europaeern,kommen eben langsam auch in den daemlichen US-Sog !!

                              Dr Hill : MYOSTATIN - THE SPEED GENE

                              Der Unterschied in der DNA ( es wurde von ihr ein Unterschied in der genetischen Sequence des Myostatin-Gens festgestellt !

                              In den Basen wird C zu T

                              Danach ergeben sich Pferde mit folgenden Verteilungen: CT oder CC oder TT

                              Dies ist nicht eine Identifizierung von Klasse,sondern Distanz !!!!!!!!!!

                              CC - short-distance
                              CT - middle-distance
                              TT - middle/long-distance

                              Was ist ein CC ? Durchschnittliche Best-Distanz = 6.5 furlongs ( ungefaehr 1300m)
                              75% von 5f Sieger sind CC
                              65% von 6f Sieger sind CC
                              98% von CC-Pferden gewinnen unter 8f

                              In anderen Worten: dies sind Sprinter !

                              Was ist CT ?

                              Durchschnittliche Best-Distanz ist : 9.1 f ( etwa 1850m)

                              Fast 70% CT's gewinnen zwischen 8-12 f
                              50% CT's gewinnen unter 8f
                              55% von 12 f Sieger sind : CT

                              Also Middle-distance


                              Was sind TT ?

                              Durchschnittliche Best-Distanz ist 11.1 f

                              Mehr als 90% TT's gewinnen ueber mehr oder mindestens 8 f
                              Mehr als 80% TT's gewinnen ueber mehr oder mindestens 10 f
                              Keine 5 f oder 6 f Sieger sind TT

                              Auf deutsch : Steher - STAMINA

                              Kommentar


                              • #16
                                Dr. Hill arbeitet in IRE mit dem Top-Trainer - als auch Top-Zuechter - Jim Bolger.

                                Ihre gesamte Arbeit laesst sie testen !






                                Dr Emmeline Hill, Chairman

                                Emmeline Hill is a co-founder and Chairman of Equinome. She is one of Ireland's most prominent young scientists and leads one of the world's first academic research programmes dedicated to understanding genetic contributions to athletic performance traits in Thoroughbred horses at the School of Agriculture, Food Science and Veterinary Medicine, University College Dublin (UCD), Ireland. She joined UCD in 2002 with a B.A. Genetics (1995) and a Ph.D. in Molecular Population Genetics (2000) from Trinity College, Dublin.
                                In 2000, Dr Hill and Prof. Patrick Cunningham published one of the first molecular genetic research studies of Thoroughbreds that identified errors in The General Stud Book. Her publication record includes articles in the leading academic journals Nature and Science. In 2004 she received a Science Foundation Ireland President of Ireland Young Researcher Award, Ireland's most prestigious award for young scientists. In 2009 she published the first description of the genes that contribute to the Thoroughbred athletic physique. She is a member of the International Horse Genome Mapping Group and the International Horse Genome Sequencing Consortium.
                                For generations Dr Hill's family has bred and raced Thoroughbreds. Her grandmother, Charmian Hill, was the owner of Dawn Run, the only horse to win the Cheltenham Champion Hurdle (1984) and Cheltenham Gold Cup (1986). In 1992 she participated in the ‘Students in Racing' scheme spending a summer as an exercise rider for John Oxx, trainer of Sea The Stars. She is a Lecturer in Equine Science at UCD and coordinates a module of the Darley Flying Start International Management Programme at UCD.
                                Zuletzt geändert von Gast; 13.10.2010, 06:37.

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                                • #17
                                  JS Bolger, Director

                                  Jim Bolger is a co-founder and Director of Equinome. He is a world class trainer of Thoroughbreds and has ranked among the top five Irish trainers for the last 30 years. Since 1977 he has trained over two thousand winners, including multiple World and European Champion colts and fillies. In 1992 he was the first Irish trainer to win one million pounds in prize money in a season. In 2008 he trained New Approach to win the Epsom Derby and to become World Champion three-year-old. He holds the Irish record of 125 winners on the flat in a single season. As well as a champion trainer he is a breeder of champions including Teofilo and Soldier of Fortune. Jim Bolger utilises Equinome's genetic test in both his world class training and breeding operations.

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                                  • #18


                                    All breeders intuitively understand genetics, since pedigrees are visual representations of the inherited proportion of the variation in racing performance. Selection for superior racecourse performance during the past 300 years of Thoroughbred breeding has resulted in an elite athlete capable of speed and stamina. Since the horse genome sequence became available in 2007, many of the genes contributing to the elite athletic physiology and physique of the Thoroughbred have been identified: these include genes responsible for insulin signalling, metabolism of fats and muscle strength.
                                    What is the horse genome?

                                    The genome is the complete complement of genetic material within an individual and carries the instructions for building and maintaining a living organism. The genetic material, known as DNA, is made up of the letters G, A, T and C. Various combinations of these letters make up the 3 billion letters of the genetic code. Approximately 25,000 genes are found within the genome, each gene spelling out the recipe for a particular protein. Proteins are the building blocks of cells and are the physical representation of the genetic information encoded in the DNA of the genome.
                                    The common query “Has he got the gene?” is misleading. All individuals have the same number of genes. The differences between individuals result from differences in the ‘spelling’ of the DNA within genes. The DNA code for a particular gene may differ between individuals resulting in a difference in the protein and the expression of the trait. The simplest example is coat colour. Coat colour variation is a result of differences in the DNA code for genes contributing to skin and hair pigmentation. “Has he got the right type of gene?” is therefore more appropriate.
                                    Are racehorses born or made?

                                    The success of a racehorse depends on a combination of inherited characteristics (genes) and environmental influences including management and training. Pedigree studies have demonstrated that more than 35 percent of the variation in racecourse performance is due to inherited characteristics. In a situation where individuals are cared for and trained in the same way, the genetic contribution to racing performance will be considerably more important. In other words, all other things being equal, the main differences between two individuals in a yard will be in the genes.

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                                    • #19
                                      Und fruehere Arbeit von Dr.Emmeline Hill :

                                      Kommentar


                                      • #20
                                        A little bit off topic: This is about Dr Hill's grandmother:

                                        History
                                        A daughter of the highly successful National Hunt sire Deep Run, Dawn Run was bought for 5,800 guineas and trained by Paddy Mullins in Ireland. She started her career at the age of four, running in flat races at provincial courses. Remarkably, she was ridden in her first three races by her 62 year old owner Charmian Hill. After completing a hat-trick of wins on the flat she set out on her hurdling career and progressed through the ranks to become champion novice hurdler in Britain and Ireland in her first season, 1982-83. In her second season she won 8 of her 9 races including the English Champion Hurdle at Cheltenham, the Irish Champion Hurdle at Leopardstown Racecourse, both over two miles, and the French Champion Hurdle (Grande Course de Haies d'Auteuil) at Auteuil over three miles, becoming the first horse to complete the treble. Her other big victories that season included the Christmas Hurdle (2 miles) at Kempton, In which she beat the reigning Champion Hurdler Gaye Brief by a neck after a thrilling duel up the home stretch, the Sandemans Hurdle at Aintree Racecourse (2.5 miles), which she won in a canter by fifteen lengths, and the Prix La Barka at Auteuil.

                                        See the rest : http://en.wikipedia.org/wiki/Dawn_Run

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                                        Erstellt von Ramzes, 09.10.2010, 14:06
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