Zitat von Sabine2005
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Ich kenne weder Pferd noch Besitzer, ich moechte somit nichts schlechtes über dieses Paar sagen.
Allgemein sehe ich aber folgende "Gefahr".
Manchmal ist die Pferde Welt recht klein und die kleinsten Hoffnungen und Wünsche im Netz geäußert, haben dann doch den einen oder anderen erreicht, der einem einen "Strich durch die Rechnung" machen konnte.
Ob man vorab schon seine Wünsche für sein Pferd als potenziellen Deckhengst aeussern sollte, finde ich manchmal "gewagt".
Zu sehr erinnere ich mich dabei an die Usererin "Fee" und ihren Hengst Mozart und all die Plaene, die diese Userin mit ihm als Deckhengst hatte - ausgegangen ist ja nun alles ganz anders. Ich gebe zu, auch ich fand diese Userin im Laufe der (kurzen) Zeit "etwas Strange", aber ich wäre auch sicherlich niemand gewesen, die ihr Steine in den Weg gelegt haette.
Die geplanten Verbände, die diesen Hengst hier aufnehmen sollen, finde ich schon "grosse Nummern".
Ich Frage mich, was wohl die Vorstellung bei allen geplanten Verbänden (waren es 4 ? Ich kann grade nicht nachscrollen, um nochmal nachzulesen) an finanziellen Aufwand ist!
Mal realistisch betrachtet, es kostet schon eine nicht geringe Summe, dies an einem Ort zu machen mit Anreise, Unterkunft Mensch, Unterkunft Pferd etc PP um dann dort eben auf Hengste zu treffen, die schon durchaus eine andere "Hausnummer" sind mit teilweise sehr professionell gemanageten Hintergrund (wo auch sicher die eine oder andere "Freundschaft" im Veranstaltungsteam besteht).
Ich habe keine Ahnung von so einem Plan, moechte diesen nicht stoppen oder "die Nase ruempfend" rueberkommen Gizelle (ich selber bin ein untallentierter Reiter und kann nix vorweisen), aber die Deckanfragen, die Du aktuell hättest, was sind das - realistisch gesehen - für welche?
Stuten, die selber bereits Erfolge haben und somit "Werbemuetter" für die resultierenden Fohlen waeren, womit Du hoffentlich die Vorzüge des Hengstes bekräftigen kannst, oder sind das lediglich Stutenbesitzer aus Deinem Heimatstall, die den Hengst nutzen wollen (oder evtl aufgequatscht - von Dir ? - bekommen haben), weil es eben so easy ist, den Hengst gleich vor Ort zu nutzen.
So einen Fall hatte ich nämlich im eigenen Stall, wo der Vollbluthengst echt keine Fremdstuten bekommen hat und vom Haffibesitzer bis Pintostutenbesitzerin alles versucht wurde seitens des Besitzers, eben den eigenen Hofhengst zu nutzen.
Mal in die Runde geworfen, wie reell ist es, das dieser Hengst zumindest eine "Vorläufige" Anerkennung erhaellt. Sagen wir mal für bis zu 10 Fohlen, die Papiere garantiert erhalten und über die sich der Hengst dann eine "dauerhafte" Anerkennung holen kann?
Wieder zum Kostenfaktor - wie viele Deckstuten müssen Einkommen, um bei dem geplanten Aufwand bei +- Null anzukommen. Und vor allem, was wäre denn die angepeilte Decktaxe "zum Start".
Ich glaube, um diesen Weg etwas "milder" zu gehen. Zu schauen, was das für ein Aufwand und Kostenfaktor nur eine Veranstaltung ist (und im Hinbetracht, ob die Sportlichkeit in Erfolgen gemessen nun positiv oder negativ angesehen wird), wuerde ich es beim 1. Verband eher ganz woanders probieren.
Ich wuerde da eher zu den Araberverbaenden VZAP oder ZSAA schielen, ob er da "Legitimierung" zur AA Zucht bekäme.
Mit dem Resultat würde ich erst abwägen, ob es bei den "Größeren" ratsam ist.
Wer auf dem Open Day der Vollblutgestuete war inndiesem Jahr, hat sicherlich vor Ort gesehen, welche Hengste (sicherlich gut gemanaged) in Zukunft ihren Weg in die WB Zucht finden sollen.
Ob es diese dann "bringen", das steht natürlich in den Sternen und lässt sich auch per Glaskugel nicht voraussagen.
Ich kann Dir bei Deinen Zukunftsplaenen nur die Daumen drücken und werde das Thema gespannt weiter verfolgen. Sofern Dich Dein Plan wirklich nach Münster (meiner Heimatstadt) bringt, wuerde ich gerne mit Dir beim Abendessen eine Runde kloenen.
Allgemein sehe ich aber folgende "Gefahr".
Manchmal ist die Pferde Welt recht klein und die kleinsten Hoffnungen und Wünsche im Netz geäußert, haben dann doch den einen oder anderen erreicht, der einem einen "Strich durch die Rechnung" machen konnte.
Ob man vorab schon seine Wünsche für sein Pferd als potenziellen Deckhengst aeussern sollte, finde ich manchmal "gewagt".
Zu sehr erinnere ich mich dabei an die Usererin "Fee" und ihren Hengst Mozart und all die Plaene, die diese Userin mit ihm als Deckhengst hatte - ausgegangen ist ja nun alles ganz anders. Ich gebe zu, auch ich fand diese Userin im Laufe der (kurzen) Zeit "etwas Strange", aber ich wäre auch sicherlich niemand gewesen, die ihr Steine in den Weg gelegt haette.
Die geplanten Verbände, die diesen Hengst hier aufnehmen sollen, finde ich schon "grosse Nummern".
Ich Frage mich, was wohl die Vorstellung bei allen geplanten Verbänden (waren es 4 ? Ich kann grade nicht nachscrollen, um nochmal nachzulesen) an finanziellen Aufwand ist!
Mal realistisch betrachtet, es kostet schon eine nicht geringe Summe, dies an einem Ort zu machen mit Anreise, Unterkunft Mensch, Unterkunft Pferd etc PP um dann dort eben auf Hengste zu treffen, die schon durchaus eine andere "Hausnummer" sind mit teilweise sehr professionell gemanageten Hintergrund (wo auch sicher die eine oder andere "Freundschaft" im Veranstaltungsteam besteht).
Ich habe keine Ahnung von so einem Plan, moechte diesen nicht stoppen oder "die Nase ruempfend" rueberkommen Gizelle (ich selber bin ein untallentierter Reiter und kann nix vorweisen), aber die Deckanfragen, die Du aktuell hättest, was sind das - realistisch gesehen - für welche?
Stuten, die selber bereits Erfolge haben und somit "Werbemuetter" für die resultierenden Fohlen waeren, womit Du hoffentlich die Vorzüge des Hengstes bekräftigen kannst, oder sind das lediglich Stutenbesitzer aus Deinem Heimatstall, die den Hengst nutzen wollen (oder evtl aufgequatscht - von Dir ? - bekommen haben), weil es eben so easy ist, den Hengst gleich vor Ort zu nutzen.
So einen Fall hatte ich nämlich im eigenen Stall, wo der Vollbluthengst echt keine Fremdstuten bekommen hat und vom Haffibesitzer bis Pintostutenbesitzerin alles versucht wurde seitens des Besitzers, eben den eigenen Hofhengst zu nutzen.
Mal in die Runde geworfen, wie reell ist es, das dieser Hengst zumindest eine "Vorläufige" Anerkennung erhaellt. Sagen wir mal für bis zu 10 Fohlen, die Papiere garantiert erhalten und über die sich der Hengst dann eine "dauerhafte" Anerkennung holen kann?
Wieder zum Kostenfaktor - wie viele Deckstuten müssen Einkommen, um bei dem geplanten Aufwand bei +- Null anzukommen. Und vor allem, was wäre denn die angepeilte Decktaxe "zum Start".
Ich glaube, um diesen Weg etwas "milder" zu gehen. Zu schauen, was das für ein Aufwand und Kostenfaktor nur eine Veranstaltung ist (und im Hinbetracht, ob die Sportlichkeit in Erfolgen gemessen nun positiv oder negativ angesehen wird), wuerde ich es beim 1. Verband eher ganz woanders probieren.
Ich wuerde da eher zu den Araberverbaenden VZAP oder ZSAA schielen, ob er da "Legitimierung" zur AA Zucht bekäme.
Mit dem Resultat würde ich erst abwägen, ob es bei den "Größeren" ratsam ist.
Wer auf dem Open Day der Vollblutgestuete war inndiesem Jahr, hat sicherlich vor Ort gesehen, welche Hengste (sicherlich gut gemanaged) in Zukunft ihren Weg in die WB Zucht finden sollen.
Ob es diese dann "bringen", das steht natürlich in den Sternen und lässt sich auch per Glaskugel nicht voraussagen.
Ich kann Dir bei Deinen Zukunftsplaenen nur die Daumen drücken und werde das Thema gespannt weiter verfolgen. Sofern Dich Dein Plan wirklich nach Münster (meiner Heimatstadt) bringt, wuerde ich gerne mit Dir beim Abendessen eine Runde kloenen.




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