Aber ist das nicht genau da, wo letztes Mal auch die Herpes-Fälle aufgetreten sind?
Herpesimpflicht ab 2023
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Ich denke das Hauptproblem ist da sicherlich, dass so manches Pferd von Turnierzelt zu Turnierzelt fliegt oder fährt. Da kann das Immunsystem natürlich auch mal etwas angeschlagen sein. Dann fliegt der Reiter hinter her, von irgendwo. Ob da nur Impfungen helfen oder man das Turniersystem vlt mal überdenken sollte, ich weiß es nicht.
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die FN macht mal wieder den Lobbyisten die Taschen voll.
Dieser Piratenverein gehört von grundauf mindestens erneuert. Erst hat sie die Chipvertreter gefüttert und jetzt die Pharmaindustrie und die TÄ damit sind die erst am Anfang. Die FN vertritt alles bloß nicht den Reitsport. Bleibt die Hoffnung, dass sie sich irgendwann selbst abschafft.
Die FEI springt ja auch nicht über jedes Hölzchen. Die sitzt die angeblichen Probleme aus. Das könnten wir auch.Zuletzt geändert von Drenchia; 23.03.2023, 10:12.
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Tja, gut dass das Ding weg ist, aber Hauptsache ich hab mein Pferd grad erst noch neu grundimmunisiert und einen Haufen Kohle bezahlt. Am sinnvollsten wärs ja gewesen man hätte bei Übernachtungsturnieren eine Impfpflicht gehabt, da besteht ja noch eher die Gefahr eines Ausbruchs wie in Spanien, aber grad für die, die mal schnell tagsüber aufs Turnier fahren und abends wieder zuhuase sind, bringt das eher weniger. Hat ausser unserer FN ja keiner mitgetragen.
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Ernsthaft?
Cavallo berichtet
Neuer Streit um Herpes-Schutz
Die StIKo Vet führt sie weiter als Core-Impfung, im Oktober 2025 beschloss der 30.?Deutsche Tierärztetag, die Pferdesportverbände aufzufordern, die Herpes-Impfpflicht wieder in ihre Regularien aufzunehmen
Ist das sachlich & fachlich begründet?
Der längere Artikel ist frei lesbar.
Wichtig ist :
Auf Anfrage teilte die FN mit, dass sie nach der Aufhebung der Impfpflicht 2024 zwar der StIKo-Empfehlung folgt und weiter zur Impfung rät, derzeit jedoch keinen weiteren Handlungsbedarf sieht.
Für Pferdebesitzer bedeutet das: Die Herpes-Impfung bleibt formal eine individuelle Entscheidung; in der Praxis gilt das jedoch nur eingeschränkt. Wer nicht impfen lässt, steht oft unter sozialem Druck, in manchen Ställen droht sogar die Kündigung.
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Wir haben einige Ställe mit Herpes impfpflicht ( natürlich auf Empfehlung eines TA, dass das Sinn macht- man hätte auch nennen milchbauern fragen können, ob milch gesund ist)
Gibt in FB eine Gruppe Stall suche, da wird oft explizit dazu geschrieben
Such... ohne impfpflicht
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Herpes im Stall sorgt für große Verunsicherung. Mit gutem Grund. Wir zeigen, wie Hygiene und sorgfältiges Management helfen.
Umgang mit Herpesausbrüchen , allg. Empfehlungen zum Stallmanagement , Temperatur - Monitoring , schnelle Testung PCR , Isolierung , u.a. von Prof.Göhring , neben Prof. Osterrieder als namhafte Kapazitäten hierzulande , die inzwischen in " Vollzeit " oder eingebunden an der Entwicklung
von RNA - Impfstoffen gegen EHV arbeiten .
Bis zu einer Zulassung effektiverer Impfstoffe , auch mit einem Effekt gegen die neuralgische Form dauert es aber noch etwas .
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Zu Hilfe! Hast Du Dir den L&F Artikel mal durchgelesen oder nur gedacht ist spannend, das teilen wir mal? Da steht so viel Murks drin, dass ich überlege, ob ich einen Brief an die Redaktion schreibe.
Es hat nicht jedes Fohlen bei der Geburt schon EHV-Antikörper, erst recht nicht gegen EHV-1. Die Seroprävalenz schwankt sehr stark und ist in bislang jeder mir bekannten Arbeit zur Verbreitung deutlich niedriger für EHV-1 ausgefallen, als für EHV-4. In den 90ern ging man von nur 26 bzw. 30% Seroprävalenz für EHV-1 in Deutschland aus, bei Fohlen waren es in einer Australischen Arbeit aus 1999 sogar nur 11% während die für EHV-4 je nach Bestand auch bis teils 100 hoch war. Nicht vergessen, dass jede Impfung eines bisher nicht exponierten Pferdes die Serokonversion nach sich zieht. Verfechter der EHV-Impfpolitik berufen sich gern auf hohe Seroprävalenzen, um die Dringlichkeit von Impfungen zu betonen, getreu dem Motto "es kann jedes Pferd treffen". Sie verschweigen dabei aber, dass ein Teil dieser Prävalenz selbstgemacht ist, da Impf-Antikörper bis heute nicht von solchen die durch natürliche Infektion bedingt sind, unterschieden werden können.
Es ist auch nicht so, dass die meisten Pferde nie erkranken. Sie erkranken im Gegenteil ausgesprochen häufig, allerdings meistens entweder mild, rein respiratorisch oder sogar asymptomatisch, während die lebensbedrohlichen bzw. tödlichen EHV-1 assoziierten EHM und Aborte ein zum Glück zwar gefürchtetes, aber seltenes Ereignis sind und ganz bestimmte Voraussetzungen erfordern. Entgegen landläufiger Meinung kann auch EHV 4 in sehr seltenen Fällen zu Aborten und EHM führen, das potentere Virus ist aber EHV-1. Es kann auch sonst noch allerlei, was andere EHV nicht können, zum Beispiel andere Tierarten befallen und dort EHM auslösen, von Thompson Gazellen über Bären bis hin zum Meerschweinchen.
Das sollte zu denken geben, ob die derzeitige Bekämpfungsstrategie ausreicht oder man nicht im Sinne der Biosicherheit mehr Dampf machen sollte, damit endlich besser wirksame und gleichzeitig verträgliche Impfstoffe auf den Markt gebracht werden.
Führt jetzt zu weit, den ganzen Artikel auseinanderzunehmen, aber einfach so stehen lassen kann man die Darstellung auch nicht finde ich.
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