ich drücke auch die daumen. das wird schon!
beim eigenen pferd willst du wirklich dabei sein?
also bei nem fremden pferd konnte ich mir auch problemlos ne kolik-op anschauen, aber beim eigenen!?
beim eigenen pferd willst du wirklich dabei sein?

also bei nem fremden pferd konnte ich mir auch problemlos ne kolik-op anschauen, aber beim eigenen!?


Nicht das Du noch umkippst....

- auch wenn sich das Personal auch erst mich gesorgt hat, ob ich das als Laie durchstehen kann... aber das ist doch ganz interessant, wenn man für diese kurze Phase ausblenden kann, daß es das eigene Pferd ist. Frau Dr. Wolanke hat alles genauestens während der OP erklärt - ich muß mich also nicht gruseln und fertig machen, wie es jetzt unter dem Verband aussehen wird.
), aber ihn und seine Kumpels stört das ganz und gar nicht. Er ist in der Herde immer noch der Chef und lässt sich auch nicht tyrannisieren. Wahrscheinlich konnte er sich durch das langsame Erblinden auf seine neue Lebenssituation einstellen. Einzig, wenn etwas auf seiner linken Seite passiert, was er nicht kennt und er den Kopf nicht dorthin drehen kann, wird er etwas nervös... hält sich aber durchaus im Rahmen. Wir werden ihm aber wahrscheinlich, wenn er drei oder vier ist, ein Silikonimplantat einsetzen lassen - nicht wegen der Optik, sondern weil sich in der "Höhle" Staub und Schmutz sammelt und er sich dort nicht gerne sauber machen lässt (schließlich wurde ja das Lid vernäht und Wimpern/Tasthaare/Nerven sind noch intakt). Mit dem Implantat sieht es dann wie ein geschlossenes Auge aus und somit kann sich kein Schmutz mehr in der "Höhle" sammeln.
Kommentar