Was ist mit den Wallachen los???

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  • max-und-moritz
    • 04.06.2006
    • 3433

    Was ist mit den Wallachen los???

    Hallo zusammen,

    ich beobachte in den letzten Jahren verstärkt hengstige bis sehr hengstige Wallache. Und dabei habe ich nur 20- bis 30jährige Rentner im Stall, KEINE Stuten.

    Da wird das ganze Repertoire ausgepackt und besonders lästig ist das extreme Bilden eine Herde, zu der kein Anderer Zugang bekommt.

    2 aktuelle Fälle: Herdenchef (21) und 2 sehr Alte mit 32 Jahren. Ein neues Pferd mit 28 soll einziehen (Platz ist mehr als genug da) und der wird vehement vertrieben. In die Ecke gestellt mit Auskeilen und Jagen, der hatte richtig Angst und ich mußte sie wieder trennen.

    So, den 28jährigen in die andere Gruppe gestellt, was normal funktioniert hat, ein neues Pferd kommt ein paar Tage später dazu. Der Neue hat sich erst überhaupt nicht um den "Altbestand" gekümmert und sich abgesondert. Plötzlich fängt er mit dem 28jährigen eine Geschichte an, man schnüffelt sich gegenseitig an den nicht vorhandenen Eiern, quietscht, schachtet aus und der Alte pieselt kleine Pfützen wie eine rossige Stute...

    Die zwei sind tagelang auf der Wiese gelaufen wie eingespannt und der andere wurde vertrieben, man wollte unter sich sein.

    Nach ein paar Tagen mit Mönchspfeffer hat es sich etwas eingespielt und die Situation ist für die kurze Zeit normal. Alle 3 stehen entspannt zusammen im Stall.

    Kennt jemand ähnliche Fälle?

    An was liegt das, wird (zu) spät kastriert?

    Viele gespannte Grüße, Max-und-Moritz

    Wer neue Wege scheut, muß alte Übel dulden.
  • juno
    • 26.06.2011
    • 723

    #2
    mein Wallach reagiert so, wenn er in einer gemischten Herde steht. Er deckt dann auch Stuten. Er kommt ja aus Polen und ich weiß nicht, wann ergenau kastriert wurde. Er hat mit 3 Jahren einen polnischen Equidenpass bekommen, und da steht beim Geschlcht "Ogier" (auf polnisch Hengst). In einer reinen Wallachherde ist er sehr friedlich und sozial.
    Es gibt bei uns in seiner Herde aber auch 3 Wallache, die haben echt nen Rad ab.2 davon sind deutsche Sportpferde mit Dressurabatammung und zigmal Donnerhall im Pedigree.Die sind ziemlich hektisch und aggressiv gegenüber ihren Herdengenossen, hängen immer zusammen (gehören beide einer Besitzerin) und haben in der Herde keine Freunde. Jagen auch grundlos andere Pferde weg und machen auch an den Heuraufen Stress. Der dritte durchgeknallte Wallach ist ein ungarischer Kaltblut-Mix, der ist genauso aggro drauf, wurde aber vom Herdenchef und seinem Sous-Chef ein paarmal unangespitzt in den Boden gerammt, und seitdem weiß er, wo sein Platz ist und ist nicht mehr ganz so rüpelig, sobald aber neue Pferde in die Herde kommen sollen, dreht er wieder total durch.
    Vielleicht liegt solhes Verhalten ja auch in der Aufzucht begründet?
    Oder die Genetik spielt mit rein?

    Kommentar

    • Duggi
      • 15.03.2022
      • 82

      #3
      Die gleiche Beobachtung mit vermehrt hengstigen bzw. unsozialen Wallachen habe ich auch schon seit ein paar Jahren gemacht. Inzwischen wird der Optik wegen später gelegt als früher. Die Aufzucht ist auch nicht immer optimal und oft korrelieren auch mangelnde Auslastung und Erziehung durch die Besitzer mit asozialen Pferden. Ggf spielt heutzutage auch die teilweise Überfütterung eine Rolle. Zudem erfolgt fast keinerlei Selektion hinsichtlich Charakter und Umgänglichkeit bei der Zucht. Ein paar A..Löcher gab es immer schon, aber inzwischen bin ich echt froh, dass ich meinen Rentner nur mit meiner Stute auf der Wiese habe. Eine Wallachherde wie früher käme für mich nicht mehr in Frage, so wie die Konstellationen in den Ställen der letzten Jahre waren.

      Kommentar

      • Schimmeltier
        • 15.01.2019
        • 1106

        #4
        Jedem Wallach seine Stute!

        Im Ernst: ich finde nicht die Anwesenheit von Stuten in einer Wallachgruppe problematisch, ---- sondern die Abwesenheit von Stuten!!

        Wallache sind auch nur Kerle, das wissen sie und sie freuen sich, wenn sie in Damengesellschaft etwas zum "beschützen" haben. Dann sind die Wallache ausgeglichen und glücklich. Ich kenne es so von meinen eigenen Pferden, aber auch von denen in meinem Bekanntenkreis. Natürlich schadet es nicht, wenn die Wallachen vernünftig aufgezogen wurden, die Fluktuation in der Gruppe eher gering gehalten wird, und die Pferdehalter einigermaßen vernünftig agieren.

        Die Haltungsform und Ernährung der Pferde spielt für ihr Verhalten auch eine Rolle; ebenso kann eine intensive reiterliche Nutzung der Pferde ihr Verhalten zu Artgenossen beeinflussen( muss es aber nicht). Letztlich sind es auch die individuellen Eigenschaften der unterschiedlichen Pferde, die aus der zusammengewürfelten Herde eine glücklich- harmonische Gruppe ODER eine einen Chaoshaufen macht.

        Man kann ja bei der Eingewöhnung eines Neuen in eine bestehende Gruppe Vorsicht walten lassen, und die Kameraden langsam an einander gewöhnen. Jeder hier im Forum kennt das Zaun- Prinzip. Trotzdem wird ab Tag X, wo sie dann alle zusammenkommen, erstmal mehr oder weniger die Post abgehen. Lasst sie laufen! Auf einer genügend großen Koppel mit "Raumteilern", also mit Büschen oder Windungen als Sichtschutz, wo sich die Pferde aus den Augen gehen können, da sollte es auch ohne Tote klappen!

        Es ist die absolute Ausnahme, dass ein Pferd ernsthaft zu Schaden kommt! Der Eingewöhnungsprozess kann über Tage, ja Wochen gehen. Aber dann ist der Drops gelutscht, sozusagen.

        Das Ganze klappt auch mit einem Hengst ( bei mir).

        Kommentar

        • zwerg123
          • 28.02.2010
          • 384

          #5
          Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass die Pferde es nicht mehr gewohnt sind, in Gruppen auf die Koppel zu gehen. Die modernen Pferde werden doch meist in Einzelhaft gehalten, damit nur nichts passiert.
          Meine stehen immer zusammen, der älteste jetzt 30, die jüngste 3, egal ob Stuten oder Wallache. Und normalerweise klappt es problemlos.

          Kommentar

          • max-und-moritz
            • 04.06.2006
            • 3433

            #6
            Guten Morgen und vielen Dank für Eure Antworten!

            @ Juno: So wie Du Deinen Wallach beschreibst kenne ich das von früher, als ich noch gemischte Herden hatte. Stuten werden von einzelnen Wallachen (nicht von allen, den meisten sind sie egal) total vereinnahmt, verteidigt und gedeckt. Da hatten wir schon Fälle, daß die Stutenbesitzer ihre Pferde kaum noch aus der Herde brachten. Und die anderen Wallache aufs Äußerste vertrieben wurden.

            @ Duggi: Spätes Legen ist ganz sicher mit ein Grund. Die Kandidaten bei mir waren und sind von der Optik her auch im Alter noch 1a. Bis ca. Mitte der 2010er hatte ich ebenfalls nur wenig mit dem Problem zu tun, in den letzten Jahren mußte ich bereits 3 Besitzerinnen nach wirklich ausreichender und nicht erfolgreicher Eingewöhnungszeit wieder kündigen.

            @ Schimmeltier: In einer Herde mit nur eigenen Pferden kannst Du das natürlich prima machen, zur Not ein paar Wochen wegschauen und wenn es schief geht bleibt das Drama in der Familie. In einem Pensionsbetrieb kann man das eher nicht machen, da ist "Es gab ja keine Toten!" nicht das Ziel. Mein Ziel war und ist immer KEINE Verletzungen bei der Eingewöhnung, was bis auf echte Kleinigkeiten wie Kratzer bis jetzt funktioniert hat. Ich bin entsprechend vorsichtig und die Weiden sind aktuell pro 3er Gruppe etwas über ein Hektar mit großem Unterstand. - Die 3er Gruppe sollte planmäßig eine 4er Gruppe werden, was ja leider nicht geklappt hat. Mir sind gerade Zahlen auch lieber, nur läßt es sich nicht immer machen.

            @ Zwerg: Die Einzelhaltung im Sportstall auch auf der Koppel ist sicher ein weiterer Punkt!

            Tja, und dann kommt das Sportpferd in die Jahre oder kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr geritten werden, es geht in Rente... Wie so oft spielen viele Aspekte eine Rolle, ein bißchen von allem und man hat einen unsozialen Rüpel am Hof stehen. Wobei ich die Aufzucht, das späte Legen - hier muß ich noch dazu sagen: Finger weg von Spaniern! - und eine bisherige Einzelhaltung als größte Punkte sehe.

            Daß meine zu viel KF kriegen ist nicht der Fall. Die ernähren sich den Sommer über nur von Gras und Heu, ein Becherchen KF mit Mineralfutter (angebunden) ein Mal am Tag wegen der Routine, der Gesundheitskontrolle und daß sie nicht verwildern ist alles. Geritten wird nur einer, die anderen sind Vollzeitrentner.

            Viele Grüße, Max-und-Moritz
            Wer neue Wege scheut, muß alte Übel dulden.

            Kommentar

            • Ramzes
              • 15.03.2006
              • 14656

              #7
              Wallache hier auch immer mit integriert . Einer musste allerdings erneut 3 Wochen Verlängerung Paddock mit Partner daneben erdulden ,da er ein paar Wochen nach Kastration intensiv das Treiben anfing . Dann aber verträglicher Spassbolzen ohne Hengstallüren .
              Die Wallache sind sogar manchmal etwas genervt , wenn sie von rossiger Stute zu sehr belagert werden .
              Als Rosseanzeiger im zeitigen Frühjahr ganz praktisch , Tupferprobe .

              Zwerg123 , sorry , aber die Aussage ist doch zu pauschal !
              Es gibt viele Betriebe , die durchaus die Bewegung der Pensionsgäste auch im Winter im Focus haben . Der Service wird angeboten mit Extra-€€ . Logisch , mehr Aufwand : Decke , Paddock , ...extra für Bewegungskarussell ,
              Andere mit Konzept Bewegungsstall , feste Paddock - und Weidegruppen .
              Es soll auch Offenstallbetreiber geben , wo sich die Pferde im Winter hauptsächlich da aufhalten , wo die wenigste Pampe ist , da mangels Fläche meist logischerweise die Sommerfläche geschont und nicht geopfert wird .

              MuM , ...kann es sein , dass Deine Kandidaten bei den nun eingesetzten Rossen der Stuten etwas intensiver reagieren ?

              Kommentar

              • max-und-moritz
                • 04.06.2006
                • 3433

                #8
                Zitat von Ramzes Beitrag anzeigen
                MuM , ...kann es sein , dass Deine Kandidaten bei den nun eingesetzten Rossen der Stuten etwas intensiver reagieren ?
                ...bei mir ist weit und breit keine Stute. Ich nehme seit Jahren nur noch Wallache ab 20, allerhöchstens 19.

                Ich kenne hier bei uns mehrere Ställe, in denen die Pferde nur einzeln oder höchstens zu zweit auf die Wiese gehen. Der Trend zur Einzelhaltung auf der Koppel ist auf jeden Fall da, und das ist der ausdrückliche Wunsch der Besitzer. Am liebsten wollen sie nur ein Handtuch als Wiese, damit sich der Goldschatz beim Laufen nicht verletzt. - Vor ein paar Jahren genau so in einem niegel-nagelneuen Stalltrakt gesehen und vom SB so begründet.
                Wer neue Wege scheut, muß alte Übel dulden.

                Kommentar


                • Ramzes
                  Ramzes kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Okay , dann ist der erste Abschnitt eine essentielle Info , die vorab so nicht sichtbar war . Hätte ja sein können , dass der Duft der Mädels von der Mädelstruppe rübergeweht ist .
                  Immerhin können Pferde wohl mindestens 1 km plus riechen , je nach Windrichtung .
                  Okay , wenn es ein paar Beispiele gibt , heisst es aber noch lange nicht , dass ALLE Betriebe das so anbieten ! Und die " anderen " haben durchaus auch Geld in ihre Bewegungskonzepte investiert .
                  Die ursprüngliche Aussage war mir einfach zu pauschal .

                • max-und-moritz
                  max-und-moritz kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Da hast Du recht, alle Betriebe arbeiten bestimmt nicht so. Beim o. g. Betrieb ist es halt so, daß er das macht, was die Leute wollen und vor allem bezahlt wird.

                  OT: gestern habe ich den Thread mit der Schnüffelmatte gelesen - ich denke nicht, daß sowas jemand braucht / kauft / in Erwägung zieht, dessen Pferd in der Herde auf die Weide kommt... Das ist genau das Equipment für Pferde, die alleine auf dem Paddock oder dem Handtuch stehen.
              • juno
                • 26.06.2011
                • 723

                #9
                Unser Stall hat ja nun mehrere Aktivställe, sehr grosse Paddockboxen (100qm) pro Pferd mit Unterstand und Heuraufe, geteilt mit dem Nachbarn und reine Weidehaltung in gemischter Herde, aber mir fällt auch vermehrt auf, dass es Pferde gibt, die offensichtlich nie ein funktionierendes Sozialverhalten erlernt haben. Vielleicht liegt das auch an der Aufzucht; nur mit der Mutterstute zusammen gewesen, oder nur mit einem zweiten Fohlen als Gesellschafter etc.So ein richtiges Herdenleben haben die anscheinend nie kennengelernt. Und wenn ich schon sehe, was J.vBW mit Daleras Fohlen da auf Instagram postet...Fohlen mit Decke, Mini-Weide, keine echte Herde, Fohlen immer mit Dalera, dann mit Dalera in der Box....das kann doch keine gesunde, artgemässe Aufzucht sein. Also was man so sieht in den sozialen Medien.
                Mein Wallach ist zum Glück sehr sozial. Er sucht sich immer 2-3 beste Freunde aus, seine "Homies", und mit denen hängt er dann ab, macht Fellpflege oder blödelt mal mit denen rum. Seine derzeitigen Lieblingshomies sind auch schon über 20 und alle eher rangniedrig.

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                Kommentar

                • Jingle
                  • 07.08.2018
                  • 45

                  #10
                  Ich habe tatsächlich ähnliche Beobachtungen gemacht, wenn auch in kleinem Rahmen. Meine Stuten standen früher immer in gemischten Herden, wirklich hengstige Wallache waren dort die Ausnahme, auch wenn sie mal von den rossigen Stuten bedrängt wurden.
                  Bei mir am Haus stehen aktuell 2 Wallache (19 & 26 Jahre alt) und 3 Stuten (2-15 Jahre alt). Grundsätzlich alles sehr harmonisch, außer der 19-jährige hat eine verletzungsbedingte Trainingspause, dann werden die Stuten gegenüber dem anderen Wallach verteidigt (noch im harmlosen Rahmen, da der ältere auch brav nachgibt und Abstand hält bzw. meine Leitstute ab Punkt x auch ein Machtwort spricht). Ist er durch Training ausgelastet, beobachtet man die beiden Wallache auch bei der gemeinsamen Fellpflege. Der 19-jährige war tatsächlich auch als Reitpferd noch Hengst, der genaue Zeitpunkt der Kastration ist nicht bekannt.
                  Da ich selbst nur Stuten besitze und mein "Fohlen" auch mein letztes eigenes Pferd sein wird, habe auch ich beschlossen künftig keine Wallache mehr bei mir aufzunehmen. Die aktuellen dürfen bleiben, aber "Nachschub" wird es nicht mehr geben.

                  Kommentar

                  • Pupetta
                    • 29.03.2020
                    • 24

                    #11
                    Wer meint "Sportpferde" nach intensiver "Nutzung" im Sport (Dressur) wäre eher asozial - das kann ich aus 40 Jahren Erfahrung nicht bestätigen!
                    Gerade Pferde, die Leistung im höheren Sport bringen, sind in der Regel gut erzogen ( dem Menschen gegenüber) und meiner Beobachtung nach auch den anderen Artgenossen gegenüber "höflicher" auf großer Weide.
                    Die ärgsten Haudegen habe ich bei den robusten Freizeitpferde erlebt, gerne Mixe aus kleinwüchsigeren Rassen, ihr Leben lang unterbeschäftigt, die bisher alles immer selbst bestimmt haben (durchsetzungsschwache Besitzer). Meist Pferde denen unglaublich langweilig ist bzw. die ihr Leben lang unterbeschäftigt.

                    Kommentar


                    • Duggi
                      Duggi kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Gestern erst erlebt: Futterneidischer Nachbar in Paddockbox rastet komplett aus, als Besitzerin kommt, und attackiert beide Nachbarpferde über den Zaun. Besitzerin nähert sich weiter dem Paddock, sagt „oh… das macht man doch nicht“ und schiebt dem Gaul einen Apfel ins Maul. Wie blöd kann man eigentlich nach Jahrzehnten mit eigenen Pferden sein? Mit gehen inzwischen die ganzen seilchenschwingendem Muttis einfach nur noch tierisch auf den Sack! Das macht ist jetzt die dritte Hohlbirne mit unerzogenem, unausgelastetem Esel, die innerhalb eines Jahres direkt neben mir steht. Das sind doch alles hausgemachte Probleme. Meine wagen es nicht, solange ich daneben stehe, ein anderes Pferd zu bedrohen. Ich hatte auch noch nie das Problem, dass meine sich in der Herde anderen gegenüber aggressiv gezeigt haben.
                      PS: Ich habe nichts gegen gute Bodenarbeit und versuche mich selbst darin. Allerdings nimmt in den letzten Jahren die Sorte Pferdebesitzer zu, die sich in den Theorien des Seilchenschwingens verlieren, sie praktisch nicht anwenden können, ihren Gaul nicht mal bis zur Weide führen können und vom Reiten in den 3 Grundgangarten auf einem eingezäunten Platz meilenweit entfernt sind.
                  • Ramzes
                    • 15.03.2006
                    • 14656

                    #12
                    Juno , ...Daleras Fohlen ist am 9.März geboren , da kann das Wetter in der Zeit schon mal Kapriolen machen . Mit Deckchen raus ist doch besser als ohne Deckchen drin . Intervaltraining mit Deckchen machen auch Vollblutgestüte bei den frühgeborenen mit schlechtem Wetter .
                    In der Fohlengalerie bei turf-times sieht man ab und an Fohlen mit Deckchen , z.B. Brümmerhof 10.02. geboren .
                    Es soll pfiffige Leute geben , die Kälberdecke leicht ändern und so günstige Winterdecke für ihre Dogge haben !

                    Viva la Donna , das Fohlen von Sagami , geb.24.April kam bei schönem Wetter kurz nach der Geburt ins Grüne .
                    Dalotta hat ein Fohlen Vivalotta ( 10.04. )und alle 3 Stuten mit 3 Fohlen sind in Aubenhausen zusammen als kleine Herde .
                    Da muss man dann ehrlicherweise nicht von einem Eindruck auf alles schliessen .
                    In der freien Natur kommt die Stute mit Neugeborenem auch nicht sofort zurück zur Herde ...Bindung ( ...Mustangs z.B.)
                    Manche Stuten sind sehr besorgt um ihre Fohlen und kreiseln die ersten Tage besonders um ihre Babys herum , andere sind nachlässiger . So kommt es schon ein wenig auf das individuelle Verhalten an , in die Herde zu integrieren , damit das Fohlen / Mutter nicht im " wooling " der ersten Kontakte unnötig gestresst oder sogar verletzt wird .
                    Zuletzt geändert von Ramzes; 13.05.2026, 09:49.

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