Hallo zusammen,
ich beobachte in den letzten Jahren verstärkt hengstige bis sehr hengstige Wallache. Und dabei habe ich nur 20- bis 30jährige Rentner im Stall, KEINE Stuten.
Da wird das ganze Repertoire ausgepackt und besonders lästig ist das extreme Bilden eine Herde, zu der kein Anderer Zugang bekommt.
2 aktuelle Fälle: Herdenchef (21) und 2 sehr Alte mit 32 Jahren. Ein neues Pferd mit 28 soll einziehen (Platz ist mehr als genug da) und der wird vehement vertrieben. In die Ecke gestellt mit Auskeilen und Jagen, der hatte richtig Angst und ich mußte sie wieder trennen.
So, den 28jährigen in die andere Gruppe gestellt, was normal funktioniert hat, ein neues Pferd kommt ein paar Tage später dazu. Der Neue hat sich erst überhaupt nicht um den "Altbestand" gekümmert und sich abgesondert. Plötzlich fängt er mit dem 28jährigen eine Geschichte an, man schnüffelt sich gegenseitig an den nicht vorhandenen Eiern, quietscht, schachtet aus und der Alte pieselt kleine Pfützen wie eine rossige Stute...
Die zwei sind tagelang auf der Wiese gelaufen wie eingespannt und der andere wurde vertrieben, man wollte unter sich sein.
Nach ein paar Tagen mit Mönchspfeffer hat es sich etwas eingespielt und die Situation ist für die kurze Zeit normal. Alle 3 stehen entspannt zusammen im Stall.
Kennt jemand ähnliche Fälle?
An was liegt das, wird (zu) spät kastriert?
Viele gespannte Grüße, Max-und-Moritz
ich beobachte in den letzten Jahren verstärkt hengstige bis sehr hengstige Wallache. Und dabei habe ich nur 20- bis 30jährige Rentner im Stall, KEINE Stuten.
Da wird das ganze Repertoire ausgepackt und besonders lästig ist das extreme Bilden eine Herde, zu der kein Anderer Zugang bekommt.
2 aktuelle Fälle: Herdenchef (21) und 2 sehr Alte mit 32 Jahren. Ein neues Pferd mit 28 soll einziehen (Platz ist mehr als genug da) und der wird vehement vertrieben. In die Ecke gestellt mit Auskeilen und Jagen, der hatte richtig Angst und ich mußte sie wieder trennen.
So, den 28jährigen in die andere Gruppe gestellt, was normal funktioniert hat, ein neues Pferd kommt ein paar Tage später dazu. Der Neue hat sich erst überhaupt nicht um den "Altbestand" gekümmert und sich abgesondert. Plötzlich fängt er mit dem 28jährigen eine Geschichte an, man schnüffelt sich gegenseitig an den nicht vorhandenen Eiern, quietscht, schachtet aus und der Alte pieselt kleine Pfützen wie eine rossige Stute...
Die zwei sind tagelang auf der Wiese gelaufen wie eingespannt und der andere wurde vertrieben, man wollte unter sich sein.
Nach ein paar Tagen mit Mönchspfeffer hat es sich etwas eingespielt und die Situation ist für die kurze Zeit normal. Alle 3 stehen entspannt zusammen im Stall.
Kennt jemand ähnliche Fälle?
An was liegt das, wird (zu) spät kastriert?
Viele gespannte Grüße, Max-und-Moritz

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